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Zuletzt aktualisiert am 1.6.2026
Die Kaiserswerther Diakonie erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervor sticht die Arbeitsatmosphäre, die Bewertende als wertschätzend, offen und familiär beschreiben. Der Kollegenzusammenhalt ist stark ausgeprägt: Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, und neue Mitarbeiter:innen werden schnell integriert. Vorgesetzte agieren nach Meinung vieler Bewertender auf Augenhöhe, zeigen ein offenes Ohr und fördern flache Hierarchien – wenngleich einzelne Stimmen mehr Einbindung in Entscheidungsprozesse wünschen.
Die Kommunikation gilt mehrheitlich als transparent und wertschätzend, jedoch kritisieren einige Bewertende abteilungsübergreifende Lücken und mangelnde Informationssteuerung. Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten werden vielfach gelobt; kritische Stimmen bemängeln fehlende Übernahmen nach der Ausbil...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Kaiserswerther Diakonie wird von den Nutzer:innen als sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird der wertschätzende Umgang miteinander – sowohl zwischen Kolleg:innen als auch zwischen Mitarbeiter:innen und Vorgesetzten. Viele beschreiben das Klima als offen, familiär und auf Augenhöhe, wobei persönliches Wohlbefinden und gegenseitige Unterstützung eine zentrale Rolle spielen. Einige betonen, dass die Atmosphäre je nach Bereich variieren kann, in ihrem eigenen Umfeld jedoch stabil und angenehm ist.
Der Zusammenhalt im Team wird ebenfalls sehr positiv wahrgenommen. Kollegiale Zusammenarbeit, auch abteilungsübergreifend, wird ausdrücklich gelobt. Wenige Stimmen weisen darauf hin, dass Unterbesetzung in manchen Bereichen das Arbeitsklima belasten kann. Insgesamt zeichnen die Bewertungen das Bild eines Arbeitgebers, der Freundlichkeit und Respekt im Miteinander aktiv fördert.
Die Kommunikation bei der Kaiserswerther Diakonie wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben sie als offen, wertschätzend und transparent – sowohl innerhalb der Teams als auch gegenüber Vorgesetzten und anderen Abteilungen. Regelmäßige Teambesprechungen sowie digitale Plattformen wie das interne Tool „Theo" tragen dazu bei, dass Mitarbeiter:innen gut informiert bleiben und sich gehört fühlen. Der Austausch wird häufig als sachlich, professionell und auf Augenhöhe wahrgenommen.
Einige Nutzer:innen merken jedoch an, dass die abteilungsübergreifende Kommunikation noch Verbesserungspotenzial biete und die Informationsweitergabe gelegentlich langsam oder lückenhaft sei. Wenige kritisieren zudem, dass Informationen eher zufällig als gezielt ankämen, und wünschen sich mehr Empathie – besonders in Konfliktsituationen. Diese Einschränkungen fallen angesichts der überwiegend positiven Rückmeldungen jedoch weniger ins Gewicht.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Kaiserswerther Diakonie wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders die offene Kommunikationskultur steht im Vordergrund: Viele beschreiben ihre Vorgesetzten als ansprechbar, wertschätzend und lösungsorientiert. Konstruktive Kritik werde gefördert, flache Hierarchien sorgen für ein gleichwertiges Miteinander, und Mitarbeiter:innen fühlen sich durch ihre Vorgesetzten gut vertreten. Auch die Einbindung in relevante Entscheidungen wird positiv hervorgehoben.
Einige wenige kritische Stimmen bemängeln jedoch mangelnde Transparenz in Konfliktsituationen sowie eine unzureichende Einbindung der Belegschaft in Entscheidungsprozesse. Vereinzelt wird das Führungsverhalten als sehr unterschiedlich beschrieben – von sehr positiv bis negativ. Diese Einschätzungen stehen im Widerspruch zur mehrheitlichen Meinung, bilden aber eine Minderheitsperspektive, die das positive Gesamtbild nur leicht trübt.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Kaiserswerther Diakonie wird von den Nutzer:innen als sehr positiv bewertet. Viele beschreiben ein unterstützendes Miteinander, bei dem Kolleg:innen füreinander eintreten und sich gegenseitig helfen – besonders während der Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen wird dies als wertvoll hervorgehoben. Der Teamgeist wird häufig mit dem Motto „Einer für alle, alle für einen" umschrieben, und ein respektvoller, wertschätzender Umgang gilt als selbstverständlich. Auch gemeinsame Aktivitäten wie Betriebsfeiern und After-Work-Angebote tragen zum guten Klima bei. Einige Nutzer:innen merken an, dass die Qualität der Zusammenarbeit je nach Abteilung variieren kann und die Teamdynamik nicht überall gleich stark ausgeprägt ist. Dennoch überwiegt klar das Bild eines offenen, kollegialen Arbeitsumfelds, in dem Probleme direkt angesprochen und gemeinsam gelöst werden.
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