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Diakonie
Bewertungen

TopCompany2026

402 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 85%
Score-Details

402 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Veraltete Strukturen begünstigen Aktionismus vor professioneller Planung.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebliche Altersvorsorge.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Historisch gewachsene Strukturen werden nicht hinterfragt.
Kritik wird nicht ernstgenommen.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollten sorgfältiger hinsichtlich ihrer tatsächlichen Führungsqualitäten ausgewählt werden.
Bessere Kommunikation.
Keine Bevorzugung bestimmter Berufsgruppen.

Arbeitsatmosphäre

Früher mal gut, in den letzten Jahren eher belastend.

Image

Man setzt sehr auf das Image vergangener Zeiten.

Work-Life-Balance

Ganz ok.

Karriere/Weiterbildung

Wird nur intern angeboten. Persönliche Begabungen werden nicht gefördert.

Gehalt/Benefits

Den Anforderungen in meinem Berufsfeld angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein erkennbares Konzept. Letztendlich vom einzelnen Mitarbeiter abhängig.

Kollegenzusammenhalt

Früher mal recht gut. Später eher Einzelkämpfertum.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden in manchen Bereichen zu viele junge Mitarbeiter ohne Berufs-/Lebenserfahrung eingestellt.
Die Erfahrung älterer Mitarbeiter ist willkommen, wenn sie der Meinung der Vorgesetzten entspricht .

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell und willkürlich. Aktionismus statt überlegter Planung.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmaterial oft veraltet. Räumlichkeiten bei hohen Außentemperaturen unzumutbar (Dachgeschoss, keine Klimaanlage).
Beschwerden hierüber werden nicht ernst genommen und abgewiesen.

Kommunikation

Nicht gut. Hängt oft vom einzelnen Kollegen/Mitarbeiter bzw. der Berufsgruppe ab, ob wichtige Informationen weitergegeben werden.

Gleichberechtigung

Vor allem jüngere, weibliche Mitarbeiter (Auszubildende, Berufsanfänger) werden von bestimmten Personengruppen herabwürdigend behandelt - ohne Konsequenzen.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich ja, aber viel Fremdbestimmung durch fachfremde Berufsgruppen.

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Fehlende Unterstützung und Fehlerkultur

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Kaiserswerther Diakonie in Goch gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man hier neu anfängt, muss man quasi “betteln”, um die Infos und Zugang (z.B. Computer, What’s App Gruppe mit den Kollegen) zu bekommen. Man wird aufs kalte Wasser geworfen und wenn man Fehler macht bekommt man keine zweite Chance zu verbessern. Ich hätte mir gewünscht, dass man regelmäßig Feedback und fachliche Unterstützung (z.B. Fortbildung) bekommt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einstieg

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Am 1. April habe ich meine Ausbildung zur PFP angefangen und ich bis hierhin kann ich nur sagen das ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung bin ich hatte einen richtig guten Start in meinem ausgewählten Setting und habe wirklich das Gefühl das die Praxisanleiter einem helfen und wollen das man eine gute Ausbildung absolviert.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Herzlichen Dank für Ihre wertschätzende Bewertung und hier nochmal: Herzlich Willkommen in der Kaiserswerther Diakonie.

Es freut uns sehr, dass Sie einen gelungenen Start bei uns hatten und sich einerseits menschlich, andererseits auch fachlich bei uns wohlfühlen.

Wenn sich Ihre Ausbildung dem Ende zuneigt und Sie sich eine berufliche Zukunft in der Kaiserswerther Diakonie vorstellen können, kommen Sie gerne auf uns zu. Im K3, unserem Informations- und Begegnungsort, unterstützen wir Sie gerne dabei, passende Perspektiven innerhalb unseres Unternehmens zu entdecken und gemeinsam den für Sie passenden Weg zu finden.

Für Ihre weitere Ausbildung wünschen wir Ihnen alles Gute und weiterhin viel Freude und Erfolg.

Feedback Werkstudentenstelle

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Atmosphäre sowie der Zusammhalt im Team gefallen mir sehr. Zudem empfinde ich die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen als sehr fair.

Zu bemängeln wären meines Erachtens das fehlende Einarbeitungskonzept und den langwierigen teils chaotischen Vertragsprozess.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung zu Ihrer Werkstudentenstelle bei uns.

Es freut uns sehr, dass Sie sich so wohlfühlen und Ihr Team sowie die Bezahlung als auch die Arbeitsbedingungen schätzen.

Ihr Feedback zur Einarbeitung und dem Vertragsprozess nehmen wir gerne mit und geben wir weiter. Falls Sie konkrete Anmerkungen haben, können Sie sich jederzeit per Mail an karriere@kaiserswerther-diakonie.de wenden oder Sie schauen bei uns im K3 vorbei.

Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Toller Start auf der psychiatrischen Station

4,4
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich bin vor Kurzem auf der psychiatrischen Station des FNK gestartet und fühle mich hier super wohl. Die Einarbeitung lief reibungslos, und das gesamte Team hat mich von Tag eins an sehr herzlich und nett aufgenommen. Die Kollegialität und die Arbeitsatmosphäre auf unserer Station sind wirklich klasse. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant, sodass ich sehr gerne hier arbeite und mir aktuell keinen anderen Arbeitsplatz vorstellen könnte. Ich kann das Krankenhaus als Arbeitgeber – und ganz besonders meinen Bereich – absolut weiterempfehlen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Und auch von uns: Herzlich Willkommen in der Kaiserswerther Diakonie!

Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie einen so gelungenen Start auf der psychiatrischen Station des Florence-Nightingale-Krankenhauses hatten. Eine gute Einarbeitung, ein herzliches Miteinander und ein unterstützendes Team sind wichtige Grundlagen, damit sich neue Kolleginnen und Kollegen von Anfang an wohlfühlen. Umso schöner, dass Sie genau diese Erfahrungen machen konnten.

Besonders freut uns auch, dass Sie Ihre Aufgaben als abwechslungsreich erleben und Ihren Bereich ausdrücklich weiterempfehlen. Uns ist es ein Anliegen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Wertschätzung, Teamgeist und gegenseitigem Respekt geprägt ist und in dem sich unsere Mitarbeitenden fachlich wie persönlich weiterentwickeln können.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu teilen. Für Ihren weiteren Weg bei uns wünschen wir Ihnen weiterhin viel Freude, spannende Aufgaben und alles Gute. Wir freuen uns sehr, dass Sie Teil der Kaiserswerther Diakonie sind!

Alles gut

4,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich fühle mich sehr wohl.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung.

Total schön zu lesen, dass Sie sich in der Kaiserswerther Diakonie so wohlfühlen und so viele wichtige Faktoren mit 5 von 5 möglichen Sternen bewerten.

Wir freuen uns, dass Sie Teil der Kaiserswerther Diakonie sind und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Hier arbeitet man gerne

4,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Kostenfreier Parkplatz für Mitarbeiter im Schichtdienst


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Vielen Dank für Ihre Bewertung.

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so wohlfühlen und uns als Arbeitgeber mit 5 von 5 Sternen bewerten. Ein positives Arbeitsumfeld, in dem man gerne arbeitet, ist für uns ein wichtiges Ziel. Umso schöner, dass Sie dies so erleben.

Vielen Dank auch für Ihren Verbesserungsvorschlag zum kostenfreien Parken für Mitarbeitende im Schichtdienst. Wir wissen, dass dieses Thema für viele Kolleginnen und Kollegen von Bedeutung ist, und nehmen Ihr Feedback gerne mit.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Gerade an einem Berufskolleg mit Schwerpunkt Sozialwesen sollte ein soziales und moralisches Selbstverständnis nicht nur

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorheben würde ich den Bewerbungsprozess. Diesen habe ich als freundlich, wertschätzend und angenehm erlebt. Die Kommunikation im Vorfeld wirkte auf mich zunächst offen und zugewandt. Nach der Einstellung, insbesondere nach den ersten ein bis zwei Wochen, habe ich das Onboarding und die weitere Einarbeitung jedoch deutlich kritischer erlebt. Aus meiner Sicht fehlten hier teilweise klare Strukturen, Transparenz und eine unterstützende Begleitung ohne zusätzlichen Druck.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch empfand ich die teilweise straffe Arbeitskultur. Einzelne Kolleginnen und Kollegen wirkten auf mich sehr bestimmt und weniger offen für Fehler oder Unsicherheiten. Gerade in der Einarbeitung hätte ich mir eine freundlichere Fehlerkultur, mehr Geduld und mehr Unterstützung gewünscht. Ich verstehe meine Rückmeldung als konstruktive Kritik und nicht als persönliche Abwertung. Gleichzeitig sehe ich in bestimmten Bereichen Entwicklungsbedarf, weil ich ähnliche Eindrücke nicht nur selbst erlebt habe, sondern diese Wahrnehmung auch von anderen Personen gehört habe, die an der Schule gearbeitet haben. Daher wünsche ich mir, dass solche Rückmeldungen ernst genommen und als Möglichkeit zur Weiterentwicklung verstanden werden.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge
Transparenteres Onboarding: Neue Lehrkräfte sollten zu Beginn klare Informationen zu Erwartungen, Unterricht, Aufgaben, Zuständigkeiten und schulischen Abläufen erhalten.
Einheitliche Einarbeitung: Mentoring und Begleittermine sollten für neue Kolleginnen und Kollegen einheitlich geregelt sein und unterstützend wirken, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen.
Bessere Kommunikations- und Konfliktkultur: Konflikte mit Schülerinnen und Schülern oder Kolleginnen und Kollegen sollten offen, sachlich und direkt besprochen werden. Dabei sollte auch die Perspektive der Lehrkräfte ernst genommen werden.
Weniger Bürokratie und Konferenzdruck: Die hohe formale Belastung, viele Konferenzen und zusätzliche organisatorische Aufgaben sollten reduziert oder einfacher strukturiert werden.
Mehr Gleichberechtigung im Kollegium: Neue, jüngere und langjährig beschäftigte Kolleginnen und Kollegen sollten respektvoll auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Erfahrung sollte wertgeschätzt werden, ohne neue Perspektiven abzuwerten.
Bessere digitale Strukturen: Die Plattform itslearning wurde eher als unübersichtlich und kontrollierend erlebt. Ein Umstieg auf übersichtlichere Systeme wie Microsoft Teams oder klarere Ordnerstrukturen wäre sinnvoll.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn der Anstellung wurde ich freundlich und wertschätzend in das Kollegium aufgenommen. In der anschließenden Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen kam es jedoch zunehmend zu Spannungen in der Arbeitsatmosphäre, die ich als hierarchisch geprägt wahrgenommen habe.
Aufgaben, Einschätzungen, Rückfragen oder abweichende Perspektiven wurden aus meiner Sicht nicht immer in ausreichendem Maße aufgenommen. Zudem ergaben sich Erwartungshaltungen, bestimmte schulische Abläufe möglichst schnell zu erfassen. Fehler und Unsicherheiten in der Einarbeitungsphase wurden teilweise nicht als Lern- und Entwicklungsgelegenheiten anerkannt.
Im Sozialwesen halte ich eine pädagogische Grundhaltung mit Wertschätzung, Geduld und einer konstruktiven Fehlerkultur für besonders wichtig. Diese Grundhaltung sehe ich als entscheidend für ein kollegiales Miteinander und eine gute Lern- sowie Entwicklungsumgebung.

Image

Die Schule präsentiert sich stark über ihr Image. Meiner Ansicht nach sollte zwischen Schulen keine Konkurrenzhaltung im Sinne von „wir sind die Besseren“ entstehen. Stattdessen wäre ein offener, kollegialer Austausch sinnvoller. Meiner Beobachtung nach könnten möglichst viele Nutzerinnen und Nutzer Google-Rezensionen abgeben, um Transparenz und vielfältiges Feedback zu ermöglichen. Transparente Bewertungen helfen anderen bei der Orientierung und ermöglichen Verbesserungen.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht durch die starke Bürokratisierung nur eingeschränkt gegeben. Im Vergleich erlebe ich die organisatorischen Abläufe an meiner jetzigen öffentlichen Schule deutlich lockerer und praktikabler. An der damaligen Schule fanden wöchentlich Konferenzen statt, wodurch es gerade zu Beginn leicht passieren konnte, einzelne Termine oder Informationen zu verpassen. Im Kollegium nahm ich dadurch eine spürbare Belastung und Anspannung wahr, was sich auf das Arbeitsklima auswirkte. Zusätzlich wurden Aufgaben wie Nachschreibtermine oder Klassenarbeiten unter der Woche kurzfristig eingebunden. Aus meiner Sicht hätten einige organisatorische Abläufe einfacher und entlastender gestaltet werden können.

Gehalt/Benefits

Verglichen mit öffentlichen Schulen leistet man mehr Arbeit und wird nicht Verbeamtet: Ein weiterer Punkt betrifft Gehalt, Sozialleistungen und Verwaltung. An der Schule bestand keine Möglichkeit der Verbeamtung, obwohl gleichzeitig durch Konferenzdruck, formale Vorgaben und zusätzliche organisatorische Erwartungen hohe Anforderungen gestellt wurden. Aus meiner Sicht sollte für Lehrkräfte mit Lehramtsbefähigung entweder eine Perspektive auf Verbeamtung geschaffen oder die organisatorische Belastung deutlich reduziert werden. Die Verwaltung sollte in Fragen der Einstufung, Vergütung und vertraglichen Angelegenheiten zuverlässiger, transparenter und zügiger arbeiten. Rückfragen zu Gehalt, Erfahrungsstufe oder Vertragsfragen sollten zeitnah beantwortet werden, ohne dass Lehrkräfte mehrfach nachhaken oder Informationen hinterherlaufen müssen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich nur eingeschränkt beurteilen, da ich hierzu keine ausreichenden Einblicke hatte. Mir ist bekannt, dass es einen Schulgarten geben soll. Da ich jedoch nicht beurteilen kann, wie dieser genutzt wird und wie stark solche Themen im Schulalltag verankert sind, würde ich diesen Bereich neutral bewerten.

Kollegenzusammenhalt

Es gab durchaus nette und unterstützende Kolleginnen und Kollegen. Gleichzeitig erlebte ich in Einzelfällen eine eher autoritäre bzw. stark führungsorientierte Haltung, die weniger offen gegenüber neuen Lehrkräften wirkte.
Aus meiner Sicht wurde erwartet, dass man sich schnell einordnet und möglichst fehlerfrei arbeitet. Dabei wurde zu wenig berücksichtigt, dass neue Kolleginnen und Kollegen eine Einarbeitungszeit benötigen und schulinterne Abläufe, Erwartungen und Zuständigkeiten nicht sofort kennen können.
Eine wertschätzende, transparente Kommunikation könnte dazu beitragen, dass sich neue Kolleginnen und Kollegen schneller integrieren und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe erfolgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Kollegium entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass ältere und langjährig beschäftigte Kolleginnen und Kollegen mehr Einfluss hatten und stärker berücksichtigt wurden. Das ist in gewissem Maße nachvollziehbar, da sie viele schulinterne Abläufe mit aufgebaut, Formulare erstellt und Entwicklungen über Jahre mitgetragen haben. Gleichzeitig kann dies für jüngere oder neue Kolleginnen und Kollegen schwierig sein, wenn dadurch ich finde hier auch rechtlich nichts eingreifbar es ist meine sicht ein Ungleichgewicht entsteht. Aus meiner Sicht sollten Erfahrung und langjährige Mitarbeit wertgeschätzt werden, ohne dass neue oder jüngere Lehrkräfte sich weniger ernst genommen fühlen. Wichtig wäre ein kollegialer Umgang, in dem alle Perspektiven gehört werden und neue Kolleginnen und Kollegen fair eingebunden werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Schulleitung wirkte nach außen freundlich und zugewandt. In Konfliktsituationen mit Schülerinnen und Schülern oder Kolleginnen und Kollegen hätte ich mir jedoch eine direktere und transparentere Kommunikation gewünscht. Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht immer gemeinsam und offen besprochen. In einem kollegialen Umfeld, das Wertschätzung betont, sollte es möglich sein, schwierige Situationen sachlich zu klären. Dazu gehört, die Perspektive der Lehrkräfte ernst zu nehmen und Beschwerden oder Konflikte nicht einseitig zu betrachten.

Arbeitsbedingungen

Auch die digitale Organisation habe ich teilweise als belastend erlebt. Die Plattform itslearning wirkte auf mich eher kontrollierend als unterstützend. Durch sehr viele Ordner und Vorgaben konnte man schnell den Überblick verlieren. Aus meiner Sicht wäre ein Umstieg auf einfachere und praxistauglichere Strukturen, zum Beispiel über Microsoft Teams, sinnvoll. Lehrkräfte sollten Materialien und Abläufe übersichtlich organisieren können und zugleich mehr Freiheit im pädagogischen Handeln behalten

Kommunikation

In der Kommunikation hätte ich mir insgesamt mehr Empathie, Respekt und Austausch auf Augenhöhe gewünscht. Gerade in schwierigen Situationen ist es aus meiner Sicht wichtig, dass die Perspektiven aller Beteiligten ernst genommen werden – insbesondere bei Konflikten mit Schülerinnen und Schülern oder mit Kolleginnen und Kollegen.
Dazu gehört für mich auch, Konflikte offen und sachlich zu besprechen, statt sie einseitig zu bewerten. Eine wertschätzende Kommunikation sollte nicht nur nach außen sichtbar sein, sondern auch im täglichen Umgang mit Schülerinnen und Schülern sowie mit Kolleginnen und Kollegen gelebt werden.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung wünsche ich mir mehr Einheitlichkeit und Transparenz im Onboarding. Die wöchentlichen Termine mit der Mentorin empfand ich teilweise als zusätzlichen Druck, da vergleichbare Begleitformate bei anderen Kolleginnen und Kollegen nicht in gleicher Form stattfanden. Eine Einarbeitung sollte unterstützend wirken und Orientierung geben, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen. Angesichts der bereits hohen Bürokratie- und Konferenzlast wäre eine entlastende, klar strukturierte Vorgehensweise wünschenswert.

Interessante Aufgaben

In der damaligen Situation führte dies aus meiner Sicht jedoch eher zu zusätzlicher Mehrbelastung. Gerade zu Beginn, wenn man noch mit Einarbeitung, Unterrichtsorganisation und schulischen Abläufen beschäftigt ist, können zusätzliche Projektaufgaben schnell überfordern. Auch eine Kollegin wurde bereits am Anfang auf eine Beteiligung angesprochen, was für mich zeigte, dass diese Erwartung früh an neue Kolleginnen und Kollegen herangetragen wurde.


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Groß-Weege, Referentin Recruiting
Leonie Groß-WeegeReferentin Recruiting

Vielen Dank für Ihr ausführliches und ehrliches Feedback. Wir freuen uns, dass Sie den Bewerbungsprozess als positiv und wertschätzend erlebt haben.

Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie insbesondere das Onboarding, die Einarbeitung sowie Teile der Zusammenarbeit im Kollegium und die Arbeitsorganisation kritischer wahrgenommen haben. Ihre Hinweise zu einer klareren Struktur in der Einarbeitung, einer einheitlicheren Begleitung neuer Kolleginnen und Kollegen sowie zur internen Kommunikations- und Fehlerkultur nehmen wir ernst und reflektieren diese im Rahmen unserer Weiterentwicklung. Auch Rückmeldungen zur digitalen Organisation und zu den schulischen Abläufen (z. B. Konferenzen und Plattformnutzung) sind für uns wichtige Impulse. Unser Anspruch ist es, neue Mitarbeitende gut zu begleiten und gleichzeitig verlässliche, transparente Strukturen im Schulalltag zu schaffen.

Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Fachbereich OGS

4,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Erzieherin bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Übernehmen der Schulkosten

Arbeitsatmosphäre

Sehr schön

Arbeitszeiten

Auch flexibel bei Arztterminen

Ausbildungsvergütung

Gut

Die Ausbilder

Feedback bekommen. Auch über privates reden können

Spaßfaktor

Sehr hoch

Aufgaben/Tätigkeiten

Immer unterschiedliche Aufgaben

Variation

Hoch

Respekt

Hoch


Karrierechancen

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Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung.

Es freut uns, dass Sie so viele Faktoren, wie den Spaß und die vielfältigen Aufgaben innerhalb Ihrer Ausbildung bei uns in der Kaiserswerther Diakonie wertschätzen.

Falls Sie Fragen dazu haben, wie es nach Ihrer Ausbildung bei uns im Haus weitergehen könnte, können Sie uns gerne im K3, unserem Informations- und Begegnungsort besuchen. Wir unterstützen Sie dahingehend gerne.

Für Ihre Ausbildung wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute und viel Freude.

Kita

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kindheitspädagogin bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Menschlichkeit

Verbesserungsvorschläge

Mehr wissen und Kontakt zur Hochschule


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Herzlichen Dank für Ihre wertschätzende Bewertung.

Es freut uns sehr, dass Sie an Ihrem Arbeitsplatz so zufrieden sind und vor allem die Menschlichkeit in der Kaiserswerther Diakonie positiv hervorheben.

An einer engeren Verzahnung zwischen den einzelnen Fachbereichen, wie beispielsweise der Fachhochschule arbeiten wir. Auch die Eröffnung unseres Informations- und Begegnungsort, dem K3 soll die Kommunikation zwischen allen Bereichen stärken. Wenn Sie konkrete Vorschläge oder Wünsche haben, können Sie uns gerne im K3 besuchen.

Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 489 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Kaiserswerther Diakonie durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 93% der Bewertenden würden Kaiserswerther Diakonie als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 489 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 489 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Kaiserswerther Diakonie als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.