Kaiserswerther Diakonie Logo

Kaiserswerther 
Diakonie
Bewertungen

Top
Company
2026
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gerade an einem Berufskolleg mit Schwerpunkt Sozialwesen sollte ein soziales und moralisches Selbstverständnis nicht nur

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorheben würde ich den Bewerbungsprozess. Diesen habe ich als freundlich, wertschätzend und angenehm erlebt. Die Kommunikation im Vorfeld wirkte auf mich zunächst offen und zugewandt. Nach der Einstellung, insbesondere nach den ersten ein bis zwei Wochen, habe ich das Onboarding und die weitere Einarbeitung jedoch deutlich kritischer erlebt. Aus meiner Sicht fehlten hier teilweise klare Strukturen, Transparenz und eine unterstützende Begleitung ohne zusätzlichen Druck.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch empfand ich die teilweise straffe Arbeitskultur. Einzelne Kolleginnen und Kollegen wirkten auf mich sehr bestimmt und weniger offen für Fehler oder Unsicherheiten. Gerade in der Einarbeitung hätte ich mir eine freundlichere Fehlerkultur, mehr Geduld und mehr Unterstützung gewünscht. Ich verstehe meine Rückmeldung als konstruktive Kritik und nicht als persönliche Abwertung. Gleichzeitig sehe ich in bestimmten Bereichen Entwicklungsbedarf, weil ich ähnliche Eindrücke nicht nur selbst erlebt habe, sondern diese Wahrnehmung auch von anderen Personen gehört habe, die an der Schule gearbeitet haben. Daher wünsche ich mir, dass solche Rückmeldungen ernst genommen und als Möglichkeit zur Weiterentwicklung verstanden werden.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge
Transparenteres Onboarding: Neue Lehrkräfte sollten zu Beginn klare Informationen zu Erwartungen, Unterricht, Aufgaben, Zuständigkeiten und schulischen Abläufen erhalten.
Einheitliche Einarbeitung: Mentoring und Begleittermine sollten für neue Kolleginnen und Kollegen einheitlich geregelt sein und unterstützend wirken, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen.
Bessere Kommunikations- und Konfliktkultur: Konflikte mit Schülerinnen und Schülern oder Kolleginnen und Kollegen sollten offen, sachlich und direkt besprochen werden. Dabei sollte auch die Perspektive der Lehrkräfte ernst genommen werden.
Weniger Bürokratie und Konferenzdruck: Die hohe formale Belastung, viele Konferenzen und zusätzliche organisatorische Aufgaben sollten reduziert oder einfacher strukturiert werden.
Mehr Gleichberechtigung im Kollegium: Neue, jüngere und langjährig beschäftigte Kolleginnen und Kollegen sollten respektvoll auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Erfahrung sollte wertgeschätzt werden, ohne neue Perspektiven abzuwerten.
Bessere digitale Strukturen: Die Plattform itslearning wurde eher als unübersichtlich und kontrollierend erlebt. Ein Umstieg auf übersichtlichere Systeme wie Microsoft Teams oder klarere Ordnerstrukturen wäre sinnvoll.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn der Anstellung wurde ich freundlich und wertschätzend in das Kollegium aufgenommen. In der anschließenden Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen kam es jedoch zunehmend zu Spannungen in der Arbeitsatmosphäre, die ich als hierarchisch geprägt wahrgenommen habe.
Aufgaben, Einschätzungen, Rückfragen oder abweichende Perspektiven wurden aus meiner Sicht nicht immer in ausreichendem Maße aufgenommen. Zudem ergaben sich Erwartungshaltungen, bestimmte schulische Abläufe möglichst schnell zu erfassen. Fehler und Unsicherheiten in der Einarbeitungsphase wurden teilweise nicht als Lern- und Entwicklungsgelegenheiten anerkannt.
Im Sozialwesen halte ich eine pädagogische Grundhaltung mit Wertschätzung, Geduld und einer konstruktiven Fehlerkultur für besonders wichtig. Diese Grundhaltung sehe ich als entscheidend für ein kollegiales Miteinander und eine gute Lern- sowie Entwicklungsumgebung.

Image

Die Schule präsentiert sich stark über ihr Image. Meiner Ansicht nach sollte zwischen Schulen keine Konkurrenzhaltung im Sinne von „wir sind die Besseren“ entstehen. Stattdessen wäre ein offener, kollegialer Austausch sinnvoller. Meiner Beobachtung nach könnten möglichst viele Nutzerinnen und Nutzer Google-Rezensionen abgeben, um Transparenz und vielfältiges Feedback zu ermöglichen. Transparente Bewertungen helfen anderen bei der Orientierung und ermöglichen Verbesserungen.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht durch die starke Bürokratisierung nur eingeschränkt gegeben. Im Vergleich erlebe ich die organisatorischen Abläufe an meiner jetzigen öffentlichen Schule deutlich lockerer und praktikabler. An der damaligen Schule fanden wöchentlich Konferenzen statt, wodurch es gerade zu Beginn leicht passieren konnte, einzelne Termine oder Informationen zu verpassen. Im Kollegium nahm ich dadurch eine spürbare Belastung und Anspannung wahr, was sich auf das Arbeitsklima auswirkte. Zusätzlich wurden Aufgaben wie Nachschreibtermine oder Klassenarbeiten unter der Woche kurzfristig eingebunden. Aus meiner Sicht hätten einige organisatorische Abläufe einfacher und entlastender gestaltet werden können.

Gehalt/Benefits

Verglichen mit öffentlichen Schulen leistet man mehr Arbeit und wird nicht Verbeamtet: Ein weiterer Punkt betrifft Gehalt, Sozialleistungen und Verwaltung. An der Schule bestand keine Möglichkeit der Verbeamtung, obwohl gleichzeitig durch Konferenzdruck, formale Vorgaben und zusätzliche organisatorische Erwartungen hohe Anforderungen gestellt wurden. Aus meiner Sicht sollte für Lehrkräfte mit Lehramtsbefähigung entweder eine Perspektive auf Verbeamtung geschaffen oder die organisatorische Belastung deutlich reduziert werden. Die Verwaltung sollte in Fragen der Einstufung, Vergütung und vertraglichen Angelegenheiten zuverlässiger, transparenter und zügiger arbeiten. Rückfragen zu Gehalt, Erfahrungsstufe oder Vertragsfragen sollten zeitnah beantwortet werden, ohne dass Lehrkräfte mehrfach nachhaken oder Informationen hinterherlaufen müssen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich nur eingeschränkt beurteilen, da ich hierzu keine ausreichenden Einblicke hatte. Mir ist bekannt, dass es einen Schulgarten geben soll. Da ich jedoch nicht beurteilen kann, wie dieser genutzt wird und wie stark solche Themen im Schulalltag verankert sind, würde ich diesen Bereich neutral bewerten.

Kollegenzusammenhalt

Es gab durchaus nette und unterstützende Kolleginnen und Kollegen. Gleichzeitig erlebte ich in Einzelfällen eine eher autoritäre bzw. stark führungsorientierte Haltung, die weniger offen gegenüber neuen Lehrkräften wirkte.
Aus meiner Sicht wurde erwartet, dass man sich schnell einordnet und möglichst fehlerfrei arbeitet. Dabei wurde zu wenig berücksichtigt, dass neue Kolleginnen und Kollegen eine Einarbeitungszeit benötigen und schulinterne Abläufe, Erwartungen und Zuständigkeiten nicht sofort kennen können.
Eine wertschätzende, transparente Kommunikation könnte dazu beitragen, dass sich neue Kolleginnen und Kollegen schneller integrieren und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe erfolgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Kollegium entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass ältere und langjährig beschäftigte Kolleginnen und Kollegen mehr Einfluss hatten und stärker berücksichtigt wurden. Das ist in gewissem Maße nachvollziehbar, da sie viele schulinterne Abläufe mit aufgebaut, Formulare erstellt und Entwicklungen über Jahre mitgetragen haben. Gleichzeitig kann dies für jüngere oder neue Kolleginnen und Kollegen schwierig sein, wenn dadurch ich finde hier auch rechtlich nichts eingreifbar es ist meine sicht ein Ungleichgewicht entsteht. Aus meiner Sicht sollten Erfahrung und langjährige Mitarbeit wertgeschätzt werden, ohne dass neue oder jüngere Lehrkräfte sich weniger ernst genommen fühlen. Wichtig wäre ein kollegialer Umgang, in dem alle Perspektiven gehört werden und neue Kolleginnen und Kollegen fair eingebunden werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Schulleitung wirkte nach außen freundlich und zugewandt. In Konfliktsituationen mit Schülerinnen und Schülern oder Kolleginnen und Kollegen hätte ich mir jedoch eine direktere und transparentere Kommunikation gewünscht. Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht immer gemeinsam und offen besprochen. In einem kollegialen Umfeld, das Wertschätzung betont, sollte es möglich sein, schwierige Situationen sachlich zu klären. Dazu gehört, die Perspektive der Lehrkräfte ernst zu nehmen und Beschwerden oder Konflikte nicht einseitig zu betrachten.

Arbeitsbedingungen

Auch die digitale Organisation habe ich teilweise als belastend erlebt. Die Plattform itslearning wirkte auf mich eher kontrollierend als unterstützend. Durch sehr viele Ordner und Vorgaben konnte man schnell den Überblick verlieren. Aus meiner Sicht wäre ein Umstieg auf einfachere und praxistauglichere Strukturen, zum Beispiel über Microsoft Teams, sinnvoll. Lehrkräfte sollten Materialien und Abläufe übersichtlich organisieren können und zugleich mehr Freiheit im pädagogischen Handeln behalten

Kommunikation

In der Kommunikation hätte ich mir insgesamt mehr Empathie, Respekt und Austausch auf Augenhöhe gewünscht. Gerade in schwierigen Situationen ist es aus meiner Sicht wichtig, dass die Perspektiven aller Beteiligten ernst genommen werden – insbesondere bei Konflikten mit Schülerinnen und Schülern oder mit Kolleginnen und Kollegen.
Dazu gehört für mich auch, Konflikte offen und sachlich zu besprechen, statt sie einseitig zu bewerten. Eine wertschätzende Kommunikation sollte nicht nur nach außen sichtbar sein, sondern auch im täglichen Umgang mit Schülerinnen und Schülern sowie mit Kolleginnen und Kollegen gelebt werden.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung wünsche ich mir mehr Einheitlichkeit und Transparenz im Onboarding. Die wöchentlichen Termine mit der Mentorin empfand ich teilweise als zusätzlichen Druck, da vergleichbare Begleitformate bei anderen Kolleginnen und Kollegen nicht in gleicher Form stattfanden. Eine Einarbeitung sollte unterstützend wirken und Orientierung geben, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen. Angesichts der bereits hohen Bürokratie- und Konferenzlast wäre eine entlastende, klar strukturierte Vorgehensweise wünschenswert.

Interessante Aufgaben

In der damaligen Situation führte dies aus meiner Sicht jedoch eher zu zusätzlicher Mehrbelastung. Gerade zu Beginn, wenn man noch mit Einarbeitung, Unterrichtsorganisation und schulischen Abläufen beschäftigt ist, können zusätzliche Projektaufgaben schnell überfordern. Auch eine Kollegin wurde bereits am Anfang auf eine Beteiligung angesprochen, was für mich zeigte, dass diese Erwartung früh an neue Kolleginnen und Kollegen herangetragen wurde.


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Groß-Weege, Referentin Recruiting
Leonie Groß-WeegeReferentin Recruiting

Vielen Dank für Ihr ausführliches und ehrliches Feedback. Wir freuen uns, dass Sie den Bewerbungsprozess als positiv und wertschätzend erlebt haben.

Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie insbesondere das Onboarding, die Einarbeitung sowie Teile der Zusammenarbeit im Kollegium und die Arbeitsorganisation kritischer wahrgenommen haben. Ihre Hinweise zu einer klareren Struktur in der Einarbeitung, einer einheitlicheren Begleitung neuer Kolleginnen und Kollegen sowie zur internen Kommunikations- und Fehlerkultur nehmen wir ernst und reflektieren diese im Rahmen unserer Weiterentwicklung. Auch Rückmeldungen zur digitalen Organisation und zu den schulischen Abläufen (z. B. Konferenzen und Plattformnutzung) sind für uns wichtige Impulse. Unser Anspruch ist es, neue Mitarbeitende gut zu begleiten und gleichzeitig verlässliche, transparente Strukturen im Schulalltag zu schaffen.

Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Kita

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Erzieherin bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältig Hilfsbereit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Nix

Die Ausbilder

Sehr Hilfsbereit und emphatisch


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Herzlichen Dank für Ihre wertschätzende Bewertung.

Es freut uns, dass Sie besonders die Vielfältigkeit sowie die Hilfsbereitschaft innerhalb der Kaiserswerther Diakonie schätzen und Ihre Ausbildung bei uns genießen.

Falls Sie Fragen dazu haben, wie es nach Ihrer Ausbildung bei uns im Haus weitergehen könnte, können Sie uns gerne im K3, unserem Informations- und Begegnungsort besuchen. Wir unterstützen Sie dahingehend gerne.

Für Ihre Ausbildung wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute und viel Freude.

Nur zu empfehlen

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Florence Nightingale Krankenhaus in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Exzellentes Arbeitsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Parkplätze kosten Geld

Verbesserungsvorschläge

Parkplätze kostenlos gestalten, mehr Budget für brauchbare Fort- und Weiterbildungen bereitstellen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Vielen Dank für das positive Feedback und Ihre Weiterempfehlung!

Es freut uns sehr, dass Sie das Arbeitsklima als exzellent wahrnehmen. Gleichzeitig sind die angesprochenen Verbesserungsvorschläge für uns sehr wertvoll. Themen wie kostenlose Parkmöglichkeiten sowie der Ausbau von Fort- und Weiterbildungsangeboten sind wichtige Punkte, die maßgeblich dazu beitragen, dass sich Mitarbeiter:innen wohlfühlen und sich langfristig bei uns weiterentwickeln können.

Schön, dass Sie Teil der Kaiserswerther Diakonie sind. Besuchen Sie uns gerne jederzeit im K3, unserem zentralen Informations- und Begegnungsort.

Freundlicher Arbeitgeber, Sie denken nicht so viel an die Azubis in der Schule oder ob Sie Hilfe beim Aufgabe brauchen.

3,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kinderpflegerin bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundlichkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sie können die Azubis besser ausbilden.

Verbesserungsvorschläge

Die Azubis mehr helfen und beobachten was Sie für Aufgaben für die Schule haben und ob Sie helfen können.

Arbeitsatmosphäre

Gut.

Karrierechancen

Nach der Ausbildung, gibt es kein Platz weiter da zu arbeiten.

Arbeitszeiten

Vollzeit.

Ausbildungsvergütung

Passt, besser als andere Bereichen.

Die Ausbilder

Sehr nett und freundlich, manchmal streng.

Spaßfaktor

Es macht Spaß manchmal.

Aufgaben/Tätigkeiten

Fast immer gleiche Aufgaben.

Variation

Kinder machen den Routine anderes und nicht immer gleich.

Respekt

Es gibt Respekt.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Vielen Dank für Ihre ehrliche Bewertung.

Es freut uns sehr, dass Sie die Freundlichkeit im Team und den respektvollen Umgang positiv wahrnehmen. Ein wertschätzendes Miteinander ist uns im Arbeitsalltag sehr wichtig.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Hinweise ernst. Besonders Ihr Wunsch nach mehr Unterstützung bei schulischen Aufgaben sowie einer noch intensiveren Begleitung während der Ausbildung ist für uns ein wichtiger Hinweis. Die Praxisanleitung und die Unterstützung unserer Auszubildenden im Arbeitsalltag sind für uns zentrale Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten. Ihr Feedback leiten wir daher gerne an die entsprechenden Kolleg:innen weiter.

Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mehrfachbewertung

Hochwertige Ausbildung, aber chaotische Schule

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Diätassistentin bei Kaiserswerther Diakonie in Ratingen abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle sind sehr nett und gehen respektvoll miteinander um.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ersten 1-2 Jahre sind total entspannt, im letzten Jahr kommt dann gefühlt alles auf einmal.

Verbesserungsvorschläge

Die Schule ist sehr chaotisch bezüglich der Organisation.. viele Regelungen sind nicht einheitlich geklärt innerhalb des Kollegiums, daher gab es sehr oft Unklarheiten


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung und Ihr offenes Feedback. Und herzlichen Glückwunsch zur abgeschlossenen Ausbildung!

Es freut uns sehr, dass Sie das respektvolle Miteinander und die angenehme Atmosphäre während Ihrer Ausbildung positiv erlebt haben. Ein wertschätzender Umgang ist uns sehr wichtig.

Ihre Hinweise zur Organisation und zur empfundenen Verdichtung der Inhalte im letzten Ausbildungsjahr nehmen wir ernst. Der erhöhte Prüfungsdruck im dritten Ausbildungsjahr ist den Kolleg:innen aus dem Fachbereich bewusst und hängt unter anderem mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen der Ausbildung zusammen, die nur eine große Abschlussprüfung am Ende vorsehen.

Unabhängig davon sehen wir Ihren Verbesserungsvorschlag als wichtigen Impuls. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Abläufe klarer zu gestalten, Absprachen im Kollegium zu vereinheitlichen und den Schüler:innen bestmögliche Orientierung zu geben. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns dabei sehr.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese Bewertung genommen haben. Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!

7 Jahre befristet, keine Entfristung. Verträge gekürzt trotz hohem Bedarf. Beim neuen Träger erhalte ich unbefristete A

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überstunden wurden entweder ausbezahlt oder durch Freizeitausgleich kompensiert.
Der Träger bietet grundsätzlich soziale Sicherheit und eine starke Außenwirkung.
Die Arbeit selbst ist sinnstiftend und gesellschaftlich relevant.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langjährige Befristungen ohne erkennbare Perspektive auf Entfristung.
Gekürzte Vertragsstunden trotz dauerhaft hohen Arbeitsbedarfs.
Zu wenig Wertschätzung, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Praxis, insbesondere in der Tandem-Abteilung.

Verbesserungsvorschläge

Langjährig beschäftigten Mitarbeitenden sollten frühzeitig unbefristete Arbeitsverträge angeboten werden, um Planungssicherheit zu schaffen.
Zudem wäre mehr Transparenz bei Stundenmodellen, eine wertschätzende Führungskultur und echte Entwicklungsperspektiven, insbesondere in der Tandem-Abteilung, wünschenswert.
Der christliche Werteanspruch sollte sich konsequenter im Arbeitsalltag widerspiegeln.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Vielen Dank für Ihr ausführliches und differenziertes Feedback.

Auch wenn Sie seit 2024 nicht mehr bei uns tätig sind, wissen wir Ihre siebenjährige Mitarbeit und Ihr Engagement sehr zu schätzen. Umso mehr danken wir Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen rückblickend zu teilen.

Es freut uns, dass Sie die Sinnhaftigkeit und gesellschaftliche Relevanz Ihrer Tätigkeit sowie die Handhabung von Überstunden positiv hervorheben. Ebenso nehmen wir wahr, dass Sie die grundsätzliche soziale Ausrichtung und Außenwirkung der Kaiserswerther Diakonie anerkennen.

Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass Sie insbesondere die langjährige Befristung ohne Perspektive auf Entfristung, die Reduzierung von Vertragsstunden sowie fehlende Entwicklungsmöglichkeiten als belastend erlebt haben. Uns ist bewusst, dass Fragen der Vertragsgestaltung und Planungssicherheit für Mitarbeitende von zentraler Bedeutung sind.

Ihre Hinweise zu Transparenz bei Stundenmodellen, wertschätzender Führung, insbesondere in der Tandem-Abteilung, sowie zur konsequenten Umsetzung unseres christlichen Werteanspruchs nehmen wir sehr ernst. Anspruch und gelebte Praxis müssen sich im Alltag widerspiegeln. Daran arbeiten wir kontinuierlich weiter.

Für Ihren weiteren beruflichen Weg – insbesondere mit Ihrer nun unbefristeten Perspektive – wünschen wir Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Am Ende stehst du alleine dar !

4,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2021 bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wurde als WBL einbezogen und nicht übergangen !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man kann sich den Gottesdienst sparen wo der Vorgesetzte ( PDL Ratingen) gegenüber dem Mitarbeiter schwört das man hinter einen steht am Ende steht jeder alleine dar !! Seitdem bin ich aus der Kirche ausgetreten trotz das ich heute auch für einen kirchlichen Träger arbeiten tue konnte ich diese Entscheidung treffen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen.

Auch wenn Ihre Beschäftigung schon einige Zeit zurück liegt, nehmen wir Ihre Kritik sehr ernst.
Insbesondere die Wahrnehmung allein dagestanden zu haben. Das entspricht nicht unserem Anspruch.

Gleichzeitig fällt auf, dass Sie uns zwar nicht als Arbeitgeberin empfehlen, jedoch in vielen Bereichen sehr positive Bewertungen vergeben und insgesamt eine überdurchschnittliche Gesamtnote von 4,1 aussprechen. Das freut uns und zeigt uns, dass es trotz Ihrer Kritik auch viele Aspekte gibt, die Sie als sehr positiv erlebt haben.

Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute auf Ihrem beruflichen Weg.

Mehrfachbewertung

Gut aber es geht besser!

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Job

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Führung

Verbesserungsvorschläge

Besserer Führungsstil


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung!

Wir freuen uns, dass Sie uns als sichere Arbeitgeberin mit spannenden Aufgaben, einem guten Image und starken Werten – wie Gleichberechtigung und Umweltbewusstsein – wahrnehmen.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritik am Führungsverhalten sehr ernst. Ein wertschätzender, transparenter und unterstützender Führungsstil ist uns wichtig und wir wissen, dass wir hier noch besser werden können. Ihr Feedback ist für uns ein Ansporn, genau hinzusehen und entsprechende Verbesserungen anzustoßen.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke mit uns zu teilen. Nur durch ehrliche Rückmeldungen wie Ihre können wir uns weiterentwickeln.

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Florence Nightingale Krankenhaus in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fehlende Klimaanlage

Verbesserungsvorschläge

Die Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen, die Patientenzimmer müssten dringend renoviert werden und brauchen unbedingt eine Klimaanlage.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und Ihre Weiterempfehlung!

Es freut uns sehr, dass Sie besonders die Kommunikation, den kollegialen Zusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre so positiv wahrnehmen – diese Aspekte sind uns sehr wichtig für ein gutes Miteinander.

Ihre Rückmeldung zu den Räumlichkeiten und der fehlenden Klimaanlage verstehen wir gut. Unser Haus wurde in den letzten Jahren bereits umfassend modernisiert, um die Arbeitsbedingungen deutlich zu verbessern. Dennoch gibt es weiterhin Bereiche, die wir Schritt für Schritt angehen.

Vielen Dank, dass Sie uns mit Ihrem Feedback auf diesem Weg begleiten und unterstützen! Und schön, dass Sie Teil der Kaiserswerther Diakonie sind.

Mehrfachbewertung

hier ist alles fein

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Florence Nightingale Krankenhaus in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Leonie Dahlem, Connect. People. / Personalmarketing
Leonie DahlemConnect. People. / Personalmarketing

Herzlichen Dank für Ihre großartige Rückmeldung und die 5 von 5 Sternen in allen Kategorien. Es ist schön zu sehen, dass Sie sich rundum wohlfühlen und Ihnen nichts fehlt– das verstehen wir als großes Lob und zugleich als Motivation, dieses Niveau zu halten.

Auch wenn Sie aktuell keine Verbesserungsvorschläge haben: Sollten sich Wünsche oder Ideen ergeben, freuen wir uns jederzeit über Ihr Feedback.

Schön, dass Sie Teil unseres Teams sind!

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.