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2026

Culture Compass - traditional or modern?

Based on data from 181 reviews, employees at Kaiserswerther Diakonie rate the company culture as being modern, which is in line with the industry average. The overall company culture satisfaction rating from 368 reviews is 3.9 on a scale from 1 to 5.

Traditional
Traditional Culture
Modern
Modern Culture
Kaiserswerther Diakonie
Industry average: Hospitals & Healthcare

How do you perceive the culture at your company?

Use your voice and tell us what your employer’s company culture is really like.

The four Dimensions of Company Culture

Company culture can be divided into four key dimensions: work-life balance, collaboration, leadership, and strategic direction. Each of these dimensions is measured on a scale from traditional to modern.

Work-Life Balance
WorkLife
Respectful interaction
Task-orientedPeople-oriented
Leadership
DirectEmpower
Strategic direction
StableProgressive
Kaiserswerther Diakonie
Industry average: Hospitals & Healthcare

The most voted cultural factors

181 users have rated the company culture. These are the most frequently selected factors used to describe the company culture.

  • Collegial behavior

    Respectful interactionModern

    63%

  • Helpful colleagues

    Respectful interactionModern

    54%

  • Work professionally

    Work-Life BalanceTraditional

    54%

  • Preserve tradition

    Strategic directionTraditional

    51%

  • Trust employees

    LeadershipModern

    49%

Comments on company culture from our reviews

Did you know there are 6 questions about company culture when reviewing your employer on kununu? Here are the latest comments.

1.0
Working atmosphereFormer Employee

Zu Beginn der Anstellung wurde ich freundlich und wertschätzend in das Kollegium aufgenommen. In der anschließenden Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen kam es jedoch zunehmend zu Spannungen in der Arbeitsatmosphäre, die ich als hierarchisch geprägt wahrgenommen habe.
Aufgaben, Einschätzungen, Rückfragen oder abweichende Perspektiven wurden aus meiner Sicht nicht immer in ausreichendem Maße aufgenommen. Zudem ergaben sich Erwartungshaltungen, bestimmte schulische Abläufe möglichst schnell zu erfassen. Fehler und Unsicherheiten in der Einarbeitungsphase wurden teilweise nicht als Lern- und Entwicklungsgelegenheiten anerkannt.
Im Sozialwesen halte ich eine pädagogische Grundhaltung mit Wertschätzung, Geduld und einer konstruktiven Fehlerkultur für besonders wichtig. Diese Grundhaltung sehe ich als entscheidend für ein kollegiales Miteinander und eine gute Lern- sowie Entwicklungsumgebung.

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1.0
CommunicationFormer Employee

In der Kommunikation hätte ich mir insgesamt mehr Empathie, Respekt und Austausch auf Augenhöhe gewünscht. Gerade in schwierigen Situationen ist es aus meiner Sicht wichtig, dass die Perspektiven aller Beteiligten ernst genommen werden – insbesondere bei Konflikten mit Schülerinnen und Schülern oder mit Kolleginnen und Kollegen.
Dazu gehört für mich auch, Konflikte offen und sachlich zu besprechen, statt sie einseitig zu bewerten. Eine wertschätzende Kommunikation sollte nicht nur nach außen sichtbar sein, sondern auch im täglichen Umgang mit Schülerinnen und Schülern sowie mit Kolleginnen und Kollegen gelebt werden.

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2.0
CollegialityFormer Employee

Es gab durchaus nette und unterstützende Kolleginnen und Kollegen. Gleichzeitig erlebte ich in Einzelfällen eine eher autoritäre bzw. stark führungsorientierte Haltung, die weniger offen gegenüber neuen Lehrkräften wirkte.
Aus meiner Sicht wurde erwartet, dass man sich schnell einordnet und möglichst fehlerfrei arbeitet. Dabei wurde zu wenig berücksichtigt, dass neue Kolleginnen und Kollegen eine Einarbeitungszeit benötigen und schulinterne Abläufe, Erwartungen und Zuständigkeiten nicht sofort kennen können.
Eine wertschätzende, transparente Kommunikation könnte dazu beitragen, dass sich neue Kolleginnen und Kollegen schneller integrieren und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe erfolgt.

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1.0
Work-Life BalanceFormer Employee

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht durch die starke Bürokratisierung nur eingeschränkt gegeben. Im Vergleich erlebe ich die organisatorischen Abläufe an meiner jetzigen öffentlichen Schule deutlich lockerer und praktikabler. An der damaligen Schule fanden wöchentlich Konferenzen statt, wodurch es gerade zu Beginn leicht passieren konnte, einzelne Termine oder Informationen zu verpassen. Im Kollegium nahm ich dadurch eine spürbare Belastung und Anspannung wahr, was sich auf das Arbeitsklima auswirkte. Zusätzlich wurden Aufgaben wie Nachschreibtermine oder Klassenarbeiten unter der Woche kurzfristig eingebunden. Aus meiner Sicht hätten einige organisatorische Abläufe einfacher und entlastender gestaltet werden können.

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1.0
Leadership behaviorFormer Employee

Die Schulleitung wirkte nach außen freundlich und zugewandt. In Konfliktsituationen mit Schülerinnen und Schülern oder Kolleginnen und Kollegen hätte ich mir jedoch eine direktere und transparentere Kommunikation gewünscht. Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht immer gemeinsam und offen besprochen. In einem kollegialen Umfeld, das Wertschätzung betont, sollte es möglich sein, schwierige Situationen sachlich zu klären. Dazu gehört, die Perspektive der Lehrkräfte ernst zu nehmen und Beschwerden oder Konflikte nicht einseitig zu betrachten.

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1.0
Interesting tasksFormer Employee

In der damaligen Situation führte dies aus meiner Sicht jedoch eher zu zusätzlicher Mehrbelastung. Gerade zu Beginn, wenn man noch mit Einarbeitung, Unterrichtsorganisation und schulischen Abläufen beschäftigt ist, können zusätzliche Projektaufgaben schnell überfordern. Auch eine Kollegin wurde bereits am Anfang auf eine Beteiligung angesprochen, was für mich zeigte, dass diese Erwartung früh an neue Kolleginnen und Kollegen herangetragen wurde.

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