37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er hört nicht zu.
Werden nicht für voll genommen.
Überstunden ohne Ende.
Wenn man kriecht sieht es gut aus.
Jeder ist für sich zusammen halt gibt es nicht.
Sie gehen über Leichen.
Haben keine eigene Meinung,es wird die Meinung von der Geschäftsleitung angenommen.
Dreckig
Gibt es nicht.
Überstunden ohne Ende
Kunden wissen nichts.
Muss man drum kämpfen
Jeder tritt nach unten
Hinterhältig
ihr Verhalten
Ineteressantes Aufgabengebiet, aufstebendes Unternehmen, Zahlung 13. Gehalt, Sozialleistungen wie z. B. Getränke Betribsausflug usw., gutes Betriebsklima unter den Kollegen, man hat die Möglichkeit einiges zu bewegen und mit zu wirken, bei Problemen wird man angehört und es wird versucht zu helfen
Die Leute die immer alles schlecht reden.
Bei meinem vorherigen Arbeitgeber war vieles wesentlich schlechter.
Die Kommunikation in der Firma könnte noch etwas ausgebaut werden.
Immer weiter daran arbeiten, dass man sich weiter entwickelt.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es herrscht ein offenes Arbeitsklima
Das Image kann noch ausgebaut werden
Wenn es geht, wird versucht auf unsere Wünsche einzugehen.
In Zeiten von Corona vieles möglich gemacht.
Da einige Kollegen schon etwas älter sind, hat man durchaus Perspektiven einen Schritt weiter zu kommen.
Das Gehalt könnte immer etwas mehr sein ;-)
aber ich bin soweit zufrieden
Die BIO Produkte werden immer mehr.
Ist vorhanden und wird auch gelebt.
Man hilft sich wo man kann.
Man hilft sich untereinander
Sind sich hin und wieder nicht ganz einig.
Haben aber immer ein offenes Ohr und versuchen auch jedem zu helfen.
Die Arbeitsbedingungen sind ok.
Verbesserungswünsche werden aufgenommen und auch umgesetzt.
Dadurch werden die Arbeitsbedingungen ständig verbessert.
Klar ist die Kommunikation in manchen Bereichen noch ausbaufähig.
Im großen und ganzem ist die Kommunikation jedoch ausreichend und falls ich etwas wissen möchte, frage ich nach und bekomme auch eine Antwort.
Jeder der möchte kann sich weiter entwickeln.
Auf Fortdildungswünsche wird eingegangen und es wird versucht diese umzusetzen.
Kein Tag ist wie der andere.
Es gibt viele Ineteressante Aufgaben.
So wird es nicht langweilig.
In der Firma ist ein professionelles Hautschutz und Wasch/Desinfektionsprogramm implantiert und jedem überall frei Zugängig. Für externe Besucher wurde eine Toilette freigeräumt, zusätzliche Desinfektionsspender in der Eingangsbereichen aufgestellt. Alle Türklinken werden stündlich desinfiziert. Jeder Mitarbeiter hat für den privaten Bereich 1 Liter Desinfektionsmittel kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, welches er mit nach Hause nehmen konnte.
Seit vielen Jahren entwicklet sich die KAJO GmbH nach oben, die Mitarbeiterzahl ist auf deutlich über 100 angewachsen. Mit den ständig steigenden Anforderungen haben sich auch die innerbetrieblichen Strukturen verändert und angepasst. Es ist ständig viel in Bewegung was dazu führt das man auch immer wieder vor neuen Herausforderungen steht. Diese Entwicklung wird von allen Mitarbeitern als Notwendig und wichtig eingestuft. Natürlich wird auch erwartet das die Belegschaft < mitzieht>, das ist auch erforderlich.
Jeder Kunde und Lieferant wird die Firma als kompetenten und fähigen Ansprechpartner sehen. Daran arbeiten wir alle jeden Tag.
Es fallen Überstunden an, doch die Belegschaft wurde deshalb auch deutlich aufgestockt. Auf familiäre Begebenheiten wird auch Rücksicht genommen. Wenn jemand Probleme zu Hause hat werden ihm Freiräume geschaffen bis diese bewältigt sind. Auf junge Mitarbeiterinnen mit kleinen Kindern wird auch Rücksicht genommen. Jetzt in Corona Zeiten wurde für die betroffenen Frauen auch die Möglichkeit für ein Homeoffice geschaffen.
Es gibt hausinterne Schulungen ebenso wie externe. Ein Mitarbeiterwunsch nach weiterbildung wird immer ernst genommen und nach Möglichkeit Wege aufgezeigt.
Im Unternehmen sind zahlreiche ältere Mitarbeiter so das sich für junge bemühte Kollegen auch Perpektiven ergen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, es gibt Weihnachtsgeld, Altersversorgungsvertäge werden angeboten. Eine Prämie für das jeweils vorherige Geschäftsjahr wird - bei Erfolgreichen Jahr - immer ausgeschüttet. So bekommen alle Mitarbeiter seit geraumer Zeit monatlich eine 40 Euro Einkaufsgutschein übergeben, mit dem man abzugsfrei in Anröchte einkaufen, tanken, etc kann....Grundsätzlich ist bei Gehältern immer Luft nach oben, das ist klar. Ich habe allerdings nicht den Eindruck das die KAJO nur auf unterstem Niveau bezahlt.
Die KAJO GmbH leistet durch die Produktion von Bio Schmierstoffen einen nennenswerten Umwelt Beitrag auf dem Schmierstoff Markt.
Bei einer so großen Anzahl von Mitarbeitern liegt es in der Natur der Sache das sich nicht immer jeder mit jedem versteht. Grundsätzlich gilt aber, das wenn Not am Mann ist und Anforderungen dringend erledigt werden müssen, das die KAJO Belegschaft als Team auch immer an einem Strang ziehen kann.
Es sind oft gerade die älteren Kollegen die immer wieder Lücken schließen müssen. Oft auch weil sie eine höhere Verantwortung gegenüber ihrem Job und Unternehmen haben. (Thema Krankfeiern)
Vorgesetzte sind ansprechbar. Es gibt den direkten kurzen Weg zu den Abteilungsleitern und auch zu der Geschäftsleitung. Ich habe es noch nicht erlebt das Mitarbeiter bei Problemen nicht zugehört wurde. Grundsätzlich handeln die Vorgesetzten im Sinne der Firma, von daher kann man es nicht immer jedem Recht machen. Das wird sicher in anderen Firmen genau so sein.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, es wird ständig versucht Verbesserungen zu erziehlen.
Die komplette Beleuchtung wurde erneuert für besseres Licht in allen Bereichen. An vielen Produktionsstellen wurden auch durch automatische Karton Heber und Fassgreifer für körperliche Entlastung gesorgt. Der komplette Schlosserei und Instandsetzungsbereich wurde vergrößert und erneuert. (Durch die historisch bedingten Produktionshallen gibt es auch Einschränkungen. Doch ein kompletter Neubau wäre wohl für die Firma nicht zu stemmen) Hochwertige Arbeitskleidung (inklusive Wasch Service) wird gestellt. Arbeitsschutzmaßnahmen sind standard. Alles ist gekennzeichnet, jeder wird geschult wie er sich zu verhalten hat. Ausreichen Wasch und Sozialräume, Besprechungsräume sind vorhanden. Es gibt ausreichend Ersthelfer, Not Fall Stationen sind in der ganzen Firma verteilt. Ein Defribrilator ist da. Es gibt freies Mineralwasser OHNE eine Mengenbegrenzung für Alle. Jede Woche gibt es kostenlos 1x frisches Obst für alle Mitarbeiter.
Jedes Jahr gibt es einen Betriebsausflug (Freitags!) mit kompletter Bewirtung und Programm den ganzen Tag. Die Firma zahlt alles.
Es gibt noch den < kleinen Dienstweg> technisch sind alle Mitarbeiter über Telefone (viele auch mit Handys) ausgestattet, für die Abteilungen gibt es ein hausinternes Mail System wo jede Abteilung wichtige Infos und Anfragen direkt weitergeben kann. Ständige Meetings zu Unterschiedlichen Bereichen bringen die Mitarbeiter auf einen - wenn nötig - ausreichenden Stand für neue Herausforderungen.
Die Abteilungsleiter sind überwiegend männlich. Die Prokuristin ist eine Frau.
In allen Bereichen gibt es eine vielzahl von interessanten Aufgaben. Die Anforderungen sind überall sehr hoch. Von der Verwaltung bis zum Lagerbereich gilt: Dienst nach Vorschrift reicht eigentlich nicht aus. Die Mitarbeiter werden zum Teil mit hohen Anforderungen konfrontiert. Das Qualitätsmanagement fordert viel, von jedem.
Jeder Mitarbeiter hat einen Liter Desinfektionsmittel bekommen
Sehr schlecht, besonders seit sechs zum Teil langjährige Mitarbeiter grundlos entlassen wurden und jeder fürchtet der nächste zu sein! Aber auch vorher war das Arbeitsklima nicht gut
Selbst mein Arzt hatte Mitleid als er hörte, dass ich hier arbeite...
häufig Überstunden
Möglich aber sehr unkoordiniert
Schlecht
Es wird in der Bio Sparte entwickelt und oft Behälter aus Recycling Plastik verwendet, aber wie umweltbewusst kann ein Unternehmen sein, welches hauptsächlich Mineralölprodukte herstellt...
Wenn es drauf ankommt ist sich jeder selbst der nächste und selbst von Dingen die vorher abgesprochen wurden weiß plötzlich keiner mehr was. Selbst da wo sich die Kollegen gut verstehen ist häufig nur Schein
Die älteren Kollegen tun was sie wollen und es scheint keinen zu interessieren
Die Vorgesetzten können sich vor allem den älteren Kollegen gegenüber nicht durchsetzen und wälzen Verantwortung auf die Arbeiter ab! Teilweise sehr respektloser Umgang aber das hängt von der Abteilung ab.
Auch gut, als die Geschäftsleitung die schlechten Bewertungen bemerkt hat wurden die Mitarbeiter aufgefordert gute zu hintrlassen "weil die schlechten ja leider nicht gelöscht werden können"
Harte Arbeit bei schlechten oder fehlenden Hilfsmitteln
Nicht vorhanden!!Selbst innerhalb der Abteilungen weiß häufig die rechte Hand nicht was die linke tut und wenn das mal klappt mischen sich oft noch andere Abteilungen ein und stiften Verwirrung oder geben falsche Anweisungen. Von den Abteilungen untereinander will ich gar nicht anfangen...
Die Männer habe bessere Bedingungen als die Frauen
Interessant ja, aber zu viele und zu viele Ausnahmen von der Regel bei seeeehr schlechter Einarbeitung
Ich habe vor 15 Jahren bei Kajo aufgehört zu arbeiten und bin zufällig auf die Bewertungen gestoßen. Ich musste feststellen, dass sich nichts verändert hat. Schon von früher kann ich alle Kritik nachvollziehen und habe sie da schon erlebt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von der Hierarchie und dem respektlosen Umgang untereinander.
Fortbildungen wurden nie angeboten
Es war schpn früher unter aller ..........
Mineralölindustrie halt!
Gab es nicht
ALs junger Mitarbeiter muss man doppelt so viel leisten als Ältere (gefühlt)
Es war überall sehr dreckig
Gab es nicht. Es wurde viel geschrien und sich gegenseitig runter gemacht
Interessant war es. Allerdings zu viele Aufgaben
Betriebsausflug und Weihnachtsgeld wird geboten.
Das war es aber auch schon.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Man wird von oben herab behandelt.
Man hat zu arbeiten und soll sich keine Gedanken machen was man besser machen kann.
Das zugelassen wird das Mitarbeiter sich gegenseitig Ausspionieren nur um bei der Geschäftsleitung gut da zu stehen.
Von neuen Leuten wird, in manchen Bereichen, verlangt das sie nach nur einmal erklären wissen was die andere Person von einem will. Klappt das nicht gibt es sofort eine Ansage. Anstatt eines ruhigen Gesprächs.
Hört euren Mitarbeitern endlich mal zu und nehmt sie ernst.
Lässt nicht zu das neue Leute, die Potential haben nur andere schlecht geredet werden. Nur weil einem die Nase des jedigen nicht passt.
Setzt die Maschinen instand anstatt zu warten bis sie Kaputt sind. Und dann dumm aus der Wäsche zu schauen.
Seit dem Vorfall vor gut einem Monat hat man das Gefühl der nächste zu sein, der gehen wird.
Meiner Meinung nach eher dürftig.
Durch viele Überstunden bleibt nicht viel Zeit für privates. Einziges Pro ist das am Wochenende nicht gearbeitet wird.
Im Verwaltungsbereich mag es das geben. Aber nicht in der Produktion.
Gehalt könnte höher sein. Aber da diese Firma nicht der Chemie angehört, bleiben die Gehälter etwas über dem Mindestlohn.
Man ist dabei die Bio Sparte weiter auszubauen. Was ich gut finde. Man könnte aber noch mehr für die Mitarbeiter tun.
Es kommt drauf an auf welcher Seite du stehst.
Auch die müssen genau so hart ran wie die Jungen.
Wirkt auf mich unprofessionell. Könnten mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Seit dem Vorfall eine Bedrückende Atmosphäre.
So gut wie nicht vorhanden. Viele Aufgaben werden dadurch nicht oder falsch bearbeitet.
Es wird in jedem das Gleiche erwartet. Egal ob jung oder alt.
Sind nur am Anfang interessant. Danach wird es zur Monotonie.
Weihnachtsgeld
Es gibt keine Komunikation.
Werden Ignoriert.
Seid der letzten Action ist es noch schlechter geworden.
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Zu wenig.
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Naja.
Sind Jasager.
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Gibt es nicht es wird nur das getan was von Oben kommt.
Es ist sehr Monoton.
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Es gibt Weihnachtsgeld, Betriebsausflüge.
Leider ist die Menschlichkeit im Unternehmen verloren gegangen.
Hört euren Mitarbeitern zu, anstatt das Schlechte einfach zu verschleiern.
Ein Gegeneinander, statt ein Miteinander. Mitarbeiter sind teilweise sehr unzufrieden und nörgeln untereinander viel. Aber keiner traut sich etwas zu sagen.
Seit dem Vorfall der grundlosen Kündigungen Image der Firma sehr geschädigt. Firma zählt nicht mehr zu den sicheren Arbeitsplätzen. Man muss jederzeit damit rechnen entlassen zu werden.
Durch viele Überstunden und körperlich anstrengende Arbeit Privatleben sehr beeinträchtigt.
An weiteren Ausbildungsmöglichkeiten wird gearbeitet.
In der Produktion, für die harte Arbeit die geleistet wird, zu wenig.
Chemie bleibt Chemie, aber es wird versucht auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen.
Kollegen die zusammen halten und versuchen etwas für die gesamte Belegschaft zu verändern werden leider unmittelbar ohne ein Gespräch der Firma verwiesen. Scheinheilig Nett zu einander sein wird erwartet - Sich zu gut verstehen und was erreichen wollen leider nicht.
Die Hälfte der Belegschaft gehört zu den älteren Menschen, dennoch müssen sie genau das gleiche leisten wie die Jungen.
Geschäftsleitung/Geschaftsinhaber Verhalten sich gesetzeswidrig, schmeißen langjährige Mitarbeiter, die sich haben nichts zu Schulden kommen lassen ohne jegliche Begründung raus. Absolut nicht vertretbar.
Maschinen teilweise veraltet, nur wenig entlastende Arbeitsgeräte, kein Mitspracherecht für Mitarbeiter
Kommunikation wird in dieser Firma sehr klein geschrieben. Oft weiß der eine nicht was der andere sagt. Schlechte Dinge werden grundsätzlich tot geschwiegen.
Entscheidungen werden dort oft nach Sympathie getroffen.
Die Arbeit an sich ist zwar körperlich anstrengend macht aber dennoch Spaß und ist abwechslungsreich. Eventuell könnte mehr auf körperliche Entlastung der Mitarbeiter der Produktion geachtet werden.
So verdient kununu Geld.