10 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- spannende Aufgaben
- tolles Team
- sehr gute Produkte
- gutes Büro
- wenig langfristige Planung und Handeln
- unterdurchschnittliches Gehalt in manchen Positionen im Verhältnis zur Arbeit
- unprofessionelle Personalabteilung (seit Jahren keine wirkliche Verbesserung)
- Abhängigkeit von Pon und aus der Distanz getroffenen Entscheidungen (keine Transparenz)
- mehr Transparenz hinsichtlich Gehälter, langfristiger Zukunft, wirtschaftlicher Entwicklung und Erwartungen von Pon als Mutterholding mit starkem Einfluss
Aufgrund es interessanten Augabengebietes bringen die meisten eiene große Leidenschaft ein und das trägt zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei innerhalb einer Lifestylebranche. Durch die schlechte wirtschaftliche Lage und die entsprechenden personellen Einschnitte hat sich allerdings die Stimmung verschlechtert.
Steht für sehr gute Produktqualität, jedoch zu hohe Preise.
Durch das Saisongeschäft schwankend, jedoch grundsätzlich gut.
Chancen sind und für Aus- und Weiterbildung wurde in der Vergangenheit viel getan, jedoch ist dies aktuell auf Sparflamme.
Es werden viele Benefits wie Hansefit, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice oder vergünstigtes Essen in der Kantine gewährt. Zudem hat man Zugriff auf zweite Wahl Bikes und kann auch leasen. Das Gehalt ist allerdings ausbaufähig und sollte mehr nach Leistung als nach Betriebszugehörigkeit gehen.
Absolut vorbildlich, aber teilweise sollten Wirtschaftlichkeit; Effizienz praktischer Nutzen mehr Vorrang haben.
Der ist innerhalb des Sales-Teams sehr gut und innerhalb der Firma auch, wobei zwischen Office und Produktion leichte Spannungsfelder liegen und auch innerhalb des Offices eine gewissen Silo-Mentalität vorhanden ist.
Absolut vorbildlich. Hier wird sogar zu viel Rücksicht genommen.
Hier sind noch größere Diskrepanzen, da Führungskräfte weiter geschult werden müssen und das auch auf dem Teamleiterebenen. Zudem besteht fehlt es im Sales manchmal an einem passendem Vorgesetztenverhalten durch einzelne Entscheide, wo der Nasenfaktor somit große Gewichtung bekommt. Zudem fehlt es an langfristiger Strategie.
Gute Arbeitsmittelausstattung, tolles Büro und große Flexibilität für den Mitarbeiter
Hier hat sich viel getan in den letzten 2 Jahren, jedoch ist vieles noch intransparent und kommt nicht bei allen an. Hier liegt weiterhin viel Potenzial alle Mitarbeiter mit den relevanten Infos zu versorgen.
Nasenfaktor macht leider viel aus und wer mit den richtigen Leuten spricht, hat bessere Chancen als andere mit besseren Leistungen. Unklare Dienstwagenregelung für Officemitarbeiter. Zudem eigenwillige und kuriose Entscheidungen durch die neu aufgestellte Personalabteilung.
Spannende Branche, tolle Produkte und viel Abwechslung!
Bezahlung im Verhältnis zur Arbeit ist top, viele Benefits
Umgang mit einfachen Mitarbeitern
Alles, Führungspositionen in der Produktion mit Fachpersonal besetzen statt mit ungelernten Leuten die einfach irgendeinen Meister haben, mehr auf Mitarbeiter eingehen, Weiterbildung ermöglichen, Probleme beheben und nicht nur die Konsequenzen regelmäßig abarbeiten und vor sich herschieben
Unter den Kollegen auf der selben Position sehr angenehm, Vorgesetzte sind selten am Arbeitsplatz und stehen über allem - wer soll denn etwas gegen ihr Fehlverhalten sagen wenn keiner mehr darüber steht
Luxus Arbeitszeiten
Als Produktionsmitarbeiter keine Chance
Umweltbewusstsein ist auf einem guten Weg, Sozialbewusstsein wird immer schlimmer, es wird bewusst durch die Geschäftsführung eine Zwei-Klassengesellschaft zwischen Büro und Produktion/Handwerk geschaffen
Sehr gut
Vollkatastrophe, Respektlos, undankbar
Vorschläge und Ideen werden ignoriert und abgewunken, es sei denn der Teamleiter oder jemand noch höheres kommt mit der selben Idee, dann ist sie gut
8 Std die selbe 80sec Aufgabe wiederholen
Gehalt, Verdienst . Immer pünktlich auf dem Konto . Viele langjährige ArbeitnehmerInnen sprechen für sich ! Betriebsarzt, Betriebsrat. Transparente Arbeitsverträge . Soziales Verhalten gegenüber älteren ArbeitnehmerInnen
Bin schon tu lange raus um mir dazu ein Urteil bilden zu können. Kann nur sagen , ich würde sofort wieder anfangen in entsprechender Position
Wurde mit den Jahren immer besser
Wurde im laufe der Jahre immer besser . Mittlerweile Top Arbeitgeber in der Region
Eher nicht , Saison Betrieb . Aber viel Arbeit und Stunden im Herbst und Winter , dafür viel Freizeit. URLSUB und Stundenabbau im Sommer . Für mich optimale Voraussetzungen
Karriere für Jedrmann/Frau möglich . Weiterbildungsmlglichkeiten und Schulungen gegeben . Wer will kann auch
Lohn immer pünktlich auf dem Konto. Verdienst klar geht immer mehr , aber gut. Weihnachtszeit Urlaubsgeld
13einhalb Monatsgehalt. Vermögenswirksame Leistungen . Job Rad
War nich ausbaufähig aber im Umbruch
Zusammenhalt war schon top , vor allem unter den langjährigen Kollegen
Ältere Kollegen wurden versetzt und leichteren Tätigkeiten zugeführt , wenn sie ihre Stammarbeit nicht mehr nachkommen konnten
War selber 25 Jahre Vorgesetzter. Muss zugeben , nicht immer der beliebteste , aber immer fair und versucht alles für die Mitarbeitenden möglich zu machen. Nachdem ich weg war , wurde ich lange vermisst
Im Laufe der Jahre euren die Arbeitsbedingungen kontinuierlich verbessert und es wurde ein Sicherheitsbeauftragter integriert der dich um alle Bereiche der Arbeitssicherheit und Verbesserung kümmert
Manchmal ziemlich einseitig
Frauen verdienen das gleiche wie Männer für die selbe Tätigkeit. Jeder und Jede kann sich verbessern und Aufsteigen .
Akkordarbeit , Aufgaben eher Einseitig
Alles
Nichts
Ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Motivation fördern die Work-Life-Balance!
Talente werden erkannt und gefördert.
Angemessen.
Luft nach oben gibt es, aber man ist auf einem guten Weg.
Seit dem der Neubau fertig ist und die offenen Büros existieren, ist der Zusammenhalt noch weiter gewachsen.
Es gibt Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen ist das alte Hierarchiedenken aus den Köpfen.
Modernste Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze im Office und in der Produktion. Es herrscht ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Es herrscht eine Du-Kultur. Es wird auf Augenhöhe miteinander kommuniziert.
Frauen in Führungspositionen sind gerne gesehen. Sehr ausgewogen.
Interessante und vielfältige Aufgaben.
Eine Unternehmenskultur schaffen die moralisch vertretbar ist.
Individuelle Fähigkeiten und Stärken von Mitarbeitern fördern.
Mitarbeitern zuhören und sich mit dem Verhalten der Vorgesetzten auseinander setzen!
Fairness und Vertrauen sind dort Fremdwörter.
Selbstdarstellung wird gerne gesehen.
Weiterbildungen werden geboten und gefördert, jedoch besteht keine Möglichkeit sich damit aktiv im Unternehmen weiter zu entwickeln.
Das einzig positive ...
Gegeneinder statt Miteinander.
Unmoralisches Verhalten wird unterstützt.
Es wird sehr viel Wert auf die ältere Generation gelegt.
Der jungen Generation wird gar keine Möglichkeit gegeben, sich aktiv einzubringen und sich weiter zu entwicklen.
Herablassende Führung.
Mitarbeiter werden nicht gehört, übergangen und sind unbedeutend.
Kommunikation im Bereich ,,Klatsch und Tratsch" funktioniert eiwandfrei und findet ausführlich statt.
Einfach ausführen, was einem zugetragen wird. Nicht mehr und nicht weniger.
In einigen Bereichen ist das Arbeitsaufkommen enorm hoch, während in anderen Bereichen gar kein Arbeitsaufkommen gegeben ist.
Individuelle Fähigkeiten werden nicht gefördert und somit wird das äußern von Bedürfnissen gar nicht gern gesehen und gegen einen verwendet.
Das Gehalt war immer pünktlich da, ich es gibt viele Benefits wie Firmenfitness, Kantine, Vergünstigungen in gewissen Online-Shops, Mitarbeiter-Events, o. ä.
Es wird unheimlich viel Druck auf die Angestellten abgewälzt, man muss in gewisser Weise funktionieren, um nicht als schlecht und faul abgestempelt zu werden.
Das Vorgesetztenverhalten lässt oftmals sehr zu wünschen übrig.
Die Erfahrung langjähriger Angestellter und das frische Blut von neuen Angestellten für die Verbesserungen der Prozessabläufe nutzen.
Generell herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, jedoch muss man dem Druck, der von “oben” aufgebaut wird, standhalten können.
In Cloppenburg und Umgebung ein angesehenes Unternehmen.
Für unbefristet eingestellte Mitarbeiter mit 35 Stunden/Woche durchaus angenehm, für die befristet Angestellten mit 40 Stunden/Woche jedoch nicht so. Sollten Überstunden mal aus privater Sicht nicht möglich sein, fällt man im Ansehen gleich um mehrere Stufen und bekommt oftmals erniedrigende Sprüche zu hören.
Es werden Schulungen angeboten, die z. T. sinnvoll sind. Mehr jedoch nicht.
Gut aufgrund von Tarifanbindung.
Mülltrennung könnte besser sein.
Das einzig positive ist der Kollegenzusammenhalt.
Konnte nichts negatives feststellen.
Auf der einen Seite wird immer damit geworben, dass man immer mit allmöglichen Problemen zum Vorgesetzten gehen kann, jedoch wird dies auch mal gerne gegen einen verwendet. Und sollte man es wagen, dem Vorgesetzten zu widersprechen, ist man sowieso unten durch.
Oftmals lassen die Vorgesetzten auch ungerechtfertigter Weise ihre schlechte Laune an den Angestellten aus.
Es wurde versucht, mit höhenverstellbaren Tischen und modernster Technik die Arbeitsbedingungen zu verbessern, jedoch war der Lautstärkepegel dennoch sehr groß und man konnte sich selten auf seine eigenen Telefonate konzentrieren.
Es finden regelmäßige Besprechungen statt und Infos werden an die Mitarbeiter weitergegeben. Manchmal herrscht dabei jedoch ein sehr rauer, einschüchternder Ton. Vorschläge seitens des Teams werden selten umgesetzt.
Zwischen Frauen und Männern wird kein Unterschied gemacht, jedoch zwischen den unterschiedlichen Angestellten. Einige sind leider gleicher als gleich.
Die Aufgaben waren immer sehr interessant, jedoch stand man bei schwierigen Aufgaben oftmals alleine da, da aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens selten jemand Zeit für eine gemeinsame Lösungsfindung hat.
super Kantine, großer Pakplatz, überdachte Fahrradständer.
die Unternehmenskultur des mitteleren und oberen Mgmt. Unwahrheiten und brutale Machtentfaltung auch zum Nachteil der Firma (sehen die Holländer ja nicht)
neue Unternehmenskultur.
Die Führung scheut das direkte wort, tw. werden Lügen vorgeschoben um Anliegen abzuschmettern. Wer sich beschwert, wird schneller gefeuert, als man bis drei zählen kann
Derby ist immer noch eine Marktmacht.
Das ist wirklich gut!
Null. Keine Weiterbildungen, Karriere machen nur die Holländer.
Man behält das Gehalt mit dem man eingestellt wird. Lohnerhöhung war erst nach Einreichen der Kündigung möglich.
man kennt den Feind, daher hält man allgemein zusammen.
es gibt keine Probleme zw alten und neuen Kollegen.
Man erkennt am Lächeln, was der Vorgestzte wirklich denkt.
Der Druck hält sich in Grenzen, die Kantiene ist sehr gut.
Unwahrheiten gehören zum Alltag
Viele internationale Kollegen, russisch ist zweite Amtssprache, dritte ist Niederländisch :)
Die Innovation wurde in den letzten Jahren fast vollständig eingestellt. Gund dafür ist whl. das mittlere Mgmt.
Die Produkte
Arbeitsatmosphäre und Managementverhalten
Die Mitarbeiter involvieren, fördern und auf Augenhöhe kommunizieren
Das Unternehmen gehört zu einem niederländischen Konzern. Die IT in Cloppenburg hat keinerlei Handlungskompetenz und wird systematisch kaltgestellt. Es herrscht eine eklatante Ungleichbehandlung zwischen den Mitarbeitern aus der niederländischen Zentrale und den Mitarbeitern vor Ort. Das Management zeigt keinerlei Wertschätzung. Mitarbeiter werden als austauschbare Masse behandelt. Die Arbeitsatmosphäre wird durch subtile Drohungen, Rechtfertigungszwang und Finger-Pointing bestimmt.
Man redet gerne von der eigenen Innovationskraft. Für die Produkte mag das sogar zutreffen. Der administrative Bereich erinnert aber eher an ein Unternehmen aus den 80er Jahren.
In gewisser Weise gibt man sich flexibel und gewährt z. B. in Absprache Homeoffice. Allerdings kann es passieren, dass dem Management am Freitagnachmittag einfällt, dass man am Samstag arbeiten soll. Es wird permanente Verfügbarkeit verlangt. Urlaub kann nicht frei gewählt werden.
Karriere und Weiterbildung? Für Mitarbeiter in Cloppenburg nicht vorgesehen.
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Durchschnittlich
Fehlanzeige
Die Büros erinnern an eine Industrieruine. Es wird kein Wert auf ein angenehmes Umfeld gelegt. Belüftung miserabel und Lärmpegel unerträglich.
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Der Ton ist in der Regel herablassend.
Durchschnittlich
Potenzial wäre da. Es ist aber nicht vorgesehen, dass Mitarbeiter eigene Ideen einbringen.
- Offenheit
- Möglichkeiten einer internationalen Beschäftigung für alle Arbeitnehmer (nach Möglichkeit und Absprache)
- faie Behandlung und Anerkennung für Mitarbeiter
- wenig andere Firmen der PON Holding in Deutschland
- Möglichkeiten international Arbeiten zu können besser / klarer kommunizieren
Meist sehr gute Stimmung im Büro, es bleibt Zeit mit Kollegen auf Fluren zu kommunizieren
Im Tarif 35h Woche, viele Angebote / Benefits, weitere freie Tage und Hausmessenaktionen
Aufgrund des Zusammenghörigkeit zur PON Holding aus den Niederlanden, sind Aufstiegschancen auch in anderen Bereichen gebeben.
Aktionen rund um Umwelt und Elektromobilität hat sich vor allem Kalkhoff auf die Fahne geschrieben. Besondere Konditionen für Fahrradnutzung für Mitarbeiter
Seh starker Kollegenzusammenhalt, Abteilungsübergreifend
Respekt vor Erfahrung, Rentenförderung, Erfahrungsaustausch
Superfair, Fordernd, Fördernd
Regelmäßig neuestes Mobiliar, neueste Technik, guter Zugang, Parkplätze, freie Verfügung über Räume und Fahrzeuge
Meist gute Kommunkation zwischen den Abteilungen
Ich kann keine Unterscheidung erkennen.
Meist interessante Aufgaben, können gewählt werden
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilungen war gut.
Es wurde oftmals etwas gemeinsam unternommen, auch außerhalb der Arbeitszeit.
Natürlich kann man über das Unternehmen, in dem man arbeitet immer etwas zum Meckern finden, aber im Nachhinein ist Derby Cycle ein guter Ort zum Arbeiten.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen oftmals, dass man die Arbeitszeit dem Privatleben anpassen kann.
Es fanden regelmäßig Schulungen über die aktuellen Fahrradmodelle statt. Außerdem konnte man auf Nachfrage Weiterbildungen nachgehen.
Gehälter kamen immer pünktlich. Auf Grund vom Tarifvertrag auch faire Bezahlung.
In unserer Abteilung war es grundsätzlich ein miteinander.
Die Geschäftsführungsebene war eher herablassend und hochnäsig.
Für jeden Mitarbeiter gab es zwei Bildschirme. Es wurden Klimaanlagen in den Räumen installiert. Es gab eine Kantine.
Ich konnte kaum ein Unterschied feststellen, allerdings befanden sich nur Männer in Führungspositionen.
Teilweise war die Arbeitsbelastung sehr hoch, allerdings bei allen Mitarbeitern.
Mir wurde nach der Ausbildung ein interessanterer Aufgabenbereich versprochen, allerdings wurde dies nicht eingehalten.
So verdient kununu Geld.