36 von 163 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hat auch mal Mut neue Wege einzuschlagen und hat ein neues Office in Eschborn eingführt
nichts, aber das ein oder andere könnte sich noch verbessern, siehe oben
vielleicht mehr Fokus auf Margen und Ergebnis als auf Umsatzwachstum und Größe, z.b. das Produktportfolio könnte schneller bereinigt werden
und die Ziele der Bereiche müssten hin und wieder vereint/abgesprochen werden, da die sich hin und wieder beißen
mittlerweile wirklich sehr gut
uns wird viel angeboten und vorgeschlagen
es gab Veränderungen und nun ist ein starker Teamzusammenhalt da
hier gabs Veränderung und unter dem neuen Chef bin ich sehr zufrieden, er treibt alles voran, ist wertschätzend und fördert mich
auch hier gab es Veränderungen mit denen ich sehr zufrieden bin
könnte ein tick abwechslungsreicher sein, aber im großen und ganzen bin ich zufrieden
Mehr Investitionen in zukunftsfähige Projekte, weniger Geld verbrennen
Mit Lob und Anerkennung wird sparsam umgegangen.
Das Image von Kamax ist eingestaubt. Identifikation mit Produkten und dem Unternehmen fällt vielen schwer.
Flexibles Arbeiten mit Gleitzeitkonto, Urlaub und Gleittage können kurzfristig genommen werden.
Mobiles Arbeiten wurde durch die Pandemie ermöglicht und wird weiterhin beibehalten.
Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten, weitere Verbesserungen hinsichtlich Umweltauswirkungen werden meist nur aus Kostengründen verfolgt.
Weiterbildungen sind möglich. Natürlich muss der Mitarbeiter selbst aktiv werden und die entsprechenden Maßnahmen bei Defiziten einfordern.
Innerhalb des Teams gut, team- und abteilungsübergreifend kennt man sich kaum.
Moderne Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt. Klimaanlage im Büro.
Es wird mittlerweile mehr kommuniziert, aber in bestimmten Bereichen fast schon zuviel. Ständig flattern Personaländerungsmitteilungen ins Postfach.
Langfristige Unternehmensziele und Strategien nicht immer nachvollziehbar.
Gehalt nach IG-Metall-Tarif, bedeutet aber nicht zwangsläufig eine korrekte Eingruppierung.
Betriebliche Altersvorsorge wird geboten, allerdings entspricht der Arbeitgeberanteil noch nicht den gesetzlichen Vorgaben.
Spannende und diverse Projekte mit starkem Fokus auf Automation. Budgetbeschaffung gestaltet sich allerdings meist schwierig.
Das Image hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten. In der Breite der Mitarbeiter gibt es nur noch wenig Identifikation mit der Firma.
Mit Geben und Nehmen funktioniert es. Wenn ich bereit bin auch Mal etwas für die Firma zu leisten, muss ich mir um Urlaub, auch kurzfristig, oder Ähnliches keine Gedanken machen sondern bekomme es praktisch jederzeit, wenn nötig.
Aufstiegsmöglichkeit durch gute Leistung auch ohne weiterführende Ausbildung, wie Studium oder Techniker, möglich. Um Weiterbildung muss man kämpfen. Nur durch eigene Initiative. Angebote von Firmenseite gibt es praktisch nicht.
IG Metall Tarif. Vor allem für die Gegend im Vogelsberg sehr gutes Grundgehalt, viele tarifliche Bonuszahlung, zum Großteil gute Eingruppierungen. Leistungszulagen und bei entsprechender Leistung auch AT möglich.
Gibt es eigentlich nur auf dem Papier. Behördliche und rechtliche Vorgaben werden eingehalten. Darüber hinaus gibt es eigentlich kein Engagement
Oft sehr durchwachsen. Gegeneinander anstatt miteinander arbeiten.
Man versucht die älteren Kollegen zu einem vorzeitigen Ruhestand zu bewegen. Dem Alter angepasste oder entsprechend unterstützte Arbeitsplätze sind, vor allem in der Produktion, kaum vorhanden.
Schwierig. Da ständiger Wechsel in den letzten Jahren. Mehr Kontinuität ist zwar schon lange angekündigt, aber hat sich so bislang noch nicht gezeigt. Jeder neue Vorgesetzte Gruppen-, Abteilungs- oder Werksleiter bringt auch wieder eigene neue Vorstellungen mit, teilweise komplett gegensätzlich zu dem Vorgänger.
Man hängt hier, besonders was die IT- Infrastruktur angeht, einige Jahre hinter her. Es bessert sich aber allmählich. Der Maschinenpark ist zwar älter, wird aber permanent optimiert. Bei einigen Anlagen wäre allerdings Mal eine Neuanschaffung angebracht.
Es wird schon fast zu viel kommuniziert. Aushänge, E-Mails, Firmenzeitung, Werksnewsletter, ständige Inforunden in den Abteilungen oder mit der gesamten Belegschaft. Man hört und liest oft das gleiche, nur um igrendwann zu merken, dass es doch nicht so umgesetzt wird.
Männer dominieren nach wie vor das Bild in Produktion, Instandhaltung Forschung und Entwicklung, QM und vor allem auf der Vorgesetztenebene
Wenn bereit ist Verantwortung zu übernehmen, wird das Aufgabengebiet auch interessanter und abwechslungsreicher.
Offenheit im Team und Vertrauen in uns Mitarbeiter.
Leider nur im Automotive Bereich.
Wir müssen unsere Produktion nach PPA wieder stabilisieren. Durch PPA ist viel kaputt gegangen.
Ich finde meine Kollegen super.
Super flexible Homeoffice Regelung. Das macht Spaß. Durch das S/4 Projekt ist die Arbeit manchmal viel.
Wir helfen uns gegenseitig.
Bin sehr zufrieden. Immer offen für ein Gespräch und hilfsbereit.
Es gibt seit kurzem regelmäßig ein Live-Event mit unserer GEB. Das ist sehr informativ. Jeder kann anonym Fragen stellen, auf die live geantwortet werden. Auch innerhalb der IT, gibt es viele Informationsrunden.
Greenfield S/4 HANA
Gutes Gehalt und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten,
schlechte Stimmung in der Belegschaft
teilweise unmögliches Verhalten der Vorgesetzten
Kommunikation und Informationsfluss, speziell zwischen den einzelnen Standorten
Ständig neue Projekte von denen fast keins abgeschlossen wird.
bessere Kommunikation
vielleicht mal wieder ein Mitarbeiterevent um den Zusammenhalt zu stärken
Themen und Projekte nicht nur Anfangen sondern auch zum Abschluss bringen
Nach den Ursachen fragen wenn Leute kündigen
Fast jeder ist überlastet. Kleinste Themen eskalieren zwischen den einzelnen Abteilungen.
Das Unternehmen schafft es immer wieder seinen eignen Ruf zu ruinieren.
Das letzte Beispiel ist die Schließung des Werks Alsfeld,.
Dort wurden zuerst Abfindungen gezahlt und diese dann teilweise wieder zurückgefordert.
Das ging natürlich groß durch die regionale Presse und hat dem Image einen weiteren Dämpfer verpasst.
Bei fast allen laufen die Überstundenkonten über.
Je nach Bereich sind 45 bis 50 Stunden die Woche normal.
In der Produktion häufig Sonderschichten und Wochenendarbeit.
Weiterbildung nur wenn man es einfordert und sich selbst darum kümmert.
Die Bezahlung liegt etwas über dem Durchschnitt.
Aber wie soll man auch sonst Mitarbeiter für ein Unternehmen mit dem Image gewinnen.
Man arbeitet am Umweltimage des Unternehmens.
Abteilungsintern OK.
Leider auch geprägt durch das Verhalten des jeweiligen Vorgesetzten
Nachdem man lange versucht hat ältere und teurere Mitarbeiter durch junge, billige Arbeitskräfte und Leiharbeiter zu ersetzen ändert sich der Umgang gerade.
Liegt vermutlich aus der Kombination aus Fachkräftemangel und schlechtem Ruf des Unternehmens in der Region.
Einzelne Vorgesetzte erwarten 24/7 Erreichbarkeit und schrecken auch nicht vor anrufen auf dem privaten Telefon während des Urlaubs zurück.
Extrem unterschiedlich.
Von der schicken neuen Büroetage in Frankfurt bis zu extrem veralteten Büros in den Werken ist alles vertreten.
Die technische Ausstattung ist ebenfalls extrem Abhängig davon in welcher Abteilung man arbeitet.
Eine offizielle Kommunikationsstruktur ist nicht vorhanden.
Es werden immer wieder mal Tools zur besseren Kommunikation eingeführt aber nicht wirklich genutzt.
Informationsfluss nur über persönliche Beziehungen möglich.
Aktuell achtet man stark darauf die Frauenquote zu erhöhen.
Viele bzw. zu viele neue Projekte.
Dadurch ergeben sich zwar viele interessante Themen aber keins kann richtig abgearbeitet werden.
- starker Modernisierungswille
- viel Vertrauen, es wird auf Eigenverantwortung gesetzt
- flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
- starke Hilfsbereitschaft unter Kollegen
- Möglichkeit von Auslandseinsätzen (auf Wunsch)
- aktuell schwierige Branche. Die Auftragslage ist gut, aber die Massenfertigung ist nicht für starke Schwankungen ausgelegt
- mehr Wertschätzung für Erfahrung, Kaltumformung bleibt auf absehbare Zeit abhängig davon.
- mehr Fokus auf einige wesentliche Veränderungen, nicht alles gleichzeitig
sehr kollegiales Verhalten auch über Hierarchieebenen hinweg
aufgrund der aktuell stressigen Zeiten gibt es in vielen Bereichen Überstunden. Ich kann mich jedoch nicht beschweren, Homeoffice und viel Vertrauen machen es leicht Job und privates unter einen Hut zu bringen.
das kommt natürlich sehr auf die eigene Position, die Führungskraft und die eigenen Ziele an. Wenn man sich proaktiv einbringt werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Viele jüngere Kollegen in Führungspositionen.
IG-Metall, insbesondere im ländlichen Raum überdurchschnittlich
traditionell natürlich keine grüne Branche, aber Gasknappheit und kundenseitige Nachhaltigkeitsanforderungen führen zu einem Wandel
wenn man jemanden anspricht ist die Hilfsbereitschaft auch über Abteilungen hinweg groß
Oft sind es die älteren Kollegen, die mit ihrer Erfahrung das operative Geschäft am Laufen halten. Teilweise ist es ein schwieriger Spagat erfahrene Experten zu wertschätzen und dennoch "Bio-Wissen" transparent zu machen und das Know-How auf jüngere Kollegen zu übertragen.
je nach Abteilung sehr moderne Kultur mit flachen Hierarchien und viel Pragmatismus
flache Hierarchien, jeder ist ansprechbar, teilweise jedoch Abteilungssilos
durch die aktuell starke Veränderung viele spannende Projekte
Durch Wechsel des Vorgesetzten erheblich verbesserte Atmosphäre.
Die Familie des Einzelnen steht immer an 1. Stelle. Urlaub bisher nie ein Problem.
Das Unternehmen unterstützt hier auch durch begleitende externe Organisationsentwicklung.
Hat sich in den letzten 2 Jahren total verbessert.
Alle Arbeitsplätze auf mobiles Arbeiten umgestellt (kein fester Arbeitsplatz), alle Schreibtische höhenverstellbar, Beleuchtung und Lärmpegel noch verbesserungsfähig.
Viele neue Projekte (S4/Hana, SAP Cloud Platform, Sharepoint, SAP Analytics Cloud, etc.)
Die Herangehensweise an Problem und Aufgabenstellung.
Das Verhalten untereinander
Flache Hierarchie, vor allem das sich die Geschäftsführung und Abteilungsleitung persönlich mit den Themen befasst und man direkt auf diese zugehen kann.
Die große Vielfalt an Aufgabenstellungen und die daraus resultierenden Abschlussarbeiten.
Die gute Betreuung während der Abschlussarbeit
Noch mehr Kommunikation zwischen den einzelnen Beteiligten und den Abteilungen und das auch den Studenten ein eigener Laptop zur Verfügung steht.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Man kann jederzeit auf die Kollegen zugehen und jeder versucht einem so gut es geht zu helfen. Es gibt immer mal wieder stressige Phasen, aber das ist völlig normal. Jeder hat ein offenes Ohr und ist auch mal für einen Spaß zu haben. Somit entsteht eine lockere Atmosphäre, aber ohne dass der Fokus verloren geht.
Neben stressigen Phasen gibt es auch immer wieder mal ruhigere Phasen, wodurch eine gute Balance herrscht. Man kann sich die Arbeit gut selbst einteilen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut und Studenten werden sehr gut aufgenommen.
Bei Kamax Tools & Equipment herrscht ein sehr fairer Umgang miteinander und das spiegeln die Vorgesetzen und die Geschäftsführung wider. Jeder ist für einen Spaß zu haben und haben immer ein offenes Ohr
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Jeder Student hat seinen eigenen Arbeitsplatz, in einem klimatisierten Büro mit eigenem Pc. Als Verbesserung wäre ein eigener Laptop zu nennen, vorallem in Zeiten von Corona und Homeoffice.
Die Kommunikation ist im großen und ganzen recht gut, ab und zu dürfte noch offener über Themen gesprochen werden. Jedoch wird versucht dies noch mehr zu verbessern
Als Praktikant besteht die Möglichkeit auf eine kostenlos Wohnung des Unternehmens ODER eine Erstattung der Fahrtkosten. Neben dem Gehalt, besteht, am Ende des Praktikums, die Möglichkeit einen Bonus zu erhalten.
Die Bezahlung als Werkstudent ist sehr fair, welche zudem noch höher ausfällt wenn bereits ein Bachelorabschluss vorhanden ist.
In meinem Tätigkeitsbereich gibt es sehr viele Interessante Aufgaben, die verschiedenste Bereiche abdecken. Zudem besteht die Möglichkeit Abschlussarbeiten dort zu schreiben die nah an der Praxis sind. Die Betreuung der Abschlussarbeiten ist sehr gut, da sich intensiv mit dem Thema befasst wird und einem viele Kollgen zur Unterstützung zu Seite stehen.
Alt-Eingessene Kollegen in cooperstive Zusammenarbeit zeitgemäß schulen, oder aussortieren.
Nix Außergewöhnliches
Nix Außergewöhnliches festgestellt
Nix Außergewöhnliches festgestellt.
Korreliert mit dem Umgang mit älteren Mitarbeitern
Es gab Einige, welche mit denen kollegiales Zusammenarbeiten möglich war, aber eher die Ausnahme.
Ich will hier nicht nachtreten, war auch so vereinbart.
War okay bis sogar gut.
Nix überdurchschliches bemerkt.
Offizielles von Vorgesetzten gut, auf der Kollegenebene eher umstrukturiert, altmodisch
Hat keinen vom Hocker gehauen.
Denke schon, war gut.
Normal
Den Versuch sich besser aufzustellen.
Das immer wieder die gleichen Probleme aufkommen, aber nicht die Kapazitäten dafür geschaffen werden sie zu beheben, obwohl sie teilweise abteilungsübergreifen bekannt sind. Stattdessen werden durch unkoordinierte Schnellschüsse neue Probleme geschaffen.
Transparenz steigern, bei Projekten Sachbarbeiter miteinbeziehen
Stressig und immer wieder die gleichen Konflikte
Nur über Vitamin B ansonsten werden Leute gerne auch ausgenutzt
Tarifbedingungen
In den Abteilungen gut, aber zwischen ihnen wird immer ein schuldiger gesucht
Bei einigen zählt nur die Zielvereinbarung
Manche Abteilungen bekommen mehr Benefits als andere
Keine klar strukturierte Kommunikation z. B. bei Projekten
Sehr männlich
So verdient kununu Geld.