30 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufstiegschancen, Kommunikation. Den Drang vieles verbessern zu wollen.
Das Tempo um die Dinge zu verbessern. Es könnte manches etwas schnelles gehen.
Klimatisierter Arbeitsplatz
Arbeitszeiten passen zu Familienleben
Wer weiter kommen will und das auch zeigt, bekommt hier eine Chance
Der Zusammenhalt ist präsenter aber noch etwas ausbaufähig
Ältere Kollegen und jüngere Kollegen, das passt hier
Die Kommunikation untereinander hat sich die letzten Monate verbessert
Aufgabenvielfalt passt
Gute Atmosphäre
Schlecht
Leider nicht vorhanden
Keine Möglichkeit für mich
Durchschnitt
Geht so
Nette Kollegen
Gut
Man kennt sich
Naja
Gute Kommunikation
Ja
Jeder Tag neue Herausforderungen
Alle Weiterbildungsmaßnahmen wurden gestoppt
Das GEB gibt sich Mühe transparent zu kommunizieren. Leider funktioniert es zwischen den Abteilungen überhaupt nicht
Hervorragende Belegschaft im Werk. Das Miteinander könnte besser kaum sein.
Das Vertrauen der Geschäftsführung in das Werk ist jedoch nicht gegeben und dämpft die Arbeitsatmosphäre.
Hat sich leider verschlechtert. Die Geschäftsführung und die Belegschaft sprechen nicht die gleiche Sprache. In den Werken wird über die vergangenen Unternehmensentscheidungen hergezogen.
Sehr gute Arbeitszeitenregelung und Flexibilität. Home Office ist nicht gern gesehen obwohl Bestandteil der Betriebsvereinbarung.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden. Leider werden die individuellen Entwicklungspläne nur sehr lose verfolgt.
Tarifgebundenes Unternehmen, meist branchenübliches Gehalt oder darunter
Umweltbewusstsein spielt leider eine sehr untergeordnete Rolle. Sozialbewusstsein ok.
Nichts hinzuzufügen, tolles Team
In der letzten Zeit leider verschlechtert. Einigen älteren Kollegen wurde beabsichtigt der Arbeitsplatz madig gemacht…
Durchschnittlich. Zusätzliche Leistungen wurden zu einem anderen Zeitpunkt schon einmal besser wertgeschätzt. Kommunikation hat sich leider auch hier verschlechtert.
Hat sich in den letzten Jahren und mit dem Wechsel der Geschäftsführung deutlich verschlechtert. Wichtige Informationen werden oft deutlich zu spät bekanntgegeben, z. B. Wechsel bei Führungspositionen
Vielfältige Aufgaben und ein gutes Maß an Eigenverantwortung
Flexibilität, Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit, Bezahlung ist gut für die Region.
Aufstiegschancen sind begrenzt und aktuell unklar. Gute Mitarbeiter werden mit mehr Arbeit belohnt, aber wenns um Geld geht muss gespart werden.
Transparenter und verständlicher kommunizieren.
Innerhalb der Abteilung gute Atmosphäre, Bereichsübergreifend spürt man allerdings die Unzufriedenheit.
Leider aufgrund der Managemententscheidungen der letzten Zeit immer schlechter.
Wenn die Arbeit erledigt ist, hat man Freizeit. Mal früher mal später.
Karierre ist möglich, jedoch sind aktuell alle Stühle am großen Tisch belegt. Weiterbildung werden nach Bedarf angeboten.
Man arbeitet daran. Viele Möglichkeiten einen Industriebetrieb grün aufzustellen gibt es leider nicht.
Gute Ausstattung der Arbeitsplätze,
Insgesamt wird schon mehr kommuniziert als früher, jedoch in der falschen Art und nicht für jeden verständlich. Innerhalb des Bereichs werden arbeitsrelevante Informationen nicht oder zu spät weitergegeben.
Immer wiederkehrend die selben Aufgaben, leider keine neuen Inhalte und keine Verbesserung in Sicht.
- Die "neue" Kantine mit neuem Caterer bietet leckeres Frühstück, Mittagessen und Snacks an.
- Die Personalabteilung setzt sich derzeit dafür ein, das beste aus der aktuellen Situation und der schlechten Kommunikation der Geschäftsführung herauszuholen, um die Mitarbeiter zu unterstützen.
- Das Gehalt kommt immer pünktlich und die Abrechnungen sind transparent.
- schlechte Kommunikation: Unklare Themen wie beispielsweise "Mitarbeiterbeiträge" werden angesprochen, ohne den Kollegen zu erklären, was dahintersteckt.
Es wird gemunkelt, dass man Sonderzahlungen und die Tariferhöhung im April einfrieren will, was ich mehr oder minder nachvollziehen kann. Dies wird die Situation in der Belegschaft allerdings nicht gerade verbessern.
- negatives Arbeitsklima: Durch die hohe Arbeitsbelastung und ständige Veränderung sind alle gestresst und verunsichert, was sich sehr negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
- Karriere: Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, die meist nur dann durchgeführt werden, wenn sie unbedingt erforderlich sind.
- Mitarbeiterbindung: Es fehlt konkret an Maßnahmen, um die verbleibenden guten Mitarbeiter langfristig zu halten.
- Abrechnungsunterlagen: Die Abrechnungspapiere der letzten Monate als auch jetzt die Lohnsteuerbescheinigung kam aufgrund von "technischen Problemen" teilweise sehr verspätet. In vielen Unternehmen bekommt man seit Jahren seine Abrechnung digital über ein Tool oder per Mail zugestellt. Wieso bekommt die KAMAX sowas nicht hin?
Die Kommunikation sollte deutlich verbessert werden, insbesondere, indem man sich von der Weitergabe unreifer und unklarer Themen in die Belegschaft fern hält.
Ein Beispiel ist das ständige Erwähnen von "Mitarbeiterbeiträgen bei den Kosteneinsparungen", ohne dass Klarheit geschafft wird, was genau dahintersteckt. Da dieses Ei jetzt bereits gelegt ist, sollte hier allerdings deutlich transparenter kommuniziert werden.
Es wäre auch wichtig, sich stärker darauf zu konzentrieren, die letzten guten verbleibenden Mitarbeiter zu halten, bevor auch diese das Unternehmen verlassen. Denn das würde dem Unternehmen mittelfristig noch größere Probleme bereiten
Derzeit fehlt mir allerdings jegliche Idee, wie man das aufgrund der angespannten Lage und der generellen Unsicherheit sicherstellen soll.
Die derzeitige Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist stark angespannt. Viele Mitarbeiter, vor allem im Verwaltungsbereich müssen das Unternehmen verlassen, was zu Unsicherheit und Unruhe in den Teams führt.
Diese Situation belastet nicht nur die verbleibenden Kollegen, sondern beeinträchtigt auch die Zusammenarbeit und die Motivation.
Laut Geschäftsführung haben wir bei den Kunden ein sehr gutes Image.
Bei den Mitarbeitern und in der Umgebung sieht es allerdings vollkommen anders aus.
Aufgrund der aktuellen Situation und vieler unglücklicher Entscheidungen und Ereignisse in den letzten Jahren, wie beispielsweise der Werkschließung in Alsfeld und der problematischen Abfindungsauszahlung sowie der schlechten Außenkommunikation bei der Schließung der Tools & Equipment hat das Unternehmen stark an Ansehen verloren.
Was die Work-Life-Balance betrifft, kann ich mich persönlich absolut nicht beschweren. Nach Rücksprache mit meinem Vorgesetzten habe ich die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und auch während der Rahmenzeit private Termine wahrzunehmen.
Allerdings kann ich mir schwer vorstellen, dass diese Flexibilität in allen Bereichen in gleichem Maße möglich ist.
Durch die vielen Wechsel und Veränderungen im Unternehmen gibt es momentan gute Chancen in der Karriere voranzukommen.
Allerdings werden Weiterbildungen nur selten angeboten und meist nur dann, wenn sie unbedingt notwendig sind.
Das Gehalt ist für den Vogelsberger Raum sehr gut und es wird nach dem Tarifvertrag der IG Metall abgerechnet.
Auf dem Dach der Produktionshallen in Homberg wird derzeit eine Solaranlage installiert. Diese ist ein erster positiver Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.
Abseits davon wirkt es allerdings eher so, als würde nur das umgesetzt werden, was nötig ist, um die Audits zu bestehen, anstatt wirklich aktiv nachhaltige und soziale Initiativen voranzutreiben.
Trotz der angespannten Situation zeigen die verbleibenden Mitarbeiter Einsatz und versuchen, das Beste aus der Lage zu machen.
Besonders hervorzuheben sind die Teams aus dem Einkauf und Sales, die alles daran setzen, die Herausforderungen zu meistern. Sie versuchen, den Spagat zu schaffen, keine Kunden zu verlieren und gleichzeitig möglichst gute Konditionen zu vereinbaren. Das ist sicherlich eine der größten Herausforderung in der aktuellen Lage.
Die meisten älteren Kollegen werden für Ihre Erfahrung, Fachwissen und die geleistete Arbeit in den letzten Jahren & Jahrzehnten sehr geschätzt.
Die hohe Arbeitsbelastung und der spürbare Druck im Team machen sich auch bei den Vorgesetzten bemerkbar. Oft wirken sie gestresst, was sich ebenfalls auf das Arbeitsklima auswirkt. In stressigen Phasen fehlt es auch hier an klarer Kommunikation und Unterstützung.
Dennoch bemühen sie sich ihre Teams soweit es geht zusammenzuhalten.
Die Gebäude, mit samt Küche, Bäder und Büros sind schon etwas in die Jahre gekommen. Oftmals wurde schon über ein neues Verwaltungsgebäude bzw. eine Umgestaltung der Büroräume gesprochen. Dies wurde dann allerdings immer wieder verschoben, obwohl Kollegen mehrfach Vorschläge und Pläne ausgearbeitet hatten. Aufgrund der aktuellen Situation kann ich es allerdings verstehen, dass dies erst einmal nicht weiter verfolgt wird.
Die Arbeitsplätze an sich sind modern gestaltet mit höhenverstellbaren Schreibtischen und neuen Bildschirmen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist nicht erst mit der neuen Geschäftsführung sehr unzureichend. Es werden oft unreife Maßnahmen angekündigt, die zusätzliche Unsicherheit bei den Mitarbeitern hervorrufen. Zudem erfährt man oftmals eher über den Flurfunk von wichtigen Informationen, bevor diese offiziell von der Geschäftsführung kommuniziert werden. Diese Situation trägt nicht gerade zur Vertrauensbildung bei und sollte dringend verbessert werden, um ein transparenteres und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Im Angestelltenbereich wird Gleichberechtigung weitgehend gelebt. Alle haben ähnliche Chancen und werden in ihren Aufgaben und Verantwortungen gleich behandelt.
Seit längerem liegt der Fokus stark auf der Bewältigung akuter Probleme - es fühlt sich oft so an, als würde man im Feuerwehrmodus arbeiten und ständig Brände löschen müssen, während neben einem zwei weitere aufflammen.
Dadurch bleibt kaum Zeit sich um dringend notwendige Optimierungen und Digitalisierungen in wichtigen Bereichen zu kümmern.
Die neue Kantine ist lecker und das Büro in Eschborn ist ein guter und moderner Arbeitsplatz geworden.
Man hat sich lange auf den Erfolgen der Vergangenheit und dem vermeintlich sicheren Platz in der Automobilindustrie ausgeruht. Aber der Wandel zur Elektromobilität wurde, wie bei vielen deutschen Unternehmen, verschlafen. Und jetzt sinken die Umsätze, da Elektroautos weniger Schrauben mit oft geringeren Anforderungen benötigen.
Die vielen Sparrunden der letzten Jahre haben das Unternehmen erstarren lassen. Jede Runde lässt immer nur die Mitarbeiter übrig, die man für das aktuelle Tagesgeschäft benötigt. Und dann wundern sich alle, warum keiner mehr da ist, mit dem Änderungen umgesetzt werden können. Dazu hat dies die Mitarbeiter zu einer extremen Abneigung gegen Neuerungen aller Art erzogen.
Die Firma ist zudem wesentlich hemdsärmeliger unterwegs, als gut für sie ist. Probleme werden grundsätzlich nur mit Klebeband “repariert” und nicht gelöst. Mal 5 Minuten nachzudenken, ob es eine bessere Lösung gibt, findet im Normalfall nicht statt. Stattdessen werden “pragmatische” Lösungen nach dem Motto “Egal wie, Hauptsache billig!” gefordert.
Die Firma muss sich entscheiden, was sie sein möchte: kuscheliges Familienunternehmen aus dem Vogelsberg oder globaler Player mit Milliardenumsatz. Für ersteres ist die byzantine Bürokratie viel zu mächtig und hindert die Mitarbeiter daran, zeitgemäß zu arbeiten. Für letzteres sind fast alle Bereiche einfach nicht professionell genug aufgestellt, sowohl was die Prozesse als auch was die Mitarbeiter angeht.
Zudem sollte man endlich mal das Feedback hier auf kununu Ernst nehmen. Die Firma geht gerade durch sehr schwere Zeiten mit voraussichtlich signifikanten Entlassungen. Und kaum droht die Bewertung hier zu fallen, schlagen lauter extrem gute Bewertungen komplett ohne Text auf. Zufall?
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung werden ständig unausgegorene oder halbfertig Pläne über Sparmaßnahmen und Stellenabbau an die Belegschaft kommuniziert. Die entstehende Unsicherheit lähmt das Unternehmen und drückt massiv auf die Stimmung.
In der Heimatregion hat man sich durch undurchdachte Schließungen und Stellenstreichungen viele Sympathien verspielt. Bei den Kunden ist die Stimmung neutral bis schwierig.
Im Prinzip ist vieles möglich. Aber alle Weiterbildungen, welche nicht vorgeschrieben sind, müssen im Jahr vorher in einem aufwändigen Verfahren angemeldet werden.
Karriere kann klappen, da viel Rotation im Personalkarussell vorhanden ist. Aber dazu sollte man am besten unter 40 und männlich sein.
Die Einstiegsgehälter für junge Mitarbeiter sind relativ gut im Vergleich. Danach wird es aber schnell eher schwierig, da man sich auch für Mitarbeiter, die sich die Branche (Finanzen, IT, …) aussuchen können, ausschließlich an den direkten Wettbewerbern orientiert. Dass nicht jeder im Vogelsberg mit seinen niedrigeren Lebenshaltungskosten wohnen kann oder möchte, scheint noch nicht angekommen.
Beförderungen werden auch gerne “zur Probe” ausgemacht. Wenn man sich dann nach ein paar Monaten bewährt hat, ist aber gerne auch mal kein Geld da und man muss mindestens bis zur Tarifrunde warten.
Umweltbe-was? Die Firma produziert in manchen Schichten mit ihrer ausufernden Zettelwirtschaft mehr Papier als Schrauben.
Den Zusammenhalt muss man differenziert betrachten. Die meisten Teams haben innerhalb einen guten Zusammenhalt und helfen einander aus. Sowie es abteilungsübergreifend wird, wird die Sache deutlich komplizierter. Das einzige Erfolgskriterium scheint zu sein, ob die beiden Leiter miteinander können. So hat man bei Beziehungen zwischen Abteilungen alles von “Ein Herz und eine Seele” (eher selten) bis zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen (erschreckend oft). Eine professionelle Zusammenarbeit, auch wenn man nicht einer Meinung ist, ist leider sehr selten.
Der Umgang ist auch in größeren Runden nicht immer professionell. Forderungen, andere Abteilungen oder Standorte zu schließen, sind bei größeren Versammlungen an der Tagesordnung.
Ältere Kollegen in der Produktion sind geschätzt. Leider wird ihre Erfahrung zu selten weitergegeben oder konserviert. Im Zweifelsfall gewinnt der Auftrag, der nächste Woche raus muss.
Es gibt gute Vorgesetzte, die mit viel Einsatz den lustlosen Rest des Laden ausgleichen. Aber die Geschäftsführung lebt leider ihre Werte wie Vertrauen und Geschwindigkeit nicht immer vor und das überträgt sich nach unten.
Die meisten Werke sind überaltert. In Maschinen und Gebäude wird immer erst investiert, wenn diese auseinanderfallen oder der Statiker den Zugang untersagt. Für die neue Kantine in Homberg hat man wohl die Planer des Berliner Flughafens engagiert. Statt eines Neubaus oder einer Sanierung gab es mehrere Jahre einen Foodtruck draußen. Ja, auch im Winter.
Absolut unterirdisch. Seit die neue Geschäftsführung im Herbst 2023 installiert wurde, wird ein Format nach dem anderen, um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten, gestrichen. Nach den virtuellen Town Halls wurde auch die langjährige Mitarbeiterzeitschrift eingestellt und nicht mal mehr digital weitergeführt. Mittlerweile reicht es nicht mal mehr für einen monatlichen Email-Newsletter.
Gleichberechtigung ist sehr ähnlich zu einem vergleichbaren Unternehmen derselben Branche. Frauen sind sehr konzentriert in den Personal- und Finanzbereichen.
die vielfältigen technischen Inhalte der Aufgaben, und die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
Das ehemalige Management hat sich in den vergangenen Jahren zu sehr schlecht beraten lassen. Ob das neue Management es besser machen wird ist noch nicht abzusehen.
Den immensen Anstieg des Personals der vergangenen 5 Jahre zu hinterfragen. Dabei ist zu achten, welche Arbeitsstellen können zur Erhöhung der Produktion beitragen und welche nicht.
Ich weiß nicht warum es der Firma so schlecht geht, trotz vieler Informationen. Zumal ein Unternehmensteil sehr gut funktioniert und sehr gute Gewinne macht, während fast alle anderen Unternehmensteile das gesamte Unternehmen in Existenznot bringen. Deshalb habe ich persönlich kein gutes Gefühl ob meine Arbeitsstelle erhalten bleiben kann.
zur Zeit nicht besonders gut, es war einmal sehr gut
gute Planbarkeit der Arbeitszeit und der Freizeit
das hängt von individuellen Einflüssen ab ob man eine höhere Position anstreben möchte
Das Gehalt ist gut.
das ist beides gut in meinem Bereich berücksichtigt
in meinem eigenen Umfeld stets hilfsbereit
wir gehen in unserer Gruppe respektvoll mit allen Kollegen um
ich habe einen guten Vorgesetzten
sauberer und gut ausgestatteter Arbeitsplatz
es wurde und wird nach unten und nach oben gerichtete Informationen nicht ehrlich wiedergegeben
ich fühle mich gleichberechtigt behandelt
meine täglichen Sachbearbeitungen machen mir Spaß
Gehalt
Umgang mit den Mitarbeitern.
Viele unnötige Beratungsunternehmen.
Bis heute hat leider nur eine Person von denen (weg) das wahre Problem im Unternehmen erkannt.
Führungskräfte zum Teil austauschen.
Management und Führung muss erstmal die wahren Probleme erkennen.
Unruhe, keine Wertschätzung und unsichere Zukunft
Viele und große Fehlentscheidungen vom Management in den letzten 3 Jahren haben zu massiven Problemen und Geldverbrennung geführt. Wertschätzung und Anerkennung fehlt.
Ohne Lob und Anerkennung zum Teil zu viel Arbeit und zum Teil zu wenig Arbeit (Berg-und-Tal-Bahn)
Wer sich mit dem Chef gut hält ja, ansonsten schwierig.
Gehalt ist sehr gut.
Ein Punkt der viele Personen hält, aber nicht immer die Richtigen.
Hier sieht oder bekommt man schon Jahre lang kaum was mit.
Zum Teil unqualifizierte oder (Selbst)-Verkäufer Führungskräfte.
Es gibt leider nur noch wenige richtige Macher (viele weg).
Willkommen in den 90er. Gebäude, Büros, Produktion etc. zum Teil total veraltet.
Wird viel probiert, doch meist nur Negativ berichtet.
Grundsolides Auftreten, nahezu ein Konzern.
Zu starr, zu träge um momentan Wettbewerbsfähig zu sein. Das erzeugt große Verunsicherung.
Ganz klar definieren wohin die Reise gehen soll, eine Vision 2030 muss her. Und diese dann auch nicht alle 1,5 Jahre umwerfen.
Erzeugen eines echten "Wir-Gefühls", ein Ruck muss durch die Firma gehen.
Mehr Flexibilität in die Organisation und in die Prozesse. Die Welt ändert sich grade sehr schnell, wir dürfen uns nicht an alten Strukturen festhalten sondern uns den neuen Herausforderungen stellen,
Baut ab, zu viele Unsicherheiten.
Schraubenhersteller.
Vielfältige Optionen.
Gehalt ist top.
Ohne strategische Ausrichtung wirken auch die Vorgesetzten verloren.
Büros (außer der Satellit in Frankfurt) stark in die Jahre gekommen. IT-Equipment dafür Top.
Es fehlt eine Strategie, ein übergeordnetes Leitbild dem sich alle Sub-Ziele unterwerfen. Es wirkt vieles mit der heißen Nadel gestrickt. Es wird zwar alles offen kommuniziert, aber es fehlt der rote Faden. Das erzeugt unruhe.
So verdient kununu Geld.