60 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vetternwirtschaft.
Die meisten Stellenanzeigen, die online veröffentlicht werden sind für eine bestimmte Person gedacht. Veröffentlicht werden die Stellenanzeigen nur, weil sich das der Betriebsrat so wünscht.
* Pünktliche Bezahlung.
* Tarifbindung (Metalltarif) sorgt für eine gewisse Grundsicherheit.
* Innerhalb einzelner Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit gut – abhängig vom Team
* Die Unternehmensführung ist instabil – ständige Führungswechsel verhindern klare Strukturen und langfristige Strategien.
* Auf der einst guten wirtschaftlichen Situation hat man sich über Jahre ausgeruht, ohne aktiv in moderne Strukturen oder die Mitarbeitenden zu investieren.
* Digitalisierung? Fehlanzeige. Das Unternehmen hinkt in vielen Bereichen massiv hinterher, Prozesse sind oft umständlich, veraltet und nicht zeitgemäß.
* Die internen Strukturen sind geprägt von extremen Hierarchien – Offenheit, Feedback oder flache Kommunikation sind nicht erwünscht.
* Das Miteinander ist oft von Konkurrenzdenken geprägt – Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander statt miteinander.
* Ellenbogenmentalität statt Teamkultur – jeder kämpft für sich, Unterstützung ist selten.
* Es gibt keinerlei erkennbare Perspektive – weder im Sinne von Karriereentwicklung noch persönlichem Wachstum.
* Gehaltserhöhungen wirken willkürlich und sind für Mitarbeitende nicht nachvollziehbar.
* Die Kommunikation von oben nach unten ist distanziert, wenig wertschätzend und häufig unklar.
* Obwohl nach außen mit dem Begriff "Familienunternehmen" geworben wird, spiegelt der Umgang mit den Mitarbeitenden das in keiner Weise wider – weder im Ton noch in der Haltung.
Verbesserungsvorschläge:
* Strategisch denken und handeln: Weg vom kurzfristigen Reagieren, hin zu nachhaltiger Planung.
* Digitalisierung aktiv und umfassend angehen – moderne Tools und effiziente Prozesse sind längst überfällig.
* Führungskräfte stärken und schulen – insbesondere im Bereich Kommunikation, Feedback und Mitarbeiterführung.
* Transparenz bei Gehalt und Entwicklung schaffen.
* Die viel zitierte „Familienunternehmens-Mentalität“ auch intern leben – durch Wertschätzung, Vertrauen und klare Kommunikation.
* Mitarbeitenden echte Perspektiven bieten – durch gezielte Förderung, Weiterbildung und moderne Führung.
Ein Unternehmen mit Fundament und Potenzial, das aber unter schlechter Führung, fehlender Kommunikation, mangelnder Digitalisierung und dem kompletten Fehlen von Perspektiven leidet. Wer in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre arbeiten und sich entwickeln will, wird hier schnell an Grenzen stoßen. Eine Empfehlung kann ich – basierend auf meiner Erfahrung – leider nicht aussprechen.
Immer pünktliche Zahlung!
Man will Champions League sein, und spielt aber eigentlich in der Gruppenliga
Man sollte den Mitarbeitern den Druck durch Vorgesetzt nehmen!
Schlechte Vorgesetzte mit dauer Druck für Mitarbeiter
Man versucht ältere zu entsorgen
Trotz Schulung unmöglich
Flexibilität, Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit, Bezahlung ist gut für die Region.
Aufstiegschancen sind begrenzt und aktuell unklar. Gute Mitarbeiter werden mit mehr Arbeit belohnt, aber wenns um Geld geht muss gespart werden.
Transparenter und verständlicher kommunizieren.
Innerhalb der Abteilung gute Atmosphäre, Bereichsübergreifend spürt man allerdings die Unzufriedenheit.
Leider aufgrund der Managemententscheidungen der letzten Zeit immer schlechter.
Wenn die Arbeit erledigt ist, hat man Freizeit. Mal früher mal später.
Karierre ist möglich, jedoch sind aktuell alle Stühle am großen Tisch belegt. Weiterbildung werden nach Bedarf angeboten.
Man arbeitet daran. Viele Möglichkeiten einen Industriebetrieb grün aufzustellen gibt es leider nicht.
Gute Ausstattung der Arbeitsplätze,
Insgesamt wird schon mehr kommuniziert als früher, jedoch in der falschen Art und nicht für jeden verständlich. Innerhalb des Bereichs werden arbeitsrelevante Informationen nicht oder zu spät weitergegeben.
Immer wiederkehrend die selben Aufgaben, leider keine neuen Inhalte und keine Verbesserung in Sicht.
- Die "neue" Kantine mit neuem Caterer bietet leckeres Frühstück, Mittagessen und Snacks an.
- Die Personalabteilung setzt sich derzeit dafür ein, das beste aus der aktuellen Situation und der schlechten Kommunikation der Geschäftsführung herauszuholen, um die Mitarbeiter zu unterstützen.
- Das Gehalt kommt immer pünktlich und die Abrechnungen sind transparent.
- schlechte Kommunikation: Unklare Themen wie beispielsweise "Mitarbeiterbeiträge" werden angesprochen, ohne den Kollegen zu erklären, was dahintersteckt.
Es wird gemunkelt, dass man Sonderzahlungen und die Tariferhöhung im April einfrieren will, was ich mehr oder minder nachvollziehen kann. Dies wird die Situation in der Belegschaft allerdings nicht gerade verbessern.
- negatives Arbeitsklima: Durch die hohe Arbeitsbelastung und ständige Veränderung sind alle gestresst und verunsichert, was sich sehr negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
- Karriere: Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, die meist nur dann durchgeführt werden, wenn sie unbedingt erforderlich sind.
- Mitarbeiterbindung: Es fehlt konkret an Maßnahmen, um die verbleibenden guten Mitarbeiter langfristig zu halten.
- Abrechnungsunterlagen: Die Abrechnungspapiere der letzten Monate als auch jetzt die Lohnsteuerbescheinigung kam aufgrund von "technischen Problemen" teilweise sehr verspätet. In vielen Unternehmen bekommt man seit Jahren seine Abrechnung digital über ein Tool oder per Mail zugestellt. Wieso bekommt die KAMAX sowas nicht hin?
Die Kommunikation sollte deutlich verbessert werden, insbesondere, indem man sich von der Weitergabe unreifer und unklarer Themen in die Belegschaft fern hält.
Ein Beispiel ist das ständige Erwähnen von "Mitarbeiterbeiträgen bei den Kosteneinsparungen", ohne dass Klarheit geschafft wird, was genau dahintersteckt. Da dieses Ei jetzt bereits gelegt ist, sollte hier allerdings deutlich transparenter kommuniziert werden.
Es wäre auch wichtig, sich stärker darauf zu konzentrieren, die letzten guten verbleibenden Mitarbeiter zu halten, bevor auch diese das Unternehmen verlassen. Denn das würde dem Unternehmen mittelfristig noch größere Probleme bereiten
Derzeit fehlt mir allerdings jegliche Idee, wie man das aufgrund der angespannten Lage und der generellen Unsicherheit sicherstellen soll.
Die derzeitige Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist stark angespannt. Viele Mitarbeiter, vor allem im Verwaltungsbereich müssen das Unternehmen verlassen, was zu Unsicherheit und Unruhe in den Teams führt.
Diese Situation belastet nicht nur die verbleibenden Kollegen, sondern beeinträchtigt auch die Zusammenarbeit und die Motivation.
Laut Geschäftsführung haben wir bei den Kunden ein sehr gutes Image.
Bei den Mitarbeitern und in der Umgebung sieht es allerdings vollkommen anders aus.
Aufgrund der aktuellen Situation und vieler unglücklicher Entscheidungen und Ereignisse in den letzten Jahren, wie beispielsweise der Werkschließung in Alsfeld und der problematischen Abfindungsauszahlung sowie der schlechten Außenkommunikation bei der Schließung der Tools & Equipment hat das Unternehmen stark an Ansehen verloren.
Was die Work-Life-Balance betrifft, kann ich mich persönlich absolut nicht beschweren. Nach Rücksprache mit meinem Vorgesetzten habe ich die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und auch während der Rahmenzeit private Termine wahrzunehmen.
Allerdings kann ich mir schwer vorstellen, dass diese Flexibilität in allen Bereichen in gleichem Maße möglich ist.
Durch die vielen Wechsel und Veränderungen im Unternehmen gibt es momentan gute Chancen in der Karriere voranzukommen.
Allerdings werden Weiterbildungen nur selten angeboten und meist nur dann, wenn sie unbedingt notwendig sind.
Das Gehalt ist für den Vogelsberger Raum sehr gut und es wird nach dem Tarifvertrag der IG Metall abgerechnet.
Auf dem Dach der Produktionshallen in Homberg wird derzeit eine Solaranlage installiert. Diese ist ein erster positiver Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.
Abseits davon wirkt es allerdings eher so, als würde nur das umgesetzt werden, was nötig ist, um die Audits zu bestehen, anstatt wirklich aktiv nachhaltige und soziale Initiativen voranzutreiben.
Trotz der angespannten Situation zeigen die verbleibenden Mitarbeiter Einsatz und versuchen, das Beste aus der Lage zu machen.
Besonders hervorzuheben sind die Teams aus dem Einkauf und Sales, die alles daran setzen, die Herausforderungen zu meistern. Sie versuchen, den Spagat zu schaffen, keine Kunden zu verlieren und gleichzeitig möglichst gute Konditionen zu vereinbaren. Das ist sicherlich eine der größten Herausforderung in der aktuellen Lage.
Die meisten älteren Kollegen werden für Ihre Erfahrung, Fachwissen und die geleistete Arbeit in den letzten Jahren & Jahrzehnten sehr geschätzt.
Die hohe Arbeitsbelastung und der spürbare Druck im Team machen sich auch bei den Vorgesetzten bemerkbar. Oft wirken sie gestresst, was sich ebenfalls auf das Arbeitsklima auswirkt. In stressigen Phasen fehlt es auch hier an klarer Kommunikation und Unterstützung.
Dennoch bemühen sie sich ihre Teams soweit es geht zusammenzuhalten.
Die Gebäude, mit samt Küche, Bäder und Büros sind schon etwas in die Jahre gekommen. Oftmals wurde schon über ein neues Verwaltungsgebäude bzw. eine Umgestaltung der Büroräume gesprochen. Dies wurde dann allerdings immer wieder verschoben, obwohl Kollegen mehrfach Vorschläge und Pläne ausgearbeitet hatten. Aufgrund der aktuellen Situation kann ich es allerdings verstehen, dass dies erst einmal nicht weiter verfolgt wird.
Die Arbeitsplätze an sich sind modern gestaltet mit höhenverstellbaren Schreibtischen und neuen Bildschirmen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist nicht erst mit der neuen Geschäftsführung sehr unzureichend. Es werden oft unreife Maßnahmen angekündigt, die zusätzliche Unsicherheit bei den Mitarbeitern hervorrufen. Zudem erfährt man oftmals eher über den Flurfunk von wichtigen Informationen, bevor diese offiziell von der Geschäftsführung kommuniziert werden. Diese Situation trägt nicht gerade zur Vertrauensbildung bei und sollte dringend verbessert werden, um ein transparenteres und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Im Angestelltenbereich wird Gleichberechtigung weitgehend gelebt. Alle haben ähnliche Chancen und werden in ihren Aufgaben und Verantwortungen gleich behandelt.
Seit längerem liegt der Fokus stark auf der Bewältigung akuter Probleme - es fühlt sich oft so an, als würde man im Feuerwehrmodus arbeiten und ständig Brände löschen müssen, während neben einem zwei weitere aufflammen.
Dadurch bleibt kaum Zeit sich um dringend notwendige Optimierungen und Digitalisierungen in wichtigen Bereichen zu kümmern.
Die Unternehmenskultur hat sich spürbar verschlechtert: Die Kommunikation ist mangelhaft und wirkt so, als wolle man Kündigungen vermeiden, indem man die besten Mitarbeitenden von selbst vergrault. Und tatsächlich: Viele talentierte Kolleginnen und Kollegen haben bereits das Weite gesucht. Das, was übrig bleibt, wird das Unternehmen kaum wieder auf Erfolgskurs bringen können.
Das Unternehmen könnte von Investitionen in Führungstrainings profitieren, um trotz Krisenmodus und Restrukturierungsmassnahmen eine starke Führung zu etablieren, die Vertrauen aufbaut und die Belegschaft motiviert.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten stark verschlechtert. Früher gab es Raum für Austausch, Ideen und Entwicklung – heute herrschen Misstrauen, Unsicherheit und schlechte Kommunikation vor. Das drückt nicht nur die Motivation, sondern sorgt auch dafür, dass immer mehr gute Mitarbeitende gehen.
Das Image des Unternehmens hat sich in den letzten Monaten massiv verschlechtert. Früher galt es als innovativ und respektiert, heute ist es von Unsicherheit und schlechter Kommunikation geprägt.
Die Geschäftsführung zeigt keinerlei Größe in ihrer Führungsrolle. Statt als Vorbild zu agieren, handelt sie häufig gegen seine Mitarbeiter als mit ihnen. Es fehlt an Vertrauen, und viele Äußerungen wirken peinlich und unprofessionell. Eine klare und respektvolle Kommunikation sieht anders aus.
Die Arbeit wird zunehmend auf immer weniger Köpfe verteilt, was zu einer massiven Überlastung der verbleibenden Mitarbeitenden führt.
Es gibt keine Perspektiven mehr, Dinge aktiv zu gestalten, und der Fokus scheint mehr auf Rückschritt als auf Weiterentwicklung zu liegen
Die neue Kantine ist lecker und das Büro in Eschborn ist ein guter und moderner Arbeitsplatz geworden.
Man hat sich lange auf den Erfolgen der Vergangenheit und dem vermeintlich sicheren Platz in der Automobilindustrie ausgeruht. Aber der Wandel zur Elektromobilität wurde, wie bei vielen deutschen Unternehmen, verschlafen. Und jetzt sinken die Umsätze, da Elektroautos weniger Schrauben mit oft geringeren Anforderungen benötigen.
Die vielen Sparrunden der letzten Jahre haben das Unternehmen erstarren lassen. Jede Runde lässt immer nur die Mitarbeiter übrig, die man für das aktuelle Tagesgeschäft benötigt. Und dann wundern sich alle, warum keiner mehr da ist, mit dem Änderungen umgesetzt werden können. Dazu hat dies die Mitarbeiter zu einer extremen Abneigung gegen Neuerungen aller Art erzogen.
Die Firma ist zudem wesentlich hemdsärmeliger unterwegs, als gut für sie ist. Probleme werden grundsätzlich nur mit Klebeband “repariert” und nicht gelöst. Mal 5 Minuten nachzudenken, ob es eine bessere Lösung gibt, findet im Normalfall nicht statt. Stattdessen werden “pragmatische” Lösungen nach dem Motto “Egal wie, Hauptsache billig!” gefordert.
Die Firma muss sich entscheiden, was sie sein möchte: kuscheliges Familienunternehmen aus dem Vogelsberg oder globaler Player mit Milliardenumsatz. Für ersteres ist die byzantine Bürokratie viel zu mächtig und hindert die Mitarbeiter daran, zeitgemäß zu arbeiten. Für letzteres sind fast alle Bereiche einfach nicht professionell genug aufgestellt, sowohl was die Prozesse als auch was die Mitarbeiter angeht.
Zudem sollte man endlich mal das Feedback hier auf kununu Ernst nehmen. Die Firma geht gerade durch sehr schwere Zeiten mit voraussichtlich signifikanten Entlassungen. Und kaum droht die Bewertung hier zu fallen, schlagen lauter extrem gute Bewertungen komplett ohne Text auf. Zufall?
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung werden ständig unausgegorene oder halbfertig Pläne über Sparmaßnahmen und Stellenabbau an die Belegschaft kommuniziert. Die entstehende Unsicherheit lähmt das Unternehmen und drückt massiv auf die Stimmung.
In der Heimatregion hat man sich durch undurchdachte Schließungen und Stellenstreichungen viele Sympathien verspielt. Bei den Kunden ist die Stimmung neutral bis schwierig.
Im Prinzip ist vieles möglich. Aber alle Weiterbildungen, welche nicht vorgeschrieben sind, müssen im Jahr vorher in einem aufwändigen Verfahren angemeldet werden.
Karriere kann klappen, da viel Rotation im Personalkarussell vorhanden ist. Aber dazu sollte man am besten unter 40 und männlich sein.
Die Einstiegsgehälter für junge Mitarbeiter sind relativ gut im Vergleich. Danach wird es aber schnell eher schwierig, da man sich auch für Mitarbeiter, die sich die Branche (Finanzen, IT, …) aussuchen können, ausschließlich an den direkten Wettbewerbern orientiert. Dass nicht jeder im Vogelsberg mit seinen niedrigeren Lebenshaltungskosten wohnen kann oder möchte, scheint noch nicht angekommen.
Beförderungen werden auch gerne “zur Probe” ausgemacht. Wenn man sich dann nach ein paar Monaten bewährt hat, ist aber gerne auch mal kein Geld da und man muss mindestens bis zur Tarifrunde warten.
Umweltbe-was? Die Firma produziert in manchen Schichten mit ihrer ausufernden Zettelwirtschaft mehr Papier als Schrauben.
Den Zusammenhalt muss man differenziert betrachten. Die meisten Teams haben innerhalb einen guten Zusammenhalt und helfen einander aus. Sowie es abteilungsübergreifend wird, wird die Sache deutlich komplizierter. Das einzige Erfolgskriterium scheint zu sein, ob die beiden Leiter miteinander können. So hat man bei Beziehungen zwischen Abteilungen alles von “Ein Herz und eine Seele” (eher selten) bis zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen (erschreckend oft). Eine professionelle Zusammenarbeit, auch wenn man nicht einer Meinung ist, ist leider sehr selten.
Der Umgang ist auch in größeren Runden nicht immer professionell. Forderungen, andere Abteilungen oder Standorte zu schließen, sind bei größeren Versammlungen an der Tagesordnung.
Ältere Kollegen in der Produktion sind geschätzt. Leider wird ihre Erfahrung zu selten weitergegeben oder konserviert. Im Zweifelsfall gewinnt der Auftrag, der nächste Woche raus muss.
Es gibt gute Vorgesetzte, die mit viel Einsatz den lustlosen Rest des Laden ausgleichen. Aber die Geschäftsführung lebt leider ihre Werte wie Vertrauen und Geschwindigkeit nicht immer vor und das überträgt sich nach unten.
Die meisten Werke sind überaltert. In Maschinen und Gebäude wird immer erst investiert, wenn diese auseinanderfallen oder der Statiker den Zugang untersagt. Für die neue Kantine in Homberg hat man wohl die Planer des Berliner Flughafens engagiert. Statt eines Neubaus oder einer Sanierung gab es mehrere Jahre einen Foodtruck draußen. Ja, auch im Winter.
Absolut unterirdisch. Seit die neue Geschäftsführung im Herbst 2023 installiert wurde, wird ein Format nach dem anderen, um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten, gestrichen. Nach den virtuellen Town Halls wurde auch die langjährige Mitarbeiterzeitschrift eingestellt und nicht mal mehr digital weitergeführt. Mittlerweile reicht es nicht mal mehr für einen monatlichen Email-Newsletter.
Gleichberechtigung ist sehr ähnlich zu einem vergleichbaren Unternehmen derselben Branche. Frauen sind sehr konzentriert in den Personal- und Finanzbereichen.
Gehalt ist immer pünktlich. Arbeitsklima in vielen Abteilungen absolut in Ordnung.
Hier und da fehlt die Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Vorschläge für Verbesserungen werden oft einfach überhört.
Die Mitarbeiter mehr einbinden. Mehr Informationen preis geben und teilen.
Es könnte mehr mit den Mitarbeitern kommuniziert werden.
Management. "People und Culture" - Namensänderung der Personalabteilung führte zu noch schlechterer Kultur...
Zukunftsängste.
Feigenblatt.
Geht gerade noch. Im Zweifel ist sich jeder der Nächste.
Ältere und kranke Kollegen werden systematisch rausgeekelt.
Traue niemanden.
Flair der 60er.
Miserabel - Mitarbeiterzeitschrift wurde aus Kostengründen eingestellt.
Werden immer langweiliger.
die vielfältigen technischen Inhalte der Aufgaben, und die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
Das ehemalige Management hat sich in den vergangenen Jahren zu sehr schlecht beraten lassen. Ob das neue Management es besser machen wird ist noch nicht abzusehen.
Den immensen Anstieg des Personals der vergangenen 5 Jahre zu hinterfragen. Dabei ist zu achten, welche Arbeitsstellen können zur Erhöhung der Produktion beitragen und welche nicht.
Ich weiß nicht warum es der Firma so schlecht geht, trotz vieler Informationen. Zumal ein Unternehmensteil sehr gut funktioniert und sehr gute Gewinne macht, während fast alle anderen Unternehmensteile das gesamte Unternehmen in Existenznot bringen. Deshalb habe ich persönlich kein gutes Gefühl ob meine Arbeitsstelle erhalten bleiben kann.
zur Zeit nicht besonders gut, es war einmal sehr gut
gute Planbarkeit der Arbeitszeit und der Freizeit
das hängt von individuellen Einflüssen ab ob man eine höhere Position anstreben möchte
Das Gehalt ist gut.
das ist beides gut in meinem Bereich berücksichtigt
in meinem eigenen Umfeld stets hilfsbereit
wir gehen in unserer Gruppe respektvoll mit allen Kollegen um
ich habe einen guten Vorgesetzten
sauberer und gut ausgestatteter Arbeitsplatz
es wurde und wird nach unten und nach oben gerichtete Informationen nicht ehrlich wiedergegeben
ich fühle mich gleichberechtigt behandelt
meine täglichen Sachbearbeitungen machen mir Spaß
So verdient kununu Geld.