9 von 163 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen, die bei KAMAX ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen, die bei KAMAX ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Ich habe mein Praktikum und meine Masterarbeit bei Kamax Tools & Equipment [Homberg (Ohm)]gemacht. Interessante Themen und Arbeiten, ich bekam jede Unterstützung und Hilfe von meinen Betreuern, wann immer ich sie brauchte, jedes Mal eine neue Lernerfahrung. Das Unternehmen unterstützt die Studenten auf jede erdenkliche Art und Weise, z. B. durch kostenlose Unterkunft und Essenswagen auf dem Campus. Insgesamt eine tolle Erfahrung.
Alle sind sehr hilfsbereit und unterstützen uns.
Interessante Themen zur Bearbeitung, jedes Mal eine neue Lernerfahrung
Die Entlohnung
Gibt nichts schlechtes
Super Betreuung gehabt!
Sofern Corona das zulässt, würde ich einen Praktikanten-Stammtisch, der bspw. alle 14-Tage stattfindet, ziemlich gut finden.
Man erhält Rückmeldungen und wenn etwas gut war, ist mir das auch gesagt worden. Hatte immer das Gefühl, dass alles getan worden ist, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Kein unnötiges "Stress machen", oder dergleichen.
Ich konnte als Masterand nach Absprache mit meinem Betreuer jederzeit und flexible Urlaub nehmen. Ebenfalls war Home Office jederzeit möglich, genauso wie späteres Erscheinen, oder früheres Nach Hause gehen, wenn mal etwas privates anstand.
Man erhält mehr als bei vielen anderen Unternehmen und ebenso erhält man aber auch weniger als bei vielen anderen Unternehmen. Schön, dass überhaupt etwas gezahlt wird. Darüber hinaus wird einem das Essen in der Kantine subventioniert.
Das kann ich nicht beurteilen, deshalb hier symbolische drei Sterne.
Ich kann hier natürlich nur meine Sichtweise wiedergeben, so wie ich es erlebt habe. In der Produktion ist der Zusammenhalt der Kollegen und Kolleginnen wirklich sehr gut, sofern ich das beurteilen kann. Es ist nicht gelästert worden. Bei Hilfe wird einem Unterstützung jederzeit angeboten!
Das kann ich nicht beurteilen, deshalb hier symbolische drei Sterne.
Hab hier nichts auszusetzen. Hatte einen super Betreuer, der sich um sämtliche Angelegenheiten gekümmert hat, wenn ich etwas hatte. Klar kommuniziert, Termine eingehalten und jederzeit seine Unterstützung angeboten.
Arbeitsbedingungen waren insgesamt schon sehr gut, wobei ich persönliche bessere PCs zukünftig nicht schlecht finden würde.
Ich habe die für mich relevanten Informationen immer erhalten. Sei es in Meetings, an denen man selber teilgenommen hat, oder man hat die Informationen vom Betreuer erhalten, wenn es für einen relevante Informationen waren.
Auch die Kommunikation untereinander war immer gut. Man konnte sich jederzeit bei den Mitarbeiter*innen melden, wenn man etwas benötigt hat.
Das kann ich nicht beurteilen, deshalb hier symbolische drei Sterne.
Insgesamt eine sehr interessante Thematik. Kamax bietet eine Reihe von interessanten Themen im Rahmen einer Abschlussarbeit an. Kann ich nur empfehlen.
- Eigeninitiative gefordert
- Aufgaben mit aktuellem Praxisbezug
- Gehalt und Sozialleistungen
- Arbeitsbedingungen
Mehr Kommunikation zwischen den Abteilungen, Einbeziehen der Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist locker. Man hat viele Freiheiten und kann sich seine Arbeit selbst einteilen. Will man allerdings vorankommen ist Eigeninitiative gefragt. So ist jeder für seinen Erfolg selbst verantwortlich und wird nicht mitgeschleift. --> Gute Vorbereitung auf den späteren Arbeitsalltag.
Gleitzeit, tariflicher Urlaub, Überstunden flexibel abbaubar
Es kann auf jeden zugegangen werden. Alle Mitarbeiter geben gerne ihr Wissen weiter.
Die Kommunikation der verschiedenen Abteilungen untereinander könnte allerdings besser sein.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut. Die Mitarbeiter könnten allerdings noch etwas mehr mit in Entscheidungen einbezogen werden.
Klimatisierte, gut ausgestattete und großzügige Arbeitsplätze für jeden Praktikanten.
Beim Einberufen von Meetings und der Diskussion des eigenen Projektes, ist Eigeninitiative gefragt, um voranzukommen. (siehe Arbeitsatmosphäre)
Angemessene Bezahlung, da zusätzlich zum monatlichen Entgelt noch eine kostenlose Wohnung zur Verfügung gestellt wird ODER Zuschüsse zu den Fahrtkosten gezahlt werden.
Am Ende des Praktikums / der Abschlussarbeit kann noch ein leistungsabhängiger Bonus gezahlt werden.
Es gibt keine vorgefertigten Schubladenprojekte, bei denen die Lösung schon vorhanden ist. Alle bekommen aktuelle Themen und die Chance am Geschehen mitzuwirken.
Vielfältige und abwechslungsreiche Projektarbeiten. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Sehr flexibles Zeitmodell. KAMAX kann eine sehr angenehme und kostenfreie Unterkunft für die externen Studenden anbieten.
Das Gehalt ist schon ganz gut, da man nicht für die Wohnung zahlen muss. Außerdem ist ein Bonus möglich.
Die Kollegen, die mit mir zusammenarbeiten, sind sehr nett. Sie geben ihr Bestes, die Fragen zu antworten und zu helfen. Nicht nur die Kollegen von KAMAX Tools & Euipment, sondern auch die Kollegen von anderen KAMAX Firmen helfen gerne, wenn die Zusammenarbeit mit ihnen notwendig ist.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist nicht kompliziert.
Das Büro für die Studenten ist klimatisiert. Der Arbeitsplatz ist sauber.
Freundliche Atmospfare, interesant Arbeit
Klein Dorf
Dass es in einem Großraumbüro auch mal laut sein kann, ist nachvollziehbar.
Meiner Meinung nach verlässt man den Raum, möchte man ein wichtiges Telefonat oder Gespräch führen. Bei Kamax Tools hingegen wurde ich aufgefordert das Großraumbüro zu verlassen, da mein Vorgesetzter und ich parallel telefonierten und er sich dadurch gestört gefühlt hat. Es schien, als dürfe man sich umso lauter und rücksichtsloser verhalten, je höher die Position war - wohl angemerkt war ich ja nur ein Studierender.
Während meiner Tätigkeit sah ich mich zahlreichen neuen und herausfordernden sowie spannenden Aufgabenstellungen konfrontiert. Hierbei wusste ich nicht immer, was der richtige Weg ist ersuchte somit konstruktive Gespräche. Alle endeten jedoch mit der gleichen Aussage: "da gibt es doch viel Literatur; lies dich ein". Danke. Danke für nichts. Möchte man demnach eine auf Erfahrungen basierte Diskussion führen, muss man stattdessen Bücher suchen. Dem kommt eine Große Unstimmigkeit über die definierten Ziele hinzu. So kam es häufig vor, dass zu derselben Thematik, bei verschiedenen involvierten und auch verantwortlichen Personen, komplett gegensätzliche Aussagen getroffen wurden.
Es ist absolut verständlich, dass eine Firma versucht alles zu tun, um ein positives Erscheinungsbild nach außen zu wahren. Allerdings geht hierbei selten hervor, was hinter Verschlossener Tür passiert - Anschreien, Erniedrigen, mit Ausschluss drohen und massiv psychischen Druck ausüben.
Aber das ist nicht alles. Neben Vorgesetzten mit mangelnder Führungsqualität liegen weitere Defizite in der Firma vor. So musste man stets sein Urlaubs- und Zeitkonto beobachten. Es kam häufig vor, dass plötzlich alle Überstunden weg waren. Wird dies nicht selbständig gemeldet, hat man Pech.
Ferner möchte ich die Entgeltabrechnung ansprechen. Es ist ungelogen, dass so häufig Fehler gemacht wurden, dass ich nach meiner Zeit in der Firma mehr als doppelt so viele Abrechnungen hatte, wie Monate, die ich dort tätig war. Hinzu kommt sogar, dass nach langer Zeit nach meinem Ausscheiden Zahlungsaufforderungen an mich kommen, da weitere Fehler aufgetaucht sind.
Positiv ist das flexible Zeitmodell, sodass man theoretisch kommen und gehen kann, wann man möchte. Da die Firma aber total abgelegen liegt, ist es als Studierender von extern äußerst unvorteilhaft. Bus häufig nur auf Anruf und eine Bahnanbindung gibt es nicht.
Meiner Karriere sah ich mehr Hindernisse entgegengebracht, als dass diese wohlwollend gefordert worden wäre.
Das Gehalt war OK, man bekommt eine Bleibe gestellt, wenn man von der Arbeitsstelle mehr als 50 km entfernt wohnt und auch das Essen in der Kantine ist inklusive als Studierender.
Da der Ort aber total abgeschottet ist, der Bus häufig nur nach Telefonanruf fährt, ist die Lebensqualität eher suboptimal. So braucht man das Gehalt, um von dort wieder weg zu kommen, sodass nicht mehr viel davon übrig bleibt.
Anfangs wird man zudem groß mit Bonizahlungen gelockt. Allerdings gibt es diese nur, wenn man die Thesis ausschließlich so schreibt, wie der Betreuer es diktiert. Hierzu nebenbei angemerkt ist die Thesis eine reine Leistung der Uni und nur diese bewertet sie. Das interessiert allerdings niemanden in dieser Firma. Dort wird man nur als billige Arbeitskraft für komplexe Aufgaben gesehen, welche nur so gelöst werden sollen, wie einem gesagt wird, sodass jegliche Kreativität außen vor bleiben soll.
Es ist lauft, Mülltrennung gibt es nicht und aus der laufenden Produktion steigen permanent stinkende Dämpfe auf.
Es gibt Kollegen, die sich untereinander unterstützen und sich gegenseitig helfen, allerdings auch einige, die hinterm Rücken alles zum eigenen Vorteil hindrehen.
Sofern ich das beurteilen kann, wird mit älteren Kollegen nicht gesondert umgegangen.
Während es durchaus Persönlichkeiten im Management mit vorbildlichem Verhalten gibt, hatte ich mit meinem Vorgesetzten ein deutlich schlechteres Los gezogen. Persönliche Angriffe und Erniedrigungen, permanentes Abweisen bei Inanspruchnahme der Betreuungsaufgabe sowie dem Begegnen absoluter Arroganz und Überheblichkeit beim Einbringen eigener Vorschläge. In dieser Firma möchte man nicht, dass man selbst kreativ arbeitet und innovative Lösungen entwickelt, sondern dass widerspruchslos stupide umgesetzt wird, was einem vorgesetzt wird.
Selbst nach einem Versuch meinerseits die Wogen zu glätten, um einen rücksichts- und respektvollen Umgang zu schaffen, um gemeinsam als Team zielorientiert zu arbeiten, wurde dies nur belächelt und mir klar gemacht, dass hier nur einer diktiert.
Wow - sowas habe ich noch nie erlebt. Das ist mit Abstand meine schlechteste Industrieerfahrung, die ich bis dato habe sammeln können.
An meinem ersten Tag musste für mich zunächst ein freier Schreibtisch gesucht werden. Das gestaltete sich gar nicht so einfach, sodass zugleich weitere Kollegen ihren Arbeitsplatz wechseln mussten. Nachdem dies erledigt war, musste man schauen, wo denn noch Computer und Monitore stehen, die ich verwenden könnte. Dem kommt hinzu, dass die Computer ziemlich low-budget sind. So kann es sein, dass das Ausschalten des Computers auch mal 20 min dauern konnte.
Schlecht!
In einer scheinbar professionellen und modernen Firma ist das alles im Voraus erledigt. Nebenbei angemerkt war das nicht nur bei mir so, sondern bei den meisten Neueinsteigern!
Das Büro ist in einem großen containerartigen Bau. Das heißt im Sommer ist es äußerst heiß und Klimaanlage gibt es nur in ausgewählten Räumen oder sie bleibt aus.
Aber immerhin der Kaffee ist for free.
Auch hier möchte ich mit einem Beispiel einsteigen.
Aufgrund der eigentlich definierten Ziele, die von meinem Betreuer nach und nach umfangreicher interpretiert wurden, musste ich eine Änderung eines Maschinenbelegungsplans bewirken. Folglich ging ich zu Person A, die mich auf Person B verwiesen hat, von welcher ich den Hinweis bekam, die Zuständigkeit hierfür liege bei Person C, bis diese mich an Person D weitergereicht hat, von der jedoch ausgesagt wurde, dass das in den Zuständigkeitsbereich von Person A fällt. Damit schließt sich der Kreis.
Weiterreichen, Abblocken und Wegschauen. Die Kommunikation ist mehr schlecht als recht. Während oftmals keiner so wirklich weiß, wer für was zuständig ist, wird auf der anderen Seite sehr viel hinterm Rücken gesprochen. Offene und ehrliche Kommunikation sieht für mich anders aus. Das fördert natürlich den Unmut und spielt somit negativ auf den vorherigen Punkt der Atmosphäre mit ein.
Da im gesamten Büro (ca. 35 MA) lediglich drei Frauen angestellt gewesen sind, kann ich dies hinsichtlich der Genderthematik nur bedingt beurteilen. Was jedoch sehr auffällig gewesen ist, ist dass man nur dann für voll genommen wird, wenn man einen technischen Hintergrund hat. Ist das Studium oder die Ausbildung kaufmännischer Natur, war man MA 2. Klasse.
Industrie 4.0 ist ein großes Thema in der Umsetzung bei Kamax Tools, weshalb es einige spannende Aufgaben gibt.
Allerdings dürfen die Umstände nicht vernachlässigt werden. So ist es beispielsweise bei allen Studierenden, mit denen ich gesprochen hatte so gewesen, dass das ursprüngliche Thema immer stark verändert wurde inmitten des Bearbeitungsprozesses. Es ging sogar soweit, dass manch einer Verlängerungen bewirken musste, da die gesamte Thesis neu aufgesetzt werden musste; nicht aber, weil die Studierenden stets ihre Meinung geändert haben...
Das Betriebsklima ist gut. Die erledigte Arbeit wird geschätzt und ehrlich bewertet.
überwiegend hilfsbereite und soziale Kollegen.
überwiegend hilfsbereite und offene Mitarbeiter
vorbildlich und "nicht abgehoben"
Flache Hierarchien und umgängliche Leute tragen zu einer guten Kommunikation bei.
Es stehen sehr interessante Aufgaben im Bereich der Automatisierung und Digitalisierung bereit. Du bist hier richtig, wenn du selbstständig Ingenieursaufgaben lösen willst. Hilfestellung gibt es bei Bedarf von allen Seiten. Das hohe Maß an Bewegungsfreiheit ermöglicht es dir außerdem, deine Fähigkeiten in deinem Fachgebiet auszutesten.