59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-life-Balance
Fairness
Mehr Offenheit
Angesehen
Gleittage/gleitzeit/homeoffice
Umschulung/fortbildung/quereinstieg
Kommt auf die Stelle an
Schwer zu sagen / Bürotätigkeit
Abteilungsabhängig
Viel die bis zur Rente hier bleiben
Jährliche Gespräche/monatliche Meetings
Mehrere Bereiche/zusatzaufgaben
Unterstützung in schwierigen Momenten, guter und erreichbarer Ansprechpartner
mehr Absprachen mit der Hochschule
sehr gut
variieren aber sind flexibel anpassbar
sehr attraktiv
super freundlich und man merkt, dass sie ihren Job gerne machen
mega abwechslungsreich
Einblicke in mehrere Themenbereiche
respektvoller Umgang miteinander
Sicherer Arbeitsplatz, was in unsicheren Zeiten durchaus ein dicker Pluspunkt ist.
Eigentlich schon mehrfach erwähnt. Lest mal diese Bewertungen und vor allem kommt in der Neuzeit an.
Kommt endlich in der Neuzeit an.
Alte und verkrustete Strukturen sind ein Hindernis für die Modernisierung.
Geprägt von alten verkrusteten Strukturen. Einbeziehung der Mitarbeiter findet kaum bis selten statt. So wird das nichts mit einer Modernisierung der Verwaltung.
Keine Ahnung...
Immer diese Fremdwörter.
Kein Geld für Weiterbildung vorhanden.
Tarif halt. Das Tarifrecht sieht nicht vor das Kollegen mit Ideen und Initiative leistungsgerecht bezahlt werden.
Was ?
Mag es geben.
Durchaus OK.
Eher unterdurchschnittlich, geprägt von altem, verstaubten Denken.
Na eher nicht gut. Alte verstaubte, dunkle Höhlen. Nicht zeitgemäß.
Fremdwort.
Papier ist geduldig, stets bemüht.
Na eher nicht.
Verlässliche Beschäftigung im öffentlichen Dienst.
Wer Innovation, moderne Technik oder Entwicklungsspielraum erwartet, wird schnell ernüchtert
IT nicht länger verwalten, sondern grundlegend modernisieren – mit externer Expertise und klarer Verantwortlichkeit.
Führungskräfte stärker an messbaren Ergebnissen und Mitarbeiterzufriedenheit ausrichten.
Hierarchien verschlanken und Entscheidungsspielräume auf Arbeitsebene erweitern.
Tarifspielräume aktiv nutzen, um Leistung und Qualifikation sichtbar anzuerkennen.
Der äußere Eindruck vermittelt Modernität – die interne Realität ist jedoch von struktureller Trägheit geprägt.
Tarifliche Vergütung ohne Spielraum – individuelle Leistung spielt praktisch keine Roll. Nachverhandlungen sind faktisch nicht vorgesehen.
Die Führungskultur ist stark hierarchisch und wenig dialogorientiert. Entscheidungen erfolgen überwiegend ohne transparente Beteiligung.
top-down
Die Arbeitsplatzsicherheit und die verlässliche monatliche Vergütung. Außerdem ist die grundsätzliche gesellschaftliche Relevanz der Arbeit positiv hervorzuheben.
Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen, die mangelhafte technische Ausstattung, starre Hierarchien, eingeschränkte Flexibilität sowie ein insgesamt belastendes Arbeitsklima.
• Realistische Darstellung der Arbeitsbedingungen im Recruiting
• Investitionen in IT und funktionierende digitale Infrastruktur
• Einführung moderner Arbeitsmodelle (z. B. Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit)
• Schulungen für Führungskräfte zu Kommunikation und Führung auf Augenhöhe
• Kulturwandel hin zu mehr Wertschätzung und Vertrauen
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich überwiegend als angespannt. In meinem direkten Umfeld nehme ich viel Frustration, Resignation und Unzufriedenheit wahr. Positive Grundstimmung oder Motivation sind selten spürbar, was den Arbeitsalltag emotional belastend macht.
Nach außen wird ein modernes und attraktives Bild vermittelt. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag weichen davon jedoch deutlich ab.
Formell existiert Gleitzeit, praktisch empfinde ich diese jedoch als stark diese jedoch als stark eingeschränkt. Abweichungen von früh etablierten Arbeitszeiten werden kritisch kommentiert. Homeoffice ist nach meiner Erfahrung nicht vorgesehen, was die Vereinbarkeit zusätzlich erschwert.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten erscheinen mir begrenzt. Eigeninitiative ist zwar erforderlich, wird aber strukturell nur eingeschränkt unterstützt.
Das Gehalt bietet vor allem Planungssicherheit. In Relation zur Verantwortung, Arbeitsbelastung und Lebenshaltungskosten empfinde ich die Vergütung jedoch als nicht ausreichend.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein nehme ich im Arbeitsalltag kaum wahr. Entsprechende Themen spielen nach meiner Erfahrung keine erkennbare Rolle.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist punktuell vorhanden, wird aber durch hohe Arbeitsbelastung, starre Strukturen und gegenseitige Kontrolle im Arbeitszeitverhalten geschwächt. Unterstützung hängt stark von einzelnen Personen ab.
Ältere Kolleg:innen werden grundsätzlich respektiert, gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass neue Arbeitsweisen oder Veränderungsimpulse insgesamt wenig offen aufgenommen werden. Altersunabhängig.
Das Verhalten von Vorgesetzten erlebe ich als stark autoritär geprägt. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar, Feedback erfolgt selten konstruktiv. In einzelnen Situationen hatte ich den Eindruck, dass mit Macht nicht immer sensibel umgegangen wird.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als unzureichend. Trotz vorhandener E-Akte funktionieren technische Systeme aus meiner Sicht häufig nicht zuverlässig. Die IT-Ausstattung wirkt veraltet, Investitionen in Infrastruktur erscheinen zu gering.
Die Kommunikation erlebe ich als stark hierarchisch und wenig transparent. Informationen kommen häufig spät, unvollständig oder nur auf Nachfrage. Ein offener Austausch auf Augenhöhe findet aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt.
Gleichberechtigung wird offiziell betont, im Alltag empfinde ich sie jedoch nicht immer als gelebte Praxis. Hier spielen Hierarchie und Status eine größere Rolle als Leistung oder Perspektivenvielfalt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich inhaltlich relevant, verlieren jedoch durch strukturelle Probleme, ineffiziente Abläufe und technische Einschränkungen deutlich an Attraktivität.
Leider kein HO möglich, aber Gleitzeit ist super
Mit den richtigen Kollegen zu arbeiten
Mittlerweile hat das Amtsgericht Charlottenburg nichts mehr zu bieten, was auch bestimmt der Grund ist weshalb sich etliche Mitarbeiter dazu entschlossen haben zu gehen und da sind mangelnde Wertschätzung, Überlastung in allen Bereichen und ständig ausfallende IT bestimmt nicht die einzigen Gründe
Wertschätzung und Vertrauen sollten vermittelt werden damit sich bestimmte Berufsgruppen nicht mehr wie Mitarbeiter 2. Klasse fühlen.
Nur zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter!
Durch den Personalmangel und die schlechte Führung katastrophal
Nicht vorhanden für einige Berufsgruppen! Mentale Gesundheit interessiert den AG nicht, Homeoffice bis heute nicht möglich da man den Mitarbeitern nicht traut
Chance ca. 1 zu 10 eine Fortbildung zu bekommen auf die man sich bewirbt
Sind froh wenn sich jeder um sich selbst kümmert
Veraltete Hard- und Software, Platzmangel in den Büros, stinkende Heizungen, ständig ausfallende Aufzüge
Meetings nur auf Druck, als Mitarbeiter wird man eigentlich alleine gelassen
kommt auf das Sachgebiet an
Darüber darf ich nicht reden
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Die Arbeitszeitmodelle und die Entwicklungsmöglichkeiten
Mangelnde Digitalisierung
Etwas digitaler werden
Hoffeste für die Mitarbeitenden, sicherer Arbeitsplatz, Gleitzeit, Bürohunde sind erlaubt
Einarbeitungen finden kaum oder schlecht statt. Da auch dies wieder Kolleginnen und Kollegen machen müssen, die dafür nicht entlastet werden.
Es muss dringend an der Kommunikation gearbeitet werden.
Lob und Anerkennung wäre schön. Natürlich ist es die Arbeit, aber man sollte sich auch gesehen fühlen.
Die Ausbildungssituation ist in vielen Bereichen eine Katastrophe. Allerdings kann das AG Schöneberg da nicht wirklich was machen. Das liegt am Kammergericht.
Es kommen das ganze Jahr über viel zu viele Azubis, die natürlich auch ausgebildet werden müssen, allerdings in einem nicht durchdachten System. Die Mitarbeitenden können das oft nicht mehr leisten. Die Ausbildung erfolgt neben der normalen Arbeit und Dauervertretung. Es gibt keinen Zeitausgleich und keinen finanziellen Anreiz. Es ist einfach selbstverständlich.
Die Kollegen und Kolleginnen im gesamten Haus sind super und sorgen für eine nette Atmosphäre. Das berichten auch Azubis.
Leider ist dies aber nicht die Aufgabe der Mitarbeitenden.
Die Führungsebene ist besser als in vielen anderen Häusern, allerdings auch hier ausbaufähig.
Wertschätzung findet leider kaum statt.
Leider gibt es kaum Aufstiegschancen, außer man möchte Gerichtsvollzieher oder Rechtspfleger werden.
Für eine normale Geschäftsstelle kommt nichts mehr. Auch beim Gehalt geht's dann nicht mehr höher.
Mehr Unterstützung wäre schön. Man fühlt sich oft "allein gelassen" und nicht gesehen.
Leider sind die Belange der Mitarbeitenden nicht gleich wichtig.
Es ist und bleibt der öffentliche Dienst.
Im Winter ist es sehr kalt, im Sommer sehr heiß. Die Technik ist teilweise nicht auf dem neusten Stand, aber man bemüht sich.
Die Kommunikation ist eine große Baustelle. Wichtige Neuigkeiten und Änderungen erhält man regelmäig über den "Flurfunk".
So verdient kununu Geld.