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Kammergericht 
Berlin
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11 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hier ist noch sehr sehr viel Luft nach oben !

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Kammergericht Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz, was in unsicheren Zeiten durchaus ein dicker Pluspunkt ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich schon mehrfach erwähnt. Lest mal diese Bewertungen und vor allem kommt in der Neuzeit an.

Verbesserungsvorschläge

Kommt endlich in der Neuzeit an.
Alte und verkrustete Strukturen sind ein Hindernis für die Modernisierung.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von alten verkrusteten Strukturen. Einbeziehung der Mitarbeiter findet kaum bis selten statt. So wird das nichts mit einer Modernisierung der Verwaltung.

Image

Keine Ahnung...

Work-Life-Balance

Immer diese Fremdwörter.

Karriere/Weiterbildung

Kein Geld für Weiterbildung vorhanden.

Gehalt/Benefits

Tarif halt. Das Tarifrecht sieht nicht vor das Kollegen mit Ideen und Initiative leistungsgerecht bezahlt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was ?

Kollegenzusammenhalt

Mag es geben.

Umgang mit älteren Kollegen

Durchaus OK.

Vorgesetztenverhalten

Eher unterdurchschnittlich, geprägt von altem, verstaubten Denken.

Arbeitsbedingungen

Na eher nicht gut. Alte verstaubte, dunkle Höhlen. Nicht zeitgemäß.

Kommunikation

Fremdwort.

Gleichberechtigung

Papier ist geduldig, stets bemüht.

Interessante Aufgaben

Na eher nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kammergericht - Referat für Aus- und FortbildungÖffentlichkeitsarbeit

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre persönliche Meinung. Uns ist Feedback sehr wichtig und konstruktive Kritik gibt uns die Chance, uns stetig weiterentwickeln und verbessern zu können.
Es freut uns, dass Sie "Gleichberechtigung" mit vier Sternen bewertet haben.

Wir bedauern es, dass Sie uns als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen können.

Wir möchten Ihnen empfehlen, das direkte Gespräch mit Ihrer Dienststelle zu suchen, um ggf. Lösungen für die angesprochenen Probleme zu finden. Sprechen Sie hierzu gern Ihre Vorgesetzten bzw. die Personalabteilung Ihres Hauses an.

Herzliche Grüße
Ihr Kammergericht

Große Versprechen im Recruiting, ernüchternde Realität im Arbeitsalltag

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kammergericht Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsplatzsicherheit und die verlässliche monatliche Vergütung. Außerdem ist die grundsätzliche gesellschaftliche Relevanz der Arbeit positiv hervorzuheben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen, die mangelhafte technische Ausstattung, starre Hierarchien, eingeschränkte Flexibilität sowie ein insgesamt belastendes Arbeitsklima.

Verbesserungsvorschläge

• Realistische Darstellung der Arbeitsbedingungen im Recruiting
• Investitionen in IT und funktionierende digitale Infrastruktur
• Einführung moderner Arbeitsmodelle (z. B. Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit)
• Schulungen für Führungskräfte zu Kommunikation und Führung auf Augenhöhe
• Kulturwandel hin zu mehr Wertschätzung und Vertrauen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich überwiegend als angespannt. In meinem direkten Umfeld nehme ich viel Frustration, Resignation und Unzufriedenheit wahr. Positive Grundstimmung oder Motivation sind selten spürbar, was den Arbeitsalltag emotional belastend macht.

Image

Nach außen wird ein modernes und attraktives Bild vermittelt. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag weichen davon jedoch deutlich ab.

Work-Life-Balance

Formell existiert Gleitzeit, praktisch empfinde ich diese jedoch als stark diese jedoch als stark eingeschränkt. Abweichungen von früh etablierten Arbeitszeiten werden kritisch kommentiert. Homeoffice ist nach meiner Erfahrung nicht vorgesehen, was die Vereinbarkeit zusätzlich erschwert.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten erscheinen mir begrenzt. Eigeninitiative ist zwar erforderlich, wird aber strukturell nur eingeschränkt unterstützt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bietet vor allem Planungssicherheit. In Relation zur Verantwortung, Arbeitsbelastung und Lebenshaltungskosten empfinde ich die Vergütung jedoch als nicht ausreichend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein nehme ich im Arbeitsalltag kaum wahr. Entsprechende Themen spielen nach meiner Erfahrung keine erkennbare Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist punktuell vorhanden, wird aber durch hohe Arbeitsbelastung, starre Strukturen und gegenseitige Kontrolle im Arbeitszeitverhalten geschwächt. Unterstützung hängt stark von einzelnen Personen ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg:innen werden grundsätzlich respektiert, gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass neue Arbeitsweisen oder Veränderungsimpulse insgesamt wenig offen aufgenommen werden. Altersunabhängig.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Vorgesetzten erlebe ich als stark autoritär geprägt. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar, Feedback erfolgt selten konstruktiv. In einzelnen Situationen hatte ich den Eindruck, dass mit Macht nicht immer sensibel umgegangen wird.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als unzureichend. Trotz vorhandener E-Akte funktionieren technische Systeme aus meiner Sicht häufig nicht zuverlässig. Die IT-Ausstattung wirkt veraltet, Investitionen in Infrastruktur erscheinen zu gering.

Kommunikation

Die Kommunikation erlebe ich als stark hierarchisch und wenig transparent. Informationen kommen häufig spät, unvollständig oder nur auf Nachfrage. Ein offener Austausch auf Augenhöhe findet aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird offiziell betont, im Alltag empfinde ich sie jedoch nicht immer als gelebte Praxis. Hier spielen Hierarchie und Status eine größere Rolle als Leistung oder Perspektivenvielfalt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich inhaltlich relevant, verlieren jedoch durch strukturelle Probleme, ineffiziente Abläufe und technische Einschränkungen deutlich an Attraktivität.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kammergericht - Referat für Aus- und FortbildungÖffentlichkeitsarbeit

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre persönliche Meinung.
Wir bedauern es, dass Sie uns als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen können.

Wir möchten Ihnen empfehlen, das direkte Gespräch mit Ihrer Dienststelle zu suchen, um ggf. Lösungen für die angesprochenen Probleme zu finden.

Herzliche Grüße
Ihr Kammergericht

Stärkung der "Y"oustiz

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kammergericht Berlin in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Einführen einer Software zum Telefonieren im mobilen Arbeiten, damit eine wirksames Homeoffice inkl. Entlastung der vor Ort verbliebenen Kollegen ist.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, innerhalb der Rahmenarbeitszeit, jedoch keine Überstundenbezahlung oder große Möglichkeit der Ableistung von Überstunden durch fehldendes Personal (Sachen bleiben unvertreten liegen).

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden sehr viele Angeboten, jedoch leider nicht immer zielführend. Jeder Ausbilder sollte einen Ausbilderschein für eine einheitliche Qualifizierung mache/ Vorbereitungslehrgänge vor erstmaligem Ausbilden besuchen "Ausbilden-aber wie?" etc. Gleiches Gilt für Führungs- und Gruppenleitungskräfte

Gehalt/Benefits

Statt dauerhaft immer das Einstiegsamt anzupassen/ anzuheben, sollten innerhalb der Besoldungsgruppe die Erfahrungsstufen lieber zw. 150-500€ (Brutto) erhöht werden, um so zum einen das Abstandsgebot zwischen z. B. A6 und A9 etc. zu wahren und zum andern behalte ich wie gewohnt zwei mögliche Aufstiegschanchen für mittl. (A7 + A8) und geh. Dienst (A10,11,12) bei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine ordentliche Mülltrennung in den Büros (maximal Papier und allg. Müll). Trotz E-Akten Einführung ein weiterhin sehr hoher Papierverbrauch.
Private Elektrogeräte sollten durch zentrale gut ausgestattete Teeküchen (Kaffeemaschine, Wasserkocher, Mikrowelle, Geschirrspüler etc.) eleminiert werden.

Kollegenzusammenhalt

Kollegiales arbeiten ist nicht in jedem Team/Sachgebiet gegeben. Meinungen werden hinter dem Rücken des Betroffenen oder direkt mit dem Vorgesetzen kommuniziert, statt mit der Person selbst.
Vertretungen werden teilweise nur nach Anweisungen durchgeführt.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine finanzielle Wertschätzung von langjährigen und erfahrenen Kollegen durch mangelnde weitere Erfahrungsstufen oder Bonusmöglichkeiten. Junge Kollegen verdienen sehr schnell genauso viel oder teilweise mehr als langjährige Mitarbeiter die seit 25 Jahren z. B. A6/A7 sind.

Vorgesetztenverhalten

Es herrschen immer noch die alten Strukturen, in denen Beförderungen nach Gefallen oder Hochloben gehandhabt werden.

Arbeitsbedingungen

teilweise hohe Lärmbelästigung in den Büros, durch viele Baustellen im oder ums Gerichtsgebäude.
Mittelmäßige Beleutungsmöglichkeiten in den Büros, lediglich das Tageslichtweiß in den Leuchtstofflampen, welche viel flackern.
Keine kleine oder indirekte Zimmerbeleuchtungsmöglichkeiten.

Gleichberechtigung

gleiche Bezahlung für M/W/D

Interessante Aufgaben

Diverse Sachgebiete, jedoch ist ein Wechsel innerhalb der Justiz nicht immer einfach


Arbeitsatmosphäre

Image

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Kammergericht - Referat für Aus- und FortbildungÖffentlichkeitsarbeit

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung und die offenen Worte zu Ihren Erfahrungen mit dem Kammergericht. Es freut uns sehr, dass Sie die Gleichberechtigung positiv hervorheben.

Vielen Dank für Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge. Wir sind uns bewusst, dass der Zusammenhalt im Team je nach Abteilung herausfordernd sein kann und werden weiter daran arbeiten, die Zufriedenheit der Mitarbeitenden im Kammergericht zu erhöhen. Wir nehmen Ihre weiteren Anregungen ernst und werden diese entsprechend weiterleiten.

Herzliche Grüße
Ihr Kammergericht

Beamter der ordentlichen Gerichtsbarkeit

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kammergericht Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz, pünktliches Gehalt, Work-Life-Balance.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gundgehälter, nicht angepasst ans Bundesniveau

Verbesserungsvorschläge

Hier greife ich natürlich den einzigen Kritikpunkt auf, das Gehalt. Im öffentlichen Dienst bei den Amtsgerichten befinden sich top ausgebildete Mitarbeiter, die öffentliche Hand kongruiert mit der Privatwirtschaft, doert ist die Bezahlung natürlich besser. Um die Vorteile, die der öffentliche Dienst hat, besser zu nutzen oder auszubauen, ist es von imenser Bedeutung, dass nicht unbedingt die Einstiegsämter hochgesetzt werden, da man so Karrieremöglichkeiten beschneidet. Vielmehr erscheint es sinnvoller das Grundgehalt der Ämter zu erhöhen, oder, eben an das Bundesniveau anzupassen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hier am Amtsgericht ist unter den Kolleginnen super.

Image

Dies ist verbesserungswürdig, aber auf einem guten Weg, denn die Justiz im Allgemeinen hat wohl den Charakter von "alt" oder "verstaubt". Ich denke aber, dass sich dies auf mittlere Sicht gesehen erledigen wird.

Work-Life-Balance

Es gibt eben nichts Schöneres als Vertrauensarbeitszeit

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind jederzeit möglich, Angebote gibt es viele, man muss nur zugreifen. Auch die Möglichkeit der Verbesserung der eigenen Karriere ist möglich, hier als Aufstiegsbeamter in den gehobenen Dienst, oder im gehobenen Dienst zur Geschäftsleitung etc.

Gehalt/Benefits

Ich denke, dass dies hier der einzige Punkt ist, den es zu kritisieren gilt. Zum einen ist das Abstandsgebot der Servicekräfte E9a zum gehobenen Dienst A9 nicht mehr gewahrt, zum anderen gibt es eine feste Regelbeförderung immer noch nicht, jedenfalls eine Regelbeförderung, welche auch diesen Namen verdient.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch Einführung der E Akte ist man auf dem Weg zur papierfreien Bearbeitung. Dies ist vollständig natürlich noch nicht möglich, aber man ist auf einem guten Weg.

Kollegenzusammenhalt

Hier muss man unterscheiden in welchem Berufsstand innerhalb des Teams man ist. Leider ist der Zusammenhalt im mittleren oftmals weniger gut, anders hingegen im gehobenen Dienst.

Umgang mit älteren Kollegen

Dieser findet ebenfalls auf Augenhöhe statt, auf einzelne Belange der älteren Kollegen wird natürlich geachtet

Vorgesetztenverhalten

Ich bin selbst Vorgesetzter eines Teams, mein Vorgesetzter ist also die Geschäftsleitung. Mit dieser findet eine Kommunikation auf Augenhöhe statt.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer ist es im Amtsgericht kühl, im Winter ist es warm, was will man mehr....

Kommunikation

Auch die Kommunikation klappt in weiten Teilen reibungslos.

Gleichberechtigung

Es gibt meiner Meinung nach keine Arbetgeber wo Gleichberechtigung mehr gelebt wird als im öffentl. Dienst.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in der Rechtspflege können interessanter nicht sein.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kammergericht - Referat für Aus- und FortbildungÖffentlichkeitsarbeit

Lieber Mitarbeitende,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre persönliche Meinung, sowie ihre Verbesserungsvorschläge. Uns ist Feedback sehr wichtig und konstruktive Kritik gibt uns die Chance, uns stetig weiterentwickeln und verbessern zu können.
Es freut uns sehr, dass Sie das Kammergericht als Arbeitgeber, weiterempfehlen können und Sie unter anderem die Work-Life-Balance, die Gleichberechtigung und die Arbeitsbedingungen mit 5 Sternen bewertet haben.

Herzliche Grüße
Ihr Kammergericht

Zentrale Besoldungs- und Vergütungsstelle der Berliner Justiz (ZBV) aka die, die jeden Monat euer Gehalt überweisen

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kammergericht Berlin in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ein Teufelskreis aus zu wenigen Kolleg*innen, was zu Dauervertretungen und Stress führt, weshalb wir einen schlechten Ruf haben und nicht mehr Kolleg*innen kommen möchten.

Image

Das Image der ZBV ist leider katastrophal. Ein Teufelskreis aus zu wenigen Kolleg*innen, was zu Dauervertretungen und Stress führt, weshalb wir einen schlechten Ruf haben und nicht mehr Kolleg*innen kommen möchten.
Es ist auch nicht bestreitbar, dass es bei uns oft stressig oder anstrengend ist, aber wir sind ohne Frage weitaus besser als unser Ruf :)

Work-Life-Balance

Aufgrund des hohen Arbeitspensums (mangels Kolleg*innen) ist es leider oft stressig. Trotzdem können anfallende Überstunden problemlos abgebummelt oder in Gleittage umgewandelt werden. Gerade auf die Kolleg*innen mit (schulpflichtigen) Kindern wird bei Urlaubsplanungen usw. Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Die Aufstiegsmöglichkeiten in der ZBV sind sehr begrenzt, da es im Grunde nur Sachbearbeiter, Teamleiter und die Leitung gibt.

Gehalt/Benefits

Alle Gehälter, egal ob Tarifangestellte oder Beamte, sind aus den öffentlichen Tabellen einsehbar. Man bekommt genau das, was man sieht. Das bietet (Planungs-)Sicherheit, aber man muss sich halt auch bewusst sein, dass es keine "Gehaltsverhandlungen" o.ä. gibt, wie in der freien Wirtschaft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein fällt schwer, wenn man mit Papierakten arbeitet und dadurch eben auch viel (unnützes) ausdrucken muss. Sofern umsetzbar, wird aber trotzdem versucht umweltbewusst zu arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Als relativ kleine Abteilung mit nur ca. 50 Kolleg*innen hat jeder täglich Kontakt zu jedem. Der Umgang ist grundsätzlich freundlich und hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir sind alterstechnisch sehr breit gefächert. Das Wissen älterer bzw. alteingesessener Kolleg*innen wird geschätzt. Anregungen und Ratschläge von ihnen werden ernst genommen.

Vorgesetztenverhalten

Die einzelnen Teamleiter sind sehr engagiert, motiviert und kompetent. Immer offen für Fragen, Probleme oder auch Anregungen. Das alles hilft aber leider nicht viel, das die Leitung oft nicht helfen kann oder will. Gerade der Umgangston von dieser Seite ist oft fragwürdig.

Arbeitsbedingungen

Machen wir uns nichts vor, wir sind trotzdem noch der öffentliche Dienst. Ja wir haben Technik, aber nein sie ist nicht auf dem aktuellsten Stand. Und ja wir arbeiten auch immernoch mit Papierakten. Im Rahmen des Möglichen sind wir aber trotzdem gut aufgestellt.
Gebäudebedingt (Fehrbelliner Platz 1) ist es jedoch grundsätzlich im Sommer zu warm (nein sowas wie Klimaanlagen gint es hier nicht) und im Herbst/Winter in den ersten Wochen zu kalt (die Heizung springt jedes Jahr nicht richtig an).

Kommunikation

Man wird mehr und schneller über den "Flurfunk" auf dem Laufenden gehalten, als dass Informationen aus der Führungsriege kommen.

Gleichberechtigung

Wir sind eine hauptsächlich weibliche Abteilung. Ich habe in meinen Jahren hier keine Art irgendeiner Diskrimminierung bemerkt. Es werden alle gleich behandelt und auch Kolleg*innen, die aus längerer Abwesenheit zurückkehren (Elternzeit, Krankheit...) werden mit offenen Armen wieder aufgenommen.

Interessante Aufgaben

Auch wenn sich die Aufgaben selbst abteilungsbedingt natürlich jeden Monat insgesamt wiederholen, sind die einzelnen Aufgaben hier so vielfältig, dass eigentlich kein Tag der Woche dem andern gleicht und man nie in einen Trott verfällt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kammergericht - Referat für Aus- und FortbildungÖffentlichkeitsarbeit

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung und Ihre persönliche Einschätzung. Ihr Feedback ist uns äußerst wichtig, und konstruktive Kritik ermöglicht es uns, kontinuierlich zu wachsen und uns zu verbessern. Es freut uns sehr, dass Sie das Kammergericht als Arbeitgeber weiterempfehlen.

Herzliche Grüße
Ihr Kammergericht

Herzliche Grüße
Ihr Kammergericht

Super Arbeitgeber! Abwechslungsreiche Tätigkeiten!

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kammergericht Berlin in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe jeden Morgen Lust auf Arbeit zu gehen und freue mich auf den Arbeitstag! Das mag aber auch an meiner Tätigkeit liegen (Verwaltung / Führungskraft)

Image

Leider hat der öffentliche Dienst im allgemeinen ein noch recht verstaubtes Image. Das wird sich in den nächsten Jahren hoffentlich ändern. Ich habe aber noch nie jemanden getroffen, der gänzlich unzufrieden mit seinem Job / den Land Berlin als Arbeitgeber war. Und wem etwas nicht passt, der kann auch einfach gehen. Die Leute sind bei uns nicht Zwangsangestellt...
Auch gut finde ich die vielen Moderniesierungsvorhaben in den einzelnen Häusern. In manchen Gerichten gibt es z.B. seit einiger Zeit Bürohunde.

Work-Life-Balance

In der Verwaltung arbeitet man in Gleitzeit in der Rechtsprechung in Vertrauensarbeitszeit (gehobener Dienst). Es wird grundsätzlich versucht jedem Mitarbeitenden Homeoffice zu ermöglichen. Max. 2 Tage die Woche sind (an meinem Gericht) erlaubt. In besonderen Fällen (Krankheit, Bauarbeiten im Büro etc.) wird aber auch mal ein Auge zugedrückt und mehr Homeoffice angeboten/genehmigt.

Karriere/Weiterbildung

Es werden regelmäßig interessante Fortbildungen angeboten. Leider sind die Plätze stark begrenzt und es braucht etwas Glück um einen Platz zu bekommen. "Karriere" kann man fast nur in der Verwaltung machen. In der Rechtsprechung dauert der Aufstieg in die besser bezahlten Besoldungsstufen doch wesentlich länger. Wenn man dann mal in der Verwaltung gelandet ist, werden einem auch diverse Fortbildungen angeboten / möglich gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Jeder Mensch ist unterschiedlich und man kann sich nicht mit jedem bestens verstehen. Das wird aber zum Glück auch nicht erwartet. Grundsätzlich gibt es im Team aber einen großen Zusammenhalt. Wenn einer Schwierigkeiten hat etc., wird auch ohne großes TamTam einfach ausgeholfen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte ist wirklich klasse und nimmt sich für alles und jeden Zeit. Ist leider nicht überall im Haus bzw. an den anderen Gerichten so. Da muss man manchmal schon Glück haben. Momentan bemerkt man allerdings eine Entwicklung in Richtung neuer, jüngerer Führungskräfte, die auch alte Gewohnheiten etwas versuchen aufzubrechen.

Arbeitsbedingungen

Viele Berliner Gerichte sind natürlich alte Gebäude. Das sieht auch alles sehr imposant aus (schöne Eingangshallen, hohe Räume etc.), ist aber nicht auf dem neusten Stand der Dinge. Besonders im Sommer kann es sich in einigen Büros aufheizen. Technisch versucht man alles auf den neusten Stand zu bringen. Für die eGerichtsakte wurden alle mit neuen, größeren Bildschirmen ausgestattet. Zudem durfte man sich einen Bildschirm für die Heimarbeit mitnehmen. Ich kann mich jedenfalls nicht beschweren.

Kommunikation

In der Verwaltung funktioniert die Kommunikation grundsätzlich gut (regelmäßige Besprechungen und auch kurzer Draht zu den Kolleg*innen klappt), manchmal geht aber auch durch die vielen Meetings einfach eine Information unter...

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind immer pünktlich und man kann gut davon Leben. Auch die diversen Zuschläge (Kinder, Ehe) darf man nicht außer Acht lassen. Natürlich wird nicht so viel gezahlt wie in der freien Wirtschaft, aber bei manchen Geschichten über die dort herrschenden Arbeitsbedingungen in Bezug auf Beförderungen/ Konkurrenz unter den Kolleg*innen etc. will ich auch gar nicht in der freien Wirtschaft arbeiten.

Gleichberechtigung

Wie wahrscheinlich in vielen Berliner Behörden herrscht ein großer Frauenüberschuss. Daher auch viele Frauen in Führungspositionen. Auch Quereinsteiger*innen werden super im Team aufgenommen und bekommen die gleichen Chancen wie "alt eingesessene" Kolleg*innen.

Interessante Aufgaben

Ich kann den Großteil meiner Aufgaben in Eigenverantwortung bearbeiten. Grundsätzlich arbeitet man in der Verwaltung aber Weisungsgebunden. Dafür habe ich jeden Tag interessante und vielfältige Aufgaben, die mich fordern und auch (hoffentlich) nie langweilig werden. Wer lieber ohne große Aufregungen Büroarbeiten erledigen will, der ist in der Rechtsprechung gut aufgehoben, wobei es natürlich auch hier interessant ist nur eben weniger aufregend.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Kammergericht - Referat für Aus- und FortbildungÖffentlichkeitsarbeit

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung und die offenen Worte zu Ihren Erfahrungen mit dem Kammergericht. Es freut uns sehr, dass Sie u.a. die interessanten Aufgaben, die Arbeitsatmosphäre und die Work-Life-Balance positiv hervorheben.

Es freut uns sehr, dass Sie das Kammergericht als Arbeitgeber weiterempfehlen können und Sie zufrieden bei uns sind.

Herzliche Grüße
Ihr Kammergericht

Guter Arbeitgeber!

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Kammergericht Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Work life Balance. Vielfältige Aufgaben.

Gleichberechtigung

Viele Frauen in Führung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Kammergericht - Referat für Aus- und FortbildungÖffentlichkeitsarbeit

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre persönliche Meinung. Uns ist Feedback sehr wichtig und konstruktive Kritik gibt uns die Chance, uns stetig weiterentwickeln und verbessern zu können.
Es freut uns sehr, dass Sie das Kammergericht als Arbeitgeber weiterempfehlen können und Sie zufrieden bei uns sind. Es freut uns zudem, dass Sie die Work-Life-Balance sehr gut finden und die vielfältigen Aufgaben gut bewerten.

Herzliche Grüße
Ihr Kammergericht

Antiquierte Strukturen, inkompetente Gruppenleiter

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Kammergericht Berlin in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine Karriere als junge*r, flexible*r Beamt*in ist definitiv nicht empfehlenswert, da das Kammergericht die Endstation darstellt. Eine Abordnung/Versetzung an andere Behörden wird grundlegend und prinzipiell verweigert (Begründung: Personaldefizit). Auch, wenn die Abordnung/Versetzung eine Verbesserung oder eine berufliche Weiterentwicklung für die betroffene Person darstellt, wird diese abgelehnt. Es steht der Person lediglich frei, sich aus dem Beamtenverhältnis entlassen zu lassen und als Angestellte*r die Karriere fortzusetzen. Auch hierbei werden Steine in den Weg gelegt. Auch die sozialen Folgen für die betroffene Person (sehr schlechte Nachversicherung in der Rentenversicherung) sind dem Kammergericht gleichgültig. Es entsteht der Eindruck, dass nicht nach Leistung, sondern nach persönlicher Sympathie befördert wird - "Postengeschacher".
Gruppenleiter haben keinerlei sozialen Kompetenzen für diese Aufgabe und sind voreingenommen und verhalten sich diskriminierend. Beschwerden bleiben folgenlos, es wird hinter verschlossenen Türen "geklärt". Mobbing durch Kolleg*innen wird kein Riegel vorgeschoben, da sie "schon lange dabei sind", Narrenfreiheit.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in nicht zu vernachlässigen Teilen des Apparats toxisch und wird von Mitarbeiter*innen dominiert, welche sich mit Scheinleistungen am besten verkaufen können. Es entsteht im Laufe der Karriere im Einflussbereich des Kammergerichts der Eindruck, dass Beförderungen oder Versetzungen nur durch Kontakte oder Beziehungen in Führungsebenen/Ebenen der Verwaltung erreicht werden können. Führungskräfte verhalten sich oftmals unprofessionell und bevorzugen einzelne Mitarbeiter*innen.

Work-Life-Balance

Sehr eingeschränkte Möglichkeiten von Home Office, da Digitalisierung eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Das Faxgerät ist ein tägliches Arbeitsinstrument.

Karriere/Weiterbildung

Für den mittleren Dienst nahezu ausgeschlossen

Umgang mit älteren Kollegen

Als älterer Kollege mit antiquierten Gesellschaftsbildern hat man hier keine Probleme zu erwarten

Vorgesetztenverhalten

Sehr abhängig von der konkreten Einsatzbehörde

Arbeitsbedingungen

Oftmals alte und nicht modernisierte Gebäude, alte Soft- und Hardware, regelmäßige Großstörungen

Kommunikation

Sehr langsame, extrem bürokratische Wege der Kommunikation mit dem Dienstherren/Arbeitgeber

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung von Frauen und Männern vorhanden, darauf beschränkt es sich aber auch.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Kammergericht - Referat für Aus- und FortbildungÖffentlichkeitsarbeit

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre persönliche Meinung. Uns ist Feedback sehr wichtig und konstruktive Kritik gibt uns die Chance, uns stetig weiterentwickeln und verbessern zu können.
Es freut uns, dass Sie den Umgang mit älteren Kollegen mit fünf Sternen bewertet haben.
Wir bedauern es jedoch, dass Sie uns als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen können. Ihre Kritikpunkte nehmen wir ernst, denn uns liegt viel an der Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten.

Wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Weg alles Gute!

Herzliche Grüße
Ihr Kammergericht

Abwechslungsreiches Arbeiten im Team

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Amtsgericht Tiergarten in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gebäudesanierung

Arbeitsatmosphäre

Natürlich gibt es schwierige Verfahrensbeteiligte, aber man fühlt sich immer sicher.

Image

Hier waltet die Gerechtigkeit

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit in fast allen Bereichen

Karriere/Weiterbildung

Viele Fortbildungen,

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu den Bundesbehörden schlecht, aber es werden wieder alle, die wollen, verbeamtet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Heizungsanlage war mal fortschrittlich, Stoffhandtücher.

Kollegenzusammenhalt

Alle helfen einander

Umgang mit älteren Kollegen

Alle sind willkommen

Vorgesetztenverhalten

Wurde immer unterstützt

Arbeitsbedingungen

Die IT Situation ist verbesserungswürdig, keine Pausenräume, aber eine tolle Kantine. Über die Toiletten sage ich Mal lieber nix.

Kommunikation

Je nach Team natürlich unterschiedlich, aber bei uns herrscht immer gute Stimmung

Gleichberechtigung

Abgesehen von den Toiletten bei denen die Männer klar im Vorteil sind, passt alles

Interessante Aufgaben

Alle arbeiten für eine gesellschaftlich wertvolle Aufgabe.

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Mehrfachbewertung

Öffentlicher Dienst

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Amtsgericht Charlottenburg in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Leicht gereizt

Work-Life-Balance

Perfect. Das ist der Grund weshalb ich in den öffentlichen Dienst gewechselt bin.

Karriere/Weiterbildung

Fast unmöglich

Gehalt/Benefits

Leider wird man seinen Qualifikationen nicht gemäß bezahlt sondern nach Tarif.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist recht egal.

Kollegenzusammenhalt

Direkte Kollegen super, aber man hat kein Wahlrecht auf Abteilungen etc.. Daher auch nicht auf die kollegen

Vorgesetztenverhalten

Oft kommt man an diese nicht ran. Das Problem im öffentlichen Dienst. Es ist schwer aber dafür allen gleich gegenüber

Kommunikation

Leider wie fast überall im der Justiz! Die Kommunikation ist grausam. In der freien Wirtschaft läuft oft einiges besser

Gleichberechtigung

Es sind alle gleich.

Interessante Aufgaben

Das kommt auf die Abteilung an. Ich liebe mein Sachgebiet und meine Abteilung.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.