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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist die Arbeit mit den Kindern. Es ist grundsätzlich eine sinnvolle Aufgabe, einer neuen Generation Selbstverteidigung sowie Werte wie Respekt, Anstand und Disziplin zu vermitteln. Diese Tätigkeit habe ich als bereichernd und gesellschaftlich wertvoll empfunden.
Die negativen Aspekte lassen sich in der Bewertung bereits herauslesen. Hauptpunkt ist jedoch der Umgang mancher Trainer mit neuen Mitarbeitern und das mangelnde Interesse den neuen Mitarbeiter einzuarbeiten oder fragen zu beantworten nach dem Motto "musste ich auch alles selbst lernen"
Kritisch formulierten Kündigungsschreiben sollte nachgegangen werden, um mögliche strukturelle oder organisatorische Probleme frühzeitig zu erkennen. Unangekündigte Standortbesuche könnten dabei helfen, sich ein realistisches Bild vom Arbeitsalltag und der tatsächlichen Situation vor Ort zu machen.
Zudem wäre eine strukturierte und verlässliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter wünschenswert. Inhalte, Abläufe und Erwartungen sollten klar erklärt werden, anstatt neue Kollegen ohne ausreichende Unterstützung sich selbst zu überlassen.
Ich beziehe mich ausschließlich auf den Standort, an dem ich eingesetzt war. Die Arbeitsatmosphäre habe ich als unangenehm empfunden, insbesondere im Widerspruch zu den Werten, die Karate vermitteln sollte. Vereinzelt habe ich abwertende Bemerkungen über Kinder oder deren Eltern wahrgenommen.
Als Assistenztrainer und Quereinsteiger hatte ich den Eindruck, wenig Wertschätzung und Unterstützung zu erhalten. Eine strukturierte Einarbeitung fand zunächst nicht statt. Auf Fragen erhielt ich teilweise keine hilfreichen Antworten, sondern wurde auf eigenständige Recherche verwiesen.
Erst nach einer Nachfrage durch den Bezirksleiter kam es kurzfristig zu Veränderungen. Dabei wurde jedoch sehr viel Wissen auf einmal vermittelt, verbunden mit der Erwartung, dieses innerhalb weniger Tage vollständig zu beherrschen.
Ein Telefonat nach einer Verspätung von einer Minute habe ich als unangemessen empfunden, da mir darin mangelndes Interesse am Beruf sowie fehlendes Engagement unterstellt wurden.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung scheinen grundsätzlich Entwicklungsmöglichkeiten gegeben zu sein. Nach meiner Wahrnehmung ist es möglich, sich auch ohne vorherige Kampfsporterfahrung weiterzuentwickeln und Führungsverantwortung zu übernehmen.
Zudem finden regelmäßig interne Schulungen statt, die sowohl vertriebliche als auch trainingsbezogene Inhalte vermitteln. Diese Angebote habe ich als sinnvoll und hilfreich empfunden. Insgesamt bewerte ich die Möglichkeiten zur Weiterbildung positiv
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als gering wahrgenommen. Nach Abgabe meines Kündigungsschreibens erfolgte keinerlei Nachfrage oder Rückmeldung dazu, weshalb ein neuer Mitarbeiter das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verlässt. Dies habe ich als fehlendes Interesse und mangelnden Zusammenhalt empfunden.
Mein direkter Vorgesetzter war der Haupttrainer. In der Zusammenarbeit hatte ich den Eindruck, dass grundlegende Inhalte zur Herkunft, Geschichte und den zu vermittelnden Werten des Karate nur eingeschränkt thematisiert wurden. Zudem habe ich das Auftreten zeitweise als wenig professionell empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es stellenweise an Bescheidenheit, insbesondere im Umgang mit Kollegen. Kritische Aussagen über Kollegen wurden vereinzelt auch im Beisein von Eltern getroffen, was ich als unangemessen empfand.
Der Bezirksleiter hingegen trat mir gegenüber stets freundlich, respektvoll und auf Augenhöhe auf. Er verfügte aus meiner Wahrnehmung über umfangreiches fachliches Wissen sowohl im Bereich Kampfsport als auch in organisatorischen Belangen und zeigte jederzeit Gesprächsbereitschaft. Den Umgang mit ihm habe ich durchweg als positiv empfunden.
Eine Tanzschule deren Boden ohne Stoppersocken zu kalt für die Kinder war. Ansonsten alles ordentlich und sauber.
Als Minijobber habe ich die Kommunikation als unstrukturiert empfunden. Meine private Handynummer wurde offenbar mehrfach intern weitergegeben, sodass ich wiederholt von mir unbekannten Nummern kontaktiert wurde, wobei sich Anrufende teils erst im Gespräch vorstellten.
Die Erreichbarkeit über das Mobiltelefon habe ich als wechselhaft wahrgenommen. Teilweise erfolgten zeitnahe Rückmeldungen, in anderen Fällen erhielt ich Antworten erst nach mehreren Stunden.
Gleichberechtigung habe ich aus meiner persönlichen Erfahrung nicht gegeben gesehen. Mir wurden überwiegend körperlich anstrengende Aufgaben wie Aufwärm- und Bewegungsübungen übertragen, während der Trainer parallel Verkaufsgespräche führte oder dem Training lediglich zusah.
Zudem wurde ich häufig für besonders unruhige Kinder eingesetzt. In Situationen, in denen dies nicht wie erwartet funktionierte, wurde ich vor Kindern und Eltern deutlich kritisiert, was ich als unangemessen empfand. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass meine Position als neuer Mitarbeiter ausgenutzt wurde und aufgrund des bestehenden Hierarchiegefälles keine gleichwertige Behandlung stattfand.
Die Zusammenarbeit mit Kindern aus verschiedenen Altersklassen. Jedes Mal etwas neues und ich fand es grandios!
Die Werte die den Kindern vermittelt werden finde ich klasse.
Dass Arbeitszeiten teilweise bis 19.00Uhr oder 20.00 Uhr gehen.
Dazu kann ich nicht viel sagen, da es mein erstes Praktikum war.
Wurde von den anderen Mitarbeitern sehr gut aufgenommen und fühlte mich wohl in meiner Zeit.
Karate Geiger hat in der Regel einen sehr guten Ruf, gilt aber preislich als Premiumanbieter.
Für mich als Schüler war es etwas ungewohnt 6-8 Stunden am Tag zu arbeiten.
Mir wurde ein Stundien- und Ausbildungsplatz angeboten.
Hatte mit keinem Geld gerechnet, jedoch erhielt ich 200€.
Die Kollegen untereinander verstanden sich top und kamen gut miteinander aus.
Schon etwas streng, aber gerecht.
Die Qualität der Arbeitssachen, wie Polster oder Boxsack waren top. Auch die Computer zum Arbeiten waren meines Erachtens nach gut.
Die Kommunikation zwischen mir, den anderen Mitarbeitern und den Vorgesetzten war gut und ich wusste immer, was ich zu tun hatte.
Alle wurden gleich behandelt.
Der Umgang mit den Kindern hat mir sehr viel Spaß gemacht, aber auch das Vorbereiten des Unterrichts war mal etwas anderes und interessant.
Das Studium über IST ist sehr zeitgemäß und der Arbeitgeber gib uns in alle Bereiche des Unternehmens wertvolle Einblicke.
Wir müssen in allen Bereichen mit anpacken und dabei auch mal auf Sachen, die mir Spaß machen verzichten.
Noch mehr Studenten und Azubis einzustellen.
Lockere Arbeitsatmosphäre
Seit meiner Geburt ist mir Karate Geiger als Kampfsportanbieter und Arbeitgeber ein Begriff.
Vormittags freie Einteilung möglich. Nachmittags sind feste Zeiten vorgegeben (laut Unterrichtsplan)
Hier stehen mir alle Möglichkeiten noch offen!
Ideal da ich auch ein Firmenauto bekommen habe... und das als Student.
Es wird so gut es geht versucht energieeffizient und Umweltressourcen schonend zu arbeiten.
Bisher immer alles positiv
Einwandfrei
Jederzeit einwandfrei
Ich kann vom Home Office machen und je nach Einsatzort sind alle Strukturen gegeben.
Läuft hervorragend über Workchat
Bis jetzt nichts auszusetzen
Entspricht genau meinen Vorstellungen, weil ich gerne mit Menschen arbeite und hier genau sehe wie die persönliche Entwicklung ist.
Toller Arbeitgeber. Wäre gern für immer da. Musste leider aus privaten Grüßen nach NRW umziehen. :-(
nix!
Macht weiter so!
Macht viel Spaß da zu Arbeiten
Champions Leauge
Super!
Der Weg ist das Ziel.
Weltklasse Team
Respektvoll & auf Augenhöhe
Alles auf den neusten Stand
Schnell und Effektiv
Mehr als der Branchendurchschnitt
Voll und ganz!
Mehr als "nur" Karate zu unterrichten
Ich finde gut, dass auf die Auszubildenden eingegangen wird und sie voll und ganz unterstützt werden.
Aktuell nichts zu bemängeln.
Immer viel Spaß, Freude und ein cooles junges Team.
Ich kanns später als Standortleiter oder Bezirksleiter in einem schnellwachsenden Unternehmen aufsteigen.
In der Regel bis 19:00 Uhr, was für die Fitnessbranche eine positive Ausnahme ist.
Bin jetzt im zweiten Ausbildungsjahr, bekomme 750€ und ein Firmenfahrzeug.
Der Ausbilder ist jederzeit für mich ansprechbar und fördert mich bei meinen Stärken.
Kinder und Jugendliche zu unterstützen und ihnen zu helfen, war immer schon mein Traum.
Bürotätigkeiten, Trainingsvorbereitung, Unterricht in den verschiedenen Gruppen.
Auf alle Fälle, jeder Tag ist spannend und abwechslungsreich.
Ich war schon als Kind in der Kampfkunstschule Geiger aktiv und so wie es den Mitgliedern vorgelebt wird, so ist es auch im Arbeitsverhältnis.
das soziale Engagement
eigentlich nichts
noch mehr Werbung machen für Quereinsteiger
tolles Arbeitsklima
sehr positiv
gute Arbeitszeiten
viele Schulungen
viele Sozialbausteine
sofern möglich wird alles versucht
gut
körperliche Fitness wird vorausgesetzt
einwandfrei
durch die unterschiedlichen Räumlichkeiten und Büros gibt es hier Unterschiede
schnell und effizient
gute Zusammenarbeit im Team
abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld
Natürlich den sportlichen Teil des Karate, aber auch den sozialen Teil, wie z.B. kostenlose Kurse in Kindergärten.
Ich fühle mich wohl, gut aufgehoben und habe einen sicheren Arbeitsplatz, daher finde ich nichts schlecht.
Die Abteilungen und Bezirke villeicht besser vernetzen.
Freundlich, kollegial, Unterstützung immer vorhanden, man ist füreinander da.
Die Reputation von Geiger innerhalb und außerhalb der Kampfkunstszene, ist stets positiv. Das Engagement im Umfeld und in Gemeinden stets vorbildlich. Einer der Gründe, die für mich wichtig waren um hier anzufangen.
Da ich nur nachmittags arbeiten wollte und hier die Möglichkeit bekommen haben, sehr gut. Vor allem positiv, das ich bei Bedarf auf Vollzeit umsteigen könnte.
Durch die Größe des Unternehmens und die Vielzahl der Standorte und Gebiete, sind die Aufstiegsmöglichkeiten für jedermann vorhanden.
Gehalt ist überdurchschnittlich und dafür, das ich mein Hobby zum Beruf machen kann, für mich persönlich Einhundertzehn Prozent.
Man bekommt natürlich nicht alle von überall mit, aber was ich sehe und höre passt alles
Im grossen und Ganzen komme ich mit allen Kollegen gut klar. Duch die Größe des Unternehmens, kennt man natürlich nicht alle gleich gut.
Das Team ist im Ganzen jung, aber die wenigen ,,Älteren" sind sehr gut integriert.
Vorgesetzte verhalten sich einwandfrei, sollen schließlich keine Freunde werden.
Für mich stimmt alles.
Die Kommunikation über Workchat läuft einwandfrei
Das Team setzt sich aus vielen Frauen zusammen, es gibt tolle Lehrerinnen, von den man als Kollege lernen kann. Gleichberechtigung herrscht hier zu hundert Prozent.
Der Unterricht mit Kindern, die daraus erzielten Ergebnisse, die Kommunikation mit Eltern und natürlich während der Arbeit eine sportliche Betätigung zu haben, ist für mich perfekt.
Ein wertvolle Tätigkeit für die Gesellschaft. Man konnte offen über alles reden.
Manchmal auch am Wochenende im Einsatz
Freundliche und sehr persönliche Beziehung zu Kollegen
Resonanz bei meinem Bekanntenkreis für das Unternehmen topp
Für mich perfekt. Immer Nachmittags gearbeitet und meinen Job mit meiner Leidenschaft verbinden konnte.
Wäre möglich gewesen. Hatte aber kein interesse.
Für die Branche überdurchschnittliche Bezahlung. Vor allem für Teilzeitkräfte.
Hier wird soweit wie möglich auf Nachhaltigkeit geachtet. Fahrgemeinschaften, Materialauswahl, usw.
Zusammenhalt ist groß und freundschaftlich. Es gibt natürlich bei der Menge an Kollegen auch den einen oder anderen, wo es nicht so gut klappt.
Die älteren sind junggebliebene und fitte Kollegen. Nette Gespräche.
Mit den verschiedenen Abteilungsleitern hatte ich ein gutes Verhältnis. War unkompliziert.
Unterschiedliche Einsatzorte
Klar geregelt und strukturiert
Alles ok. Keine Unterschiede zwecks Geschlecht
Mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten war mein Traum. Und hier wird nicht nur Sport gelehrt, sondern auch das Handwerkszeug für das normale Leben.
Sinnhaftigkeit und Herzlichkeit, sinngebender Job
Arbeitszeiten spätnachmittags
Mehr Kommunikation, mehr Förderung für die Arbeitswege, Firmenaito erst ab bestimmten Positionen
Junges sportliches Team in Aufbruchstimmung
Beliebt und bekannt
Durch die festgelegten Spätnachmittagsstunden etwas herausfordernd bzgl. Feierabend. Arbeit bis ca. 19 Uhr.
Nicht in Anspruch genommen, jederzeit Aufstueg möglich (Standortleitung, Bezirksleitung oder Abteilungswechsel)
Branchenbedingt nicht sehr hoch aber überdurchschnittlich. Viele zusätzliche Gehaltsbausteine abgabenoptimiert
Habe mich immer unterstützt gefühlt
Entfällt, junges Team
Fair und Kompetent
Verschiedenes Arbeitsstandorte, unterschiedliche Bedingungen
Kurze Entscheidungswege, direkter Vorgesetzter immer ansprechbar und fair
Abwechslung und dinnhaft (Ausbildung der Kinder) und Wertevermittlung
Hier wird der Mensch gesehen und individuell in seinen Stärken gefördert. So kann man sich immer weiter entwickeln.
Teilweise weite Arbeitswege
Die Arbeitsumgebung ist locker, und es gibt wenig förmliche Hierarchie.
Es gibt viele Möglichkeiten, Arbeitszeiten und -orte flexibel zu gestalten.
Es werden persönliche Stärken gefördert mit passenden Schulungen und Seminaren.
Es gibts Leistungsgerecht Entlohnung.
Hier geht es darum, Kinder glücklich zu machen
Die Mitarbeiter unterstützen einander, und es herrscht eine positive Stimmung.
Sie haben immer ein offenes Ohr für einen.
Die Zusammenarbeit und das Teilen von Ideen stehen im Vordergrund.
Die Mitarbeiter arbeiten gut zusammen und unterstützen einander.
Es gibt Raum für Ideen und Innovation, und die Mitarbeiter werden ermutigt, kreativ zu sein.
So verdient kununu Geld.