7 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es einige Momente des lobs gab und der Einsatz anerkannt wurde. Ich bin dankbar für jedes freundliche Wort und das Vertrauen mir gegenüber. Das Gehalt kam immer pünktlich. Es gab einen 30% Mittarbeiterrabatt und 6 Wochen Urlaub, egal zu wieviel Stunden man angestellt war.
Menschen kommen hier Körper und emotional an ihre Grenzen. Das macht krank.
Es bräuchte mehr Bezirksleiter oder Vertreter um nach den einzelnen Kollegen zu schauen und um sich des Zusammenhalts der Teams zu kümmern.
Außerdem müssen einge Verkäuferinnen besser überwacht werden, da sie in ihrer Arbeitszeit, nur um das nötigste kümmern, dies betrifft das " Bedienen der Kunden " alles andere lassen solche Verkäuferinnen komplett liegen und hängen am Handy. Dabei verwahlost die Filiale im hygienischen Bereich. Ich hatte Kollegen, die warteten nur auf den Lohn, für die Firma oder die Filiale bestand kein Interesse. Nach diesem Motto wurde auch dementsprechend Leistung gebracht.
Es gibt einiges zu verbessern, sogar vieles. Aber das ist Ihre Aufgabe. Ich habe meine Arbeit wirklich geliebt, aber ich musste nach kapitulieren. Das ist wirklich schade.
Die Kollegen bewiesen täglich ein niedriges Bildungsniveau, mit negativem Reden, bis hin zum Mobbing. Es gab selten Zeiten, des Friedens untereinander
zu meiner Zeit hatte K&U noch einen relativ guten Ruf. Aber dank der Kollegen, die es sich auf Kosten der Firma gut gehen ließen, wurde die Firma heruntergewirtschaftet.
Ansonsten muss ich nochmals betonen, das es emotional eine sehr herausfordernde und harte Zeit war.
Die Kollegen mit den regelmäßigen Krankschreibungen, hatten wirklich viel Freizeit. Die seltenen aufrichtigen Verkäuferinnen kamen an ihre Grenzen.
Es besteht zumindest die Möglichkeit, Filialeitung oder Beziksleitung zu werden.
Das Gehalt war wie gesagt ganz ok. Aber es war schwer verdient.
Ein Zusammenhalt zwischen Kollegen, gab es in 7 Jahren kaum, nur Jeder gegen Jeden.
Dadurch waren alle Kollegen gestresst und dadurch kam es zu Krankmeldungen, kein Wunder, das die Firma am Ende ist.
Es konnte keine Rücksicht genommen werden, da jeder die selben Aufgaben hatte.
Ich hatte einige male versucht, ältere oder kranke Kollegen zu entlasten, aber als ich irgendwann selber einmal Hilfe benötigt habe, stoste ich auf Unverständnis, dumme Sprüche, ein Vortrag und wurde ausgelacht.
Solch eine Situation erlebte ich mit einigen Kollegen/ Filialleitungen in verschiedenen Zeiten. Ich möchte hier nochmals betonen, dass die Kollegen sehr oberflächlich und ungebildet waren. Totale LEERTASTEN.
Die Filialleitungen sind nicht in der Lage mit dem Team wertschätzend oder fair umzugehen oder sich mit wahrhaftigen Interesse um die organisatorischen Dinge zu kümmern, da ihnen die auf Grund ihres schwierigen Charakters, das Potential nicht gegeben ist.
In meiner ganzen Arbeitszeit, habe ich ein Bezirksleiter gehabt, der einigermaßen ausgeglichen, freundlich, engagiert und meine Leistung und Wohlwollen anerkannt hat.
Naja, die Bezahlung war für mich zu dem Zeitpunkt ganz ok, schließlich war ich nur eine einfache Verkäuferin. Die Firma hätte reagieren müssen z.B wäre es besser gewesen, das bestehende Personal zu entfernen, die Löhne anheben und dann qualifizierte Verkäufer mit Köpfchen einstellen sollen. Aber leider hat K&U fast jeden eingestellt. Das war sehr naiv.
Viele der Kollegen, auch die Beziksleiter wurden ausfallend und laut.
Ich hatte kaum frei, ich fühle mich rückblickend sehr ausgenutzt. Dabei hatte ich einige krankgeschriebene Kollegen in der Stadt erwischt und sogar auf Festen.
Für diese Firma mit der schlechten Infrastruktur habe ich mich komplett eingehängt. Mach nicht den selben Fehler, denn mein Eiffer war total umsonst. Ganz besonders den Kollegen gegenüber.
Ich mochte meine Aufgaben, denn wenn daraus Routine entstanden ist, kann man den Gedanken freien Lauf lassen.
Die Meisten, würden die Aufgaben nicht besonders herausfordernd nennen, aber ich hatte einfach Spaß, das war auch das einzigste, das mich noch gehalten hat.
Das meiste, in Verbindung mit den ständigen lauten Auseinandersetzungen, Überstunden, Mobbing, Lästereien und der ständige Druck war kaum auszuhalten. Ich weiß bis heute nicht, weshalb ich dort so lang blieb, umgeben von bösartigen Menschen, die fast nie gute Absichten hatten.
Es gibt natürlich gute und liebe Kolleginnen allerdings als Mutter mit eingeschränkten Arbeitszeiten stößt man bei den meisten Übel auf.
Ruf nicht gut
Unternehmen will das du so flexibel bist das du zb wenn deine Kollegin für die spät Schicht ausfällt du einfach länger machen kannst. Ein Tag der mind drei Schichten hat wird einfach auf zwei zusammen geschoben. Wenn du frei hast und jemand ausfällt wirst du einfach eingeteilt, weil es ja sonst nicht anders geht. Ein bitte ist meist ein du musst.
Man kann Filialleitung werden und gebietsleitung, aber eben dafür sein privat leben unterordnen
Gehalt könnte mher sein aber is ok wenn man nach dem jahresvertrag übernommen wird gibt es Weihnachts und Urlaubs geld
Alle wäre die abends über bleibt wird in den Müll geworfen
Meist nicht so toll da es ja um bestimmte Schichten geht und wenn man als Mutter nur Mittel arbeitet oder hauptsächlich finden die anderen das natürlich nicht gut.
Wenn ältere wegen zb Schlafstörungen keine starken svhichtwechsek machen können oder spät arbeiten oder sehr früh werden sie hin gestellt wie warum arbeiten sie überhaupt noch.
Filialleiter sagen dir unverblümt das sie so jemand wie dich erst gar nicht eingestellt hätten.
gebietsleiter versuchen zu helfen aber sind meist überfordert da auch Mitarbeiter fehlen mit denen sie die Löcher stopfen können. unprofessionell aggressiv und oatzig werden sie auch schon mal.
Meist alleine wenn man auf Toilette muss hofft man das kein Kunde kommt.
Meist ist man alleine und hat keinen Ansprechpartner, alle sind irgendwo in Büros die eben nicht vor Ort sind. Nur über Telefon oder what's app
Wäre verraumen und verkaufen wäre bestellen is nicht sonderlich interessant.
Nein
Unterstützen kann er mich nicht.Ich denke das der K&U alles macht was man derzeit Vorschreibt ausser das Desinfektionsmittel fällen oder keine passende Handschuhe in deiner grösse da sind.
Kommt immer auf die Mittarbeiter an.Aber vorsichtig was du sagst.Du weißt nie ob es weiter erzählt wird oder nach oben an die Chefetage kommt.
Unter Kollegen wird schlecht über den K&U geredet.Aber wenn Betriebsleitung kommt wird alles schön geredet.Da ich mich darauf nicht einlasse und alles was mir nicht passt der Betriebsleitung an den Kopf werfe und es noch kein einzigsten Betriebleiter gegeben hat den ich nicht schon zu Sau gemacht habe,werde ich immer von meinen Kollegen gebeten wenn was nicht stimmt die Geschäftsleitung anzurufen,da ich jetzt keiner bin der sich erpressen lässt und auf sie höre.Klar ist das auch immer eine Sache wo man aufpassen muss das man kein Fehler macht um eine Kündigung zu bekommen wenn man Fehler macht.Aber wär macht keine Fehler.
Urlaub ist immer ein Kampf mit der Bezirksleitung ob du ihr Sympatisch bist oder nicht.Kann auch sein das du dann Urlaub bekommst wenn dein Mann oder Frau kein Urlaub bekommt oder Kinder in die Schule gehen so das ein Urlaub für die Familie in einem anderen Land nicht statt finden kann oder bei Bekannten,etc.
Arbeitzeit wird Wöchenlich öffters gewechselt und wenn du ablehnst da du was vorhast oder Termine hast,bist du schon abgeschrieben und man drückt dir Arbeitszeit auf die dir nicht passen.Und wenn du nicht nein sagen kannst wird auch nicht nachgefragt sondern dir einfach die Arbeitszeit aufgeschrieben wie sie wollen.
Keine Ahnung da ich mich dazu noch nicht beschäftigt habe in den 7 Jahren wo ich bei K&U arbeite
Um Ehrlich zu sein habe ich noch nie mein Gehaltszettel angeschaut ob er nun richtig gerechnet worden ist.Habe aber von vielen Kollegen gehört das er nicht immer richtig gerechnet worden ist
Unnötige Ware geliefert ,damit man auch was zu abschreiben hat.Man nennt es auch Verlustware.Na wenn da nicht mal mit Absicht zu viel mit gibt um dieses auf die Steuererklärung der K&U abschreiben kann.Trinkgeld darf man nicht annehmen.Gehen angeblich als Spende für den K&U raus das sie dann weiter geben.Habe aber noch nich von einer Spender gehört.Ich selber nehme aber keine Trinkgeld von Kunden an und erkläre ihnen auch warum.Umweltbewusstsein wird gross geschrieben bei K&U.Sogar so gross das sie kein Brötchen oder Brot oder was sonst noich auf den Boden fällt einfach nur wegschmeisst,sondern 5 Min später wenn sich der Dreck vom Boden verflüchtigt hat wieder zum Verkauf zurück gelegt wird.Auch bei Wurst und Käse für Belegte Brötchen. Auch wenn Kunden Brot bestellen das man nicht mit der Hand anfassen soll,wird hinten in der Küche noch extra von allen Mitarbeiter mit den Händen betascht um es dann in die Tüte zu tun um den Kunden bei der abholung dann zu sagen das es nur mit Handschuhen angefasst wurde.
Gleich Null.Liegt aber auch daran das viele Angst haben den Job zu verlieren auf den sie vieleicht angewiessen sind.
Ist immer eine Sache der Kollegen.Ich habe mich immer gesträubt ältere Kollegen zu beschimpfen das sie zu langsam sind oder neue Kollegen.Aber ich kenne es von meiner Finale das dort langsame älter Kollegen drunter leiden mussten das sie öfters beschimft werden das sie zu langsam sind oder einige Sachen wie Tragen oder Arbeitsmaterial nicht mehr hochheben können in die Ragale.Oder beim putzen nicht mehr die schnellsten sind.
Hatte nur Stress mit Vorgesetzten.Bin auch nicht gerade der ruhige und verlange auch das was mir zusteht oder was Vertraglich ausgemacht worden ist.Keine Überstunden ohne meine Genehmigung.Ohne Nachfragen keine Chance mein Dienstplan zu ändern.Auch Vorgaben die Schwachsinnig sind werde ich weiter ansprechen (Was aber nicht viel hilft)
Klar das du in der Chefetage ein rotes Tuch bist und Gründe für eine Entlassung gesucht werden.
Vorschläge zur Verbesserung kann man vergessen.Die Ware im Winter um 6 Uhr bei offener Türe ist die Hölle wenn man die ganze Kälte von draussen abbekommt.Bei Minuszahlen die Türe 1 Std offen bedeutet Erkälungsgefahr/Grippe.
Gleich Null.Viel Versprochen und doch nicht gehalten.Wenn du da nicht auf den Tisch haust tut sich nichts.
Habe in diesem Punkt kein Unterschied gemerkt da unter Kollegen kein unterschied gibt und was anderes noch nicht erlebt habe
Intressante Aufgaben gibt es nicht
Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter
Sitzmöglichkeiten im Hinterraum. Es gibt nur einen einzigen Stuhl als Sitzmöglichkeit in den Pausen. Man darf kein Essen mit nachhause nehmen und bekommt nur einen Mitarbeiter Rabatt von 10% auf Essen.
Besser eingeteilte Arbeitszeiten. Ich habe keine festen Zeiten was bedeutet ich arbeite ein paar Tage nicht und mache meine 20 Stunden dann innerhalb von Zwei Tagen
Mitarbeiter sind sehr nett und hilfsbereit
Mal hat man 2-3 Tage frei und dann muss man 10 Stunden arbeiten während man nur eine 20 Stunden Woche hat
Bin nur als Aushilfe angestellt, mir wurde aber angeboten evtl. meine Ausbildung dort zu machen
10,51€ die Stunde. Bei einer 20 Stunden Woche bekommt man da knapp 910€ zusammen. Überstunden werden einem im Folge Monat bezahlt.
Ware kommt in wiederverwendbaren Kisten. Ware wird in Papp tüten eingepackt. Jedoch wird geschnittenes Brot IMMER in Plastiktüten verpackt
Alle sind sehr nett zueinander
Längere künstliche Nägel sind (Gottseidank) erlaubt. Haare müssen immer zusammen gebunden sein. Ware darf nicht mit Händen angefasst werden, sondern nur mit Handschuhen
Jeder wechselt sich bei den Aufgaben ab. Wenn einer hilfe braucht wird ihm geholfen. Keiner wird vernachlässigt.
Man macht immer das gleiche: Die Kunden bedienen, Ware auffüllen, putzen und backen
Keine Chance seinen Standpunkt zu schildern. Man wird einfach abgesägt. Und wenn man endlassen ist wird hinter dem Rücken schlecht geredet
Man sollte auch Mitarbeiter von Fremdfirmen die Chance geben dazu zu gehören
Alles was im Internet über die Firma steht stimmt
Kann ich nix zu sagen
Erst nach meiner Kündigung hab ich gemerkt wie falsch einige sind
Keine Chance seine Seite der Sache zu schildern erst Recht nicht wenn man nicht direkt bei k&U angestellt ist
Unbezahlte Überstunden Fahrten in andere Filialen ohne zu bezahlen
Nicht vorhanden
War gut
Also nicht k&U Angestellter wird man auch so behandelt
Dass ich kommen kann wann ich will, umso öfters und länger ich komme und bleibe, umso besser :P Ähm, ja dass ich ganz liebe Kolleginnen da habe, ohne Sie wäre ich schon lange weg, bzw. ohne ihren Zusammenhalt, wäre die Filiale (auch andere Filialen) schon lange zusammengebrochen. Also ohne die lieben Kolleginnen, geht gar nichts!
Ohje, ziemlich viel: Dass man ständig einspringen muss (wird ab-und angerufen, wenn man auch frei hat). Auch auf den Urlaub muss man oft verzichten. Man muss früher da sein und muss länger bleiben, bzw. bleibt einem oft nichts übrig, als länger da zu sein, und das UNBEZAHLT!!! Da kommen auf die Woche min. 4 unbezahlte Überstd. zusammen :( Die Bezirksleitung geht nicht immer höflich und freundlich mit einem um. Die Arbeitspläne werden oft verändert, man kann so selten dann was planen. Manchmal hat man auch echt das Gefühl, das Nachtlager bei K&U aufzustellen :( Der grosse Druck von oben. Und immer alles anders machen, obwohl mans schon nach Angabe ja schon anders gemacht hat. Die Körperliche und mentale Kapazität nicht überstrapazieren, bis man umfällt .........
Ohje, sooo einige, eigentlich alles was geht, wird ja schon oben alles erwähnt, ob das die Kommunikation zw. BL und AN ist oder auch die genaueren Absprachen, mit dem ständig änderndem Arbeitsplan. Die Pauseneinhaltung und auch im vollen, wäre mal nett. Dass man mehr Springer bei Krankheits-und Urlaubsfällen hat. Einfach auch mal die längst zustehende Freizeit und den Urlaub geniese kann, ohne schlechtes Gewissen zu haben. Mehr auf den AN eingehen, auch seine Kritik, Äusserungen, Verbesserungsvorschläge mal umsetzen und nicht alles immer umkrempeln und wenn man dann was so macht, dann doch wieder falsch ist. Kann man da drin eigentlich jemand was Recht und richtig machen?
Nein tun sie nicht und das mit Recht. Tu ich auch nicht mehr. Irgendwann ist auch mal genug. Bin zwar Immer(noch) dabei, aber wer weiss wie lange (ich da noch durchhalte und ich das aushalten werde.) Man ist da nur ne Nr. keine menschliche Person aus Fleisch, Blut, Gefühlen, Hintergründe und Bedürfnissen. Ich sags wie es ist. Weil man ja mit Vorgesetzten ja nicht darüber reden kann/darf. Es ist echt ein NO-GO! :(
Was? Urlaub konsumiert werden, ich muss grad ständig auf meine Urlaubstage verzichten und nichtmal ein Dank kommt zurück. und über meinen gebuchten Urlaub im Sommer wird auch diskutiert. Weil ich erst in einer anderen Filiale war und jetzt in dieser Filiale mit einer Kollegin überschneidet. Das ist blöd, aber ich hatte schon längst gebucht. Aber aufgrund, Personal anzuschaffen, saagte man als Bezieksleitung,: Sagen Sie mal, habe ich vielleicht das Personal im Schrank versteckt?-Furchtbar, was man sich als AN sich manchmal anhören muss. 1 Bsp. von vielen Dingen.
Lieber nicht...Und kein Komentar dazu!
Für das was man macht und sich einsetzt und sich so viel flexibel und einsatzbereit zeigt-zu wenig!!! ;(
Nicht nur Deutschland allgemein, sondern auch die Bäckerei ist eine Wegwerfgesellschaft. Zu schade für sooo viel Lebensmittel, das einfach so weggeworfen wird. Schade um die Armen und die Bedürftigen da draussen, die nichts zum beissen haben :( und das nennt sich fair trade?!?!
Ohne den starken Zusammenhalt der Kollegen, würde wohl alles zusammenbrechen und so nicht mehr funktionieren :(
Klar das werden und sind "Sie". :) Warum nicht
Kein Kommentar, zu viel Druck von oben und ständig ändernde Vorschriften... Selbstredend
Es wird kein Wasser zu Verfügung gestellt, wenns mal über 30Grad und mehr hat. Schürzen müssen trotz zu heissen Tagen/Arbeitsbedingungen getragen werden. Bei Garöfen und ofen muss man mit blanken Knien auf dem harten boden rumgerutscht werden. Keine Pausenräume/Rückzugsmöglichkeiten :(
Informiert?! Das nenn ich mal anders. Meetingunterlage muss unterschrieben werden, mit dem was die Bezirksleitung angesprochen hat. Es fragt niemand ob man damit zufrieden ist oder nicht. Oder ob man selbst mal ein Anliegen hat?! Oder zufrieden/unzufrieden ist?! Hmm
Normal sollte mein Vertrag auf Teilzeit-Angestellten-Basis nicht mehr auf "Angelernte" basieren, sondern als "Ausgelernte", da ich schon über 2 Jahre in einem Bäckereigesellschaft dabei bin und gearbeitet habe. Den ab 2Jahre in einer Bäckerei zu arbeiten, zählt man automatisch als Gelernte Kraft. Aber nein?!-Ist leider doch so und mein Gehalt sollte demnach ja auch angesetzt und angepasst werden, bin aber immernoch in der untersten Schiene als angelerente Kraft eingestuft:(
Viel Abwechslung, z.B. viel putzen, reinigen, Kontrollen, auffüllen usw. ;P Verkauf muss oft nebenher laufen. Zu viel Bürokratie, Listen ausfüllen, bearbeiten, zu viel einhalten und strikte Kontrolle über jede Sache/jedes Ding
Chancen für jeden, der sich nicht so blöd anstellt, faire Bezahlung. Vielerorts sehr nette Kollegen
Alles....nun wo fange ich an. Die Führungsebene hat keine Ahnung von den Leistungen der unteren Ebenen, gerade die der Verkäufer.
Immer mehr Aufgaben, immer mehr Druck in immer der gleichen Zeit oder weniger, wenn Stunden eingespart werden sollen.
Es wird seit Anfang Dezember in unserer Filiale nicht geschafft eine neue Putzfirma zu finden. Nun sollen wir, die mit Lebensmitteln zu tun haben, die verschmutzten Kundentoiletten reinigen, noch in unserer Privatkleidung, damit wir unsere Arbeitskleidung nicht schmutzig machen.
Für jede Kleinigkeit wird uns mit Abmahnungen gedroht (vergessene Namensschilder, zu schmutzige Schürzen trotz täglicher schmutziger arbeit, Sichtbare Wasserflasche im Verkaufsbereich. Sichtbare Tätowierungen im Armbereich, wir müssen diese mit langen Ärmeln abdecken auch wenn wir im sommer etwa 60° in der Filiale haben, usw.)
Der Betriebsrat? Ist unfähig und tut nichts für uns. Ich habe zumindest noch nichts erlebt.
Ständige Änderung der Arbeitspläne und Personalmangel. Ich arbeite seit Anfang 2014 in der Firma und ich hatte noch KEINE Woche in der ich tatsächlich gearbeitet hätte wie es die Pläne vorschreiben. Ist einer krank? Doppelschicht oder Verzicht auf freie Tage. Das wird verlangt und erwartet. Egal ob man ein Privatleben hat oder nicht. Hier Überstunden, da länger bleiben. Hier wird von der Filailleitung einfach mal eine Schicht um getragen ohne dem Mitarbeiter bescheid zu geben (wir bekommen die Pläne einen Monat im voraus damit wir unsere Termine und alles planen können). Aber nein eigentlich sind es keine Arbeitspläne, sondern ungefähre Richtlinien. Es kommt eigentlich fast immer vor, dass man am Nachmittag angerufen wird um am nächsten Tag, den man frei hätte, doch arbeiten zu kommen. Man wird zumindest eindringlich gebeten.
Anstatt Springer oder genug Personal einzustellen wird einem suggeriert, dass man das Team ja sonst hängen lässt und das sehr nachdrücklich.
Mittlerweile wird es sogar schon erwartet, dass man seinen EIN JAHR IM VORAUS geplanten urlaub doch bitte verschieben soll weil es nicht genug Persobal gibt
Ständig neue Vorgesetzte, A weiss nicht was B sagt und umgekehrt, ständig widersprüchliche Anweisungen von oben, aber wenn man es nicht einhält gibt es wieder Ärger und die Drohung einer Abmahnung.
Es gibt keine Pausenräume, es wird erwartet seine Pause woanders zu verbringen und wenn man den Laden verlässt ist es auch nicht recht, denn man kann bei einem plötzlichen Kundenansturm natürlich nicht die pause unterbrechen.
Bringt mich zum nächsten Punkt, es wird erwartet die Pause zu unterbrechen, SOLLTE man diese in dem Laden zubringen. Dabei ist es egal, dass man gerade etwas isst, dass man sich seine 30 Minuten Pause gönnt nachdem man bereits 5 Stunden gearbeitet hat und ein Anrecht auf besagte Pause. Die Kunden kennen einen und beschweren sich und wenn man nicht springt, kommt gleich wieder eine Drohung von oben.
Tja alles obrige Überdenken und verbessern
Angst, ständige Drohung mit Abmahnung, selbst bei kleinsten Dingen (Namensschild vergessen). Eigentlich herrscht nur Angst und Verzweiflung.
Kein Pausenraum, man sollte doch bitte dennoch nicht in seiner Pause im verkaufsraum sitzen (ja wo denn sonst? Draussen beim regen?) und natürlich wird grundsätzlich erwartet die Pause zu unterbrechen, sobald viele Kunden da sind, egal ob man gerade isst oder schon seit 5 Stunden am Stück arbeitet und in Ruhe seine 30 minuten Pause geniessen will und es woanders eben nicht geht.
Aussen Hui, intern pfui. Nach aussen gibt sich K&U als weltoffen, besorgt um seine Mitarbeiter und als junges, modernes Unternehmen mit Werten. Aber innerhalb ist es nur noch ein gammliger Apfel
Wenn man bei K&U Arbeitet sollte man sein Privatleben vergessen. Ständige Planänderungen, ständiger verzicht auf freie Tage wird schon fast als Bedingung gesehen, Doppelschichten von 5:30 -16 oder 17 Uhr, wenn jemand krank ist. Was ständig passiert, dauerhaft zu wenig Personal, daher ständige oben angesprochene Doppelschichten und absolut keinerlei Planungsfreiraum für das Privatleben. mittlerweile habe ich schon Angst, wenn mein Telefon klingelt (Handynummer bekomtm die Firma nicht), dass es K&U ist und ich einsprungen muss
Man kann schnell aufsteigen, wird aber auch genauso schnell wieder abgesägt oder rausgemobbt
das Gehalt ist in Ordnung, für mich als ungelernte Teilzeitkraft. Es gibt auch Urlaubs und Weihanchtsgeld, was auch nicht selbstverständlich ist, von daher super
Zwar wurden Plastiktüten durch papiertüten ersetzt, dennoch werden weiterhin hundert Euro an Ware am Tag weggeworfen. Angeblich geht das zur Tafel, aber bei uns war noch nie jemand von der Tafel, unsere alte Ware geht zurück zur Zentrale und wird da wohl vernichtet
Nach einigem Personalwechsel ist auch das team mittlerweile eine Katastrophe und besteht nur noch aus hinterhältigen und unkollegialen Mitarbeitern
Vorgesetzte sind unfähig, ständig unfreundlich und verlangen absolutes Duckmäusertum. Ständiger Zahlendruck von oben, die Fehler von oben werden auf die Verkäufer aufgeladen
Nicht vorhanden, A weiss nicht was B tut und ständig kommen wiederprüchliche Anweisungen von oben
hier konnte ich nichts negatives feststellen, aussereinen äusserst Antiquierten Umgang mit Tattoos
Jeden Tag die gleichen Arbeiten, gut es ist eine Bäckerei. Aber neuerungen, wenn sie da sind, sind meistens unnötig kompliziert oder einfach nicht durchzusetzen