20 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es muss jeden Tag so viel Ware bestellt werden,ob man es braucht oder nicht .
Und abends wird dann mega viel weggeschmissen.
Woanders wird gehungert und bei K&U wird’s in die Tonne gekloppt.
Was sollten die heute noch verbessern?
Ist ja eh nur noch eine Frage der Zeit,bis die zu machen,
Ob es den Verkäufern unter der edeka Leitung besser geht,bezweifle ich.
Wenn es nicht nach den Wünschen von Filialleitung und anderen Vorgesetzten läuft,hat man schon verloren
Kann man vergessen
Sind ok
Geht garnicht
Jeder ist sich selbst der nächste
Geht so
Unterste Schublade
Ohne worte
Katastrophal
Ohje,das kennen die Herrschaften nicht.
Alle Woche immer mehr,obwohl man sehr oft alleine in der Filiale steht
Gut war das man die überstunden bezahlt gekriegt gat es gab weinachts und urlaubsgeld
Man wurde nicht gerecht behandelt… grad von der bezirksleitung unter anderem gabs auch schon mobbing und erniedrigung
Die bezirksleitungenvllt etwas gezielter auswählen
Mit den arbeitskollegen war es teils gut teils schlecht unter frauen ist halt meist zickenkrieg wie man es ja bekanntlich kennt aber die bezirksleitungen waren katastrophe bei k&u
Gehalt war eig ganz okay
Viele falsche ratten
Kommunikation herrschte nicht wirklich
Davon war nie etwas zu sehen !
Meine Kollegen
Das man nur ausgenützt wird
Betriebsrat abschaffen
Diese Firma ist der letzte scheiß. Ich war 10 Jahre in diesem Betrieb. Habe dort meine Ausbildung gemacht. Ich war in 10 Jahren einmal 5 Wochen krank wegen einer OP. Ständige unbezahlte Überstunden, rumspringen in andere Filialen etc. Dann wurde ich schwanger habe bis zu meiner Elternzeit fleißig weitergearbeitet. Dann wurde ich schwanger, und wurde mega gelinkt. Mein Filialleiter vertag existiert urplötzlich nicht mehr, geschweigeden wollte man mir eine Bescheinigung ausstellen wann meine Elternzeit vorbei ist. Dieser Betrieb ist das undankbarste überhaupt. Es wurden in den letzten Jahren Bezirksleiter entlassen die 15 Jahre lang einen super Job gemacht haben. Unser Betriebsrat ist der letzte Müll, es wäre besser man hätte sie gar nicht!
Ich rate jedem davon ab sich dort zu bewerben oder sich reinzuhängen. Man bekommt als danke schön nur einen Tritt
Das es einige Momente des lobs gab und der Einsatz anerkannt wurde. Ich bin dankbar für jedes freundliche Wort und das Vertrauen mir gegenüber. Das Gehalt kam immer pünktlich. Es gab einen 30% Mittarbeiterrabatt und 6 Wochen Urlaub, egal zu wieviel Stunden man angestellt war.
Menschen kommen hier Körper und emotional an ihre Grenzen. Das macht krank.
Es bräuchte mehr Bezirksleiter oder Vertreter um nach den einzelnen Kollegen zu schauen und um sich des Zusammenhalts der Teams zu kümmern.
Außerdem müssen einge Verkäuferinnen besser überwacht werden, da sie in ihrer Arbeitszeit, nur um das nötigste kümmern, dies betrifft das " Bedienen der Kunden " alles andere lassen solche Verkäuferinnen komplett liegen und hängen am Handy. Dabei verwahlost die Filiale im hygienischen Bereich. Ich hatte Kollegen, die warteten nur auf den Lohn, für die Firma oder die Filiale bestand kein Interesse. Nach diesem Motto wurde auch dementsprechend Leistung gebracht.
Es gibt einiges zu verbessern, sogar vieles. Aber das ist Ihre Aufgabe. Ich habe meine Arbeit wirklich geliebt, aber ich musste nach kapitulieren. Das ist wirklich schade.
Die Kollegen bewiesen täglich ein niedriges Bildungsniveau, mit negativem Reden, bis hin zum Mobbing. Es gab selten Zeiten, des Friedens untereinander
zu meiner Zeit hatte K&U noch einen relativ guten Ruf. Aber dank der Kollegen, die es sich auf Kosten der Firma gut gehen ließen, wurde die Firma heruntergewirtschaftet.
Ansonsten muss ich nochmals betonen, das es emotional eine sehr herausfordernde und harte Zeit war.
Die Kollegen mit den regelmäßigen Krankschreibungen, hatten wirklich viel Freizeit. Die seltenen aufrichtigen Verkäuferinnen kamen an ihre Grenzen.
Es besteht zumindest die Möglichkeit, Filialeitung oder Beziksleitung zu werden.
Das Gehalt war wie gesagt ganz ok. Aber es war schwer verdient.
Ein Zusammenhalt zwischen Kollegen, gab es in 7 Jahren kaum, nur Jeder gegen Jeden.
Dadurch waren alle Kollegen gestresst und dadurch kam es zu Krankmeldungen, kein Wunder, das die Firma am Ende ist.
Es konnte keine Rücksicht genommen werden, da jeder die selben Aufgaben hatte.
Ich hatte einige male versucht, ältere oder kranke Kollegen zu entlasten, aber als ich irgendwann selber einmal Hilfe benötigt habe, stoste ich auf Unverständnis, dumme Sprüche, ein Vortrag und wurde ausgelacht.
Solch eine Situation erlebte ich mit einigen Kollegen/ Filialleitungen in verschiedenen Zeiten. Ich möchte hier nochmals betonen, dass die Kollegen sehr oberflächlich und ungebildet waren. Totale LEERTASTEN.
Die Filialleitungen sind nicht in der Lage mit dem Team wertschätzend oder fair umzugehen oder sich mit wahrhaftigen Interesse um die organisatorischen Dinge zu kümmern, da ihnen die auf Grund ihres schwierigen Charakters, das Potential nicht gegeben ist.
In meiner ganzen Arbeitszeit, habe ich ein Bezirksleiter gehabt, der einigermaßen ausgeglichen, freundlich, engagiert und meine Leistung und Wohlwollen anerkannt hat.
Naja, die Bezahlung war für mich zu dem Zeitpunkt ganz ok, schließlich war ich nur eine einfache Verkäuferin. Die Firma hätte reagieren müssen z.B wäre es besser gewesen, das bestehende Personal zu entfernen, die Löhne anheben und dann qualifizierte Verkäufer mit Köpfchen einstellen sollen. Aber leider hat K&U fast jeden eingestellt. Das war sehr naiv.
Viele der Kollegen, auch die Beziksleiter wurden ausfallend und laut.
Ich hatte kaum frei, ich fühle mich rückblickend sehr ausgenutzt. Dabei hatte ich einige krankgeschriebene Kollegen in der Stadt erwischt und sogar auf Festen.
Für diese Firma mit der schlechten Infrastruktur habe ich mich komplett eingehängt. Mach nicht den selben Fehler, denn mein Eiffer war total umsonst. Ganz besonders den Kollegen gegenüber.
Ich mochte meine Aufgaben, denn wenn daraus Routine entstanden ist, kann man den Gedanken freien Lauf lassen.
Die Meisten, würden die Aufgaben nicht besonders herausfordernd nennen, aber ich hatte einfach Spaß, das war auch das einzigste, das mich noch gehalten hat.
Das meiste, in Verbindung mit den ständigen lauten Auseinandersetzungen, Überstunden, Mobbing, Lästereien und der ständige Druck war kaum auszuhalten. Ich weiß bis heute nicht, weshalb ich dort so lang blieb, umgeben von bösartigen Menschen, die fast nie gute Absichten hatten.
Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter
Sitzmöglichkeiten im Hinterraum. Es gibt nur einen einzigen Stuhl als Sitzmöglichkeit in den Pausen. Man darf kein Essen mit nachhause nehmen und bekommt nur einen Mitarbeiter Rabatt von 10% auf Essen.
Besser eingeteilte Arbeitszeiten. Ich habe keine festen Zeiten was bedeutet ich arbeite ein paar Tage nicht und mache meine 20 Stunden dann innerhalb von Zwei Tagen
Mitarbeiter sind sehr nett und hilfsbereit
Mal hat man 2-3 Tage frei und dann muss man 10 Stunden arbeiten während man nur eine 20 Stunden Woche hat
Bin nur als Aushilfe angestellt, mir wurde aber angeboten evtl. meine Ausbildung dort zu machen
10,51€ die Stunde. Bei einer 20 Stunden Woche bekommt man da knapp 910€ zusammen. Überstunden werden einem im Folge Monat bezahlt.
Ware kommt in wiederverwendbaren Kisten. Ware wird in Papp tüten eingepackt. Jedoch wird geschnittenes Brot IMMER in Plastiktüten verpackt
Alle sind sehr nett zueinander
Längere künstliche Nägel sind (Gottseidank) erlaubt. Haare müssen immer zusammen gebunden sein. Ware darf nicht mit Händen angefasst werden, sondern nur mit Handschuhen
Jeder wechselt sich bei den Aufgaben ab. Wenn einer hilfe braucht wird ihm geholfen. Keiner wird vernachlässigt.
Man macht immer das gleiche: Die Kunden bedienen, Ware auffüllen, putzen und backen
kein kommentar
denn Umgang mit mitarbeiten und aushilfen
kein kommentar
Nichts
Ich habe jeden Tag 1 Stunde Überstunden machen müssen in der sogenannten Backschicht, ich durfte sie mir nicht extra aufschreiben, das das ja schließlich Betriebsinteresse sei. Ich bereue, dass ich das so lange mitgemacht habe.
Die Filialleiterinnen ersetzen gegen etwas mehr Meschen mit Seele. Aber mir kommt es so vor als ob K&U extra so Hexen in dieser Position einstellen.
Die Filialleitungen sind in jeder Filiale unbedingt zu ersetzen, sie sind alle hinterlistig und bösartig. Die MEISTEN Kollegen sind freundlich und zuvorkommend. Sobald man den Filialleitungen mal die Meinung geigt wird man in eine andere Filiale versetzt und rausgeekelt, einfach nur schrecklich. Ich wurde richtig raus gemobbt, vor den Kunden fertig gemacht ind als dumm hingestellt. Wenn man sich an den Bezirksleiter wendet wird man belächelt. Alle unter einer Decke gesteckt um mich raus zu ekeln.
Über dem Durchschnitt in dieser Branche.
Auch hier am liebsten keinen Stern.
Alles wird am Abend weggeschmissen. Man darf nichts mitnehmen.
Am liebsten würde ich an dieser Stelle null Sterne geben.
Man wird nicht ernst genommen, auch keine Verbesserungsvorschläge.
Als normale Verkäuferin nur eine Nummer.
Immer das Gleiche.
Geht fair mit den Mitarbeitern um
Kommunikation stockt manches mal
Momentan keine bestimmten Verbesserungsvorschläge
Gute Bezahlung, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, 30 Tage Urlaub, 38 Stunden Wohe
Kommunikation. Offenheit gegenüber Mitarbeitern
Verbesserung Vertrieb mit Produktion. Mehr miteinander und nicht gegeneinander
Die gute bezahlung
Die bezirksleiter sind das allerletzte. Unterstützen dich nicht
Alles
So verdient kununu Geld.