7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld kommt pünktlich.
Sachen kochen hoch und werden bei der nächsten Gelegenheit wieder vergessen oder nicht weiter verfolgt.
Den Führungskräften auch Tools an die Hand geben um Dinge zu verändern oder auch damit sie ihre Arbeit auch wirklich machen können...
Es wird generell nicht gelobt
Es herrscht ein gewisser Unmut gegenüber der Firma. Vermutlich wegen des Stellenabbaus.
Innerhalb der Schicht ist alles gut. Die Randgruppen gucken meistens in die Röhre... Überstunden sind schon fast Standart. Von der Rufbereitschaft fangen wir erst gar nicht an.
Gibt es bestimmt, aber selten hier.
Das Gehalt ist gut, sie sozialen Aspekte ebenfalls.
Es gibt Auflagen, die werden eingehalten.
Unter den Kollegen gibt es nicht viel zu meckern. Klappt so wie es sein sollte
Es gibt Opa-Tage das ist Super! Es werden auch durchaus nicht nur Menschen bis 40 eingestellt.
Schlimm...man bekommt nicht wirklich Unterstützung.
Schmutz, Staub, gefährliche Stoffe...und die Einrichtung ist aus den 70ern
Funktioniert meistens nicht...am besten alles schriftlich.
Gibt's auf dem Papier
Gibt es meistens nicht
Die Bezahlung, alles andere ist wirklich schlecht.
Quasi alles was oben bereits steht und noch viel mehr … leider.
Mal mehr mit den Leuten aus der Produktion sprechen und nicht nur irgendwelchen Theorien hinterherjagen. Und das Thema Sicherheit wird so sehr an die große Glocke gehangen nur ändert sich absolut nichts. Ganz im Gegenteil.
Eher unentspannt. Ich kenne kaum Leute hier die mit nem Lächeln zur Arbeit kommen. Es wird extrem viel gelästert und gehetzt. Dementsprechend macht es hier leider immer weniger Spaß.
War mal ganz gut, aber seit Kandelium nicht mehr so toll. Eher ein absteigender Ast.
Man hat insgesamt viele Ruhe- und Urlaubstage aber das Schichtmodell an sich laugt einen schon sehr aus. An Sonntagen 12 Std zu ackern ist nicht ohne. Man könnte es angenehmer gestalten aber es kümmert halt niemanden.
Wird seitens der Firma nicht angeboten.
Durch den Tarif ganz lukrativ, dafür riskiert man aber viel Gesundheit.
Naja … schaut euch nur mal den Schlammberg im Ort an dann wisst ihr Bescheid. Und von der ach so tollen Kläranlage will ich garnicht erst anfangen.
Größtenteils sehr schlimm. Es gibt nur wenige Kollege auf die man sich wirklich verlassen kann. Ist man einen Tag nicht hier, wird über einen gesprochen bis zum geht nicht mehr. Hier fällt fast jeder jedem in den Rücken. Sogar schichtintern.
Ganz ok würd ich sagen. Das Know-How wird dankend angenommen.
Die reinste Katastrophe. Die Chefs die im Verwaltungsgebäude sitzen reden immer nur von der Theorie und halten zwischendurch mal eine Märchenstunde aber in der Praxis sieht die Welt nun mal anders aus. Aber die kleinen Männer von der Produktion haben ja keine Ahnung … was die Schichtmeister angeht, gibt es 1-2 echt gute aber der Rest kann nur verheizen und Sprüche klopfen.
Das ist das Allerschlimmste hier. Man spricht hier permanent von Sicherheit aber es wird immer schlimmer. In jeder Abteilung besteht akute Verletzungsgefahr. Arbeitsunfälle sind hier keine Seltenheit.
Ganz schlecht. Angeblich wird hier die Arbeitssicherheit groß geschrieben, davon merkt man hier nichts. Man meldet Dinge die nicht in Ordnung sind seinem Vorgesetzten, aber es passiert nichts. Insgesamt ist die Kommunikation untereinander sehr schlecht. Insbesondere in der Führungsebene.
Wirklich schlecht. Manche MA können sich alles erlauben und manch andere werden gnadenlos verheizt und ausgenutzt.
Es gibt viele verschiedene Abteilungen und Posten. Es ist nicht wirklich monoton. Nur wird hier gearbeitet wie in der Steinzeit.
Das ich den ganzen Irrsinn hinter mir lassen konnte
Eine Organisation die sich permanent ändert und keiner mehr weiß, wer wofür eigentlich zuständig ist. Am laufenden Band Entscheidungen im vorbei Rennen zu treffen, und sich dann wundern das es schon wieder nicht funktioniert. Vorgaben und Regeln aufzusetzen and die sich insbesondere externe Berater oder auch das Exco Team nicht halten.
Ein Unternehmensklima schaffen, in dem vernünftig sowie nachhaltig gearbeitet und gewirtschaftet werden kann. Ein Klima in dem Mitarbeiter keine Angst haben müssen. Eine Organisation und Prozesse aufbauen, die auch in der Lage sind die Ziele und Vorgaben des Unternehmens zu erreichen. Eine Kultur in der Mitarbeiter sich sicher fühlen können und auch gerne arbeiten. Wenn ein Unternehmen Fachkräfte einstellt, macht es wenig Sinn, dann trotzdem den gleichen Quatsch wie in den Jahren vorher zu praktizieren. Noch wahnsinniger wird es wenn man dann einzelne Mitarbeiter an den Pranger stellt um sie loszuwerden.
Die Arbeitsatmosphäre dort ist permanent angespannt. Die Mitarbeiter stehen unter großem Druck. In der Verwaltung gibt es eine extrem hohe Mitarbeiter Fluktuation und insgesamt einen sehr hohen Krankenstand. Die dort sind müssen alles mitmachen und abfangen. Dort arbeiten macht keinen Spaß . Die so genannte Ellenbogen Mentalität wird nicht nur gefördert, sondern auch belohnt.
Wenn man bei Kandelium arbeitet, gibt es viele, sehr viele Überstunden, kein arbeitsfreies Wochenende und auch im Urlaub keinen Abstand von der Arbeit. Home Office ist quasi verpönt und wird weitestgehend unterbunden.
Dafür gibt es keine Zeit. Es wird sehr gespart.
Das Gehalt ist es nicht wert.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens ist davon geprägt, dass man sich bemüht die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten von denen man Kenntnis hat. Sozialbewusstsein ist mir dort nicht begegnet .
Dort ist man schon lange dabei angekommen, daß sich selbst jeder der nächste ist
Da sie aufgrund der wirtschaftlichen Lage in noch abhängigeren Situationen sind, werden ältere Kollegen vielleicht noch ein Stück schlechter behandelt als jüngere Kollegen.
Druck. Mitarbeiter gegeneinander ausspielen. Völlig unrealistische Vorgaben und Mikro Management . Die Duz- Kultur schließt keinen respektvollen Umgang ein. Rückmeldungen und Mitarbeiter Bewertungen gab es praktisch nicht. So erleichtert man später schlechte Beurteilungen für Umstrukturierungen. Über Kollegen die systematisch und fundiert qualitativ top gearbeitet haben wurde übelst abgelästert.
Sehr alter Standort mit entsprechenden Maschinen und Anlagen. Nachdem alles über viele Jahre oder Jahrzehnte von Solvay runter gewirtschaftet wurde, versucht man irgendwie diese Versäumnisse nachzuholen, zu reparieren etc.
Es wird permanent, viel und auch vieles unnötiges kommuniziert. Dort ist man gerne und fast pausenlos in Besprechungen. Trotzdem funktioniert es nicht
Sehr geringer Frauenanteil
Wer gerne, viel oder am liebsten permanent, arbeiten möchte, ist dort gut aufgehoben. Da ohne groß nachzudenken oder systematische Analysen im vorbeilaufen Entscheidungen getroffen werden, gibt es auch genauso viele Fehlentscheidung mit anschließend aufwendigen Nacharbeiten . Also hat man ständig etwas zu tun.
Ich finde die Kollegen sehr nett und hilfsbereit.
Nichts.
Sehr angenehm.
Sehr gut.
Gut.
Gut.
Der Arbeitgeber hat für Verbesserungsvorschläge grundsätzlich ein offenes Ohr und versucht diese auch professionell durchzusetzen.
Das Thema Mobbing eben schon angesprochen ist wirklich ein großes Problem es kann doch nicht so schwer sein vernünftig unter erwachsenen Menschen miteinander umzugehen. Was auch für Partnerfirmen gilt!!
Mehr darauf achten dass Mobbing unter den Kollegen was auch für Partnerfirmen gilt nicht weiter so stattfindet!!
Produkte sind etabliert und könnten auch noch Jahre am Standort produziert werden, wenn man die richtigen Entscheidungen fällt.
Den Mitarbeitern wird keine Wertschätzung vermittelt. Beste Beispiel ist die Waschkaue aus den 80/90er Jahren, die in einem nicht akzeptablen Zustand ist.
Es wird nur darüber geredet das man das machen müsste aber es scheitert am ....Geld
Integrität im Exco Level - Über das Gerede von Mitarbeiterbindung und Wetschätzung kann man nur noch lachen. Wie heißt es so schön der Fisch stinkt vom Kopf her
Permanter Druck vom Exco Level - Wer eine Familie hat, sollte als Führungskraft besser einen anderen Arbeitgeber wählen
unter Solvay noch ok aber der Abstieg ist gekommen
Als Führungskraft sollte man immer arbeiten. Einen Urlaub mit Anrufe, Meetings und Emails lesen und beantworten ist zwingend erforderlich. Falls das nicht der Fall umsetzbar ist, weil man ja Urlaub hat, steigt der Druck. Achso den Urlaub braucht man auch bei 10h+ am Tag und zwar jeden Tag.
das kostet Geld und wird nicht aktiv vorangetrieben.
sehr gut
Den vielen Regularien sei dank, muss man ja was machen
durch viele Mitarbeiter die sehr lange dabei ist ist dieser gut.
Ist okay
Hier zählt nur das Ergebnis. Wenn man den Druck nicht aushält wird man erst verheizt und dann gekündigt oder man geht am besten selber.
kommt auf die Abteilung an. Instandhaltung und Produktion sind nicht ohne
Ehrliche Kommunikation ist nicht vorhanden
Elternzeit für Führungskräft. Das macht man hier nicht. Wiedereinstieg für Frauen nach Elternzeit auch unterirdisch
Man ist jeden Tag am Feuerlöschen und hat damit keine Langeweile.
Tariflohn etc.
Wirklich schlecht war es nicht.
Aber es war tatsächlich auch nur wenig gut, bis auf die Bezahlung.
Mitarbeiter entsprechend Ihrer Qualifikation einsetzen
Uralte Strukturen, technisch antiquiert.
Chemieunternehmen ...Staub, Schmutz, Krach.
Überstunden satt und nach Einarbeitung Teilnahme an der rufbereitschaft. Also noch mehr Überstunden.
Laut den ehemaligen Kollegen war die Abteilung in den letzten Jahren nie voll besetzt.
Bis auf erste Hilfe Kurs. Nichts
BCE Tarif.
Diese Themen finden im beruflichen Alltag nur wenig Raum, obwohl von oben herab, eine andere Sichtweise kommuniziert wird.
Trotz der vielen Widrigkeiten war das kollegiale miteinander innerhalb der Abteilung erstaunlich gut.
Aber fast niemand von den Altkollegen erwartet, dass man als neues Teammitglied lange bleibt.
Die Fluktuation ist außerordentlich hoch.
Der direkte Vorgesetze/ Meister war ganz in Ordnung. Alles oberhalb dieser Position war förmlich unsichtbar.
Wie bereits erwähnt.
Nicht wenig der dort eingesetzten Technik gehört nicht in ein modernes Unternehmen.
Vielmehr in ein Museum.
Keine Feedbackgespräche bei neuen Mitarbeitern. Man läuft nebenher. Learning by doing.
War nur kurze Zeit dort beschäftigt.
Somit kann ich dazu nichts berichten.
Bin dort als Elektroniker eingestellt worden.
Einiges war technisch interessant aber insgesamt ist die Anlagentechnik der Zeit um Jahre hinterher.
Was mich am meisten gestört hat:
Ich musste arbeiten verrichten, die ich nie erlernt habe. Überwiegend arbeiten, die in anderen Unternehmen Schlosser oder das Anlagenpersonal übernimmt.
Anteil ca 60%.
Demnach war das Versprechen zu Beginn schon gebrochen.
DU bist hier Elektroniker.
Niemand absolviert eine Ausbildung, um danach etwas völlig anderes zu machen.
Das war auch der Hauptgrund, mich beruflich zu verändern.