6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlos Parkplätze, Duschen, Umkleidraum und Arbeitskleidung jährlich.
-Keine Soziale Kompetenz vom Führungspersonal
-Es gibt keine Lohngruppen bzw. man hat keine Möglichkeiten auszusteigen in einer Entgeltgruppe
-Geschäftsführung darf man auf Thema Geld oder sonstiges nicht ansprechen
-Was die Leute in der Produktion und Verladung sagen interessiert keinen.
Man sollte mal ein paar Benefits einführen.
Zudem sollte man für die Schichten vernünftige Schichtzuschläge einführen.
Der Tarifvertrag ist von 1998 und seitdem nicht mehr neu aufgelegt wurden, da die IG Bau sich nicht drum kümmert, dem Arbeitgeber aber auch nicht interessiert mal etwas von sich aus zu unternehmen . Es wär mal gut auf die Idee zukommen, mal von sich aus Leistungen zu erhöhen und anzubieten.
Der Vorarbeiter hält den Laden am laufen !
Für den stellvertretenden Werksleiter 5 Sterne
Mehr Gehalt, Mobber in die Schranken weisen
Vorgesetzter okay, Stimmung allgemein schlecht
Relativ flexibel, gute Stundenanzahl in der Woche
Schlechte Stimmung, Mobbing, Anschwärzen gegenseitig beim Chef
Unwichtige Dinge werden kommuniziert, wichtige nicht!
In der Branche schlechte Bezahlung, ist auch bekannt
Eintönige Aufgaben, keine Verantwortung, alles kontrollieren
Die Bezahlung und das man auch als unqualifizierter aber fleißiger Mensch eine Chance erhält.
Die Arbeitsbedingungen.
Die Atmosphäre. Hier geht kaum einer gerne arbeiten.
Das Vorgesetztenverhalten.
Die Vetternwirtschaft.
Die vielen Überstunden.
Die Welt dreht sich weiter, Menschen ändern sich, Arbeitsbedingungen und technologischer Fortschritt ebenfalls. 52 Stunden pro Woche(alle 3 Wochen) sind nicht besondern Familienfreundlich. Man scheint es immer noch gewohnt zu sein, dass die Mitarbeiter gerne freiwillig 10-12 Stunden täglich Arbeiten(wie vor 20 Jahren in dieser Branche) weil Sie dann eine dicke Abrechnung bekommen. Dem ist aber nicht so. Es wird einfach vorausgesetzt.
Vetternwirtschaft an der Tagesordnung. Kennt man jemanden aus den oberen Etagen, wird man schnell ne große Nummer.
Fangt doch mal an eure Mitarbeiter nach Ihrer aktuellen Leistung zu bewerten und nicht nach Sympathie oder Betriebszugehörigkeit.
Wer was werden will und nicht in der Gunst der Vorgesetzten liegt, wird schnell als Querulant abgestempelt.
Komplettiert die Berufsbekleidung doch bitte mit Shirts und Pullis. Auch ein Waschdienst oder zumindest ein Waschgeld wäre angemessen. Die Klamotten sehen nach spätestens 2 Tagen Katastrophal aus und müssen gereinigt werden. Öl- und Farbflecken gehen kaum wieder raus. Viele Mitarbeiter haben eine zweite alte Waschmaschine nur für Ihre Arbeitskleidung.
Das wahrscheinlich schlimmste an diesem Unternehmen.
Petzen und lästern an der Tagesordnung.
Nach außen guter Ruf, intern weniger gut, aber nicht schlecht weil die Bezahlung gut ist und man so bei Laune bleibt.
Normaler 3 Schichtbetrieb, Frühschicht darf auch Samstags antanzen.
42,5-52 Wochenstunden sind normal.
Am besten wäre es wenn die Mitarbeiter einfach 45 Jahre ihren Job machen und dann in Rente gehen.
Ab und an wird jemand gefördert. Dafür muss man aber sehr lange betteln
Sozialleistungen wie BAV oder VWL sind gegeben. Insgesamt sozialer Arbeitgeber.
Aufgrund des Tarifs ist die Bezahlung wirklich sehr gut. Das ist auch der Grund warum die meisten sich nicht was anderes suchen.
80% des Kollegiums sind Branchenfremde oder ungelernte, werden aber genau so bezahlt wie gelernte.
Wer viel Geld will, eine Menge Überstunden und dem das Arbeitsumfeld egal ist, der ist hier genau richtig.
Unter einigen wenigen gibt es den. Grüppchenbildung
Ansonsten sieht jeder zu wo er selbst bleibt.
Der Umgang mit älteren ist besser als mit jüngeren. Liegt wohl auch daran das der Altersschnitt generell hoch ist.
Eine Verjüngung ist angestrebt, die Umsetzung jedoch schwach.
Haben Ihre Lieblinge, die anderen sind nur eine Nummer. Wertschätzung gleich Null.
Wenn man jemanden mit leitender Tätigkeit privat kennt, ändert das alles. Plötzlich wird man nett behandelt.
Laut, kalt, schmutzig, Technikstand von vor 15 Jahren, Zement- und Farbstaub, sowie die staubige Glaswolle sind Gift für die Lunge und Atemwege.
Man bekommt regelmäßig mitgeteilt wenn etwas nicht gut war.
Ansonsten sehr wenig. Kaum einer weiß was genau geplant ist, selbst wenn er direkt davon betroffen ist.
Zum Glück gibt es den "Flurfunk"
Es arbeiten keine Frauen in der Produktion
Umfangreiches Aufgabengebiet aufgrund der großen Anlagen