3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Anbindung war super.
Die Art und Weise, wie man mit seinen Mitmenschen umgeht. Wie gesagt ein sehr rauer Ton, man hatte Zeitdruck und Angst was falsch zu machen.
Eventuell sollte man auf seine Mitarbeiter eingehen, ihnen zuhören und gemeinsam an eine Lösung arbeiten, ein entgegen kommen. Ich habe immer versucht alles zu besprechen, aber ich wurde nicht gehört.
war mit der anderen Auszubildenden super, sie hat mir viel versucht zu zeigen, aber die Akten haben sich bei ihr gestapelt, sodass ich hinten runter gefallen bin und sie garkeine Luft hatte zum Atmen.
Soweit konnte ich garnicht denken, mein Weg ist ganz schnell zu Ende gewesen.
von 8-17 Uhr, war ganz schwer zu vereinbaren mit meinem Kind. Er war gerade mal 2 Jahre alt und ich war angewiesen auf meine Mama. Ich bin damals von der Kanzlei Nachhause gekommen und habe meinen Sohn nicht gesehen.
sehr gering, als Alleinerziehende Mama.
haben mich in der Corona Zeit eingestellt und haben keine Rücksicht genommen auf mich und mein Kind. Alles andere als fair und entgegenkommend.
nur wenn meine Lieblingskollegen im Büro war, wenn Sie in der Schule war, war der Alltag sehr grau und lieblos. Ein ganz rauer Ton dort!
Ich hatte mehr mit der Post zutun, als alles andere, viel zugetraut oder beigebracht wurde mir nicht.
Nein, leider nicht. Es wurde sehr auf meine Finger geschaut.
Respekt, gab es nicht. Dies wurde ab Eingang der Kanzlei leider abgelegt, ich wurde nicht gesehen oder gehört.
Kollegen und angestellten Rechtsanwälte. Sind die einzigen dort, die sich nicht für was besseres halten. Lässt sich gut erreichen sowohl mit Auto als auch mit der Bahn.
Alles! Von der Einrichtung bis zum Umgang mit den Angestellten gibt es schlichtweg nichts positives (im Bezug auf den Vorgesetzten) zu sagen.
Vielleicht sollte man diese Bewertung ernst nehmen & was ändern, statt versuchen sie zu löschen.
Im Büro ist es stets und ständig angespannt.
Die Telefonzeiten sind unmöglich (klingelt permanent) und erschwert es konzentriert und fehlerfrei zu arbeiten. Nur die Kollegen machen es teils erträglich dort zu arbeiten.
Hier hat man kein gutes Wort, bis zu den angestellten Anwälten sowie zu dem ein oder anderen Kollegen, zu verlieren.
Ist leider ein Fremdwort in dieser Kanzlei. Kein Homeoffice, keine flexible Arbeitszeit - von 08:00 bis 17:00 Uhr am Besten arbeiten als Vollzeitkraft. Am 24. sowie 31.12. müssen auch die 8h vollständig abgearbeitet werden, außer man nimmt Urlaub. Aussage des Chefs war „Es gibt ja schließlich nichts geschenkt.“
Weiterbildungsangebote gibt es nicht, wird nicht finanziert und interessiert dort auch keinen weil „keine Zeit“. Also aufsteigen in der Karrierelaufbahn kann man nicht, wenn man dort arbeitet.
Das Gehalt ist unverschämt für das, was man dort alles leisten muss. Es wird einem Arbeitnehmer nur das Minimum gegeben. Gehaltsverhandlungen waren bei mir nicht gern gesehen.
Ältere Kollegen sind nicht gern gesehen (selbst erlebt) Am Besten niemanden über 40.
Zu so einem unmenschlichen Verhalten fehlen die Worte.
Von den perfekten Arbeitsbedingungen für ein Bürojob ist die Kanzlei in der heutigen Zeit weit entfernt. Die Büroausstattung ist alles Andere als ergonomisch gewesen. Die Küche ist der Witz schlechthin. Gegessen wird am Arbeitsplatz, abgewaschen wird eigentlich nur vom Büro (sämtliches Geschirr) Kühlschrank so keimig, dass man sich gar nicht traut sein Essen dort zu lagern.
Über den verdreckten Boden und den riesen großen Kaffeefleck am Einlass will man gar nicht erst reden. Eine Renovierung und Neuausstattung ware dringend nötig.
Mit dem Büro wird m.E. nur das nötigste kommuniziert und am Besten erst nachdem Entscheidungen getroffen worden sind.
Die Lage. Die angestellten RAe sind super
Der ganze Rest
Wird sich nie was ändern
Angespannt. Telefon klingelt dauerhaft. Andere Arbeiten bleiben dadurch oft auf der Strecke.
Keiner spricht gut immer hinter vorgehaltener Hand.
24.12 und 31.12 ist ein normaler Arbeitstag sprich bis 17 Uhr arbeiten. Nur 25 Tage Urlaub. Kein Überstundenabbau möglich. Kein Homeoffice etc. Also sehr alte Schule. Heißt ja schließlich arbeiten arbeiten arbeiten.
Weiterbildungen müssen selber bezahlt werden. Keine Einarbeitung, wird kurz ein Tag investiert. Ansonsten bekommt man einen Muttizettel, was ungefähr 100 Seiten sind und das soll man lesen vor Beginn. By the way macht keiner.
Unterstes Limit
Mit allen nicht wunderbar
Muss man erleben, glaubt sonst einem keiner.
Alles sehr veraltete Technik. Keine ergonomischen Sitze im Büro nur bei den Anwälten. Alles sehr schmuddelig und nicht liebevoll eingerichtet. Keine Küche wirklich. Minimaler Kühlschrank (Block 50x50) für 10 Personen. Kein Pausenraum. Keine Spülmaschine. Büro muss alles reinigen.
Zumindest nicht mit dem Büro
Ist immer das Gleiche