6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn ich den Kanzleiinhabern einen ernst gemeinten Tipp geben darf, um langfristig zufriedenes und beständiges Personal aufzubauen, wäre es sinnvoll, auch einmal kritisch zu hinterfragen, ob sich das Problem nicht gerade unter dem ein oder anderen langjährigen Mitarbeitenden verbirgt. Der Umgang mit neuen Kolleginnen und Kollegen ist häufig schwierig und wenig förderlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist ehrlich gesagt ziemlich unangenehm. Es fehlt völlig an einem positiven, unterstützenden Klima, das einen motiviert, gute Leistungen zu erbringen. Im Gegenteil: bei der Kanzlei Maier geht man nicht gerne zur Arbeit – und das liegt nicht an den spannenden Aufgaben, die die Branche zu bieten hätte, sondern am Mangel an Harmonie im „Team“, obwohl man sollte eher sagen unter den weiteren Beschäftigten.
Die Kanzleiführung scheint jedoch wenig bis kaum Gespür für die tatsächliche Stimmung zu haben oder sie wollen es nicht sehen. Daher wird das Klima weder hinterfragt noch als Problem wahrgenommen, obwohl es langfristig weder den Mitarbeitenden noch der Kanzlei selbst zugutekommt.
Toller Schein, trüber Wein
Grundsätzlich in Ordnung. Die Urlaubsplanung macht jedoch eher die Kanzlei für einen.
Intern wird man kaum aktiv ausgebildet. Man solle sich das nötige Wissen anderweitig aneignen – Vorgesetzte sehen ihre Rolle nicht darin, Berufseinsteigern steuerrechtliche Kenntnisse zu vermitteln. Sind einem bestimmte Inhalte noch nicht bekannt, hat man im Arbeitsalltag schlicht Pech und muss sich selbst durchschlagen. Anstatt strukturiert eingearbeitet oder an die Hand genommen zu werden, fehlt es daran, Dinge einmal verständlich und fundiert erklärt zu bekommen, sodass man auch theoretisch wirklich etwas mitnehmen kann. Aber auch hier hat man wieder das Gefühl, dass die Vorgesetzten einen selber gar nicht erfolgreich sehen möchten, um selbst an der Spitze zu bleiben.
Es gibt zwar kleinere Grüppchen, innerhalb derer ein gewisser Zusammenhalt besteht, von einem echten Teamgefühl kann in der Kanzlei Maier jedoch nicht die Rede sein. Unter den wenigen Kolleginnen, funktioniert der Zusammenhalt – das übrige Personal wechselt hingegen häufig und ist meist nur kurzzeitig da.
Man merkt recht schnell, dass gewisse Vorgesetzte neue Mitarbeitende gar nicht wirklich integrieren möchten. Vielmehr hat man das Gefühl, dass sie ihre eigene Stellung sichern wollen und lieber „unter sich“ bleiben möchten.
Aufgrund der kleinen Größe gibt es nur wenige Vorgesetzte. Der Führungsstil ist unangemessen kontrollierend und teilweise unterdrückend. Abwertende Bemerkungen gehören zum Kanzleialltag.
Die Kanzleiräumlichenkeiten sind an sich sehr schön und modern gestaltet. Dass ist dann aber auch schon alles Schöne was man hier geboten bekommt.
... ist ein großes Problem und insgesamt als sehr schlecht zu bewerten. Ein offener und konstruktiver Austausch findet kaum statt. Unter den Mitarbeitenden funktioniert die Kommunikation nur eingeschränkt, und gleichzeitig traut man sich selbst oft gar nicht, Dinge anzusprechen.
Anstatt dass man ermutigt wird, Fragen zu stellen oder sich einzubringen, entsteht eher das Gefühl, dafür kritisiert oder sogar runtergemacht zu werden. Unterstützung oder ein „offenes Ohr“ sucht man hier vergeblich.
Etwas geringer als in anderen Kanzleien. Die Kosten für z.B. Semesterbeiträge, erforderliche Gesetzbücher oder das Bahnticket werden nicht übernommen.
ist wichtig, herrscht bei der Kanzlei Maier jedoch nur am 29. Februar.
Manchmal fehlt es an der kontinuierlichen Versorgung mit Aufgaben. Teilweise gab es eher einen Leerlauf, und dann wieder plötzlich eine Aufgabe nach der anderen auf den Tisch geknallt.
Kein Respekt oder Wertschätzung
Kommuniziert wird leider nur Kritik
Wer Gleichberechtigt oder Respekt gegenüber Frauen sucht ist hier leider falsch
Das gesamtes Handling und Umgang mit den Mitarbeitern. Schafft man es nicht in die Gruppe sitzt man wortwörtlich alleine in der Kanzlei beim Mittagessen.
Ungleichbehandlung mit den Mitarbeitern, manche sind gleich andere sind gleicher. Schlechts Fehlermanagement. Lästereien, Getuschel hinter dem Rücken sind dort Alltag und vergiften die Arbeitsatmosphäre. Toxisches Arbeitsklima.
Eher schlecht bis angespannt, da ständig Lästereien über andere Mitarbeiter geführt werden.
Keine Karriere Chance da flache Hierarchie. Wie bereits erwähnt dürfen manche zu Weiterbildungen und andere nicht.
Innerhalb der Gruppenbildung herrscht ein guter Zusammenhalt. Steht man Außerhalb der Gruppe, gibt es wenig bis keinen Zusammenhalt. Unterschiedlicher Maßstab je nach Angestelltem und deren Akzeptanz
Ein Vorgesetzter ist eher schwierig im Umgang. Bishin zur Ignoranz der Mitarbeiter.
Viel Kritik, sehr kleinliches Verhalten, strenges Vorgesetztenverhalten nicht auf Augenhöhe. Man fühlt sich unwohl und kontrolliert.
Die meisten Mitarbeiter reden nach wenigen Wochen direkt sehr schlecht über die Kanzlei.
Wenn man nicht im Sekretariat arbeitet völlig in Ordnung. Im Sekretariat ist man jedoch verpflichtet mehrere Tage bis 18 Uhr vor Ort zu sein.
Manche Mitarbeiter durften an Fortbildungen teilnehmen.
Gehalt gut und pünktlich !
Ist in Ordnung.
Grüppchenbildung und Lästereien
Über ältere Kollegen wird abwertend gesprochen und sie werden nicht wertgeschätzt.
Der Führungsstil war stark kontrollierend und von wenig Wertschätzung geprägt. Wiederholt kam es zu abwertenden Bemerkungen und emotionalen Reaktionen. Die Kommunikation war häufig respektlos und belastend. Teilweise wirkte das Verhalten gegenüber Frauen unangemessen.
Schönes Office, viel Platz, die Lage des Büros ist katastrophal, direkt bei Paulinenbrücke.
Sehr viel wird hinter dem Rücken gesprochen, keine direkte Kommunikation, Feedbackgespräch 1x / Jahr.
Es gibt keine Aufstiegschancen.
Aufgaben abwechslungsreich, jedoch teilweise nicht ganz fair aufgeteilt.
- flexible Arbeitszeiten für fachliche Mitarbeiter
- Homeofficemöglichkeit
- kostenlose Getränke
- Verhalten eines Vorgesetzten
- Siehe obenstehende Bewertungen
- angespannte Atmosphäre bei Anwesenheit des einen Vorgesetzten
- viel Kritik, wenig Lob
- kein konstruktives Feedback
Für Mandanten stimmt das Image mit der Realität überein. Für Mitarbeiter sieht die Realität anders aus, wie nach außen dargestellt.
Da kleine Firma, keine großen Aufstiegsmöglichkeiten
- hinterhältiges Verhalten von manchen Kollegen, bevor etwas direkt angesprochen wird, wird es mit allen anderen besprochen
- meistens wegen Kleinigkeiten
Kein wertschätzender Umgang mit langdienenden Kollegen
Es gab wiederholt problematische Äußerungen gegenüber Frauen sowie ein sehr kontrollorientiertes und autoritäres Führungsverhalten.
- Feedbackgespräch max. 1x pro Jahr oder weniger
sehr frauenlastig