23 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gemeinsamen Events, die gute Zusammenarbeit unter den Kolleg:Innen und das gute Image eines Konzerns, dass wir vertreten können.
Aktuell nichts
Den Verwaltungsapparat weiter einkürzen, dann kann es gemeinsam in Richtung Zukunft gehen!
Seit kurzer Zeit ist endlich Ruhe eingekehrt. Es gibt nach vielen Jahren endlich Licht am Ende des Tunnels und das Unternehmen wächst dank der neuen Geschäftsführung in die richtige Richtung!
Durch Anbindung an unseren Mutterkonzern verfügen wir inzwischen über einen sehr guten Ruf!
Eine gute ausgewogene Tätigkeit
Ständige Weiterbildungen sorgen für eine hohe Qualität die auch spürbar ist.
Nach oben gibt es keine Grenzen :-)
Ein überdurschnittliches Gehalt, was sich in unserer Branche sehen lassen kann. Dazu noch viele Benefits und Vergünstigen.
Wir lieben unsere Umwelt und sind Partner der Initiative Klimaneutrales Deutschland.
Zudem haben wir unsere Prozesse an den Klima- und Umweltschutz angepasst.
Und wir haben ein hohes Maß an sozialer Kompetenz, Kolleg:Innen jeglicher Couleur finden bei uns einen Platz.
Nach vielen Jahren besser denn je
Auch unsere „alten Hasen“ bekommen gute Chancen auf einen ausgeglichenen Job mit viel Spaß, Anerkennung und Teamwork
Nach der Kündigungswelle endlich echte Profi‘s im Unternehmen, tausend Dank! Seitdem wir eine neue Geschäftsführung haben herrscht ein gutes Betriebsklima, kurze Entscheidungswege und ein ehrliches und loyales Miteinander.
Als Innungsfachbetrieb liegt uns Betriebssicherheit am Herzen. Wir leben Sicherheit.
Seitdem wir keinen Zoo mehr betreiben ist mein Asthma viel besser geworden ;-)
Inzwischen ausgezeichnet, kurze Entscheidungswege und sehr gute Erreichbarkeit
Wir werben für mehr „women empowerment“, die Struktur unseres Mutterkonzerns lebt uns dies vor
Wie in jedem Job in der Branche sind die Aufgaben teils interessant, teils monoton
Tiefer geht nicht mehr - im Ansehen
Wird vorgegaugelt und dann
Auch nur zum eigenen Vorteil
Verhalten kann man das nicht nennen. Katastrophe trifft es eher
Kontrolle und Wahnsinn
Welche?
täglich grüßt das Murmeltier
Die Vorhaben, die das Unternehmen in der Vergangenheit hatte und auch künftig verfolgt, halte ich grundsätzlich für gut
Die Vorhaben, die das Unternehmen in der Vergangenheit hatte und auch künftig verfolgt, klingen zwar gut, scheitern jedoch in der Praxis meistens an der Umsetzung.
Um sich am Markt langfristig durchsetzen und gute Mitarbeiter halten zu können, muss das Unternehmen dringend mehr Nähe zu seinen Mitarbeitern schaffen – und zwar direkt durch Betriebsleitung und Geschäftsführung. Gleichzeitig braucht es deutlich mehr fachliche Kompetenz in den Führungspositionen. Diese Autorität darf nicht von Personen ausgeübt werden, die lediglich beordert wurden, sondern von Führungskräften, die sowohl das nötige Fachwissen als auch die Erfahrung besitzen, um Mitarbeiter wirklich anzuleiten und zu motivieren. Jeder – und wirklich ausnahmslos jeder – der Verantwortung in der Leitung oder Führung übernimmt, sollte mindestens ein paar Tage mit den Außendienstmitarbeitern draußen gewesen sein. Nur so lässt sich die Realität vor Ort wirklich verstehen, ein Gefühl für den Gesamtablauf entwickeln und die Herausforderungen nachvollziehen. Das ist die einzige Grundlage, um Mitarbeiter glaubwürdig zu motivieren, gezielt zu fördern und sinnvoll weiterzubilden.
Anfangs gute Stimmung und Teamgeist, doch Anerkennung gab es so gut wie nie – höchstens, wenn Kunden sich lobend äußerten. Vertrauen war zwar da, aber echte Wertschätzung von Vorgesetzten fehlte komplett. Mit den Jahren kippte die Atmosphäre zunehmend ins Negative und drückte massiv auf Motivation und Leistung. Für eine langfristige Arbeitszufriedenheit absolut NICHT empfehlenswert.
Nein es wird nicht gut über die Firma gesprochen.
Die Work-Life-Balance war für mich persönlich sehr gut, da ich mir die Arbeit flexibel so einrichten konnte, dass sie zur familiären Situation passte. Kollegen, die auf Montage eingesetzt wurden, hatten diese Möglichkeit jedoch nicht – dort war längeres Verweilen vor Ort die Regel. Für Familienmenschen ist daher Vorsicht geboten: Wer abends zuverlässig zu Hause bei Partner und Kindern sein möchte, ist in diesem Job definitiv falsch.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren äußerst schlecht. Wer einmal in einer "Rolle" war, wurde dort festgehalten – nach dem Motto: ‚Die Maschine läuft, warum etwas ändern?‘ Gerade Fachkräfte mit Gesellenbrief waren eine Rarität und wurden daher bewusst in ihrer Funktion blockiert. Leitende Positionen wurden stattdessen fast ausschließlich extern besetzt, was regelmäßig zu Missstimmungen führte und langfristig viele Strukturen scheitern ließ. Zwar gab es vereinzelt externe Lehrgänge, diese blieben jedoch völlig inkonsequent und ohne nachhaltigen Effekt. Eine echte Entwicklungsperspektive für Mitarbeiter war nicht erkennbar.
Leider gibt es hier nur einen Stern. Gehälter wurden 2023 und 2024 an verschieden Monaten zu spät gezahlt. Das Grundgehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt – und mittlerweile gibt es Prüffirmen, die ein erheblich höheres Grundgehalt zahlen. Spesen, müssen auf kompliziertem Weg separat beantragt werden und sechs bis acht Wochen Verzögerung ausgezahlt – ein enormer Mehraufwand für Außendienstmitarbeiter. Das Bonus-System ist stark von äußeren Faktoren abhängig, die der Mitarbeiter nicht beeinflussen kann, und daher kaum fair. Vorsicht bei den Firmenwagen oft werden alte Modelle vergeben mit 100.000 km und mehr auf dem Tacho.
Nein
Der Kollegenzusammenhalt unter den Servicetechnikern und den Disponenten war durchweg stark. Man hat sich gegenseitig unterstützt, motiviert und abgesprochen. Hilfe war jederzeit selbstverständlich, sowohl im direkten Kontakt als auch telefonisch. Ich selbst konnte für viele Kollegen ein verlässlicher Ansprechpartner sein. Insgesamt war das Miteinander unter den Kollegen einer der wenigen wirklich positiven Aspekte im Unternehmen.
Top
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt enttäuschend und in vielen Punkten inakzeptabel. Fachlich fehlte es den meisten Vorgesetzten völlig an Kompetenz – sie hatten keinerlei Erfahrung mit der praktischen Arbeit draußen beim Kunden und wussten schlicht nicht, wovon sie sprechen. Der Führungsstil kippte nach mehrfachem Geschäftsleitungswechsel von anfänglich akzeptabel zu anrüchig, provozierend und unfair. Entscheidungen wurden je nach Bedarf verdreht, sodass am Ende immer die Mitarbeiter die Leidtragenden waren. Zugänglichkeit gab es kaum: Wichtige Anliegen wurden ignoriert, E-Mails nicht beantwortet oder nur mit oberflächlichen Rückfragen abgetan. Fairness bestand nur oberflächlich – sobald Beschwerden auftauchten, wurden Sachverhalte zurechtgebogen, anstatt sie ehrlich aufzuklären. Kritik wurde überwiegend abgeblockt, ernsthafte Lösungen blieben aus. Hinzu kam, dass Vorgesetzte sehr oft und schnell wechselten – viele kamen von Konkurrenzfirmen und versuchten sich unter massivem Profilierungsdruck mit Ellenbogentaktik durchzusetzen. Und selbst dort, wo fachliches Wissen vorhanden war, fehlte es deutlich an Führungsqualitäten im Umgang mit Menschen.
Die Arbeitsbedingungen im Außendienst waren naturgemäß sehr unterschiedlich – je nach Kunde musste man sich ständig auf neue Umgebungen einstellen: Temperatur, Lärm, Menschenansammlungen oder Gefährdungen gehörten dazu. Das machte die Arbeit abwechslungsreich und herausfordernd. Negativ fiel jedoch die Ausstattung durch die Firma ins Gewicht: Es wurde nur das billigste,nötigste bereitgestellt, und es fehlte viel, angefangen bei der PSA aufgehöhrt bei der Messtechnik. Automatisierte Arbeitsmethoden fehlten fast völlig, wodurch die Arbeit unnötig mühsam blieb.
Die Kommunikation war von Anfang an schwach und wurde mit den Jahren eher schlechter. Anstelle regelmäßiger Meetings gab es nur sporadische, nüchterne E-Mails – später dann überzogene ‚Ergebnis-Mails‘ zur Bonusentlohnung, die mehr belächelt als ernst genommen wurden. Wichtige Infos für die tägliche Arbeit gab es fast nur in den Anfangsjahren, solange fachlich kompetente Führungskräfte im Amt waren. Danach dominierten schwammige, teils fragwürdige Mitteilungen ohne praktischen Mehrwert. Besonders irritierend waren spontane, panische Anrufe aus dem Innendienst von Personen, deren Rolle im Unternehmen völlig unklar war. Dieses chaotische Vorgehen führte nicht nur zu Frust, sondern teilweise auch dazu, dass man Anrufe bewusst ignorierte – der eigenen Gesundheit zuliebe.
Top
Die wechselnden Arbeitsorte sorgten ständig für neue und abwechslungsreiche Aufgaben. Dadurch blieb die Tätigkeit interessant und positiv herausfordernd. Dieser Aspekt war für mich einer der großen Pluspunkte im Job.
Das er nicht mehr meiner ist
Selbst im Nachgang wird noch versucht zu Manipulieren. Gegen echte Bewertungen wird per Anwalt angegangen. Schwach ganz schwach. Aber 18 MA haben den Schlussstrich gezogen und gehen.
Die Unfehlbarkeitseinstellung ablegen, niemand kann wirklich über das Wasser laufen
Mit Welcome und Wertschätzung hat es nichts zu tun.
Das Image der Firma bei den Mitarbeitern ist eine Katastrophe.
W-L-B Setzt voraus das Arbeitsvorgänge abgeschlossen werden, da dieses nicht der Fall ist gilt hier 24/7
Welches Umwelt oder Soziale Bewusstsein? Unnötige Fahrten Standard. Gehälter werden nur mit Druck und Drohungen Anwalt gezahlt .
Weiterbildung ist Augenwischerei, Karriere macht der, der mit dem Strom fließt, sich also mit der Leitung gut stellt
Jeder kämpft für sich alleine, da keine Führung gegeben ist,gibt es auch keine Gruppendynamik im positiven Sinn. Hier fehlt es auch an Führung
Hier wird jeder eingestellt, Alter egal
Vorgesetzt bedeutet Leitperson & Vorbild.
Eindeutig nicht gegeben, 0 Konfliktfähigkeit, 0 reale Ziele, 0 nachvollziehbare Entscheidungen und Handeln
Nicht am Puls der Zeit, ok keine Steintafeln mehr
Die Wege zu notwendigen Entscheidungen sind langwierig . Der Informationsfluss ist fragwürdig
Gehalt,ist wie Golf spielen, immer ein weiterer Abschlag.
Ab jetzt läuft das Spiel ganz anders:
Es wird eine PayPal Aktion geben, in der alle ehemaligen Mitarbeiter die Möglichkeit haben, ihre Meinung ohne Beschneidung durch die " Karau Group GmbH " als auch der " Show Institut Kununu.com " kundtun zu können.
Gegen beide Parteien wird Klage erhoben.
Das notwendige Geld wird unproblematisch anonym gesammelt werden und eine Kanzlei wird die Interessen gemeinsam vertreten.
In Deutschland gilt das Recht auf frei Meinungsäußerung.
Der Karau Group sollte/wird klar werden, das wir nicht in Russland sind.
Da alle vorherigen Versuche gescheitert sind, wird dieser Weg nun bis zur letzten Konsequenz beschritten.
Das betrifft auch Kununu.com, die unter Vorgabe von falschen Tatsachen falsche Eindrücke vermittelt/vermitteln will.
Wenn man die Karau Prüfservice GmbH mal googeln würde, hätte man/ hat man einen 200% Abgleich.
Beiden Parteien (Karau als auch Kununu.com) geht es nur um die Darstellung von für Sie positive "Fakten "
Würde der Anwalt, der kontinuierlich Versucht das negative Bild der Firma zum positiven zu wenden, weniger Rechnungen schreiben wäre es vielleicht möglich.
Die Tätigkeit sind eher täglich grüßt das Murmeltier. Ein Teil davon besteht darin, die Fehler der Kollegen , nachzuarbeiten. Vermeintlich liegt das an unterschiedlichen Grundkenntnissen.
Der Umgang im Unternehmen und im Außendienst ist toll und man kann mit allen über Probleme sprechen
Bei guter Arbeit besteht immer eine Möglichkeit
Die Gehälter sind leicht über den Durchschnitt in der Prüfbranche
Alles gut
Alles gut, man hilft sich untereinander
Es arbeiten auch mehrere Ältere Kollegen im Unternehmen
Man kann mit seinen Problemen zu den Vorgesetzten gehen, Sie haben immer ein offenes Ohr
Man ist bei vielen verschiedenen Unternehmen
Wenn niemand dran geht, erhält man in wenigen Stunden einen Rückruf
Man ist bei vielen verschiedenen Kunden oder hat viele verschiedene Aufgaben
Eine spannende Branche, theoretisch viel Potential. Nette Kollegen, auch wenn viele nicht lange bleiben. Viel Freiheit in der Arbeit.
Kein Konzept, keine Nachhaltigkeit und leider auch keine Kritikfähigkeit.
Seit Jahren Stillstand, man dreht sich im Kreis und stopft nur Löcher.
Ohne eine neue Geschäftsführung keine Hoffnung.
Und dann erstmal beim Personal ausmisten. Ganz viele faule Äpfel haben es sich im Korb gemütlich gemacht. Den Worten auch Taten folgen lassen.
Mit einigen Kollegen ist prima auszukommen. Die Stimmung leidet natürlich darunter, wenn Gehälter nicht pünktlich kommen. Die Firmenzentrale wirkt lieblos vollgestellt.
Erstaunlich, für welche namhaften Unternehmen man noch tätig sein darf. Schaut hier offensichtlich keiner rein.
Einer der größten Vorteile. Viel Freiheit bei der eigenen Arbeit. Viele haben sich sehr bequem eingerichtet. Daher aber leider auch kein Zug im Unternehmen.
Noch nicht mal die nötigen Qualifikationen werden beigebracht, oder Lehrgänge gebucht. Hauptsache man kommt schnell raus und macht Umsatz.
Großen Versprechungen und groß angekündigten Bonussystemen helfen leider nicht, wenn die Gehälter wiederholt nicht pünktlich kommen und man einen Tag vorher informiert wird.
Eine ressourcen schonende Tourenplanung sieht anders aus.
Gehälter später oder bei Ausscheiden gar nicht zu bezahlen ist eher assozial und eine Gefahr, seine Familie über die Runden zu bekommen.
In den Abteilungen oft gut. Passieren Fehler geht es aber meistens nur darum, die Schuld anderen zuzuschieben.
Keine Auffälligkeiten. Man nimmt, wen man kriegen kann. Heißt aber nicht, dass Erfahrungen wertgeschätzt oder ernst genommen werden.
Der Fisch und so... Manche in der mittleren Ebene müssen nur das weitergeben, was von oben kommt und sind arm dran. Generell gilt: Kritische Stimmen werden sehr schnell aussortiert.
Im Prinzip ok. In anderen Firmen der Branche herrscht deutlich mehr Druck. Dennoch gerne mal Messtechnik weit weg vom letzten Stand.
Leider wirklich nicht gut. Nicht ehrlich, nicht offen, nicht verbindlich. Gerne mal auf den letzten Drücker oder halt gar nicht.
Keine Auffälligkeiten. Man nimmt eben, wen man kriegen kann.
Generell ein spannendes Feld mit viel Potential. Hier leider hergeschenkt und nicht ernst genommen.
Teilweise gibt es echt geile Projekte. Bereiche, wo man so niemals reinkommen würde. Megaspannend.
Bitte bitte bitte ändert eure Rahmenbedingungen. Es ist ein geiler Job, ohne Frage. Bitte ändert eure Firmenphilosophie.
Es ist alles so ohne Sinn und Verstand. Alles so unkoordiniert.
Man sollte evtl mal anfangen Kritik nicht persönlich zu nehmen sondern als Chance sehen, wirklich was nachhaltig was ändern zu können.
Wo fängt man bei dem Thema an.....
Am Anfang war nichts und dann kam der Urknall....
Es muss jeder Stein genaustens umgedreht werden um sich zu hinterfragen, ob das ganze Konstrukt überhaupt noch so funktioniert.
Es fängt an bei der Auswahl neuer Mitarbeiter. Ohne Sinn und Verstand wird jeder eingestellt. Was im ersten Blick gut ist, da es vorurteilsfrei ist.
Es ist aber langfristig gesehen nicht zielführend. Man sollte sich einen guten Mitarbeiterpool aufbauen und nicht Bestandspersonal dazu leiten das Weite zu suchen.
Das einfachste allerdings wäre.....einfach normal pünktlich die Löhne zahlen.
Oder mal ein wenig Transparenz an den Tag legen, sodass man nicht das Gefühl bekommt von "Die da oben".
Oder allgemein die Arbeit mit Köpfchen planen und nicht mit der Brechstange.
Evtl sollte man mal 2 Gänge zurückschalten, sich konsolidieren und dann gestärkt in Richtung Zukunft gehen. So wie es momentan hier läuft, kann das nicht gut gehen.
Alle sehen das Auto auf die Wand zufahren, Alle sagen "Brems!". Aber der der am Steuer sitzt fährt einfach weiter auf die Wand zu.
Bitte Brems!
Am Ende haben Alle verloren, auch die Führungsabteilung.
Katastrophal
Die Techniker versuchen jedes Mal das Image aufzupolieren, dann kommt das Büro und schmeißt einem wieder einen Stock zwischen die Beine.
Wenigsten verfällt Resturlaub aus dem vorherigem Jahr nicht......
Ich will nicht wissen, wie viele Ex-Mitarbeiter absagen bekommen, weil sie vorher hier angestellt waren.
Mit Glück kommt es mal. Evtl. komplett, evtl wie beim Golf spielen....in mehreren Abschlägen
Auto fahren sein Vater......
Ist vorhanden, ABER es gibt Team Büro und Team Außendienstler
Das Alter ist egal. Körperliche Leiden sind egal. Man muss halt auch mal unter Schreibtische. Im Alter, mit Rücken, Knie usw, wird nicht drauf Rücksicht genommen
Von Oben herab. Arrogant.
vorhanden.....könnte man zu 100% verbessern
Welche? Telefonisch nie einer erreichbar, auf Mails wird nicht geantwortet
Alle werden gleich(-schlecht) behandelt
Definitiv, nur die Rahmenbedingungen machen es einfach unzumutbar. Echt Schade
Kochkünste des Geldgebers (abschließende Aufzählung)
Selbstverliebter Geldgeber. Müßig, hier etwas zu benennen. Arbeitgeber hat die Bewertung nun zum zweiten Mal per Anwalt wegen "unwahrer Tatsachenbehauptungen" korrigieren lassen, da persönliche Erlebnisse im Einzelfall nicht "nachgewiesen" werden können. Wie sollte dies in der Praxis auch erfolgen, das ist Nonsens. Aus diesem Grund ist diese Bewertung tendenziell zu gut.
Betriebsschließung
ständige Angst vor Entlassung, weitere Bewertung wurde anwaltlich korrigiert. Jeder Stern ist zu viel.
negativ, weitere Bewertung wurde anwaltlich korrigiert
Stresspegel ist beim Mitarbeiter stets am oberen Anschlag, Unternehmensführung feiert sich währenddessen selbst
auch diese Bewertung wurde anwaltlich korrigiert
am besten kein Gehalt, Sozialleistungen gemäß gesetzlichen Vorgaben bzw. im Vorgriff auf Tarifverträge. Weitere Bewertung wurde anwaltlich korrigiert
Bewertung wurde anwaltlich korrigiert, weitere Bewertung wurde anwaltlich korrigiert
in der Regel freundlich, das was man erwarten kann
keine Wertschätzung, jeder kämpft für sich
gleichgültige Unternehmensführung, weitere Bewertung wurde anwaltlich korrigiert. Auch hier ist jeder Stern zu viel.
manche Arbeitnehmer nennen zwei Quadratmeter ihr Eigen, auch während Corona
extremst schlecht, weitere Bewertung wurde anwaltlich korrigiert
top, alle sind gleich egal
fast jeden Tag eine neue negative Überraschung seitens der Geschäftsführung, weitere Bewertung wurde anwaltlich korrigiert
- Die Kollegen haben gut zueinander gepasst
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Nach verlassen der Firma werden Gehälter nicht gezahlt oder teile einbehalten
- Kontaktversuche werden oftmals ignoriert
- Übersichten schaffen
- Klare Vorgänge definieren
- Mehr Kommunikation zu den Mitarbeitern
Unter den Kollegen gut, allerdings viele negative Gespräche wenn es um die Firma geht.
Wie oben angeführt gibt es viele negativbereiche über die gesprochen wird. Verspätete Gehälter, unübersichtliche Strukturen, unnötige Mehrarbeiten und fehlende Kommunikation.
Im Innendienst gut zu handeln, beim Außendienst wegen terminlicher Absprache etwas schwieriger.
Versprechungen ohne Ergebnis
Die Bezahlung selbst ist okay. In letzter Zeit wurden die Gehälter verspätet ausgezahlt.
Natürlich gibt es auch mal Diskussionen, am ende geht man aber korrekt miteinander um.
Selten Zeit um Gespräche zu führen. Termine werden gehäuft kurz vor Beginn abgesagt oder verschoben. Rückmeldungen gibt es eher selten.
Alles da was man braucht
Hier kocht jeder sein eigenes Süppchen. Viele Meetings und am Ende weiß der eine nicht was der andere macht.
Das kommt auch auf die jeweiligen Aufgabengebiete an. Ich emfpand die Aufgaben als Abwechslungsreich.
nichts mehr! Zeitverschwendung gewesen!
so ziemlich alles!
ich bin keine Unternehmensberater und würde damit dem Unternehmen einen gefallen tuen wenn ich es mit meiner Kritik schon nicht getan habe...
als Außendienstler kriegt man nicht viel mit.
nach außenhinn HUi innen PFUi
ohne Rücksicht auf privates wie z.B. einen Termin beim Arzt oder ähnlichem (wohlgemerkt Wochen vorher kommuniziert und doch komischerweise den Einsatzort so gewählt das es nicht machbar ist. Großen RESPEKT an den Projektmanagement! Leute es muss professioneller werden!
wer soll Ausbilden? Kein Know-how vorhanden
ein Beispiel aus kürzerer Vergangenheit...Inflationsausgleichszahlung wurde ausbezahlt bloß nicht bei mir! (So viel zum Thema Gleichberechtigung)
Projektmanager schicken Techniker raus als ob man DHL Pakete wäre, schade um unnötige Hotelkosten und unnötigen CO 2 Ausstoß und dann damit werben das man keine Briefe verschickt "der Umwelt zu Liebe" ;-]
unter den Technikern gut, im Innendienst kann ich nicht einschätzen, als Techniker dachte ich im betreten der Hauptzentrale in Heppenheim als ob ich in eine Parallelgesellschaft eingetreten wäre (unangenehm)
nichts negatives aufgefallen
ohne jemandem im Cc beigefügt zu haben hat diese Unterhaltung nie stattgefunden
O.K.
keine bis gar keine obwohl alle Kanäle vorhanden sind (Telefon, Smartphone, E-Mail, Fax) alternativ Brieftaube
nichts negatives ausgefallen
geht, fährt viel sieht viel
So verdient kununu Geld.