28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Lohnfortzahlung immer Pünktlich ist.
Das man als Mitarbeiter nicht mehr Wertgeschätzt wird. Misstrauen pur seitens
der Geschäftsleitung. Mitarbeiter die der Geschäftsleitung nach dem Mund
Reden sind anerkannt. Wer die Realität darstellt ist nicht willkommen.
Es wird alles schön geredet. Keiner weiß wo es hingeht. Es herrscht eine große Verunsicherung bei den Mitarbeitern. Die Geschäftsleitung findet keinen weg
dagegen etwas zu unternehmen. Entscheidungen werden immer nur verschoben. Verantwortung Übernehmen und Handeln scheint der Geschäftsleitung schwer zu fallen. Erkennbar an vielen Situationen. Auch im Umgang mit Mitarbeitern, einige werden gefeuert und andere dürfen machen was sie wollen. Spricht man es an, ist man oft selbst in einer schwierigen Situation. Mitarbeiter werden gebeten Positive Beurteilungen zu schreiben um den Score in Kununu positiv zu halten.
Ideen werde oft in Projekte umgewandelt um eine Prämierung zu Sparen. Mit anderen Worten Lohnt sich nicht, da die Prämienzahlung auch eher im Minimalbereich angesiedelt ist.
Es wird immer schlimmer. Statt miteinander geht es eher gegeneinander.
Gab es mal.
Sehr viele Aufgaben auf einzelne Personen. Fast alle machen den Job von mehreren Mitarbeitern. Dadurch leidet die Qualität der Arbeit und schadet dem Mitarbeiter wie auch dem Unternehmen. Doch die Geschäftsleitung packt immer noch drauf.
Wird viel von gesprochen, doch die Umsetzung sieht anders aus. Du sollst alles lernen aber die Produktion muss trotz allem laufen. Also musst du
auf mehreren Hochzeiten Tanzen. Das Resultat ist oft fast Null, bedingt durch die Mehrfachbelastung.
Einmal eingestuft heißt ende für die nächsten Jahre.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Die Umsatzprämie wurde Still und Heimlich eingestampft. Obwohl damit geworben wird.
Umweltbestimmungen werden eingehalten. Sozialbewusst ist man leider nicht immer. Da wird auch schon mal vom Direktionsrecht gebrauch gemacht. Private Aspekte interessieren da nicht.
Neue Kollegen finden schnell ihren Platz in der Firma.
Jedoch gibt es Kollegen die einem die Arbeitswelt erschweren.
Leider darf man hier keine Namen nennen. Ein Mitarbeiter geht mittlerweile jeden gegen den Strich. Alles was die Firma einst Stark gemacht hat untergräbt er.
Erfahrung zählt gar nichts. Die Meinung der Geschäftsleitung ist wichtig. Wer sich dagegen stellt spürt das sofort.
Die Führungskräfte in der unteren Ebene, halten die Mitarbeiter im Unternehmen. Die Obere Ebene ist zwar freundlich aber sehr distanziert. Leider gibt es auch Führungskräfte die sich alles rausnehmen und meinen, das Sie das non plus Ultra in der Firma sind. Leider wird diese eine Führungskraft von der Geschäftsleitung anders gesehen, obwohl es in einigen Dingen offensichtlich ist, das er der Firma eher schadet statt nutzt.
Klimatisierte Produktion, auf dem Papier. Leider funktioniert die Klimaanlage nicht immer, da wert auf Billig statt Qualität gelegt wurde.
Sehr Einseitig. Meinungen werden zwar nachgefragt, doch ohne Resultat.
Von offener Kommunikation wird immer gesprochen, doch findet diese
nicht statt.
Es gibt keine Diskriminierung. Alle Mitarbeiter sind gleich, so die öffentliche Darstellung. Doch es werden Riesige unterschiede gemacht.
Wird immer Prophezeit, doch die Realität sieht anders aus.
Der Lohn wird überpünktlich gezahlt.
Details sind genug in den Stichpunkten der einzelnen Kategorien.
Die Geschäftsführung sollte sich mal überlegen, wer in dem Unternehmen wirklich die meiste Arbeit bewältigt. Ohne den "kleinen" Arbeiter gäbe es diese Firma nicht mehr.
- die Atmosphäre ist angespannt, zum Teil von Misstrauen geprägt
- Fairness wird höchstens mit größter Mühe dem Mitarbeiter suggeriert
- man hat das Gefühl jede Abteilung kämpft für sich
- bei der Arbeit an einem Strang ziehen sieht anders aus
- nach außen hin werden sämtliche Anstrengungen unternommen ein möglichst tadelloses Bild zu suggerieren. Für manche Mitarbeiter ist das pure Propaganda, nicht mehr und nicht weniger
- bevor man sich von dem prestigeträchtigen Schein blenden lässt, sollte man sich erst ein Bild aus dem Inneren des angeblichen "Paradieses" machen
- positive Bewertungen, vor allem bei Kununu, werden von der Geschäftführung fast schon gefordert, wenn sie es könnte. Äußert sich jemand jedoch kritisch dem Unternehmen gegenüber, bekommt er die Konsequenzen auf anderem Wege zu spüren. Derartige Bewertungen sollen tunlichst nicht in die Öffentlichkeit gelangen.
- diese existiert schlichtweg nicht, viele Mitarbeiter haben unverschuldete Überstunden
- bestimmte Führungspositionen sind derart mit Arbeit überlastet, dass diese schon gesundheitliche Konsequenzen erleben mussten. Eine nachhaltige und vor allem entlastende Konsequenz wurde von der Geschäftsführung nicht gezogen
- flexible Arbeitszeiten sind ein Traum, welcher für viele Mitarbeiter nicht in Erfüllung geht. Einigen handverlesenen Mitarbeitern und auch selbstverständlich allen Führungskräften ist dieses Privileg nicht vergönnt, was unweigerlich zu einer Zwei-Klassen Gesellschaft im Betrieb beiträgt
- Weiterbildungen werden nicht geboten, vermutlich spielt der Kostenfaktor eine zu große Rolle
- Karriere machen kann man in diesem Unternehmen nicht, außer durch Beziehungen oder Wohlwollen der Geschäftsführung. Können und Talent werden nicht erkannt, geschweige denn gefördert.
- der Mitarbeiter wird nach Tarif bezahlt, jedoch unter Verwendung der alten Lohngruppen aus den 1980er Jahren. Die ERA-Tariftabelle wird nicht verwendet, was schon peinlich für ein Unternehmen ist, welches sich so modern nach außen präsentiert
- eine Einstufung in diese Lohngruppe erfolgt durch die Geschäftsführung ohne großen Verhandlungspielraum, desto billiger desto besser
- dank dem Tarifvertrag sind wenigstens Urlaubs-, Weihnachtsgeld und die T-Zug Sonderzahlung gesichert
- eine Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter blieb unter der neuen Geschäftsführung blieb bisher aus und wird es wohl so bleiben, trotz bester Auftragslage und Umsätze
- die Coronaprämie gab es erst, als die Geschäftsführung direkt von Mitarbeitern damit konfrontiert wurde und darüber befragt wurde. Die Frage danach führte bei der Geschäftsführung nur zu wortkargem Schockzustand. Noch nie war Geiz der Belegschaft gegenüber offensichtlicher
- die Maschinenkühlung wurde teilweise bereits modernisiert, um den Stromverbauch und CO²-Ausstoß zu reduzieren
- statt auf regionale Lieferanten zu setzen und so auch der Umwelt durch kurze Transportwege zu helfen, werden viele Teile aus den typischen Billiglohnländern bezogen. Also hauptsache billig, ungeachtet der Qualität.
- soziales Engagement gibt es nicht bzw. habe ich bis jetzt nichts über derartige Aktionen wie z.B. der Unterstützung von Flutopfern in Deutschland gehört. Da waren sich andere Unternehmen nicht zu schade etwas zu spenden oder sogar selbst mitanzupacken
- die Kollegen innerhalb der Abteilungen halten im Großen und Ganzen zusammen bis auf ein paar "Sonderfälle", welche scheinbar besondere Privilegien genießen
- der Zusammenhalt von Abteilung zu Abteilung unterliegt starken Schwankungen, mal kann man ganz gut miteinander und mal werden, um den innerbetrieblichen Frieden zu wahren, Fehler eher kaschiert und kleingeredet anstatt zu Fehlern zu stehen
- der Zusammenhalt zwischen den Facharbeitern und den kaufmännischen Mitarbeitern ist eher zweckdienlicher Natur, solange jeder seine Arbeit erledigt ist alles ok
- altgediente Kollegen werden nicht so respektiert, wie sie sollten
- vielmehr wird die Arbeitsbelastung und das Arbeitspensum subtil langsam aber stetig gesteigert, um sie zur Kündigung zu bewegen
- langjährige Berufserfahrung in diesem Unternehmen hat keinen Stellenwert und wird nicht wertgeschätzt
- grundsätzlich kann ich mit meinem Vorgesetzten über alles reden, dies ist leider der einzig positive Aspekt
- leider kann er mir bei Problemen nicht wirklich helfen, da er einerseits fast ständig in Besprechungen sitzt und dadurch für mich unerreichbar ist. Andererseits ist er so mit Aufgaben und Arbeit überfordert, dass er gerne mal einfach das Anliegen seines Mitarbeiters vergisst bzw. es in dem ganzen Haufen Arbeit bei ihm schlichtweg untergeht. Da kann ich genauso gut keinen Vorgesetzten haben oder der Wand meine Probleme erzählen, kommt alles aufs Gleiche raus
- zum Teil ist der Maschinenpark sehr stark veraltet, was häufig zu Produktionsausfällen führt
- die Arbeitsmittel sind zum Teil ebenfalls sehr alt bzw. nicht angemessen, um die tägliche Arbeit zuverlässig erledigen zu können
- im Sommer sind locker Temperaturen jenseits der 30°C drin, dadurch überhitzt gerne mal die ein oder andere Maschine. Hitzegetränke gibt es nur auf Nachfrage, eine selbstständige Reaktion seitens der Vorgesetzten oder Geschäftsführung findet nicht statt. Die neu eingebaute angebliche "Klimaanlage" kühlt nicht, sondern erzeugt nur eine gleichmäßige Verteilung der Hitze innerhalb der Produktion.
- die Einzelbüros (!) der kaufm. Mitarbeiter sind selbstverständlich klimatisiert, da hierfür ein anderes Kühlsystem sorgt
- die Beleuchtung könnte längst auf LED umgerüstet sein, kostet aber scheinbar zu viel
- die meiste Arbeit erledigt hier das schwarze Brett, manchmal reicht der Platz nicht und noch geltende Infos werden dafür einfach entfernt
- was die tägliche Arbeit betrifft, findet ein Austausch eher spärlich, mühsam und oftmals zu spät statt
- für Themen, die der Geschäftsführung sehr wichtig sind, ist sie sich nicht zu schade, dies dem Mitarbeiter persönlich mitzuteilen. Das dient aber leider nur dem Ausüben von Druck, damit es möglichst sofort erledigt wird
- die Info über den Beginn und die Details der coronabedingten Kurzarbeit kam erst, als sie kurz bevorstand. Hier hätte die Belegschaft bereits bei anhaltendem Auftragseinbruch informiert werden können, was der Geschäftsführung offensichtlich nicht weiter relevant erschien
- zwischen Geschlechtern, Rasse oder Religion wird kein Unterschied gemacht
- ältere Mitarbeiter werden nicht so geschätzt, wie sie eigentlich sollten. Dies ist vermutlich der Unerfahrenheit und fehlenden beruflichen Erfahrung der Geschäftsführung geschuldet, da diese den wesentlichen Teil daran beiträgt
- immer die gleiche monotone Arbeit, welche zu allem Überfluss auch noch durch teils utopische Sonderaufgaben seitens der Geschäftsführung eine Steigerung findet. Selbstverständlich werden diese mit relativ kurzem Zeitfenster zur Erledigung terminiert und die eigene Arbeitsbelastung einfach ignoriert. Ein konstruktiver Dialog, inwieweit man zusätzliche Aufgaben übernehmen kann wäre hilfreicher
- eine möglichst gerechte Arbeitsbelastung existiert nicht, der eine reicht unliebsame oder mühsame Aufgaben gerne an den nächsten weiter
Es wird viel Gelästert und hinten rum werden Gerüchte verbreitet, die nicht der Wahrheit entsprechen. Darum wird sich nur teilweise gekümmert. Mobbing von anderen MA ist keine Seltenheit.
Der erste Eindruck trügt. Umso länger man dabei ist umso Schlimmer wird es.
Von Wochenende ist in manchen Abteilungen keine rede, dies ist nur ein Traum in einer Blase. Die Schichtpläne werden immer wieder durcheinander gewürfelt, so das man Termine nicht planen kann und immer wieder absagen muss.
Zum Großteil ist dieser sehr lobenswert. Doch manche sind der Meinung sie seien was besseres und müssen gewisse Aufgaben nicht Erledigen. Darum wird sich auch nicht gekümmert, auch wenn dies für alle anderen Kollegen eine Last darstellt!
Alle Räumlichkeiten sind gut akklimatisiert. Die Technik wird nach und nach auf den neusten stand gebracht. Es wird aber auch oft an den falschen stellen gespart. Hier ist alles zu teuer was die Arbeit erleichtern würde.
Die Kommunikation unter Kollegen ist Teilweise besser geworden. Allerdings bekommt man von älteren MA oft blockende antworten da die es besser wissen.
In diesem Punkt kann man sich dank der IG-Metall Tarife nicht beschweren. Wenn diese allerdings nicht wäre... 4sterne dank der IG-Metall
Man denkt wirklich das manche Kollegen hier einen Freifahrtschein erhalten haben.
Die gibt es mehr als genug, der Arbeitstag vergeht wie im Fluge was sehr positiv ist. Egal in welcher Abteilung man ist man kann jeden tag etwas dazu Lernen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Die eigene Arbeit wird durch Lob und Anerkennung wertgeschätzt.
Kollegen haben immer ein offenes Ohr für Anliegen und Anregungen, die zum Allgemeinwohl beitragen, werden von der Geschäftsleitung gerne aufgenommen.
Für die Gestaltung des persönlichen Arbeitsalltages werden keine Vorschriften gemacht. Der Weg der Durchführung steht größtenteils frei, nur das Ergebnis zählt.
Gerade im Vergleich zu anderen Firmen, ist die Arbeitsatmosphäre sehr stark von Vertrauen geprägt. Dies ist meiner Meinung nach der Stoff, der den Motor antreibt.
Es gibt vereinzelt Kollegen, die sich darüber beschweren, dass nicht alle Prozesse reibungslos laufen. Dies ist aber absolut normal und für mich Meckern auf hohem Niveau.
Probleme können bei Karcoma immer in den Griff bekommen werden, wenn man sie offen an den Vorgesetzten oder die Geschäftsführung kommuniziert.
Karcoma hat sowohl intern als auch extern ein gutes Image.
Auch dieser Punkt ist lobenswert. Bei Karcoma gibt es für den Tätigkeitsbereich Verwaltung Gleitzeit, sodass man seinen Arbeitstag - sofern man keine Termine hat - sehr flexibel gestalten kann. Home-Office ist ebenso kein Problem.
Natürlich ist in höheren Positionen punktuell auch ein höheres Arbeitsaufkommen zu bewältigen, z.B. in Form von Überstunden oder seltener in Form von Wochenendarbeit. Dies ist aber absolut im Rahmen.
Abseits von Corona sorgen Weihnachtsfeiern und Sommerfeste für ein nettes Miteinander.
Darüberhinaus gibt es unregelmäßige Veranstaltungen, wie den Firmenlauf oder gemeinsame Ausflüge.
Weiterbildungswünsche sind jederzeit willkommen und Schulungsmaßnahmen werden ermöglicht.
Das Gehalt ist fair und wird pünktlich bezahlt.
Nach 6 Monaten Betriebszugehörigkeit können Vermögenswirksame Leistungen in Anspruch genommen werden.
Nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit wird jedem Mitarbeiter eine 100% arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge angeboten.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist ausgezeichnet. Auch Zeit außerhalb der Firma mit den Kollegen zu verbringen ist eher die Regel, als die Ausnahme.
Ich persönlich lege auch sehr großen Wert darauf, neuen Kolleginnen und Kollegen von Anfang an ein "Wir"-Gefühl zu vermitteln, um sich schnell bei uns einleben zu können.
Mitarbeiter jeden Alters sind bei Karcoma willkommen.
Mitarbeiterjubiläen für 20, 30 oder gar 40 Jahren Betriebszugehörigkeit sind bei uns keine Seltenheit.
Man begegnet sich auf Augenhöhe.
Aktuelle Themen werden in regelmäßigen Jour-Fixe-Terminen besprochen. Ansonsten werden viele Freiheiten gewährt - sei es bei der Umsetzung von Projekten oder der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.
Tolles, klimatisiertes Gebäude; hell und freundlich. Schöne, große Büros und eine große, einladende Kantine mit Küche, Mikrowelle und allem, was man für eine gute Mittagspause braucht.
Auf gute Arbeitsausstattung wird sehr viel Wert gelegt. Dementsprechend stehen in den Büros sehr gute 21:9-Bildschirme, moderne Telefone und hochwertige PCs/Notebooks zur Verfügung.
Das Kommunikationsverhalten war in der Vergangenheit nicht immer ideal. Konkrete Ankündigungen wie z.B. genaue Informationen zur Umsetzung der Kurzarbeit im Jahr 2020 wurden leider erst sehr spät verkündet.
Die Geschäftsleitung hat aber reagiert und ist um mehr Transparenz bemüht. Hierfür wurde u.a. auch "Karcoma Insights" ins Leben gerufen, um Kollegen abteilungsübergreifend in Prozesse, Projekte und die daraus resultierenden Veränderungen einzubeziehen.
Jeder wird gleich behandelt und jeder kann mit jedem offen und auf Augenhöhe kommunizieren, egal ob Leiharbeiter, Azubi oder Führungskraft.
Das IT-Umfeld im produzierenden Gewerbe ist sehr spannend und abwechslungsreich. Langweilig wird es nie - im Gegenteil: Industrie 4.0 mit Maschinenvernetzung, Datenerfassung und der damit einhergehenden betriebsweiten Optimierung aller Prozesse sind ein Paradies für die Art von Mensch, die etwas bewegen wollen - also perfekt für mich ;-)
Super Ausbildungsbetrieb! Alle meine Erwartungen ans Praktikum wurden mehr als erfüllt.
Offenes kollegiales Klima und angenehmes Arbeitsumfeld, große, top ausgestattete, klimatisierte Büros. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit fürs Homeoffice und mobiles Arbeiten.
Sehr freundliche und nette Kollegen, die jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Flache Hierarchien, stets kollegialer und wertschätzender Umgang auf Augenhöhe.
Unkompliziert, freundlich, offen.
Ich durfte interessante und abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen, die ich selbständig und eigenverantwortlich erledigen konnte. Das entgegengebrachte Vertrauen habe ich sehr geschätzt.
Der offene und respektvoller Kontakt bis zur Geschäftsführung finde ich sehr schön. Bei Fragen nimmt sich der Geschäftsführer die Zeit und man fühlt sich direkt wohl.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv und gut denn alle Mitarbeiter gehen respektvoll und professionell aber auch freundlich miteinander um.
Das Image der Firma stimmt mit der Realität überein. Mitarbeiter sind Zufrieden und reden gut über die Firma.
Kurzfristiger Urlaub kann konsumiert werden. Es wird rücksicht genommen und die Arbeitzeiten sind in einem guten Rahmen.
Ich bin eingestellt worden als Maschineneinrichter/Programmierer und bin begeistert von der Möglichkeit zur Weiterbildung. Die Firma bietet eine gute Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung.
Der Arbeitgeber zahlt zufriedenstellendes Gehalt. Die Gehälter werden am Ende des Monats ausbezahlt, kommen sogar paar Tage früher.
Kollegen sind ehrlich und direkt miteinander. Der Umgang gefällt mir sehr.
Langdienende Kollegen werden geschätzt und sind Hilfsbereit.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen mit einbezogen und bei Fragen oder Anmerkungen herrscht ein respektvoller Umgang.
Für den Lärmpegel in der Produktion bin ich mit Hörschutz ausgestattet worden.
Offene Kommunikation. Bei Problemen werden direkt Lösungen gesucht.
Jeder Mitarbeiter wird gleichgültig behnadelt.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt.
- Das man sich für jeden Auszubildenden genügend Zeit nimmt.
- Vergütung nach Tarifvertrag.
- Wertschätzung der Arbeitskollegen und Kolleginnen
Auszubildende werden von den Mitarbeitern für ihre Arbeit geschätzt.
Der Ausbilder setzt sich aktiv für eine Übernahme nach der Ausbildung ein.
Aufgrund des Tarifvertrags arbeiten wir 35h/Woche, gearbeitet wird im Gleitzeitmodell. Überstunden, wenn welche anfallen, werden auch schnell ausgeglichen durch einen freien Tag oder früheres gehen.
Gezahlt wird nach Tarifvertrag. Die Vergütung wird immer rechtzeitig gezahlt und man bekommt sehr gute Prämien.
Der Ausbilder ist super und gibt sich richtig Mühe, den Azubis etwas beizubringen! Man lernt viel vom Ausbilder für und über die Ausbildung hinaus.
Ich gehe sehr gerne zum Arbeiten, man nimmt sich die nötige Zeit für einen Auszubildenden - nicht nur der Ausbilder - sondern auch abteilungsübergreifend wird bei Fragen geholfen!
Die Ausstattung ist auf dem neusten Stand der Technik. Auf die schulische Leistung wird ein großer Wert gelegt, d.h. man bekommt genügend Zeit, um sich auf die Berufsschule vorzubereiten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt die Möglichkeit in jeder Abteilung des Unternehmens zu arbeiten. Als Auszubildender bekommt man Aufgaben vom Ausbilder zugeteilt; man darf auch selbstständig Aufgaben vorschlagen und diese dann erledigen.
Alle Kollegen sind freundlich, es herrscht ein familiäres Arbeitsklima. Man wird mit Respekt behandelt und für seine Arbeit geschätzt.
Familiäres Unternehmen. Jeder kennt jeden.
Steigende Digitalisierung.
Flexible Arbeitszeiten
Abschlussarbeiten nach Werkstudentätigkeit werden angeboten.
Schnelle Reaktion bei Ausgabe an Masken und zuvor schon Desinfektionsmitteln.
Home-Office ermöglicht.
Alle immer sehr freundlich! Immer ein offenes Ohr!
Gleitzeit.
Sehr nettes, freundliches Team!
Sehr gut! Häufige Nachfragen, wie es mir geht.
Bei Fragen wird ausreichend Zeit eingeplant.
Sehr vielschichtige Aufgaben.
Die gesamte Firma bekommt jeden Tag neue Masken ausgegeben.
Desinfektionsmittel sind im ganzen Haus verteilt aufgestellt.
Homeoffice wird angeboten.
Es gibt sehr viele Einzelbüros.
Es werden alle Sicherheits- und Hygienevorschriften beachtet.
Gibt nichts zu meckern.
Es gibt hier einige Firmenaktivitäten: Firmenlauf, Grillfeste, Weihnachtsfeier
Ich habe schon einen befristeten Arbeitsvertrag nach meiner Ausbildung bekommen.
Es gibt eine Stempeluhr und man hat Gleitzeit. Das ist ein super Vorteil.
Alles in Ordnung
Es wird sich sehr gekümmert und bemüht.
Es gibt immer ein offenes Ohr.
Es macht einfach alles Spaß hier. Die Zeit vergeht wie im Fluge.
Technische Ausstattung ist hier auf dem neuesten Stand.
Sehr Abwechslungsreich.
Ich durfte bis jetzt in fast alle Bereiche reinschnuppern.
Ich werde hier sehr respektvoll behandelt. Wie eine langjährige Mitarbeiterin.
So verdient kununu Geld.