24 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
-Kollegenzusammenhalt
-Ausnutzung von Mitarbeitern die allgemein Leistung bringen und immer mehr Leistung abverlangt wird.
-Kaum Karrieremöglichkeiten
-Mitarbeiter die Leistung bringen auch mit Respekt honorieren und dementsprechend vergüten
-Mehr auf den Unmut der Mitarbeiter hören und Probleme erkennen
-Mitarbeiter die Karriere machen wollen und auch das Potential dazu haben auch die Chance geben
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist an sich „noch“ relativ entspannt… leider hat sich es von Jahr zu Jahr stark nachgelassen. Die meisten Mitarbeiter sind demotiviert und einige denken auch schon nach einen Jobwechsel nach (Siehe Arbeitsbedingungen).
Urlaub oder Gleittag kann bei Nachfrage spontan genommen werden. Ansonsten 2-Schicht Betrieb.
Karriere oder Weiterbildung sind eher die Ausnahme oder eher nicht gewollt. Es gibt zwar interne Stellenausschreibungen, doch es werden doch lieber Personen aus den "eigenen Reihen“ bevorzugt.
Der Kollegenzusammenhalt oder die Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitern sind ziemlich gut. Schwarze Schafe gibt’s leider auch (wie in jeder anderen Firma auch) aber der Großteil der Belegschaft sind zuvorkommend, freundlich und Hilfsbereit.
Die Arbeit an sich ist ganz in Ordnung (Da Vollautomatisiertes Lager und Ware-zu-Mann Prinzip). Die Arbeitsplätze im Kommissionierungsbereich könnten höher sein. Leider kommt es immer häufiger vor das Mitarbeiter die überall einsetzbar und engagiert bei der Arbeit sind, „ausgenutzt“ werden. Hier sollte sich mal die Geschäftsleitung Gedanken machen ob das so eine gute Idee ist… sorgt nämlich für ziemlichen Unmut bei den Mitarbeitern und mehr Honorar/Anerkennung gibt’s auch keine…
Es gibt ein Schwarzes Brett mit relativ aktuellen Informationen oder Schulungen. Wichtige Bekanntmachungen werden relativ zeitnahe bekanntgegeben.
Da es keine Tarifbindung gibt, liegt der Gehalt eher im unteren Durchschnitt. Weihnachtsgeld sowie Urlaubsgeld sind Positiv zu bewerten. Mehrleistung wird nicht honoriert (Siehe Arbeitsbedingungen)
Wird nach einer gewissen Zeit eintönig in den jeweiligen Bereichen.
Gleitzeit, Gehalt, die Kollegen in der Abteilung
Umgang mit den Mitarbeitern. Die Kommunikation. Es wird über einen Hinweg entschieden. Die Art und Weise wie man Probleme angeht. Generell die Struktur des Unternehmens
Man sollte versuchen mehr Wert auf die Menschlichkeit zu geben.
Es herrscht immer ein gegeneinander. Es wird nur gemeckert und kritisiert. Kaum Lob.
Unsere Abteilung war toll!!! Der Rest war nur gegeneinander.
Kein Kommentar zu dieser Person
Es war nichts positives. Man wurde von Aufgabe zu Aufgabe gehezt. Es musste alles sofort passieren. Aber wenn man selber was gebraucht hat, bekam man kaum Hilfe. Ansonsten an Geräten hat es nicht gemangelt. Nur an kompetenten Kollegen.
Man erfährt immer erst Themen die einen betreffen wenn es bereits zu spät ist. Kein Mitspracherecht.
Solide, keine Überforderung der Mitarbeiter, gute Ergonomie.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Eine Unternehmenspolitik entwicklen und offen kommunizieren, so dass die Mitarbeiter wissen für was sie arbeiten.
Mitarbeiterzusammenhalt durch z.B. Events fördern.
Mitarbeiterentwicklungsprogramm einführen und denen, die sich entwicklen wollen, auch die Möglichkeit dazu bieten.
Es gibt keine Leitziele für die Mitarbeiter. Die Unternehmenspolitik ist unklar.
Branchenimage ist gut aber die eigenen Mitarbeiter sind dem Unternehmen immer negativer gegenübergestellt. Langfristig sollte sich die GF Gedanken machen, ob die aktuelle Strategie die richtige ist.
Gute Flexibilität bis auf die Möglichkeit von Homeoffice. Während Corona ja ansonsten nein.
Eher die Ausnahme. Fast keine Möglichkeiten sich zu entwickeln. Weiterbildungen werden allerdings jährlich auf Mitarbeiterwunsch ermöglicht.
Individuelle Gehaltserhöhungen sind eher die Ausnahme. Dafür gibt es aber eine jährliche Anpassung an die Inflation.
Eine Analyse findet jährlich statt und es werden sich Gedanken zur ständigen Optimierung gemacht.
Schwankt je nach Abteilung aber es wird wenig dafür getan, dass der Kollegenzusammenhalt gut ist.
Erstaunlich, dass die GF sich jedes Jahr über den hohen Krankenstand wundert.
Es werden alle Altersklassen eingestellt und manche sind bis zur Rente im Unternehmen verblieben
Schwankt je nach Abteilung aber es macht den Eindruck, dass die Vorgesetzten wenig an der Zufriedenheit der Mitarbeiter interessiert sind.
Gute aber sterile Arbeitsumgebung. Auf Ergonomie und Gesundheitsschutz wird geachtet.
Informationen über die Geschäftsentwicklung gibt es nur einmal im Jahr an der Weihnachtsfeier.
Im Großen und Ganzen passt alles
Eher eintönig
Gute Erreichbarkeit mit Auto..
Personelle Dinge.
Optimierung und bessere Überwachung der internen Prozesse und Verbesserung der Führungskultur und des Miteinander.
Gute, nette und hilfsbereite Kollegen aber leider sehr schlechte Führungskräfte.
Es mangelt an Motivation, klarer Struktur und Kompetenzverteilung.
Keine schlechte Firma auch wenn eher Nischenanbieter aber kann mit den Großen bei weitem nicht mithalten.
Eher altmodische Ansichten.. Vieles ist nur nach langen und Nerven aufreibenden Diskussionen möglich - wenn überhaupt.
Wird definitiv nicht unterstützt. Leider. Gutes, qualifiziertes Personal wird nicht gefördert.
Steht meist nicht im Verhältnis zu den Anforderungen an die Stelle. Gibt besseres.
Wird vorgegeben aber meist nicht eingehalten.
Im großen und ganzen gut - natürlich gibt es auch mal kleinere Probleme.
Verbesserungswürdig.
Schlechter geht nicht. Leider.
Gibt Schlechtere aber definitiv auch bessere Arbeitsbedingungen. V. a. im Sommer extrem Hitze aufgrund Altbau.
Aber Obst und Wasser kostenlos.
Zwischen den Kollegen meistens gut, zu Vorgesetzten eher mangelhaft.
Hängt von jedem persönlich ab - der eine kann gut mit den Vorgesetzten, die meisten nicht.
Man kann/soll alles machen aber ohne hierfür entsprechende Würdigung zu erhalten, geschweige denn Ansporn durch z. B. Karrieremöglichkeit, Gehalt, etc.
Verbesserung der Kommunikation und Transparenz nach unten; Führungskräfte die auch führen können; honorieren von persönlichen guten Leistungen Einzelner ; Mitarbeiterbeteiligung
Die Zusammenarbeit und Unterstützung zwischen den Abteilungen ist schwierig.
Passt soweit
Alles im normalen Rahmen
In seltenen und ausgewählten Fällen
Löhne werden pünktlich bezahlt; es werden zusätzliche Leistungen angeboten; da keine Tarifbindung besteht, sind die Löhne im unteren Bereich; gute Leistungen werden nicht honoriert.
Da will man vorn dabei sein!
In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt gut; in anderen Abteilungen eher nicht.
Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich
Genau das ist das Problem der Firma
Alles was die Arbeit effektiver und sicherer macht wird bald umgesetzt.
Informationen über Ergebnisse, Gewinne und Erfolge werden maximal 1 Mal im Jahr kommuniziert. Infos über Geschäftsprozesse muss man sich weitgehend selbst beschaffen.
Theoretisch ja!
Kann ich aber nicht genau sagen.
Die Aufgaben sind meist klar definiert
Schöne, gepflegte Räumlichkeiten
Ergonomische Arbeitsplätze
Außen- und Kundenpräsenz.
4-wöchiger Rundgang für alle
Pausenraum
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Vorgesetztenverhalten/Personalführung
Arbeitsatmosphäre
Kollegenzusammenhalt
Einarbeitung in Stammabteilung
Gehalt/Karriere
EDV/Arbeitsbedingungen
Manche Abteilungsleiter austauschen und Probleme neuer Mitarbeiter ernst nehmen. Nicht alles glauben was nach oben weitergereicht wird. Einarbeitung in den einzelnen Abteilungen verbessern und nicht weiter nach dem Motto „Hauptsache schnell, wenn Fehler passieren ist halt der Mitarbeiter schuld“ verfahren.
Sehr angespannte Atmosphäre. Viele Lästereien, jeder schaut nach sich. Bei Unterbesetzung (welche der Regelfall ist) wird einigen alles aufgeladen und andere machen sich einen gemütlichen Tag. Neue Mitarbeiter laufen „nebenbei“, das Betriebssystem wird dürftig erklärt. Bei Schwierigkeiten wird der Mitarbeiter schnell als unfähig abgestempelt.
In manchen Abteilungen sind Überstunden und Unterbesetzung die Regel. Auch wenn von Vorgesetzten anders dargestellt. Vorteil: Zeiterfassung.
Abteilungsbedingt. Manche wenigen Kollegen aus bestimmten Abteilungen hätten die volle Punktzahl verdient. In anderen Abteilungen heißt es eher, jeder für sich und im Zweifelsfall alle gegen einen.
Zunächst: Es wird allgemein eine sehr hohe Arroganz an den Tag gelegt, nach dem Motto: Der Mitarbeiter kann froh sein hier einen Job zu haben. Daher wird auch nicht viel auf Motivation oder einzelne Belange gegeben. Kommunikation ist ein Fremdwort. Hauptsache keine Konfrontation eingehen ist das Motto. Entscheidungen werden völlig willkürlich getroffen. Bei Problemen, insbesondere mit Kollegen die länger dabei sind, keineswegs Rückendeckung erwarten.
Großraumbüros (Geschmacksache).
EDV-Einrichtung unterirdisch. Auf dem ersten Blick wirkt alles sehr organisiert. Auf dem zweiten Blick ist zu erkennen dass neue und auch ältere Mitarbeiter wochenlang auf funktionierende Rechner, Drucker etc. warten. Als neuer Mitarbeiter wird man zunächst alleine gelassen mit allen wichtigen anfänglichen Einstellungen.
Schlecht. Alles über 5 Ecken und hintenrum.
Urlaubs und Weihnachtsgeld positiv zu bewerten. Ansonsten wird die Vergütung eher der Nase nach festgelegt. Essen im Haus (minimaler Zuschlag) sehr teuer. Keine Getränke. Fitnessstudio überschaubar und wird von der großen Masse auch eher nicht genutzt. Viele sind froh abends so schnell wie möglich rauszukommen.
Aufgrund sehr schlechter Einarbeitung schwierig an diese ranzukommen. Bis auf den obligatorischen Rundgang (welcher zunächst eine gute Basis bietet) ist die Einarbeitung in der jeweiligen Abteilung (nicht in allen) eher unterirdisch.
mehr Vertrauen gegenüber Mitarbeitern und Mut auch mal Neues zu probieren.
je nach Abteilung von sehr angespannt und stressig bis " ist mir egal " und Dienst nach Vorschrift
Geht so
Ja aber nur vereinzelt
gut dass manche so lange durchhalten !
kein Vertrauen von der GF das spiegelt sich in den Niederlassungen wieder. Sehr konservativer Stil.
veraltetes Gebäude und ungemütliche Sozial Räume.
tratschen gerne..
O.k.
Hm....
Könnte gut sein wenn der Umgang miteinander normal währe.
Siehe oben sowie starre Strukturen und keine echten Ideen und Konzepte für die Zukunft
Würden nichts helfen, denn dann müsste man ja was ändern und der Blick über den Tellerrand ist unbequem. Aber es würde Vielen gut- und sicher wehtun sich mal von aussen zu sehen.
Schlecht, angespannt, unfreundlich, herzlos und Vieles mehr.
Hier gilt:
Blos nix sagen, fragen oder ansprechen: das stört bei der Arbeit und in den Besprechungen. Hier wird einem fast alles negativ ausgelegt. Wenn man eigene oder neue Ideen hat, noch schlechter weil man dann ja was ändern oder umdenken müsste, ein Diskurs ist nicht erwünscht.
Die Frima ist weitestgehend unbekannt, nur bei Einkäufern in der Industrie in der Schrauben als Massenware verbaut werden ist sie zum großen Teil bekannt.
Die Bewertungen hier sprechen Bände und Schrauben sind halt kein Porsche, auch wenn sie da drin stecken...
Ist okay,
Gleitzeit
An Geburtstag und Faschingsdienstag ab 12:00 Uhr frei
ansonsten aber eigentlich Standard
Weiterbildung: man be- und müht sich.
Karriere: ist machbar. Sie werden aus der Stammbelegschaft ernannt, das muss nicht immer gut sein.
Gehalt: zu gering und es wird nicht nach Ausbildung und Leistung differenziert.
Sozialleistungen: Öhm, Nichts von dem ich wüsste, da gibt es Nachholbedarf, ach nee... das kostet ja Geld.
Umwelt: Zertifizierung bestanden
Sozialbewusstsein: Es werden kaum Leute entlassen, da müsste es man schon ganz weit treiben.
Es wird gern hinterm Rücken getratscht was das Zeug hält, Vornherum wird man dann nett angelächelt.
Der Betriebsrat macht beim Tratschen auch gern mit und ist ansonsten eher passiv.
Vermeindliche Fehler, andere Vorgehensweisen als erwartet und Fettnäpfchen sind vielen ein wahres Fest. Dazu wird auch mal gern in Mails (die Berechtigung wurde zu Vertretungszwecken gegeben) mitgelesen oder in Unterlagen gesucht.
Privates sollte man besser für sich behalten, das wird gern genutzt um über einen herzuziehen.
Sehr ausgeprägte Grüppchenbildung.
Kontakt zu anderen Häusern gibt es so gut wie nicht.
Wenn sie gesund sind, passt es. Kranke Mitarbeiter werden zwar nicht entlassen aber gegängelt, Verständnis oder gar Anteilnahme von Kollegen darf man nicht erwarten.
Kommt auf die Abteilung und Person an.
Obere Riege lässt sich leicht beeinflussen, leider von den Falschesten.
Sie verzetteln sich gern in Aufgaben, die eigentlich delegiert werden müssten.
Sind nicht in der Lage durch bessere, sinnvollere Strukturen und Arbeitserleichterungen die Mitarbeiter zu entlasten. Wenn etwas verbessert (besser gesagt ausgebessert) wird, dann mit zusätzlichen Aufgaben für die Mitarbeiter.
Einige von Ihnen sind beim lästern hinterm Rücken Anderer weit vorne dabei, auch Diejenigen von denen es man nicht vermuten würde.
Wird immer als top angepriesen. Das neue Gebäude ist schön aber in Sachen Luft- und Raumklima deutlich zu verbessern.
Die Einrichtung ist neu und entspricht dem allgemeinen Standard.
Die EDV-Ausstattung und Programme sind eine Zumutung.
Obst und Gemüse gibt’s for free, eine Fitnessecke ist vorhanden aber schlecht ausgestattet und wenig genutzt.
Vorhanden aber ausbaufähig.
Informationen von Vorgesetzten kommen nicht immer zur rechten Zeit und auf ungünstigen Wegen zu einem.
Infos aus anderen Häusern sind nicht vorhanden.
Besonders zwischen den einzelnen Abteilungen hakt es gewaltig. Und der Ton ist meist sehr ruppig, miesepetrig und verletzend.
Bei guten Beziehungen geht was.
Alle interessanten Nischen sind langfristig besetzt.
Die Aufgabengebiete sind sehr umfangreich. Das währe interessant wenn man eine gute Einarbeitung bekommen würde. Hier hakt es ganz besonders bei der Technik die komplex ist, wenig erklärt wird da keine Zeit dafür bleibt und Fragen als störend empfunden werden... Diese ist aber entscheidend um seine Arbeit korrekt machen zu können. Und es liegt auch an den unlogischen, wenig durchdachten Strukturen sowie doppelt zu machenden Aufgaben mit zig Listen und Zusatzprogrammen.
moderne Arbeitsumgebung
keine Prämie für die fleißige Mitarbeiter
mehr Kommunikation, Anerkennung des Mitarbeiters
Die Stimmung ist sehr schlecht im Lager. Die Vergütung ist gar nicht korrekt. Die Lagerleitung sitzt am ganzen Tag nur in dem Lagerbüro. Die Leistung der Mitarbeiter ist nicht gefordert. Die Mitarbeiter in dem Lager kriegen den gleichen Lohn, unabhängig von der Leistung. Wenn man ganze Tag nur ratscht und Kaffee trinkt, auch okay....ärgerlich. So sind die fleißige Mitarbeiter ausgenutzt...
Es gibt echt schlimmes Arbeitsklima. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden. Die fleißige Leute beschweren sich oft.
Normalerweiser alle Urlaubstage können genommen werden, aber wegen Samstag-Arbeit werden zuerst immer die gute Leute gefragt, die jenigen schon sowieso viele Überstunde haben. Fazit: Wenn man viele Mühe gibt, hat auch Nachteil.
Im Lager hat man keine Chance zum Aufstiegen.
Leistung, Verantwortung und Gehalt sind unabhängig von einander.
Der Müll ist umweltschutzmäßig richtig entsorgt.
Einfach nulllll, bei den Besprechungen viele Leute haben Angst, etwas zu sagen oder kommentieren.
Die ältere Mitarbeiter sind auch eingestellt.
Obwohl man sich bei der Leitung über die faule Mitarbeiterbeklagt , kriegen die problematische Leute vielleicht Warnung, außerdem passiert nichts. Nächste Tag geht alles genauso weiter.
Nur hier kann ich mehr als 1 Sterne geben. Das neue Gebäude im Hohenbrunn ist wirklich schön und modern. Die Stapler und Ameisen sind nagelneu. Einziges Negativ, dass der Arbeitstische nicht hochgestellt werden können.
Kaum gibt's Kommunikation unten den Abteilungen. Manche Änderungen bemerkt man selbst zufällig (Zb. neue Lieferungsort oder wegen Feiertag ungewöhnliche Lieferungsdatum ). Betriebsrat fuktioniert wirksam nicht.
Es gibt keinen Plan, keine flexibilität unten den Abteilungen. Die Leite werden im Stich gelassen bei der vielen Arbeit. Wer mehr Mühe gibt, wird mehr belastet, aber dafür extra NICHT bezahlt.
Die gelöste Atmosphäre, dass man sich auch mal einen lockeren Spruch an den Kopf werfen kann, egal in welcher Ebene.
Irgendwas wird es schon geben.
Eine gute Mischung zwischen ernsthafter konzentrierter Arbeit und dem Austausch von witzigen Sprüchen wo es auch mal laut und lustig werden darf
In der Firma in der ich früher war hieß es "Der Mercedes der Branche". Unsere Kunden und Lieferanten bestätigen das täglich.
Es gibt Gleitzeit, die auch nicht immer ganz starr ausgelegt wird. Natürlich muss man sich mit den Kollegen absprechen. Urlaub kann man, wenn es mit den Kollegen irgendwie geht, immer nehmen wo es einem am besten passt.
Mit Ausnahme des NL-Leiters wurde jede Führungskraft, egal welche Führungsebene, intern benannt. Sogar abteilungsübergreifend. Dabei geht es nicht um die Ausbildung oder einen Titel den man hat, sondern rein um die Fähigkeit für den Job. Ich denke das sagt alles. Klar sollte aber auch jedem sein, dass ein Unternehmen nicht nur aus Führungskräften bestehen kann.
Absolut fair, man muss halt auch seine Leistung bringen. Für meckern und rumstehen bekommt man kein Spitzengehalt (siehe vorhergehende Negativbewertungen)
Das Unternehmen ist sehr sozial eingestellt, klar dass man dafür auch eine Leistung erbringen muss. Beim Umweltschutz kann man sicher etwas mehr tun, aber auch das entwickelt sich.
Es gibt immer Kollegen mit denen man nicht 100%ig auskommt, das ist normal. Aber es wird einem immer geholfen wenn man Hilfe braucht, man muss es halt sagen.
Was das reine Alter betrifft, sehe ich überhaupt keine Unterschiede in der Behandlung. Was die Betriebszugehörigkeit angeht, wird die langjährige Erfahrung sehr geschätzt und in Entscheidungen mit einbezogen
Entscheidungen werden fast immer im Team getroffen, Bedenken und Kritik wird angehört und in Entscheidungen einbezogen
Sehr moderner, schöner, neuer Bau, viel Platz in den Büros, jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch (arbeiten im stehen oder sitzen), Fitnessstudio mit individueller Betreuung, Obst umsonst, Kaffeeküchen in jeder Abteilung....
Intern sehr gut, fast alle Entscheidungen werden im Team getroffen und alle Bedenken/Kritiken dürfen angebracht werden. Innerhalb der verschiedenen Niederlassungen ist die Kommunikation noch ausbaufähig, nimmt aber gerade mächtig an Fahrt auf.
Sehr vielseitig und damit anspruchsvoll. Wer ein ganz schmales Aufgabengebiet will (Stapel von links nach rechts abarbeiten) ist hier nicht gut aufgehoben. Wer aber die Vielseitigkeit liebt, dem wird es hier nie langweilig.
So verdient kununu Geld.