6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Notfällen darf man auch mal eher gehen oder bekommt spontan Urlaub.
Der Irrglaube der Geschäftsführung unfehlbar zu sein.
Den Mitarbeitern zuhören und dann tatsächlich auch mal was davon umsetzen. Viele von denen wissen nämlich eigentlich wie es geht, haben aber keine Motivation mehr, gegen Windmühlen zu kämpfen.
Relativ moderne Arbeitsplätze, teilweise höhenverstellbare Schreibtische (um den zu bekommen, muss man aber wirklich sehr konsequent sein), Home-Office Möglichkeit für den Innendienst. Die Geschäftsführung kontaktiert einen bereits morgens ab 7 Uhr, manche Kollegen sind ähnlich distanzlos. Im Innendienst ist es ein ständiges Kompetenzgerangel. Man hangelt sich bei den Programmen von Insellösung zu Insellösung.
Im freien Fall.
Team-Meetings werden gerne auf Wochenenden oder in den späten Nachmittagsbereich gelegt, damit die Teilzeitkräfte länger bleiben müssen. Wer nicht an den Meetings teilnimmt, dem wird unterstellt, dass er sich nicht für die Zukunft des Unternehmens interessiert.
Wenn es nicht gratis ist, hat man quasi keine Chance.
Wenn man den passenden Nachnamen hat, geht alles. Für alle anderen gibt's alle 5 Jahre mal 3%. Zum Dank wird einem dann aber eröffnet, dass die Zahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld mal wieder aus fällt.
Gibt es nicht. Bis auf den Papiercontainer ist nicht mal gescheite Mülltrennung vorhanden. Überall Einweg-Kaffebecher und entsprechendes Einweg-Zubehör. Positiv: man kann 40 Euro steuerfreie Benefits bekommen, die bekommt aber auch nicht jeder. Unter Sozialbewusstsein versteht man hier am regionalen Firmenlauf der Krankenkasse teilzunehmen.
Jeder hackt auf dem anderen Rum.
Kranke und Ältere werden gemobbt, wenn sie ihre Leistungen nicht mehr so wie früher erbringen.
Ideen werden oft ignoriert, Kritik begegnet man mit Wut, was der Senior sagt, ist Gesetz. An ihm geht keine Entscheidung vorbei.
Manche dürfen ins Home-Office, andere nicht. Warum ist nicht geregelt.
Die Geschäftsführung kommuniziert nichts. Ein Großteil der Angestellten besteht aus Angehörigen der Geschäftsführung. Eventuell sind die besser instruiert, alle anderen tappen im Dunkeln.
Gibt es nicht. Hier wird der Pay Gap gelebt. Es gibt keine weiblichen Angestellten in leitenden Positionen und das, obwohl 2 der 3 aktuellen Geschäftsführer unter 50 Jahre alt sind.
Projekte sind so kurz terminiert, dass sie oft noch in der Erprobungsphase stecken, wenn sie an den Live-Start gehen. Alles wird mit Gewalt auf den letzten Drücker eingeführt. Es gibt keine Planung. Stattdessen wird das unmögliche verlangt und wenn man das dann nicht kann, ist man unfähig.
Eine schöne und familiäre Arbeitsatmosphäre
Nach außen ein sehr gutes Image, nach Innen könnte man mehr tun
Richtig Klasse! Vorbild-Unternehmen !
Sehr sozial eingestellt. Manchmal vielleicht zu sozial.
Familiärer Zusammenhalt innerhalb des Teams. Unter den Filialen leider wenig Austausch.
Viele langjährige Kollegen dabei
sehr flache Hierarchien. Entweder man mag es oder nicht
Könnte unterschiedlicher nicht sein. Manche Jobs sind total digitalisiert, manche gar nicht.
Viele Gespräche, Meetings und Workshops. Man nutzt die GSuite mit allen Vor- und Nachteilen. In Corona-Zeiten aber sehr gut aufs Home-Office vorbereitet
In Ordnung. Teils sehr moderne Ansätze, teils Klassisch nach Tarifvertrag
Vorbildliches Verhalten, viele Mamas dabei die im Home-Office arbeiten können!
Von Lagertätigkeiten bis zum Silicon-Valley Job ist alles dabei. Sehr interessant und Vielfältig
Die Familienfreundlichkeit, Menschlichkeit
Kontrollwahn, Intransparenz, schlechte Bezahlung, paradoxe Gesprächskultur, Uneinigkeit in der GF
Einfach den Mitarbeitern mehr zutrauen und Kompetenzen abgeben. Nicht immer diesen kontrollwahn ausleben, stattdessen den Mitarbeitern mehr vertrauen!
Kommt drauf an! Von den Senioren GF ehr selten! Von den Junior GF öfters.
Image wird in der Außendarstellung sehr gepflegt, aber innerhalb des Unternehmens interessiert sich niemand fürs Unternehmen.
Dies ist ein Punkt der klar für die Unternehmensführung spricht. Hier wird man als Mensch gesehen.
Auch hier wird nach Sympathie bestimmt wer eine Fortbildung bekommt oder nicht!
Pünktliche Auszahlung definitiv, jedoch unterschiedlicher kann ein Unternehmen die Gehälter nicht bestimmen. Bezahlt wird nach Sympathie und nicht nach Leistung.
Überhaupt nicht!!!!
Es gibt einige Mitarbeiter mit denen man gut zwischenmenschlich Zusammenarbeiten kann. Jedoch ein paar wenige die nur auf ihr Vorteil aus sind und jede Gelegenheit nutzen um sich bei der GF zu profilieren.
Mitarbeiter die Jahrzehnte dort arbeiten haben überhaupt keine Aufstiegschancen und denen werden zugleich nicht mehr Möglichkeiten zugetraut.
Die Belegschaft wird in keinsterweise bei Entscheidungen mit einbezogen. Im Konfliktfällen wird viel Tod- geschwiegen und Ziele werden vorgegeben jedoch auch schnell wieder vergessen. Nur die Ziele denen die Mitarbeiter aufgelegt wurden sind jene die nicht vergessen werden. Im Gegenteil immer schön den Druck aufrechterhalten.
Anspruch und Realität kann kaum unterschiedlicher sein. Es wird mit Linux Betriebssystem gearbeitet und ständiger Ausfall vom WWS - Drucker - Telefonanlage, etc.
Sehr altmodisch obwohl man gut und gerne nach außenhin sich als der sillicon valley im Großhandel ausgibt.
Lagerbestände absolute Katastrophe!!! Und die Beschaffung erfolgt in keinsterweise Automatisch, sondern muss noch wie in den Anfängen händisch erfasst werden.
Informationsfluss und Transparenz gleich "null"
Christlich- Konservativ
Kommt drauf an! Die Junior- Chefs sind gwillt der Belegschaft mehr Verantwortung zu überlassen. Jedoch die Senior- Chefs bremsen da immer wieder aus und erschweren die Gestaltungsmöglichkeiten durch Vorgaben und Vorstellungen hinter denen man nicht stehen kann.
Die Arbeitsbelastung kann unterschiedlicher nicht sein! Ganz nach dem Prinzip, der der am lautesten bellt bekommt die wenigsten Arbeiten aufgetragen.