13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So richtig positiv fällt wenig auf. Einzig die grundlegende Struktur ist vorhanden, ansonsten fehlen klare Vorteile oder echte Pluspunkte.
Am Arbeitgeber ist vieles problematisch: schlechte Kommunikation, kaum Wertschätzung, fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte und wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Zudem sind die Arbeitsbedingungen unzureichend und die Belastung hoch.
Verbesserungsvorschläge werden kaum berücksichtigt. Kritik wird oft ignoriert oder abgewiesen, wodurch sich nichts verbessert und Frust im Team entsteht²
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und wenig wertschätzend. Der Umgangston ist oft rau, Unterstützung fehlt und Probleme werden kaum offen angesprochen. Insgesamt herrscht wenig Motivation im Team.
Ok
Ok
Weiterbildung wird kaum gefördert. Es fehlen Angebote und Unterstützung, sodass kaum Entwicklungsmöglichkeiten bestehen.
Ok
Ok
Die Zusammenarbeit im Team ist schwierig. Es fehlt an Unterstützung, Absprachen funktionieren kaum und jeder arbeitet für sich.
Ok
Das Verhalten der Vorgesetzten ist wenig unterstützend und oft unklar. Entscheidungen wirken willkürlich, Feedback fehlt und Anliegen werden kaum ernst genommen
Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend. Ausstattung und Organisation lassen zu wünschen übrig, was die tägliche Arbeit.
Die Kommunikation ist unklar und lückenhaft. Wichtige Informationen werden nicht rechtzeitig weitergegeben, und Absprachen eingehalten.
Gleichberechtigung ist kaum vorhanden. Unterschiede werden nicht fair behandelt und es fehlt an gleichen Chancen für alle.
Die Aufgaben sind eintönig und bieten kaum Abwechslung. Es gibt keine interessanten oder herausfordernden Tätigkeiten.
Moderne Arbeitszeitgestaltung, Gleichberechtigung
Entscheidungen werden an den Abteilungsleitungen vorbeigefällt und sollen ohne Planung umgesetzt werden.
Sehr schlechte interne Stimmung.
Sehr modern und positiv hervorzuheben
Es wird keinerlei Wert darauf gelegt und nur das umgesetzt, was unbedingt sein muss.
Abteilungen kochen ohne Absprachen ihre eigene Suppe. Vorgesetzte in anderen Abteilungen entscheiden über das Vorgehen in anderen Abteilungen.
Es wird versucht, diese schnellstmöglich loszuwerden.
Vorgesetzte lassen einen mehrfach allein in Terminen sitzen, ohne dies zu kommunizieren.
IT-technisch am Rande von 2000 stehen geblieben
Die Kommunikation besteht aus einem Flurfunk, über den man mehr erfährt als von den Vorgesetzten. Projekte werden ohne Einbezug der Fachabteilungen umgesetzt.
Gehälter sind am unteren Rand im Vergleich zu anderen Firmen in der Branche.
Ob Frau oder Mann spielt hier keine Rolle. Modern und zeitgemäß.
Die Aufgaben sind der Branche entsprechend und meist auch interessant.
Arbeitszeitregelung
Die Geschäftsführung ignoriert die Unfähigkeit des Managements
Anfangen das Potential zu nutzen das er hat
Einige Vorgesetzte hören ihren Mitarbeitern nicht zu
Sehr schlechtes Image
Einzele Führungskräfte leben sie auf Kosten der Firma
Nicht on der Strategie vorgesehen
Sehr ungerecht verteilt und die die engagiert sind werden, nicht wertgeschätzt
Nur die Pflicht, kein eigener Antrieb
Es gibt einzelne die miteinnander die Herausforderungen angehen
In Ordnung
Es werden keine Probleme angegangen
Sehr marode Substanz
Findet fast keine statt
Es gibt den Nasenfaktor
Sind sehr unterschiedlich verteilt, weil viele nicht in der Lage sind die Anforderungen an sie selbst zu erfüllen
Muss ich lange überlegen. Doch man hat das Gefühl, dass alles gut ist. Flexible Arbeitszeiten/ Gleitzeit. Im Bereich Verwaltung freitags am Nachmittag frei.
Siehe oben
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen, konsequentere Informationen über z.B. die Lage im Unternehmen. Immer Mal wieder eine Mitarbeiterversammlung, in deren nur spärlich Informationen Preis gegeben werden, damit ist es nicht getan. Führungspositionen bitte auch mit Mitarbeitern besetzten, die eine entsprechende Ausbildung haben und ganz wichtig diese auch Umsetzung können. Bitte habt Respekt vor Euren Arbeitnehmern/-innen, nehmt diese und ihre Anliegen ernst.
Vereinzelt ist die richtig gut
alles was gemacht wird, macht man zähneknirschend sprich ungern, man tut ein wenig was, und meint, so Bewerber anwerben zu können
Wer sich gut verkauft bringt entsprechende Fürsprecher hat, der hat gute Karrierechancen
Ungerechte Bezahlung, an besprochenen wird sich nicht mehr erinnert, wer jedoch so arbeitet, wie es erwartet wird und sich so verhält "kuscht" bringt es weit auch finanziell
Wenn man sich seine Kollegen/Kolleginnen "sucht" dann hat man immer eine Anlaufstelle, die auch bereitwillig hilft und unterstützt
Denke, dass dieser noch gut ist, da die meisten älteren schon zig Jahre dort arbeiten und abwarten, bis sie in Rente gehen können, diese sind auch so gut wie unantastbar, viele haben auch schon einige Abteilungen durchlaufen, an für sich nichts negatives, jedoch werden je nach dem wo gerade jemand gebraucht, die dann intern besetzt oder befördert obwohl der- oder diejenige nicht dafür geeignet ist
Keine Unterstützung, keine Einarbeitung, Kritik prallt an den Vorgesetzten ab, Führungskräfte/ Vorgesetzte die keine Qualifikationen dafür haben, was man auch merkt
IT könnte dringend erneut werden.... Lärmpegel ist in gewissen Büros laut,
Gesagt wird viel, gehalten wird sich an wenig bis an gar nichts
Kann ich nichts negatives dazu sagen
Wenn man sich in seinem Arbeitsumfeld interessante Aufgaben sucht, kann man sicherlich welche finden, aber dass nur bis zu einem bestimmten Grad, dann kann es unbequem werden. Neuerungen sind auch nicht gewünscht.
Die idyllische Lage, Familienbetrieb, Gleitzeit, schöner Parkplatz direkt am Betrieb, Teils nette Belegschaft und hilfsbereite Menschen, die einfach nur arbeiten wollen.
Einzelne Quertreiber die tun und lassen können was Sie wollen, daher schlechtes Betriebsklima und Image. Fehlende soziale Kompetenz einzelner Verantwortlicher, EDV Struktur nicht zeitgemäss, nicht eindeutige und klare Kommunikation.
Leistungsträger identifizieren und fördern, genau hinschauen und sich nicht täuschen lassen von „Schaumschlägern“.
Soziale Kompetenzschulungen zur Pflicht machen.
Beherztes Durchgreifen an den richtigen Stellen, Schaumschläger in Schranken verweisen.
Betriebsklima massiv verbessern,
Umgangston sollte verbessert werden, viele schreiben und sprechen nicht
EDV Struktur marktkonform modernisieren,
Klare und eindeutige Kommunikation einführen
Einfach nur traurig und demotivierend, soziale Kompetenz ist bei manchen Vorgesetzten ein reines Fremdwort aus dem Duden. Einige treiben ungehindert ihr Unwesen und verstecken Ihr fehlendes Fachwissen lieber hinter Anschuldigungen gegenüber Anderen Kolleginnen und Kollegen. Es weiß jeder, es passiert jedoch nichts, wer kann geht, wer nicht geht macht Dienst nach Vorschrift oder wird bestenfalls zum Mitläufer und Unterstützer der sozial Inkompetenten und steigt damit in der Gunst der jeweiligen Vorgesetzten. Dieses Verhalten der sozial Kompetenzlosen wird von oben ignoriert, geduldet oder im schlimmsten Fall noch lobend und dankend angenommen. Es sind Wenige die die Arbeitsatmosphäre seit Jahren nachhaltig vergiften und ihre Machenschaften ungehindert ausleben können, aber das reicht aus, um das gesamte Arbeitsumfeld dauerhaft zu schädigen.
Es wird nicht erkannt wie wichtig ein gutes Image intern wie extern für ein Unternehmen ist. Ein beherztes Durch- und Eingreifen an den richtigen Stellen würde viel bewirken. Leider wird das nicht gemacht und man lässt den Dingen Ihren Lauf, das spricht sich natürlich herum und führt zu einem entsprechenden Image.
Ja ganz okay, Gleitzeit, Fitnesstudio und einige kleine Ausflüge und Veranstaltungen werden angeboten. Es ist nicht viel, aber besser als nichts. Die Lage der Firma ist toll, ist wie im Schwarzwaldtal, weit weg vom Schuss keiner kennt die Firma oder weiss was man hier tut.
Notwendige Pflichtschulungen werden gemacht und angeboten, darüber hinaus muss man schon hinterher laufen und nachfragen. Aktiv vom Unternehmen wird nichts angeboten, aber es wird auch nicht alles direkt abgelehnt. Karriere? Je nach Bereich ist es wichtiger ein „Mitläufer“ zu sein, als etwas zu Können, dann steigt man auf und hat seine Ruhe.
Zum Großteil unter Durchschnitt in der Region, wer lange im Unternehmen ist verdient gut, wer neu kommt verdient unter normal. Es ist ein kleines Unternehmen und es gibt andere interessantere Arbeitgeber vor Ort, daher was will man sagen, mehr geht wohl nicht.
Umweltbewusstsein nach Gesetzen und gutem Durchschnitt vorhanden. Manchmal wenn Jemand Lust hast werden alte Glühlampen gegen moderne LED´s ausgetauscht oder mal eine Tür zugemacht, das man Energie spart. Im Großen und Ganzen ist alles aber nach Standard nicht mehr und nicht weniger. Sozialbewusstsein? Was geben die Gesetze vor? Daran hält man sich, besondere sonstige Dinge konnte ich nicht sehen die darüber hinaus gemacht worden wären.
Grundsätzlich gut, es gibt viele nette und höfliche Menschen die hilfsbereit und freundlich sind. Jedoch gibt es einige Querulanten und Spitzel die den ganzen Tag nichts zu tun haben, als zu überlegen wie Sie andere in die Pfanne hauen können.
Es kommt nicht auf das Alter an, sondern auf den Vorgesetzten wo man arbeitet. Grundsätzlich lässt man die älteren in Ruhe, aber besondere Vorteile konnte ich hier nicht erkennen.
Reine Glückssache wo man landet, manche Vorgesetzte haben keine soziale Kompetenz. Diese haben Angst, dass Sie auffliegen und somit Ihr Gesicht bei den Chefs verlieren, daher werden lieber „Mitläufer“ eingestellt, als gutes Personal. Es gibt aber auch einige gute Vorgesetzte die sich für Ihre Kolleginnen und Kollegen einsetzen.
Mittelmäßig, Maschinenpark ist teils modern, das Potential wird aber nicht ausreichend genutzt, es wird seit 20 Jahren gleich gearbeitet, kaum neue Ideen oder Entwicklung. Die Infrastruktur der EDV ist nicht wirklich modern, es wird teilweise Homeoffice angeboten, was je nach Bereich dankend angenommen wird. Wären die EDV Systeme moderner und mancher Bereich mit neuen Köpfen besetzt könnte viel verbessert werden.
Kommunikation gibt es, eine nachhaltige und verlässliche jedoch nicht. Das meiste und die Wahrheit erfährt man von einigen redseligen gut informierten Kolleginnen und Kollegen in der Mittagspause. Die Kommunikation ist oft nicht klar und eindeutig. Dies führt zu Unsicherheiten und zur Unzufriedenheit im Unternehmen. Aussagen werden nicht immer eingehalten oder wie geplant durchgeführt. Kurze Wege, da kleines Familienunternehmen können als ein Pluspunkt verbucht werden.
Hier kann man nichts sagen, egal welche Nationalität ob Männlein, Weiblein oder Divers, keiner wird deswegen benachteiligt oder geschnitten.
Entsprechend dem Produkt und Kundenstamm übliche Aufgaben und Tätigkeiten. Nichts was einem die Freude in die Augen treibt, eben tägliches Geschäft mehr nicht.
Arbeit war abwechslungsreich
Fast alles es wird von Jahr zu Jahr schlimmer
Austausch des Führungspersonals
Ganz ok. Das Führungspersonal kann durch seine Ahnungslosigkeit die Arbeit ihrer Mitarbeiter nicht beurteilen. Dadurch hat man einen ruhigen Tag.
Die Firma hat schon lange keinen guten Ruf mehr.
Überstunden werden gerne gesehen, Gleitzeit wurde abgeschafft außer für gewisse Personen.
Auf sinnlose Lehrgänge die keiner braucht wird man geschickt.
Frechheit was die Zahlen. Neulinge verdienen mehr als Kollegen die schon 10 Jahre dabei sind. Versprochene Lohnerhöhungen werden unter den Tisch gekehrt. Je blöder man sich anstellt desto mehr verdient man.
Naja theoretisch ganz weit oben. Aber gewisse Flüssigkeiten landen trotzdem in der Wiese
2 Klassengesellschaft. Jeder weiß alles besser.
Okay
Das Führungspersonal ist geprägt von Ahnungslosigkeit und Respektlosigkeit gegenüber ihren Beschäftigten. Mit den Hände in den Hosentaschen Streife laufen ist wahrscheinlich der neue Trend.
Auf Sicherheit wird nicht viel Wert gelegt. Überbrückung von Sicherheitsschaltern ist Gang und gebe.
Egal was gesagt wird es interessiert keinen. Die Ahnungslosen sitzen oben die schlauen unten.
Wenn man zur Verwandtschaft der oberen Ebene gehört oder Schwätzer ist genießt man besondere Privilegien
abwechslungsreich. Wäre besser wenn einige Besserwisser den Ablauf nicht stören würden.
Nichts
Mitarbeiter werden unterdrückt und klein gehalten
Kompletten Führungsaustausch
Dicke Luft ist angenehmer
2 Klassengesellschaft
Herablassend und desaströs
Gibt es keine
- Die Geschäftsleitung, die Veränderung möchte und diese auch vorantreibt und dass die Familie im Unternehmen präsent ist
- flexible Arbeitszeitmodelle in der Verwaltung (mit einem freien Freitag-Nachmittag)
- Weibliche Führungskräfte, die Mut zur Veränderung haben
- Gesundheismanagement
- Kollegen, die schlechte Stimmung verbreiten, weil sie Veränderungen nicht mitmachen möchten und nicht erkannt haben, dass Unternehmen in dieser Größe sich mitentwickeln müssen
- Ich würde mir mehr Digitalisierung im gesamten Unternehmen wünschen
- Die Vergangenheit wird teilweise von Kollegen nicht losgelassen und so wird eine Veränderung schwierig
- Führungskräfte weiterentwickeln
- Infrastruktur nach Möglichkeit erneuern (Maschinen sind teilweise sehr alt)
- Allgemeine Regelungen verstärkt auch schriftlich festhalten und bspw. auch einheitliche Abwesenheitsnotizen und Signaturen festlegen
In meinem Team herrscht eine gute und lockere Arbeitsatmosphäre mit hohem gegenseitigem Vertrauen. Alle Kollegen und Kolleginnen sind freundlich, nett und hilfsbereit. Ich gehe gerne zur Arbeit.
Leider gibt es unzufriedene Kollegen im Haus und es herrscht in einigen Abteilungen keine so gute Stimmung wie bei uns und ich hoffe, dass dies durch die aktuellen Veränderungen und Umstrukturierungen im Haus verbessert.
Das Image der Karl Küfner GmbH & Co. KG ist leider negativ behaftet, was ich sehr schade finde. Leider sind wir auch zu unbekannt im Kreis. Wie ich gehört habe, haben frühere Führungskräfte sehr viel Schaden angerichtet und sie schweben noch immer wie Geister durch die Firma. Wie auch bei meinen ehemaligen Arbeitgebern gibt es hier die "Früher war alles besser"-Mentalität. Meinem Gefühl nach sind viele Vorgänge im Unternehmen noch etwas veraltet und bedürfen Verbesserung. Meine Hoffnung liegt auf der aktuellen Geschäftsleitung, die gute Entscheidungen trifft und diese auch vorantreiben kann. Für mich ist deutlich spürbar, dass es sich um ein Familienunternehmen handelt und die beiden Geschäftsführer mit Herzblut bei der Sache sind. Ich hoffe, dass sich das Image der Karl Küfner GmbH & Co. KG bald bessert, denn sie hätte es verdient. Vielleicht gelingt es, wenn man sich traut "die alten Zöpfe" abzuschneiden.
Es gibt Gleitzeit im Verwaltungsbereich mit sehr flexiblen Arbeitszeiten. Ich kann zwischen 6 und 20 Uhr arbeiten und meine Pausen frei wählen.
Sicherlich haben die Mitarbeiter in der Produktion in dieser Hinsicht weniger Flexibilität, da sie sich an die vorgegebenen Schichtzeiten halten müssen. Jedoch ist dies typisch für produzierende Unternehmen.
Der Urlaubsanspruch beträgt 30 Tage pro Jahr.
Junge Mitarbeiter werden gefördert. Es gibt viele Auszubildende, die möglichst auch übernommen werden. Gute Leistung wird belohnt und gute Mitarbeiter können Karriere machen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Statt Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es eine monatliche Leistungszulage. Es gibt eine Kantine im Haus, Kaffee- und Getränke-Automaten sowie einen Automat mit belegten Brötchen und Süßigkeiten. Die Firma zahlt einen Zuschuss zu VWL, bietet eine kostenlose Mitgliedschaft im lokalen Fitnessstudio an und ausreichend kostenlose Mitarbeiter-Parkplätze. Ich habe 30 Urlaubstage pro Jahr, von denen nur sehr wenige für Betriebsurlaub "abgegeben" werden müssen (zum Beispiel an Weihnachten oder Brückentagen). Außerdem gibt es ein tolles Gesundheitsmanagement mit vielen Angeboten (z.B. Wandertag, kostenloses Tennis-Training, gemeinsame Aktivitäten).
Das Umweltbewusstsein sehe ich als sehr hoch an, es wird auf Sparsamkeit mit den Ressourcen geachtet und die Firma ist Umwelt-Auditiert.
In meiner Abteilung sehr hoch. Ich kann mich zu 100 % auf meine Kollegin verlassen. Mein Vorgesetzter steht jederzeit an meiner Seite, unterstützt und fördert mich.
Die Firma Küfner beschäftigt viele langjährige Mitarbeiter, die bereits ihre Ausbildung im Unternehmen gemacht haben. Viele bleiben bis zur Rente und das spricht für sich, finde ich.
Man versucht stets, auch ältere Kollegen in Veränderungen einzubinden. Jedoch ist dies nicht immer einfach, da im Hause allgemein gerne auf alten Gewohnheiten beharrt wird.
Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten jederzeit gut und fair behandelt. Die Aufgaben werden klar und gerecht zwischen mir und meinen Kollegen aufgeteilt. Fehler sind gestattet und führen nicht zu Konflikten. Ich werde gefördert und gefordert.
Grundsätzlich sollte im Unternehmen noch etwas Zeit und Geld für die Führungskräfte investiert werden, manche sind einfach noch nicht so weit oder wissen vielleicht nicht, was Führung bedeutet. Jedoch hat es in 2020 durch Umstrukturierungen schon einige positive Änderungen gegeben.
Hier gibt es noch Verbesserungspotential. Grundsätzlich habe ich alle nötigen Arbeitsmittel zur Verfügung. Jedoch vor allem IT-Systeme und -Hardware dürften auf einen neueren Stand gebracht werden. Die Büroräume sind angenehm eingerichtet, vielleicht nicht auf dem allerneuesten Stand, aber jeder darf sich seinen Platz so einrichten wie er das möchte und mag. In meinem Büro fühle ich mich sehr wohl.
Bei uns im Verwaltungsgebäude ist es leise und die Aussicht in Albstadt´s Natur ist sehr schön. In der Produktion ist es teilweise laut, jedoch ist das den Maschinen geschuldet und m. E. normal.
Sicherlich müsste insgesamt investiert werden, in IT, Maschinen und die Einrichtung allgemein. Die Geschäftsleitung ist jedoch auf einem sehr guten Weg und möchte Veränderungen in ihren Möglichkeiten und schnellstmöglich umsetzen.
Jeden Donnerstag informiert die Geschäftsleitung persönlich über die aktuellen Neuigkeiten in der Firma, die Auftragslage und allgemeine Themen. Jeder ist dazu eingeladen und herzlich willkommen. Im Anschluss stellt sich die Geschäftleitung für aktuelle Fragen und Probleme zur Verfügung.
Die ehemalige Mitarbeiterzeitung "Filterblatt" soll wiederbelebt werden und im gesamten Gebäude hängen Bildschirme mit dem Mitarbeiterinformationssystem aus, auf dem sich jeder die aktuellen Neuigkeiten entnehmen kann. Hier werden auch die allgemein gültigen Rundmails oder beispielsweise Stellenausschreibungen eingespielt.
Neu sind außerdem Magnetwände in den Räumlichkeiten der Hauptprozesse auf denen Informationen zu Produktreklamationen und deren Behebung, sowie ebenfalls allgemeine Informationen aushängen. Diese sind allen Mitarbeitern zugänglich.
Leider sind weibliche Führungskräfte im Moment noch deutlich in der Unterzahl. Ich hoffe, dass durch die aktuellen Veränderungen im Unternehmen noch mehr Frauen in Führungspositionen eingestellt werden. Sehr positiv finde ich eine weibliche Geschäftsführerin, die mit Herzblut und Engagement bei der Arbeit dabei ist.
Ebenfalls gut finde ich, dass die Firma sehr sozial eingestellt ist und auch Mitarbeitern mit gesundheitlichen Einschränkungen eine Chance gibt.
Sicherlich von der jeweiligen Arbeitsstelle abhängig, mein Aufgabengebiet ist sehr interessant, abwechslungsreich und bietet viele Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen
Null
Kommunikation? Was ist das?
Man erfährt alles nur durch den Buschfunk.
ABER: WENN MAN ANGESTELLTE ODER ARBEITER DRÜCKEN KANN, WEIß MAN WO SIE ZU FINDEN SIND .... UND DAS AUCH NOCH MIT EINEM LÄCHELN IM GESICHT
Es wird über den Kopf hin entschieden ohne den Kollegen zu informieren geschweige dem ob es rechtens ist.
Setzt man sich zur Wehr, kann man darauf warten, dass man auf irgend eine Art und Weise, dafür zu büßen hat.
Die gesamte Führung sollte an sich arbeiten und den Umgang mit ihren Arbeitern und Angestellten lernen.
Inkompetenz auf dem Rücken ihrer Mitarbeiter auszutragen, ist typisch wenn man denkt, man ist was besseres.
Es wird darauf geachtet, dass immer einer dabei ist, der entweder Zuträger zur Chefetage ist oder durch extrem auffälliges und abwertendes Verhalten gegenüber anderen Kollegen das Arbeitsklima demotiviert.
Schlecht
Null
Wer nichts gelernt hat sitzt oben.....die was im Kopf haben unten
Die Firma arbeitet im Niedrichlohnbereich jedenfalls für die Leute, die das Geld erwirtschaften.
Zuschläge werden nach ihren Maßstäben gezahlt oder auch nicht.
Umweltbewusstsein......das ist das Wichtigste
Sozialbewusstsein.....dafür ist kein Platz
Kollegen finden sich zu Gruppen zusammen.
So wie ihr Charakter es bestimmt!!!
Es gibt welche die dürfen sich alles erlauben
Katastrophe mehr fällt einem dazu nicht ein
Es wurde in der Vetternwirtschaft im Betrieb eine Abteilung "Gesundheitsmanagement" ins Leben gerufen. Naja man muss ja seine Familie auch irgendwie unterbringen.
Aber das Resultat ist gleich Null , da die betroffenen Mitarbeiter die täglich sich an alten Maschinen abrackern überhaupt nichts zu sagen haben.
Kommunikation gleich null.
Man erfährt nur alles hinten herum.
Chefetage stellt ihre Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen
Bestimmte Arbeitsgesetze gelten für Küfner nicht
Bei betreten der Firma.....Gehirn am Eingang abgeben
Mitdenken nicht erwünscht
Gut ist anders. Es gibt halt regional wenig Alternativen.
Siehen oben.
Endlich die Mitarbeiter ernst nehmen. Geschäftsleitung soll Intersse ander Firma zeigen und sich auch um den Laden kümmen.
Keine Arbeitnehmervertretung. Die Mitarbeiter sind willkürlicher Schikane bis hin zu Mobbing durch Führungskräfte ausgeliefert. Breichsleitung und Personalabteilung ignoriert Beschwerden oder stellt den Betroffenen gar als Schuldigen hin. Geschäftleitung schaut weg.
Grottenschlechter Ruf in der Rewgion
In der Verwaltung Gleitzeit. In der Fertigung Schichtarbeit, aber chaotische Planung
Karriere nur Beziehungen möglich. Qualifikation ist nicht ausschlaggebend für Aufsteigsmöglichkeiten.
Urlaub und Weihnachtsgeld wurden ohne Vorankündigung gestrichen. Ein kurzzeitig eingeführtes Prämiensystem wurde ebenso kommentarlos gestrichen. Erst ein Jahr später hat sich die Geschäftsleitung hierzu Stellung bezogen
Umweltbewusstsein ist hoch. Firma ist Zertifiziert. Soziales Bewustsein gibt es njur so lange man feststellt dass man keine neuen Mitarbeiter bekommt weil der Ruf so grottenschlecht ist. Selbst Leiharbeiter wollen nicht dorthin.
Teilweise guter Zusammenhalt, wird aber von verschiedenen Abteilungsleitern systematisch torpediert in dem man die Leute gegeneinander ausspielt und so den Zusammehalt spaltet.
Manche Abteilungsleiter nutzen die Tatsache, dass ältere wenig Chancen haben woanders unter zu kommen, systematisch aus.
Es ginbt ein oder zwei gute Vorgesetzte, die auch für ihre Mitarbeiter da sind. Der größte Teil ist duch irgendwelche Kumpaneien ohne Berücksichtigung fehlender Qualifikation auf die Position gekommen. Die sind natürlich daran interssiert noch unfähigere Mitarbeizter unter sich zu haben um eigene Unzulänglichkeiten zu vertuschen
Teilweie veralteter Maschinenpark. Ausser in der Spritzerei wird in anderen Bereichen kaum oder gar nicht investiert.
Kommunikation von oben nach gleich null.
Es gibt teilweise interessante Aufgaben. Aber wenig Innovativ.
So verdient kununu Geld.