8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Praktikant pflegte Ich mit den Kollegen einen lockeren Umgang zudem waren alle waren hilfsbereit und Ich konnte Aufgaben nach meiner eigenen Geschwindigkeit bearbeiten.
Nett und Freundlich
Alles soweit ganz angenehm
Gute Erreichbarkeit und schnelle Rückmeldungen
Als Praktikant lernt man vielfältige Aufgabenbereiche kennenlernen und es wird selten langweilig
In meinem Praktikum fürs Studium habe ich sehr gute und vielfältige Einblicke in die täglichen Aufgaben der Mitarbeiter und in die Firmenabläufe bekommen und ich durfte viel selber machen. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war sehr positiv und die Arbeit hat dadurch Spaß gemacht. Zusätzlich habe ich sehr von der Erfahrung des Meisters profitiert, der mir jeden Tag sehr viel erklären und zeigen konnte.
Ich habe zu meinen Kollegen in der Konstruktion, Fertigung und Montage ein kollegiales, vertrauensvolles Verhältnis gehabt
Ich denke, das unsere positive Auftragslage das Image der Firma widerspiegelt.
Der Begriff "Work-Life-Balance" ist erst in (für mich) späternen Jahren aktuell geworden. Ich konnte immer, nach Rücksprache mit meinem Vorgesetzten, zeitliche Anpassungen vornehmen.
Der Zeitpunkt für die Urlaubsplanung wurde mit den am Projekt beteiligten Kollegen abgestimmt und dann auch vom Vorgesetzten weitestgehend genehmigt.
Die Kern-Arbeitszeit lag bei mir bei 40 Std./ Woche +X je nach Termindruck beim aktuellen Projekt.
Beginnend mit einer Ausbildung in Fertigung oder Büro sind alle Wege bis zum Studium für Konstruktion oder Vertrieb bei uns bereits mehrfach realisiert worden.
Ich bin mit meinem Gehalt immer gut klar gekommen und habe es als fair empfunden.
Das Gehalt wurde über meinen gesamten Arbeitszeitraum immer pünklich gezahlt.
Direktversicherung ja, Betriebsrente habe ich nicht erhalten.
Wir bauen Maschinen überwiegend aus Stahl. Also recyclebar. Inwieweit Geschäftsführung und Einkauf die Themen "Umwelt&Soziales sowie Klimaschutz berücksichtigen kann ich nicht sagen.
Bis auf Einen für mich unsympatischen Kollegen in den Anfangsjahren konnte ich mich bei Diskussionen und Gesprächen zu Problembereichen zum aktuellen Auftrag immer auf die Aussagen und Meinungen meiner Kollegen verlassen.
Die Einstellung von älteren Mitarbeitern (55+) ist mir nicht aufgefallen.
In meiner Abteilung (Konstruktion) ist eine gute Mischung von Jung und Alt.
Der Zeitpunkt, Alt durch Jung zu ergänzen, hätte evtl. früher beginnen können (Wissenstransfer).
Ich hatte persönlich nicht den Eindruck, "nicht geschätzt" zu werden. Die jüngeren Kollegen haben sicherlich die eine oder andere Aufgabe "anders" erledigt.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten gut klargekommen. Auch unterschiedliche Meinungen konnten diskutiert werden.
Das Ziel eines jeden Projektes ist der Liefertermin, d.h. das für alle beteiligten Abteilungen die Anzahl der notwendigen Kollegen vom Vorgesetzten bestimmt werden muss. Hier gibt es unter uns Kollegen immer wieder Diskussionen.
Die EDV ist auf einem aktuellen Stand, die Arbeitstische sind höhenverstellbar, die Beleuchtung, auch durch viele Fenster, ist OK und der Geräuschpegel durch Glastrennwände vertretbar.
Ich war nicht an regelmäßigen Meetings zu Ergebnissen, Erfolgen und Gewinnen beteiligt.
Zum Jahresende gab es eine Zusammenfassung des Geschäftsjahres.
Das Feedback der Kunden bei Inbetriebnahme und Produktion der von uns gelieferten Maschine ist als Erfolg und Ansporn für die beteiligten Kollegen zu sehen.
Ich bin überzeugt, das Frauen bei gleicher Qualifikation in den verschiedenen Abteilungen wie Vertrieb, Konstruktion, Elektro, Montage oder Fertigung die gleichen Möglichkeiten wie Männer haben. Ich habe allerdings keine Kenntnisse über Bewerbungen hierzu.
In meinem Bereich "Konstruktion" gibt es einige notwendige Aufgaben: z.Bsp. Dokumentation, Sicherheitsbetrachtung der Komponenten, Weiterbildung in neuen Technologien, Berechnungen, Erstellen von Zeichnungen und Stücklisten, EDV-Betreuung... etc. Ich konnte Art und Umfang meiner Tätigkeit wählen und ausführen.
Meine Erfahrungen bei Firma Menzel waren sehr positiv. Ich habe dort ein zweiwöchiges Praktikum gemacht. Die Arbeit war sehr abwechslungsreich und ich habe in sehr verschiedene Bereiche einen Einblick bekommen - von der Konstruktion über die Produktion bis zum Büro. Besonders spannend war es zu sehen, wie diese Art von High-Tech-Maschinen gebaut werden. Ich habe sehr viel gelernt, denn ich durfte nicht nur zuschauen, sondern ich habe auch viele anspruchsvolle Aufgaben bekommen und durfte sogar selbst ein kleines Teil bauen.
Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre sehr positiv. Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Obwohl sehr viel zu tun war, war immer jemand für mich da, der sich um mich gekümmert hat und mir Aufgaben gegeben hat. Auch wenn ich Fragen hatte, hat sich immer jemand für mich Zeit genommen.
Firma Menzel ist ein toller Arbeitgeber und ich würde immer wieder ein Praktikum dort machen.
Vielfältige Produkte, komplexe Anlagen, die wirklich interessant sind.
Leider ist der Azubi in der Firma eine günstige Arbeitskraft, es sind zu wenig Gesellen da um eine gute Ausbildung zu ermöglichen, so lernen Azubis sich gegenseitig an.
Ich wünsche dem Unternehmen auf seine Mitarbeiter einzugehen und die (gut bekannten) Gründe für die Höhe Fluktuation abzumildern.
An der Bezahlung darf auch gern geschraubt werden.
Es scheint zum guten Ton zu gehören, dass sich ausgelernte Gesellen schnell wo anders bewerben und nicht viel getan wird diese zu halten.
Es gab viele Versprechen, passiert ist nicht viel.
Man ist am unteren Ende der Vergütung, auch als Geselle, Gehälter sind auch einem niedrigen Niveau hinter der Konkurrenz
Unglaublich kompetent und kann zu jedem Thema nicht nur mit auswendig gelerntem wissen punkten sondern auch aus der Erfahrung viele Themen umfangreich erklären.
Herr B. Ist die Kompetenz der Firma er sieht Probleme bevor sie entstehen und hat kreative Lösungen, die praxistauglich sind.
Mit den Kollegen wird viel gescherzt, man sollte sich dabei aber nicht von der Führungsetage sehen lassen
Unglaublich spannende und vielseitige Tätigkeiten, im Sondermaschinenbau gibt es immer neue Herausforderungen und es war selten eintönig... Man muss sich die spannende Arbeit aber erkämpfen.
So wie man in den Wald ruft kommt es auch heraus, ich hatte hauptsächlich gute Erfahrungen
Kurze Dienstwege mit schnellen Entscheidungen
Es könnte teilweise etwas strukturierter von statten gehen
Die Arbeitsatmosphäre ist ok. Die Mitarbeitenden sind eigentlich cool drauf, wobei die Fluktuation eher recht hoch ist, und man somit in Vergangenheit viele tolle Kollegen / Freunde verlohten hat.
War ok. Wobei auch hier im sehr ich nun beim aktuellen Arbeitgeber was eine WIRKLICHE work life balance bedeutet! Von daher nur die 2*
Auch hier halte ich mich zurück. Die Firma wurde 2019 aufgefordert ein Sicherheitsbeauftragten zu stellen. Da wurde ich dann tatsächlich gefragt, ob ich da mitmachen will. Ansonsten war es das mit der Weiterbildung.
Da sag ich mal lieber nichts zu!
Der Zusammenhalt war super !
Super
Sehr locker
Nicht so toll, wenn man bedenkt was die Firma macht, müssten die Bedingungen für das arbeiten auf einem ganz anderen Level stehen!
Yor, es geht. Es ist tatsächlich eher schwierig mit der vernünftigen Kommunikation. Und umso höher die Position umso schwieriger wird es.
Ich hatte das Glück oder aber auch Pech, und musste in der Firma ALLES machen, Wände streichen, Seifensieder reparieren, dann man wieder Maschinenbau für einige Tage, bevor es dann wieder in die Fertigung geht, dann aber doch wieder Hausmeistertätigkeiten.
Liebe Grüße von eurem Ex Kollegen! Es wird jeder wissen, wer hier grad schreibt.
Zur Frage zurück,….. es war sehr Bund… hab vieles gesehen.
Das es ein freundliches Arbeitsumfeld ist und jedem, jedem hilft