9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht so richtig Spaß
In dieser sehr unsicheren Zeit ein verlässlicher Arbeitgeber
die Kernzeiten lassen viel Freiraum uu
Passt
Es haben sich Freundschaften entwickelt!
Vorbildlich
Ja
Fragt man langjährige Mitarbeiter so musste bislang keiner auf sein Gehalt warten, das kommt immer pünktlich und keinem wurde Urlaub versagt, wenn er wollte.
Nichts und ganz ehrlich, bei den schlechten Bewertungen ist wohl auch etwas Frust dabei und manche sollten sich einfach hin und wieder an die eigene Nase fassen. Man nicht immer nur fordern. Solche Bewertungen schaden dem Image einer Firma und die Firma Späh hat diese definitiv so nicht verdient.
Wenn alles so schlecht wäre, hätte man dieses Wachstum nicht realisieren können.
Die Arbeitsatmosphäre ist vollkommen in Ordnung und man lässt jeden selbstständig arbeiten und wenn man mal nicht weiter weiß, ist immer jemand da den man fragen kann.
Gefährliche Hunde gab es noch nie bei der Firma Späh und Bilder auf dem Schreibtisch werden sehr wohl akzeptiert.
Ich finde es ist ein sehr guter Arbeitgeber.
Das passt ebenfalls. Ergonomische Arbeitsplätze sind da, flexible Arbeitszeiten ebenfalls, Homeoffice ist möglich, ein BGM ist eingerichtet und macht gute Angebote.
Man hat auch hier ein Augenmerk. Wer in diesem Bereich ein Gegenteil sein soll erschließt sich definitiv nicht.
Auch Weiterbildungen werden genehmigt wenn sie dann auch Sinn machen. Man muss aber auch hier das Produkt sehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist, zumindest in der Verwaltung, sehr gut.
Respektvoll und jeder Zeit in Ordnung
In jeder Abteilung in Ordnung.
Schöne Arbeitsplätze und man ist auf dem neuesten technischen Stand und auf Wünsche geht man ein und wenn es möglich ist werden diese auch realisiert.
Die Kommunikation ist gegeben, jeder ist erreichbar und es gibt verschiedene Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens sich mit anderen Kolleginnnen und Kollegen in Verbindung zu setzen.
Wenn es so schlecht wäre, hätte man nicht so vielen langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Gleichberechtigung ist vorhanden und es gibt viele weibliche Kolleginnen in Führungspositionen.
Das kollegiale Verhalten aller, ich fühle mich richtig wohl.
Das über alles ständig diskutiert wird.
Eine bessere Kommunikation durchführen.
Ich bin im Vertrieb tätig, auch wenn es noch etwas unrund läuft da es die ein oder andere Umstellung gab gefällt es mir super. Die Kollegen sind super, ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
Ich glaube es ist im Betrieb selbst schlechter. Wobei ich mich frage warum. Ich bin wie gesagt seit meinem Start sehr zufrieden und hoffe es bleibt auch so.
Im Moment gibt es ein paar Onlinekurse, die allerdings nicht mein Fall sind. Die Kantine ist allerdings der Wahnsinn. Es gibt jeden Tag ein Frühstück und ein Mittagessen und das zum Preis von 1 EUR. Dabei wird alles regional und nachhaltig gekauft.
Es gibt wohl ein Programm, habe mich allerdings noch nicht damit beschäftigt.
Ich bin mit meinem Einstieg sehr zufrieden. Es gab gleich zum Start noch eine Bonuszahlung. Im November eine Prämie, diese habe ich auch anteilig erhalten. Meine älteren Kollegen sind mit der Bezahlung allerdings nicht zufrieden.
Die Kantine schaut auf regionale Produkte, mehr kann ich noch nicht sagen.
Selten habe ich sowas erlebt. Bin bereits nach wenigen Wochen super integriert worden.
Ein Kollege wurde in den letzten Wochen in den Ruhestand verabschiedet. Hier wurde von der gesamten Belegschaft ein Geschenk organisiert. Mehr habe ich bislang noch nicht mitbekommen.
In meinem Fall ist die Zusammenarbeit sehr angenehm. Man merkt im Tagesgeschäft nicht, dass es sich um die Führungskraft handelt, es läuft alles sehr kollegial.
Mein Bereich wird gerade umgebaut, es gibt neue Bildschirme, eine kleine Küche und Rückzugsmöglichkeiten.
Hier kann man noch einiges verbessern. Infos zu Prämien und Änderungen wegen Corona werden immer schleppend mitgeteilt.
Hier wird das Thema gelebt.
Das Arbeitsaufkommen ist der Wahnsinn, es gibt Aufträge ohne Ende, man kommt kaum zu anderen Aufgaben. Überstunden sind an der Tagesordnung.
Das Einzige was man dem Unternehmen vorwerfen kann, ist dass man jüngere, selber ausgebildete Leute, die noch 30-40 Jahre arbeiten müssten, einfach ziehen lässt und ihnen Führungspositionen nicht zutraut. Diese Führungspositionen werden entweder mit älteren Mitarbeitern besetzt oder mit neuen, die das Umfeld und die Produkte nicht kennen. Dies wäre aber sehr wichtig, damit man kompetent bleibt in dem was man produziert. Auch gibt man Stellvertretern kaum die Chance Führungspositionen zu übernehmen, obwohl diese das auf jeden Fall können.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung und die Arbeitsplätze sind schön, modern und sind immer auf dem neuesten Stand.
Das Unternehmen kommt bei verschiedenen Kommentaren in diesem Portal zu schlecht weg. Was die Geschäftsleitung privat macht ist deren Sache und muss hier nicht laufend kommentiert werden. Jeder hat bislang pünktlich seinen Lohn oder Gehalt bekommen. Bei den Umsätzen die das Unternehmen generiert kann es so schlecht nicht sein.
Ebenfalls in Ordnung. Gleitzeit, Urlaub usw. wird genehmigt und es ist sehr sehr selten wenn kein Urlaub usw. gewährt wird. Kostenloses Wasser und mehr als faire Preise in einer schönen Kantine.
Wenn man es möglich machen kann, wird es auch getan.
Im Großen und Ganzen ebenfalls in Ordnung, evtl. sollte man hier bei Wünschen auch mal was machen.
So gut es möglich ist.
Bislang keine negativen Erfahrungen gemacht. Wenn man normal mit jemandem umgeht, dann wird man mit demjenigen ebenfalls normal umgegangen. Wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt, was ja definitiv nicht ausbleibt, kann dies aber auch wieder ausgeräumt werden und ist nachher wieder in Ordnung.
Werden respektvoll behandelt.
Seit gewisse Vorgesetzte nicht mehr im Unternehmen sind ist es auf jeden Fall besser geworden. Der eingesetzte Geschäftsführer ist menschlich und in Ordnung.
Schöne helle Arbeitsplätze auf dem neuesten Stand der Technik
Auch hier können die schlechten Bewertungen nicht nachvollzogen werden. Wer fragt bekommt Auskunft und zwar stets fair und so gut es geht.
Absolut keine Diskriminierung
Verschieden abwechslungsreich und Abarbeiten, im Großen und Ganzen in Ordnung.
Eine angenehme und freundschaftliche Atmosphäre. In meinem Team herrscht ein hilfsbereiter Umgang. Auch der Austausch mit der Geschäftsleitung erfolgt auf Augenhöhe. Was ich ganz besonders toll finde ist, dass Bemühungen, vor allem außerhalb des eigentlichen Zuständigkeitsbereichs mit hohem Maß anerkannt werden.
Das Unternehmen präsentiert sich etwas moderner, als es tatsächlich ist. Allerdings sind sie auf einem guten Weg das Wunsch-Image auch zu erreichen. Beispielsweise werden alte Büros renoviert und mit neuen, ergonomischen Arbeitsplätzen ausgestattet. Das umweltbewusste Image wird eigentlich auch in den meisten Belangen verkörpert. So gut es halt geht mit einem Unternehmen, welches Kunststoff verarbeitet…
Was ich positiv finde ist, wenn man kurzfristig Urlaub benötigt, bekommt man ihn auch - ohne gelöchert zu werden. Normalerweise haben wir eine 37-Stunden-Woche, was soweit eine ausgewogene Work-Life Balance ermöglicht. Aktuell sind es 40 Stunden in der Woche, was zwar bezahlt wird, aber hoffentlich bald wieder rückgängig gemacht wird.
Wenn man es möchte, dann ist es meist möglich. Einige ehemalige Azubis sind heute als relevante Ansprechpartner anzutreffen.
Das Gehalt finde ich ok für eine 37-Stunden-Woche. Späh bietet einige Vorzüge, wie z. B. flexible und familiäre Arbeitszeiten, Betriebliche Altersvorsorge, Vorsorgeuntersuchungen, Mitarbeiterrabatte, und diverse Sport-Angebote und kostenloses Trinkwasser etc. Meiner Meinung nach für jeden was dabei.
Wird tatsächlich großgeschrieben und es wird darauf wertgelegt. Sicherlich gibt es auch hier und da Optimierungsvorschläge.
Man wird offen empfangen, auch von anderen Abteilungen. Man sitzt nicht in der Kantine allein, entweder wird man mitgenommen oder es findet sich jmd mit dem man seine Pause verbringen kann. Meine Erfahrung ist auch, dass der Zusammenhalt in den meisten Fällen groß ist.
Auch hier ist Späh als Unternehmen offen. Einstellungen von Personen Ü55 sind keine Seltenheit.
Respekt voll und auf Augenhöhe, manchmal etwas sprunghaft und nicht ganz konsequent Aber im Großen und Ganzen angenehm.
In den letzten 1-2 Jahren wurde einiges gemacht von neuen, modernen Büroräumen über eine neue Kantine (sehr leckeres, gesundes Essen!) bis hin zu Investitionen in neue Maschinen.
Manchmal etwas intransparent. Neue Infos brauchen oft etwas lange bis sie bei der Belegschaft ankommen - hier ist noch Luft nach oben.
Man spürt keine Diskriminierung oder ähnliches. Gefühlt arbeiten sogar mehr Frauen als Männer im Unternehmen und es wird jedem eine Chance geboten, sich weiterzuentwickeln. Beispielsweise gibt es einige weibliche Führungskräfte.
Teils abwechslungsreich und interessant, teils klassisches Abarbeiten
Die Familie ist mit im Boot
Sicherer durch die Krise bringen
Es gibt immer etwas zu lachen auch wenn die Lage im aktuellen Jahr nicht einfach ist.
Wahnsinn was hier alles geboten wird
Sehr gut könnte nicht besser sein
Je nach team unterschiedlich
Perfekte Ausstattung
Wöchentliche Meetings allerdings nicht immer die Weitergabe aller Infos.
Die Möglichkeiten der Aktivitäten auch außerhalb der Arbeitszeit
Schönes Teamgefühl
37.5 St Woche mit Gleitzeit und Überstunden Konto. Man bekommt eigentlich immer frei wenn man es braucht natürlich gibt es auch Arbeitslagen wo es nicht immer geht.
Zudem gibt es noch die Möglichkeiten an Sportlichen Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit Teilzunehmen.
Kann mich nicht beschweren meine Fortbildung zum Technischen Fachwirt wurde von der Firma gezahlt. Fortbildungen gibt es auch im Haus und man bildet sich immer weiter. Das finde ich sehr sehr gut
Ein Starkes Team mit direkter Kommunikation. Aber es muss halt auch von jedem gelebt werden.
Sehr offen und auch direkt gefällt mir sehr gut ☺
Kommt auf den Arbeitsbereich an
Es wird Wöchentlich Informiert über Veränderungen oder Neuigkeiten.
Geld kommt immer pünktlich
Abwechslungsreich und immer wieder auch mal fordernd. Jeder Mitarbeiter kann sich auch einbringen und sogar seinen Arbeitsplatz mitgestalten
Den Umgang nach meiner Kündigung. Habe noch immer ein gutes Verhältnis zu den meisten. Leider kam das Gespräch mit der Geschäftsleitung zu spät.
Es sind zu viele Mitarbeiter in der Verwaltung und hier noch zu viele die nichts tun und viel Geld verdienen. Weniger Mitarbeiter, diese besser bezahlen, dann wäre auch ich noch da.
Mehr auf die bestehende Mannschaft hören, die Leute können was. Nicht alles was ein neuer Vorgesetzter einbringt ist auch immer richtig.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut.
In der Region sehr gut.
Es gibt viele Angebote und eine Person die den ganzen Tag sich um dieses Thema kümmert. So viel müsste gar nicht sein.
hier gab es im Vertrieb wenig Möglichkeiten.
Gehalt könnte etwas mehr sein, war auch der Grund meiner Kündigung. Geld ist allerdings nicht alles, das stellte sich beim neuen Arbeitgeber schnell heraus.
Es wird versucht auf die Umwelt zu achten.
siehe Arbeitsatmosphäre. In den einzelnen Abteilungen sehr gut. Darüber hinaus ist es eher nicht so der Fall.
kein Unterschied zu den jüngeren Kollegen
Hatte zu meinem Vorgesetzten einen guten Draht. Allerdings hatte der nicht viel zu sagen.
Es gibt für bestimmet Abteilungen ein neues Büro. Der Vertrieb sitzt noch im Alten. Hier soll es aber 2018 noch eine Änderung geben.
Es wurden immer Besprechungen abgehalten, die Infos waren davor aber meist schon bekannt.
hier gibt es keine Unterschiede, liegt wohl auch daran, dass das Unternehmen von einer Chefin geleitet wird.
Es gab kaum Projekte und die Arbeitsabläufe waren oft die gleichen.
Tue Gutes - und rede auch darüber.
Das Betriebsklima wird immer besser. Aktionen wie beispielsweise dem internen Weihnachtsmarkt unterstützen die gesamte Arbeitsatmosphäre.
Der Ruf eilt der Firma Späh voraus - dieser ist nicht besonders gut. Es gibt jedoch sehr viele positive Aspekte wie das soziale Engagement, der relativ sichere Arbeitsplatz sowie besondere Aktivitäten wie der interne Weihnachtsmarkt etc. Diese positiven Aspekte werden aber oft nicht richtig kommuniziert und bekannt gemacht.
Urlaubswünsche werden berücksichtigt und es wird auch auf die eigene Situation eingegangen. Mit der Gleitzeitregelung für Angestellte ist man relativ flexibel.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es wenig, Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht unbedingt gewünscht. Schulungen werden unterstützt, müssen jedoch meistens erst eingefordert werden.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Im Gegenzug hierzu gibt es jedoch eine 37,5 h-Woche, 29 Urlaubstage und bei guten Jahresumsätzen am Jahresende einen prozentualen Anteil.
Recycling wird groß geschrieben. Soziale Projekte vor Ort werden unterstützt (Fußball, Kindergarten, Schule etc.)
Wir sind ein super Team und helfen uns gegenseitig, das ist für alle selbstverständlich. Leider werden jedoch oft Probleme nicht direkt angesprochen, sondern es wird vor allem auch abteilungsübergreifend viel "getratscht/ gelästert"
Es gibt viele ältere Mitarbeiter - eine Benachteiligung ist mir nicht bekannt.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist generell ok. Leider gibt es Situationen, in denen Anregungen und Anträge nicht Ernst genommen bzw. "heruntergespielt" werden. Für den Vorgesetzten ist es so sicherlich einfacher, jedoch gehen damit oft die eigene Motivation und das eigentliche Engagement verloren.
Leider ist das Büro ein Großraumbüro, das zeitweise einen enormen Geräuschpegel sowie Diskussionen über die Belüftung bzw. Klimaanlage mit sich bringt.
Es gibt wöchentliche Besprechungen aller Vorgesetzten. Anschließend werden alle Mitarbeiter informiert. Betriebsversammlungen, bei denen alle zusammen kommen, gibt es jedoch nicht.
Mir ist nichts Negatives bekannt. Die Aufstiegschancen sind jedoch allgemein eher schlecht.
Der Arbeitsalltag ist relativ abwechslungsreich gestaltet, Freiräume gibt es jedoch ziemlich wenig. Aufgaben oder Projekte über das eigentliche Aufgabengebiet hinaus sind leider wenig gewünscht.