142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dafür, dass ich dachte, dass es ein Empathieverein ist, haben die wirklich kaum Empathie an Mitarbeiter es geht tatsächlich nur ums Geld
Ich bin noch nicht lange da, habe aber auch schon fünf Mitarbeiter gehen sehen. Es wird nur darauf geschaut das Geld reinkommt aber wie die unterrichtet werden es allen egal. Meistens werden einfach PDFs ausgegeben die 15 Minuten vorher mit KI erstellt worden sind. Die Firma hat einem auch nur 15 Minuten Zeit dafür gegeben, dass man den Kurs vorbereitet
Es kann remote gearbeitet werden. Die Branche und die Aufgaben an sich sind interessant und sinnstiftend – umso unverständlicher, was im Unternehmen gemacht wird.
Sehr hohe Fluktuation, selbst die Geschäftsführung wechselt ständig; es herrscht eine Kultur aus Misstrauen, Druck, Angst und Intrigen. Kompetente Mitarbeiter und Führungskräfte wurden ausgetauscht oder haben das Unternehmen verlassen („Durchlauferhitzer“), die Fluktuation ist enorm. Kritik – auch über kununu – wird mit Standardantworten abgetan statt ernst genommen. Auffällig ist zudem, dass auf jede schlechte Bewertung zeitnah mehrere Bestbewertungen folgen.
Führungspositionen mit erfahrenen, empathischen Menschen besetzen statt mit Drückern. Mitarbeiter wieder wertschätzen und motivieren statt kontrollieren und unter Druck setzen. Kritik ernst nehmen, statt kununu-Bewertungen mit Standardantworten zu beantworten und in ein Top-Company-Siegel zu investieren. Verlässlich und transparent kommunizieren, Zusagen einhalten.
Es wird nicht respektvoll und mit Freude an einem gemeinsamen Ziel gearbeitet haben. Mehrfache Wechsel in Management haben die Atmosphäre massiv beschädigt: Es herrscht eine Kultur des Misstrauens, es vergeht kaum ein Tag ohne Druck, und wer etwas sagt, muss damit rechnen, dass es gegen ihn verwendet wird.
Nach außen hochglanzpoliert, nach innen sieht die Realität völlig anders aus. Die auffällig platzierten 5-Sterne-Bewertungen zwischen den kritischen Stimmen glaubt ohnehin niemand.
Ständige Erreichbarkeit wird stillschweigend vorausgesetzt, Meetings werden kurz vor Feierabend angesetzt. Wer da nicht mitzieht, riskiert die Kündigung. Nur Stress.
Nicht wirklich.
Nicht gut.
Wenn wird es vorallem des eigenen Rufs wegen gefördert, nicht aus Überzeugung.
Viele Kollegen sind bereits gegangen – freiwillig oder unfreiwillig. Kollegen werden gezielt gegeneinander ausgespielt, jeder versucht nur noch, sich selbst zu schützen. Wer etwas sagt, schadet sich; also schweigen alle. Ein Zusammenhalt existiert nicht mehr.
Ältere Kollegen gibt es kaum noch – erfahrene Kräfte sind offenbar zu teuer. Gesetzt wird stattdessen auf junge, günstige und unerfahrene Mitarbeiter.
Kompetente Führungskräfte wurden ohne Rücksicht durch unerfahrene (günstigere(?) ersetzt. Keine Empathie, kein Teamwork, E-Mails mit Anliegen bleiben unbeantwortet. Führungskräfte stellen sich nicht schützend vor ihre Mitarbeiter. Der Geschäftsleitung gelingt es nicht, den ihr auferlegtem Druck zumindest mit einem leicten Filter zu versehen. Wofür bekommt sie ihr Geld, wenn sie nicht mal das schafft?
Es wird remote gearbeitet – das war es dann aber auch. Der Dauerdruck ist so hoch, dass man ein Burnout riskiert, wenn man nicht rechtzeitig die Reißleine zieht.
Kommunikation findet nur top-down statt; was Mitarbeiter einbringen, wird nicht gehört. Aufgaben ändern sich ständig, Briefings sind mangelhaft, trotzdem wird die perfekte Umsetzung in kürzester Zeit erwartet – und jede Aufgabe hat Priorität 1. Zusagen der Geschäftsführung halten oft nicht einmal wenige Wochen.
Offiziell in Ordnung, aber mit Luft nach oben.
Die Branche ist hochinteressant und hat enormes Potenzial – die Arbeit selbst macht Freude. Aber freies, kreatives Arbeiten ist nicht möglich: Alles wird in Prozesse gepresst und totdokumentiert, und was heute gilt, kann morgen schon wieder anders sein. Warum man das eigene Geschäft so zugrunde richtet, ist schwer zu verstehen.
Vorgesetzte hüllen sich sehr oft in Schweigen oder setzen Vorschläge nicht um.
Stillschweigend Leute (Kollegen wussten von nichts und ich wurde aus dem System ausgeschlossen) zu kündigen und dann im Nachgang unter Druck setzen, so wurden Arbeitsverhältnisse aufgekündigt.
Mal so mal so. Kommt drauf an, wo man arbeitet.
schlecht
Man wird schlecht bezahlt, für die Aufgaben und Flexibilität die man an den Tag legen muss.
Der einzige Lichtblick
Ich wurde willkürlich in eine andere Abteilung versetzt und das von heute auf morgen. Ohne Grund, ohne Absprache.
Teilweise einfach stressig.
Aus eigener Erfahrung kann man sagen, es wurden stillschweigend viele Kolleginnen und Kollegen gekündigt. Transparente Kommunikation wird nicht umgesetzt
Alles dabei
Spannende Aufgaben, aber man muss sehr flexibel sein, da auch mal Aufgaben aus fremden Aufgabengebieten aufgetragen werden.
Bereichsintern gut, Unternehmensebene sehr verbesserungswürdig
Die fachlichen Themen und Aufgaben bieten Potenzial und Abwechslung. Technische Ausstattung (IT, Home Office) ist solide und flexibel. Kollegen im direkten Team sind meist engagiert.
Starkes Mikromanagement der Geschäftsführung: Entscheidungen werden ohne Einbindung von Teamleads oder Führungskräften getroffen. Kommunikation ist top-down defizitär – Infos kommen spät oder gar nicht, verlässliche Zahlen (Umsatz, Ergebnisse) fehlen trotz Impact-Meetings. Hohe Fluktuation durch Hire-and-Fire-Mentalität, ständige Reorganisationen und Ad-hoc-Prioritäten sorgen für Chaos und Instabilität. Entwicklungschancen nur auf Eigeninitiative, Teilzeitkräfte benachteiligt (Meetings außerhalb Arbeitszeit, fehlende Infos). Externe Moderne vs. interne Kultur mit Misstrauen und Druck
Führung schulen für mehr Delegieren und Dialog und weg von Mikromanagement seitens der GF. Strukturierte Kommunikation und Transparenz zu Kennzahlen einführen. Prioritäten stabilisieren, Fluktuation angehen. Gleichbehandlung (inkl. Teilzeit) und echte Weiterbildungsförderung umsetzen – das würde das Potenzial freisetzen.
Anspannung durch Instabilität und Druck, viele vermeiden offene Gespräche. Red Flags: Mikromanagement und ständige Unsicherheit
Extern modern/innovativ, intern deutlich schwächer – großer Diskrepanz-Schock für Neueinsteiger
Flexibilität theoretisch gut (HO), praktisch abhängig von Führung: Ständige Verfügbarkeit erwartet, Trennung schwer
Nur auf Eigeninitiative, beantragte Maßnahmen oft abgelehnt. Pfade unklar, keine Struktur
Unterdurchschnittlich im Vergleich, keine oder nur marginale Erhöhungen im Laufe der Zeit
Keine oder wenig Strategie erkennbar, Themen fehlen komplett im Alltag. Keine Kommunikation dazu.
Im eigenen Team höflich, aber distanziert; echte Unterstützung selten durch Fluktuation und Silodenken. Über Bereiche hinweg schwach
Erfahrung selten eingebunden, bei Neuerungen oft übergangen. Keine aktive Rolle in Entscheidungen
Schwach und unklar: Massive Mikromanagement-Tendenzen, wenig Rückhalt/Feedback. Führung wirkt überfordert, Vertrauen fehlt
Unausgewogen: Hoher Druck trotz fehlender Struktur, Qualität leidet unter Taktung und Fluktuation. IT-Ausstattung top, aber Ergonomie (Schreibtisch etc.) selbst organisieren. Technische Probleme außerhalb IT ungelöst
Top-down defizitär: Infos kommen spät oder gar nicht, Entscheidungen werden verkündet statt besprochen. Keine Transparenz zu Zahlen/Ergebnissen
Keine aktiven Initiativen erkennbar, Führungsriege einseitig. Wer nicht passt, hat Nachteile
Fachlich potenziell abwechslungsreich, aber durch Ad-hoc-Änderungen und Monotonie eingeschränkt. Gestaltungsfreiheit begrenzt.
Internships fehlen. Wird eine Position offen weil jemand in den Mutterschutz geht, wird der Ersatz eher außerhalb gesucht
Flexible Arbeitszeiten, das Vertrauen der Vorgesetztrn ist super!
Es wurde schon einiges verbessert, dennoch gibt es noch Luft nach oben :)
Verbesserungswürdig. Personen, die in Zeiten der alten Geschäftsleitung angestellt wurden, verdienen deutlich besser als Personen, die 1,2,3 Jahre dabei sind.
Möchte ich nicht missen!
Oft Funkstille in einigen Bereichen. Es dauert, bis wirklich alle zum Thema gut abgeholt werden.
Da die Weiterbildung 100% Remote stattgefunden hat, war es super easy sich zu Hause oder in einem der ebenfalls gestellten Co-working Desks einzurichten.
Ich habe nur gutes gehört, weshalb ich mich für diesen Träger entschieden habe. Ich habe meine Entscheidung zu keiner Zeit bereut.
Selbst bei Vollzeit war die Anwesenheit der Vorlesungen nur bis 13:30 Uhr. Die anschließenden Präsentzeiten konnte man sich optimal selbst einteilen.
Nach jedem abgeschlossenen Modul wird ein Test oder eine Projektarbeit geschrieben, die kontrolliert und benotet wird. Danach erhält man Zeugnisse, die man bei künftigen Arbeitgebern vorzeigen kann.
Die Weiterbildung wurde 100% von der Agentur für Arbeit finanziert.
100% Remote, umweltfreundlicher geht ja nicht :)
Die Tutoren haben einen in jeder Angelegenheit unterstützt und die anderen Teilnehmer ebenfalls. Mit
Manchen habe ich heute noch Kontakt.
Auch hier ein absoluter Pluspunkt. Einige Teilnehmer:innen sind nicht so versiert im Umgang mit der Technik. Dabei haben alle anderen Anwesenden durchweg unterstützt, sodass keiner ausgeschlossen wurde.
Die DUz Kultur hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Es gibt die Möglichkeit Teilzeit oder Vollzeit Module zu besuchen. Daher hier ein klarer Vorteil für alle Lebenssituationen.
Die Kommunikation hat reibungslos funktioniert. Es gab Team-Chats, Email Verkehr und Telefonate.
Alle Teilnehmer:innen wurde in jeglicher Hinsicht gleich behandelt.
Da man seine Module selbst wählen kann, gibt es hier kaum Themen die einen nicht interessieren.
Vielfältige Themen
Manche Module sind zu kurz
Qualität der Dozierenden schwankt stark
Im Team toll. Wertschätzung seitens der Geschäftsführung eher selten.
Änderungen, Neuigkeiten und Prozesse werden einem als Freelancer sehr selten, sehr kurzfristig oder gar nicht mitgeteilt.
Ehemalige Geschäftsführer wollten "mehr Leute aus dem Osten anstellen - denen müssen wir weniger bezahlen". Solche Sätze fielen in Meetings. Da Meetings für mich mit der aktuellen Geschäftsführung nicht mehr stattfanden, kann ich schwer beurteilen, inwiefern sich das verändert hat.
Als Freelancer der sich einem bestimmten Feld widmet definitiv.
Ich schätze kt besonders für das remote Arbeiten zu 100% und die damit einhergehende Freiheit. Aber auch die hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten sorgt für Work-Life-Balance.
Mein Team ist toll, wir unterstützen uns und helfen uns gegenseitig, ohne lange zu überlegen. Diese Hilfsbereitschaft spüre ich aber auch im gesamten Unternehmen: egal wen ich kontaktiere, alle sind freundlich und offen.
Außerdem schätze ich sehr, dass Entscheidungen schnell getroffen werden und Neuerungen so zügig umgesetzt werden können, was sich auch positiv auf das Unternehmen auswirkt.
So verdient kununu Geld.