40 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote Work, lockerer Umgang und guter Zusammenhalt im Team
Meiner MEINUNG nach schlechte Arbeitsatmosphäre durch genanntes Verhalten der Geschäftsführung. Vielleicht mal vom Mikromanagement absehen.
Mein Verbesserungsvorschlag wäre, die Geschäftsführung zu wechseln, aber ganz dringend. Kununu-Bewertungen zu Herzen nehmen, statt sie anwaltlich anzuzweifeln.
Die Geschäftsführung ist bei fast jedem Thema drin und stellt bei fast jedem Meeting ähnliche Grundsatzfragen. Dadurch werden Themen immer und immer wieder durchgekaut, alles in die Länge gezogen, extrem wertvolle Arbeitszeit des gesamten Teams verschwendet und es herrscht allgemein ein schlechtes Arbeitsklima. Auch wenn das Team es anspricht, ändert sich daran nichts.
Alle Mitarbeiter selbst reden davon, wie chaotisch es hier abläuft. Außenwahrnehmung ist nicht existent, bzw. möglicherweise sogar negativ, wenn man sich bspw. Trustpilot-Bewertungen anschaut.
Alles soll seitens der Geschäftsführung am besten gestern schon erledigt sein. Ob das zu einer guten Work-Life-Balance führt, muss jeder für sich selbst beantworten. In meinem Fall war das nach meinem Empfinden nicht so.
Ich persönlich hatte in meiner Zeit nicht die Gelegenheit, eine Weiterbildung zu machen. Ich finde, ich hätte auch keine Zeit dafür gehabt. Vielleicht hat jemand anders im Unternehmen eine Weiterbildung gemacht, das weiß ich aber nicht.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt meiner Meinung nach gut. So gut es per Remote geht.
Meiner Meinung nach unterirdisch, zumindest auf der höchsten Ebene. Die GF hat meiner Ansicht nach immer wieder neue „fixe Ideen“ und will diese am besten sofort (oder gestern schon) umgesetzt haben - völlig egal, ob gerade andere, wichtigere Themen in der Pipeline sind. Kritikfähigkeit ist meiner Meinung nach auch gering, das zeigt sich auch dadurch, dass hier anwaltlich (!) gegen Kununu-Bewertungen vorgegangen wird.
Schlechte Kommunikation intern, bei Erfolgen werden sich von oben herab Faux-Pas erlaubt, wie bspw dass nur eine Abteilung gelobt wird. Wobei eigentlich alle maßgeblich zum Erfolg beitragen.
Es gab auch keine Weihnachtsfeier, da durch die Blume gesagt wurde dass wir uns das nicht leisten können. Viele unnötig lange Meetings statt kurze, klar strukturierte Kommunikation.
Gehalt entspricht meiner Meinung nach nicht den geforderten Leistungen. Hier herrscht dringend Nachholbedarf.
Teilweise tagelang dieselben langweiligen Aufgaben. Aber auch immer wieder Phasen mit abwechslungsreichen Tätigkeiten.
Gestaltungsfreiraum
Erwachsenenbildung, die Träger arbeiten so wie sie arbeiten, das ist aus meiner Sicht eher ein Systemproblem als ein Unternehmensproblem.
Die strukturierte Einarbeitung und die Vernetzung dabei mit allen Abteilungen. Die Flexibilität bezüglich des Arbeitsortes. Dass intern alle Kollegen Hilfe anbieten und dass man sich immer an sie wenden kann.
Das Bewusstsein, dass karriere tutor eine Vergangenheit hat und man viel tun muss, um den Mitarbeitenden Sicherheit im Unternehmen zu vermitteln. Und dass man erst intern gute Bedingungen schafft und es lange dauert, bis sich das in der Außenwirkung wieder spiegelt.
Flache Hierarchien. Dass sich offenes und ehrliches Feedback von der Geschäftsführung gewünscht wird.
Hier und da sind die Prozesse oder Strukturen (wer ist für was verantwortlich) noch nicht zu 100% klar - für mich aber normal bei einem Unternehmen dieser Größe, was aktuell versucht so viele (positive) Veränderungen zu veranlassen.
Ein Intranet sowie klare Kommunikation, damit (wichtige) Infos nicht über den Buschfunk ankommen, sondern für alle Parteien, die damit in Berührung kommen, direkt und vollständig ersichtlich ist.
An der ein oder anderen Stelle mehr Standardisierung.
Ich kann in Ruhe meiner Arbeit nachgehen
Leider hat karriere tutor ein schlechteres Image, was der Vergangenheit des Unternehmens geschuldet ist. Ich selbst kann das nicht bestätigen! Man kann nur hoffen, dass nicht nur unzufriedene Ex-Mitarbeiter hier bewerten, sondern auch aktuelle - sodass viele ehrliche Meinungen irgendwann ein realistisches Bild abgeben.
Schade! Das Unternehmen ist viel besser, wie es hier teilweise versucht wird sehr drastisch darzustellen.
Überstunden müssen angeordnet werden - war bei mir bisher nicht der Fall. Zusätzlich flexible Arbeitszeiten
Digitales Unternehmen!
Hier findet man Menschen jeder Altersgruppe, Berufserfahrung wird geschätzt
Kann man sich im Home Office schön machen, vom Unternehmen bekommt man die benötigte Technik gestellt
Mir gegenüber professionell und freundlich, teilweise sehr herzlich untereinander
Gutes Gehalt, Benefits sind in Ordnung, könnte man ggf. noch erweitern
Jeder kann sich noch aktiv einbringen und mit gestalten
Die Kollegen waren sehr korrekt und das man wirklich flexibel arbeiten kann.
Ich beziehe es auf meine Erfahrung die ich erleben durfte. Ich hatte eine wirklich schöne Zeit, die von jetzt auf gleich beendet wurde ohne einen wirklichen Grund, weil es keinen gab. Des Weiteren wird sehr viel Zeit für die Erfassung von Projektzeiten verschwendet. Man soll muss zwei Tools und einem Excellsheet arbeiten.
Wenn ihr euer Image verbessern wollt, dann solltet Ihr auch auch ernsthaft dafür kämpfen die Leute zu halten und nicht auszutauschen wie ein Ersatzteil.
Teamintern war es angenehm.
In letzter Zeit eher negativ.
Flexible Zeiten eben. Kurz Rücksprache halten, dann konnte man alles organisieren.
Es wird weitergebildet.
Wenn es drauf ankommt, redet keiner.
Es gibt fast keine, weil es er neue Einstellungen sind.
Es sind nur zwei Sterne, weil ich mich auf die höchste Instanz meines Bereichs beziehe. Viel versprochen zu Beginn, aber am Ende fallen gelassen, weil man nicht mehr gebraucht wurde. Ich hab viel rein investiert, was mir auch vom direkten Vorgesetzten gesagt wurde, aber hatte nichts zu melden.
Remote eben.
In der agilen Entwicklung ist es typisch das man als Team sein Daily hat, was wir nur zwei Monate hatten, dann wurden wir getrennt.
Es kommt drauf an wie gut man verhandeln kann.
Ich denke wenn sich eine qualifizierte Person auf die Stelle bewirbt, hat sie gute Chancen.
Ich denke es gibt viele interessante Aufgaben, aber bei meinem Projekten war es nur ein Trümmerfeld was man retten musste.
Reagiert sehr flexibel auf Änderungswünsche in der Stundenzahl.
Musst du meinen Arbeitsrechner selber kaufen (war aber unter der alten Geschäftsführung)
Das Arbeitsverhältnis ist von Respekt und Vertrauen geprägt, es wird viel gefordert, aber auch mit Lob und Wertschätzung nicht gespart. Neue Geschäftsführung unternimmt viel, dass eine offene Kommunikation und positive Veränderungen geschehen.
Wer Leistung bringt, erhält viel Vertrauen auch bezüglich der Arbeitszeit. Spontane private Termine waren bisher nie ein Problem.
In meinem Team top!
Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für Fragen, unterstützt bei Bedarf, lässt aber ansonsten die Teammitglieder frei arbeiten. Vorgesetzter hat großes Vertrauen in sein Team und hält dieses auch durch die regelmäßigen Meetings immer auf dem Laufenden.
Kontinuierlicher Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten findet statt. Bei Problemen, professionelle und schnelle Unterstützung durch Kollegen.
Die Arbeitsaufgaben sind interessant und abwechslungsreich, vielleicht nicht gerade wenig.
Leider nichts mehr.
Geschäftsleitung und Kollegenzusammenhalt.
Würde sagen eher nach vorne schauen. Hört auf die Mitarbeiter unter Druck zu setzen und in der Vergangenheit rumzuwühlen. Es ist auch lächerlich und sehr auffällig, dass jeder schlechten Bewertung eine gute folgt. Leute schaut euch die Reaktionen auf die Bewertungen an (ist eine neue Funktion von kununu)
Immer unter Anspannung, Druck und Angst. Das einzige was sie leider können ist die Mitarbeiter unter Druck zu setzten und zu beschuldigen.
Aus MEINER Sicht sehr tief gefallen muss ich sagen.
Kein Gleichgewicht. Man musste immer erreichbar sein.
Vielleicht für die, die der neuen Geschäftsleitung hinterherlaufen.
War gut als ich dort tätig war. Jetzt kann ich dazu nichts sagen.
Würde sagen, keine.
Lachen dir ins Gesicht und hintenrum werden Spielchen gespielt. War definitiv besser. Aber die Mitarbeiter machen das was sie von „oben“ lernen. Die Geschäftsführung macht es ja schließlich auch.
Die alten sind alle Schuld, die neuen haben immer recht und sind unschuldig. Ha ha ha.
Neue Geschäftsleitung(en)? Autoritärer Führungsstil. No thanks…
Nicht umsonst wurde jetzt die Initiative ergriffen einen Betriebsrat zu gründen. Das kam jetzt erst wegen der neuen Geschäftsführung, weil die so druckhaft sind. Die Mitarbeiter wehren sich nun.
Gute bis sehr gute Arbeitsgegenstände dank alte Geschäftsleitung.
Oft wurde man alleine gelassen von anderen Kollegen was ich Schade fand. Alles was von oben kommt wird und muss sofort beantwortet werden, weil es sonst ärger gab.
Mehr als schlecht… keine Frau mehr in der Leitung. (Viele große Firmen stellen bestimmte Prozent an Zahl Frauen an diese Positionen) Zudem wurden viele MA entlassen und gekündigt.
Leider waren für mich keine Interessante aufgaben mehr dabei gewesen, weil zu viel in der Vergangenheit "gewühlt" wurde anstatt die Zukunft zu gestallten.
Der Zusammenhalt der Kollegen. Der Vorgesetzte fragt nach, wie es einem geht und ob alles gut ist. Organisation wird schnell durchgeführt.
Die Lernkonzepte werden zur Zeit umstrukturiert. Das ist eine gute Sache. Manche haben zu viel Arbeit und machen auch am WE noch einiges. Da kann einfach gescahut werden, dass genug Aufteilung vorliegt.
Die Anzahl der Mitarbeiter könnte noch erhöht werden. Es gibt immer mehr als genug zu tun. Öffentlichkeitsarbeit steigern.
Es könnten zu Beginn für MAs noch mehr Software für die Lerngruppen installiert werden.
Die Atmosphäre ist toll. Ich mag es sehr im Home Office zu arbeiten.
KT baut sich gut und neu auf. Jedoch ist das Image bei den Teilnehmenden nicht das Beste.
Die Balance ist gut. Wenn einer im Urlaub ist, hat man dann mal mehr zu tun. Da könnten noch ein oder zwei MAs nicht schaden.
Ich mache zur Zeit auch meinen Ada-Schein bei KT. Das ist ein großes Privileg für mich und ich kann ihn gut gebrauchen :)
Ich habe im meinem vorherigen Job weniger als die Hälfte verdient.
NAchhaltigkeit ist ein großes Thema
Der Zusammenhalt ist echt spitze :)
Es wird viel auf Leistung geschaut. Da haben ältere Kollegen ihr altes Konzept, das auch gerne mal kritisiert wird.
Der Vorgesetzte ist nett und geht auf Fragen ein.
Wird sehr darauf geachtet
Grundsätzlich sind die Mitarbeiter per Mail erreichbar. Dadurch, dass viel zu tun ist, stehen die meisten oft auf rot und sind dann nicht immer sofort erreichbar.
Benachteiligung habe ich nicht gesehen.
Also ich bin mitten in meinem Themengebiet von dem Studium. Eine bessere Theorie-Praxis-Balance kann ich mir hierbei nicht vorstellen.
Die neu eingezogene Offenheit und Wertschätzung. Die Angstkultur wurde komplett abgeschafft.
Mir fällt tatsächlich nichts mehr ein, was ich als negativ empfinde. Früher gab es zu viele Punkte, die schlecht waren.
Geht den Weg genauso weiter! Klar ist es hart, da Veränderung immer anstrengend ist, aber es macht Spaß und man weiß wieder, wofür man das hier macht.
-Maximale Flexibilität
-Viel Vertrauen in mich und meine Arbeit
-Wertschätzung und Humor
Nichts
Gemeinsame Live-Events
Angenehme Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe.
Cooler und moderner Arbeitgeber
Es gibt viel zu tun, was auch Spaß macht. Allerdings muss man hier auch auf sich selbst schauen und Grenzen setzen. Vom Unternehmen her gibt es keine Vorgaben zu Kernarbeitszeiten etc. wodurch man selbst einteilen kann, wann man wie viel arbeitet. Wie gut die Wort-Life-Balance also letzendlich ausfällt liegt in der Verantwortung des Einzelnen.
Gehalt ist für die Branche überdurchschnittlich. Sozialleistungen sind ebenfalls entgegenkommend.
90% arbeiten Remote - da fallen viele Fahrten zur Arbeit weg. Ebenso wird überwiegend papierlos gearbeitet - super!
Mein Team ist einfach nur toll! Ich habe mich noch nie so schnell voll integriert gefühlt wie hier. Auch privat hält man gerne Kontakt. Gute Laune und Wertschätzung bekommt hier jeder.
Der Kontakt zu den Vorgesetzten ist freundlich.
Man bekommt das neueste Equipment von Karriere Tutor zur Verfügung gestellt. Für den Rest ist man im Home Office selbstverständlich selbst verantwortlich ;-)
Duz-Kultur, Offenheit, Vertrauen und Calls immer Kamera sorgen für eine gute Kommunikation trotz Remote-Work.
Jeder hat die gleichen Chancen.
Die Aufgaben sind super abwechslungsreich und vielfältig. Hier kommt garantiert keine Langeweile auf und man kann viel Verantwortung übernehmen.
Home Office
Atmosphäre und Kultur
Freundlicherer Umgang mit den MA, offene Kommunikation anstatt Lästereien und Mobbing
Mit den Studierenden und einigen Kollegen war es immer toll zu arbeiten. Doch sobald man mit den anderen Bereichen zusammenarbeiten musste oder Fragen hatten, wurde man ignoriert oder angeblafft.
Als ich gestartet bin, hatte KT ein super Image und alle waren super freundlich und offen. Gegen Ende war alles super chaotisch, die Ansprechpartner wurden immer strenger und unfreundlich, sodass das Image sehr gelitten hat. Hier sollte sich dringend was ändern.
Karriere Tutor bietet eine tolle Work Life Balance, was KT zu einem tollen Arbeitgeber machen würde, wenn die Atmosphäre sich in den letzten Monate nicht radikal verschlechtert hätte.
Faire und gerechte Bezahlung.
Untereinander gut, sobald es um Führungskräfte oder andere Bereiche ging schlecht. Kaum Unterstützung vorhanden gewesen.
Katastrophal. Keine Unterstützung, kein Verständnis, hinter dem Rücken Lästern und Nachrichten werden einfach ignoriert.
Man kann von Zuhause arbeiten und bekommt alles zugeschickt was man braucht. Der Support ist etwas unorganisiert, aber trotzdem kam alles immer rechtzeitig an.
So gut wie nicht vorhanden! Und wenn dann hinter dem Rücken des Mitarbeiters. Probleme können nur dann gelöst werden, wenn sie angesprochen werden.
So verdient kununu Geld.