60 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kann remote gearbeitet werden. Die Branche und die Aufgaben an sich sind interessant und sinnstiftend – umso unverständlicher, was im Unternehmen gemacht wird.
Sehr hohe Fluktuation, selbst die Geschäftsführung wechselt ständig; es herrscht eine Kultur aus Misstrauen, Druck, Angst und Intrigen. Kompetente Mitarbeiter und Führungskräfte wurden ausgetauscht oder haben das Unternehmen verlassen („Durchlauferhitzer“), die Fluktuation ist enorm. Kritik – auch über kununu – wird mit Standardantworten abgetan statt ernst genommen. Auffällig ist zudem, dass auf jede schlechte Bewertung zeitnah mehrere Bestbewertungen folgen.
Führungspositionen mit erfahrenen, empathischen Menschen besetzen statt mit Drückern. Mitarbeiter wieder wertschätzen und motivieren statt kontrollieren und unter Druck setzen. Kritik ernst nehmen, statt kununu-Bewertungen mit Standardantworten zu beantworten und in ein Top-Company-Siegel zu investieren. Verlässlich und transparent kommunizieren, Zusagen einhalten.
Es wird nicht respektvoll und mit Freude an einem gemeinsamen Ziel gearbeitet haben. Mehrfache Wechsel in Management haben die Atmosphäre massiv beschädigt: Es herrscht eine Kultur des Misstrauens, es vergeht kaum ein Tag ohne Druck, und wer etwas sagt, muss damit rechnen, dass es gegen ihn verwendet wird.
Nach außen hochglanzpoliert, nach innen sieht die Realität völlig anders aus. Die auffällig platzierten 5-Sterne-Bewertungen zwischen den kritischen Stimmen glaubt ohnehin niemand.
Ständige Erreichbarkeit wird stillschweigend vorausgesetzt, Meetings werden kurz vor Feierabend angesetzt. Wer da nicht mitzieht, riskiert die Kündigung. Nur Stress.
Nicht wirklich.
Nicht gut.
Wenn wird es vorallem des eigenen Rufs wegen gefördert, nicht aus Überzeugung.
Viele Kollegen sind bereits gegangen – freiwillig oder unfreiwillig. Kollegen werden gezielt gegeneinander ausgespielt, jeder versucht nur noch, sich selbst zu schützen. Wer etwas sagt, schadet sich; also schweigen alle. Ein Zusammenhalt existiert nicht mehr.
Ältere Kollegen gibt es kaum noch – erfahrene Kräfte sind offenbar zu teuer. Gesetzt wird stattdessen auf junge, günstige und unerfahrene Mitarbeiter.
Kompetente Führungskräfte wurden ohne Rücksicht durch unerfahrene (günstigere(?) ersetzt. Keine Empathie, kein Teamwork, E-Mails mit Anliegen bleiben unbeantwortet. Führungskräfte stellen sich nicht schützend vor ihre Mitarbeiter. Der Geschäftsleitung gelingt es nicht, den ihr auferlegtem Druck zumindest mit einem leicten Filter zu versehen. Wofür bekommt sie ihr Geld, wenn sie nicht mal das schafft?
Es wird remote gearbeitet – das war es dann aber auch. Der Dauerdruck ist so hoch, dass man ein Burnout riskiert, wenn man nicht rechtzeitig die Reißleine zieht.
Kommunikation findet nur top-down statt; was Mitarbeiter einbringen, wird nicht gehört. Aufgaben ändern sich ständig, Briefings sind mangelhaft, trotzdem wird die perfekte Umsetzung in kürzester Zeit erwartet – und jede Aufgabe hat Priorität 1. Zusagen der Geschäftsführung halten oft nicht einmal wenige Wochen.
Offiziell in Ordnung, aber mit Luft nach oben.
Die Branche ist hochinteressant und hat enormes Potenzial – die Arbeit selbst macht Freude. Aber freies, kreatives Arbeiten ist nicht möglich: Alles wird in Prozesse gepresst und totdokumentiert, und was heute gilt, kann morgen schon wieder anders sein. Warum man das eigene Geschäft so zugrunde richtet, ist schwer zu verstehen.
Vorgesetzte hüllen sich sehr oft in Schweigen oder setzen Vorschläge nicht um.
Stillschweigend Leute (Kollegen wussten von nichts und ich wurde aus dem System ausgeschlossen) zu kündigen und dann im Nachgang unter Druck setzen, so wurden Arbeitsverhältnisse aufgekündigt.
Mal so mal so. Kommt drauf an, wo man arbeitet.
schlecht
Man wird schlecht bezahlt, für die Aufgaben und Flexibilität die man an den Tag legen muss.
Der einzige Lichtblick
Ich wurde willkürlich in eine andere Abteilung versetzt und das von heute auf morgen. Ohne Grund, ohne Absprache.
Teilweise einfach stressig.
Aus eigener Erfahrung kann man sagen, es wurden stillschweigend viele Kolleginnen und Kollegen gekündigt. Transparente Kommunikation wird nicht umgesetzt
Alles dabei
Spannende Aufgaben, aber man muss sehr flexibel sein, da auch mal Aufgaben aus fremden Aufgabengebieten aufgetragen werden.
Die fachlichen Themen und Aufgaben bieten Potenzial und Abwechslung. Technische Ausstattung (IT, Home Office) ist solide und flexibel. Kollegen im direkten Team sind meist engagiert.
Starkes Mikromanagement der Geschäftsführung: Entscheidungen werden ohne Einbindung von Teamleads oder Führungskräften getroffen. Kommunikation ist top-down defizitär – Infos kommen spät oder gar nicht, verlässliche Zahlen (Umsatz, Ergebnisse) fehlen trotz Impact-Meetings. Hohe Fluktuation durch Hire-and-Fire-Mentalität, ständige Reorganisationen und Ad-hoc-Prioritäten sorgen für Chaos und Instabilität. Entwicklungschancen nur auf Eigeninitiative, Teilzeitkräfte benachteiligt (Meetings außerhalb Arbeitszeit, fehlende Infos). Externe Moderne vs. interne Kultur mit Misstrauen und Druck
Führung schulen für mehr Delegieren und Dialog und weg von Mikromanagement seitens der GF. Strukturierte Kommunikation und Transparenz zu Kennzahlen einführen. Prioritäten stabilisieren, Fluktuation angehen. Gleichbehandlung (inkl. Teilzeit) und echte Weiterbildungsförderung umsetzen – das würde das Potenzial freisetzen.
Anspannung durch Instabilität und Druck, viele vermeiden offene Gespräche. Red Flags: Mikromanagement und ständige Unsicherheit
Extern modern/innovativ, intern deutlich schwächer – großer Diskrepanz-Schock für Neueinsteiger
Flexibilität theoretisch gut (HO), praktisch abhängig von Führung: Ständige Verfügbarkeit erwartet, Trennung schwer
Nur auf Eigeninitiative, beantragte Maßnahmen oft abgelehnt. Pfade unklar, keine Struktur
Unterdurchschnittlich im Vergleich, keine oder nur marginale Erhöhungen im Laufe der Zeit
Keine oder wenig Strategie erkennbar, Themen fehlen komplett im Alltag. Keine Kommunikation dazu.
Im eigenen Team höflich, aber distanziert; echte Unterstützung selten durch Fluktuation und Silodenken. Über Bereiche hinweg schwach
Erfahrung selten eingebunden, bei Neuerungen oft übergangen. Keine aktive Rolle in Entscheidungen
Schwach und unklar: Massive Mikromanagement-Tendenzen, wenig Rückhalt/Feedback. Führung wirkt überfordert, Vertrauen fehlt
Unausgewogen: Hoher Druck trotz fehlender Struktur, Qualität leidet unter Taktung und Fluktuation. IT-Ausstattung top, aber Ergonomie (Schreibtisch etc.) selbst organisieren. Technische Probleme außerhalb IT ungelöst
Top-down defizitär: Infos kommen spät oder gar nicht, Entscheidungen werden verkündet statt besprochen. Keine Transparenz zu Zahlen/Ergebnissen
Keine aktiven Initiativen erkennbar, Führungsriege einseitig. Wer nicht passt, hat Nachteile
Fachlich potenziell abwechslungsreich, aber durch Ad-hoc-Änderungen und Monotonie eingeschränkt. Gestaltungsfreiheit begrenzt.
Da die Weiterbildung 100% Remote stattgefunden hat, war es super easy sich zu Hause oder in einem der ebenfalls gestellten Co-working Desks einzurichten.
Ich habe nur gutes gehört, weshalb ich mich für diesen Träger entschieden habe. Ich habe meine Entscheidung zu keiner Zeit bereut.
Selbst bei Vollzeit war die Anwesenheit der Vorlesungen nur bis 13:30 Uhr. Die anschließenden Präsentzeiten konnte man sich optimal selbst einteilen.
Nach jedem abgeschlossenen Modul wird ein Test oder eine Projektarbeit geschrieben, die kontrolliert und benotet wird. Danach erhält man Zeugnisse, die man bei künftigen Arbeitgebern vorzeigen kann.
Die Weiterbildung wurde 100% von der Agentur für Arbeit finanziert.
100% Remote, umweltfreundlicher geht ja nicht :)
Die Tutoren haben einen in jeder Angelegenheit unterstützt und die anderen Teilnehmer ebenfalls. Mit
Manchen habe ich heute noch Kontakt.
Auch hier ein absoluter Pluspunkt. Einige Teilnehmer:innen sind nicht so versiert im Umgang mit der Technik. Dabei haben alle anderen Anwesenden durchweg unterstützt, sodass keiner ausgeschlossen wurde.
Die DUz Kultur hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Es gibt die Möglichkeit Teilzeit oder Vollzeit Module zu besuchen. Daher hier ein klarer Vorteil für alle Lebenssituationen.
Die Kommunikation hat reibungslos funktioniert. Es gab Team-Chats, Email Verkehr und Telefonate.
Alle Teilnehmer:innen wurde in jeglicher Hinsicht gleich behandelt.
Da man seine Module selbst wählen kann, gibt es hier kaum Themen die einen nicht interessieren.
Im Team toll. Wertschätzung seitens der Geschäftsführung eher selten.
Änderungen, Neuigkeiten und Prozesse werden einem als Freelancer sehr selten, sehr kurzfristig oder gar nicht mitgeteilt.
Ehemalige Geschäftsführer wollten "mehr Leute aus dem Osten anstellen - denen müssen wir weniger bezahlen". Solche Sätze fielen in Meetings. Da Meetings für mich mit der aktuellen Geschäftsführung nicht mehr stattfanden, kann ich schwer beurteilen, inwiefern sich das verändert hat.
Als Freelancer der sich einem bestimmten Feld widmet definitiv.
Die technische Ausstattung ist auf aktuellem Stand und wird zuverlässig zur Verfügung gestellt. Digitale Zusammenarbeit funktioniert grundsätzlich gut.
Führung ist schwach und wenig präsent. Entscheidungen sind unklar Feedback bleibt aus. Arbeitsatmosphäre leidet unter mangelndem Vertrauen. Gleichstellung wird nicht aktiv gefördert. Arbeitsbedingungen sind unausgewogen. Karriereentwicklung ist kaum möglich. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung fehlen völlig.
Führungskräfte sollten gezielt geschult werden um Verantwortung wirklich wahrzunehmen. Kommunikation muss offen ehrlich und strukturiert stattfinden. Arbeitsbedingungen sollten über IT hinaus verbessert werden. Entwicklungsperspektiven und Gleichbehandlung müssen endlich ernst genommen werden.
Die Stimmung im Alltag ist angespannt. Viele wirken zurückhaltend und vermeiden offene Gespräche. Vertrauen ist kaum spürbar. Offenheit wird selten vorgelebt.
Nach außen wird ein modernes und innovatives Bild vermittelt. Intern ist davon wenig spürbar. Neue Mitarbeitende sind oft überrascht wie groß der Unterschied zwischen Außendarstellung und Realität ist.
Flexible Zeiten gibt es theoretisch. In der Praxis hängt alles von der jeweiligen Führungskraft ab. Wer nicht ständig verfügbar ist fällt negativ auf. Trennung von Arbeit und Freizeit ist schwer umsetzbar.
Weiterbildung muss selbst angestoßen werden. Wer sich entwickeln möchte braucht Eigeninitiative. Eine strukturierte Förderung gibt es nicht. Karrierewege sind unklar und oft nicht transparent.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich im Branchenvergleich. Sozialleistungen existieren aber sind nicht überzeugend. Einige Angebote wirken unausgereift und bringen wenig echten Nutzen.
Es gibt keine erkennbare Strategie für Nachhaltigkeit. Umweltaspekte spielen im Alltag keine Rolle. Soziale Verantwortung wird nicht kommuniziert und scheint kein Thema zu sein.
Im direkten Umfeld ist der Umgang höflich aber distanziert. Echte Zusammenarbeit oder gegenseitige Unterstützung sind selten. Viele bleiben auf ihrer Position sitzen und schauen nicht über den eigenen Bereich hinaus.
Erfahrung wird selten eingebunden. Ältere Mitarbeitende bekommen kaum aktive Rolle bei Neuerungen. Beteiligung an Entscheidungen findet oft ohne sie statt.
Die Führung zeigt massive Schwächen. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar. Rückhalt fehlt. Führungskräfte wirken überfordert unklar und fachlich wenig vorbereitet. Feedback gibt es kaum. Vertrauen wird nicht aufgebaut.
Die IT Ausstattung ist sehr gut. Alles was darüber hinausgeht wie Schreibtisch Stuhl oder Monitor muss selbst organisiert werden. Ergonomische Standards fehlen komplett. Technische Probleme außerhalb der IT bleiben oft lange ungelöst.
Kommunikation findet nur statt wenn es dringend ist. Viele Informationen erreichen einen gar nicht oder viel zu spät. Austausch über Teams hinweg funktioniert schlecht.
Gleichstellung wird nicht aktiv gelebt. Die Führungsriege wirkt einseitig zusammengesetzt. Wer nicht in das etablierte Bild passt hat es schwer. Es gibt keine erkennbare Initiative für mehr Vielfalt.
Viele Aufgaben sind monoton und stark standardisiert. Kreative oder herausfordernde Themen sind selten. Wer gestalten will stößt schnell an Grenzen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich sehr in Positive entickelt. Es gibt noch etwas Raum für Verbesserungen.
Die flexible Zeiteinteilung und der Wegfall des Arbeitsweg durch remote Arbeit sind super für die Work-Life-Balance.
Es werden gute Gehälter gezahlt. Leider gibt es kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, und das obwohl es sich größtenteils um ein Remote-Unternehmen handelt.
Ich kann keinen Unterschied feststellen
Das Vorgesetztenverhalten ist einwandfrei. Man hat auch immer ein offenes Ohr und versucht mit allen Möglichkeiten zu unterstützen.
Die Technik, welche den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt wird, ist Einwandfrei. Da es sich um mobile Arbeitsplätze handelt werden Büromöbel nicht (mehr) zur Verfügung gestellt. Räume und Möbel sind also Sache des Mitarbeiter. Das ist aber vollkommen in Ordnung.
Monatliche "Impact Meetings" wo die Zahlen und Veränderungen vorgestellt werden. Regelmäßige Kommunikation (digitale Meetings) zwischen Kollegen und auch den Vorgesetzten.
Ich kann keinen Unterschied feststellen
Ja
Dass Vertrauen da ist und man eigenverantwortlich arbeiten kann. Die Kommunikation ist offen, und das Miteinander im Team stimmt einfach.
Manche Prozesse könnten noch etwas klarer oder effizienter gestaltet werden.
Die Stimmung im Team ist super, freundlich und respektvoll. Man fühlt sich wohl und kommt gern zur Arbeit.
Echt top, man hilft sich gegenseitig, zieht an einem Strang und hat auch mal was zu lachen. Der Umgang war immer respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen gut, man wird informiert und kann Themen offen ansprechen. Ab und zu hakt es ein bisschen, zum Beispiel bei der Weitergabe von Infos oder bei Absprachen, aber insgesamt funktioniert’s.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß. Ich kann eigene Ideen einbringen und übernehme Verantwortung, das hält den Job spannend.
Super tolles Team! Man arbeitet gerne und fühlt sich wohl.
Feste Termine müssen natürlich eingehalten werden. Sonst ist die Flexibilität, was die Arbeitszeit angeht, gerade in meinem Team echt super. Es ist natürlich schwieriger, sich komplett in den Feierabend zu verabschieden, da das Büro bei einem zu Hause ist. Da muss jedoch jeder selber klare Grenzen ziehen und schauen, ob Remote Work das Richtige für einen ist.
Ich habe intern selbst schon unsere Weiterbildungen genutzt und bin begeistert. Alles wurde super schnell in die Wege geleitet, sodass ich nebenbei noch mehr dazu lernen kann.
Es wird immer mehr an Benfits für die Mitarbeitenden gearbeitet. Man sieht also, dass sich dort etwas tut.
Arbeitswege fallen weg. Auch alle weiteren Abwicklungen sind digital.
Durch Team Events wird der Zusammenhalt gestärkt.
Habe nichts schlechtes mitbekommen
Die Hardware wird gestellt und es fehlt an nichts. Alles über die Hardware hinaus muss selbst gestellt werden (Schreibtisch, Stuhl, etc.), was aber absolut OK ist.
Im Team läuft die Kommunikation ganz gut. Abteilungsübergreifend müssen wir noch ein wenig besser werden, was die Kommunikation anbelangt.
Habe nichts schlechtes mitbekommen
Klar stehen auch immer mal administrative Aufgaben an, die meisten ToDo‘s sind jedoch abwechslungsreich und interessant.
Flexibilität, Home Office
Führungsverhalten, Informationsfluss
Es wird viel versprochen und so gut wie nichts gehalten. Bei der Einstellung sollten keine Unwahrheiten versprochen werden.
Teilzeit Mitarbeiter bitte nicht anders behandeln als Vollzeit Mitarbeiter. Ich musste die Ausbilder Eignung erwerben, für die Prüfung wurde mir ein halber Urlaubstag angerechnet, für andere Mltarbeiter schien dies nicht zu gelten. Es scheint nach Nase entschieden zu werden, mal so mal so.
Und liebes Karriere Tutor Team: nein ich möchte nicht nochmal in den Dialog mit euch treten um dies zu erörtern, das habt ihr in der Vergangenheit zu Genüge nicht getan, obwohl ich mehrfach darum gebeten habe bzw. wurden entsprechende Termine von der Fachgruppenleitung mehrfach schlicht nicht wahrgenommen und auch eine neue Terminierung fand nur statt wenn ich als Mitarbeiter am Ball bleibt. Teilweise gab es für einen Termin 3 Monate Anlauf bis zur wahren Umsetzung - also tatsächlicher Anwesenheit des Gesprächspartners
Theorie und Praxis weichen ab. Die Führung ist entweder nicht existent oder völlig übertrieben. Es wird wahnsinnig viel erwartet, Unterstützung gibt es wenig und am Ende ist man selbst schuld
Work Life Balance? Zugunsten meiner Life Balance habe ich die Reissleine gezogen und dem Unternehmen den Rücken gekehrt.
Während meiner Tätigkeit ist mehrfach neu strukturiert worden statt sich mal anzuschauen was der wirkliche Bedarf ist
Karriere Tutor eigene Kurse können besucht werden, sofern mit Arbeitszeit vereinbar. Was für Teilzeit Mitarbeiter nicht möglich ist. So saß ich offiziell im AEVO Kurs habe aber inoffiziell parallel dazu meine Arbeit erledigen müssen. Die Vorbereitung für die Prüfung ist also dann im Selbst Studium erfolgt. Meine Beschwerde darüber wurde ignoriert: wieso du warst doch im Kurs?! Wer Mitarbeiter ohne wenigstens die grundsätzliche Befähigung - Ausbilderschein - einstellt, zeigt ja schon wie wichtig die Qualität zu sein scheint
Dieser ist zumindest in meinem Team gut gewesen
Gar nicht gut, es wird gern behauptet jederzeit ansprechbar zu sein, stattdessen wurde ich ignoriert, vertröstet oder aber freundlich wahrgenommen um hinterher von anderer Stelle angegangen zu werden. In meinem Fall wurden Informationen vom TL nicht an die Fachgruppe weiter gegeben und umgekehrt. Außerdem redeten die einzelnen Führungskräfte schlecht übereinander, das habe ich bisher so noch nicht erlebt und hoffe sehr, diese Erfahrung nicht zu wiederholen. Das Verhalten aller meiner Vorgesetzter stark ausbaufähig
Home Office wird technisch ausgestattet, das ist ok. Karriere Tutor zahlt auch eine Pauschale für das Home Office. Doch ist man erstmal vor den Karren gespannt worden heißt es im Galopp zu performen obwohl grad in der Weiterbildung Qualität vor Quantität stehen sollte. Gruppengrössen lassen keinen qualitativen Unterricht zu, Material muss teilweise selbst gefertigt werden: dies aber bestenfalls in der Freizeit, in der Arbeitszeit ist dies nicht vorgesehen bzw. machbar. Ich wurde hier ausgebrannt, trotz mehrfacher Überlastungsanzeige passierte außer leerer Versprechungen nichts
Das Konzept der Teilzeit ist super, doch leider wird die Informationsweitergabe häufig „vergessen“, Meeting liegen oft außerhalb der Arbeitszeiten und die Möglichkeit die Aufzeichnungen anzuschauen ist am besten in der Freizeit gegeben, denn das Arbeitspensum lässt es in Teilzeit kaum zu zu kommunizieren. Überforderte Führungskräfte „vergessen“ oft die Weitergabe wichtiger Infos
Gehalt etwas besser als in der Erwachsenenbildung üblich, dafür keinerlei Erhöhung - auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, das dies nicht vorgesehen sei
Aufgaben waren toll, das Potenzial ist enorm, die Unterstützung ist leider nicht gegeben
So verdient kununu Geld.