11 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Gehalt
Gute Kommunikation
Bei Problemen wird sofort geholfen
Stress wenn man krank ist
Die IT
Da würde das Feld nicht ausreichen
Wo soll ich anfangen? Es gibt so viel
Kasernenton. Habe mich noch nie so schlecht am Arbeitsplatz gefühlt
- Das die nicht auf die schlechten Bewertungen hier eingehen. Ob die guten Bewertungen von echten Leuten stammen würde ich mal bezweifeln.
- Kritikfähigkeit werden und mal was verbessern wollen.
Richtig schlimm.
Alle ehemaligen Kollegen sind froh da weg zu sein.
Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Samstagsarbeit kommt noch drauf. Überstunden werden nicht bezahlt, Urlaubsgewährung ist ein Fremdwort.
Richtig übler Umgang mit Mitarbeitern. Sowhl in der Zentrale als auch bei den Leihern.
Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Gibt es keine.
Man will zeigen wer wo in der Hierarchie steht. Das äußert sich auch in der Lautstärke.
Jeder (!!!) andere Personaldienstleister bezahlt besser.
Bis jetzt wurden alle Versprechen gehalten. Sehr freundlicher Umgang. An den Werbern merkt man sehr stark, daß Sie eine Verkaufsschulung hatten.Pünktliche Bezahlung, immer ansprechbar.
Kann nichts negatives sagen. Ist halt eine Leiharbeit, jedoch ansonsten fast wie ein normaler Arbeitgeber, vor Allem beim Lohn. Von Anbrüllen usw. habe ich noch nichts mitbekommen.
Von beiden Seiten bisher Top. Über Krankheiten hört man jedoch nix Gutes.....
Sehr pünktlicher Lohn, alle Versprechen werden bisher gehalten.
Liegt am Leihbetrieb
Das Gehalt ist sehr gut für diese Branche.
Weiterbildungen (Kran,Ameisen und Staplerschulungen)
Immer ein offenes ohr für probleme im betrieb oder privat
Bei Krankheit wird zum teil mit kündigung gedroht was ich ein wenig übertrieben finde denn der krankenstand hebt sich DEUTLICH von dem der stammbelegschaft im betrieb ab. ebenso muss man ständig zu völlig sinnlosen mitarbeitergesprächen in seiner freizeit im büro auftauchen.
Karul könnte einer der besten arbeitgeber in stadtallendorf sein aber in manchen punkten ernten sie echt große minus punkte.
Sozialleistungen könnte man ein wenig verbessern
- Besser irgendeine Arbeit als gar keine. Hab dann aber glücklicherweise ein Angebot von einer anderen Firma bekommen.
- Habe mit Kollegen gesprochen. Wurden im Vorstellungsgespräch auch alle zu Gesundheitsfragen ausgequetscht. Die waren wie ich auch nicht so blöd was zu sagen. Braucht man ja auch nicht. Jedenfalls habe ich keinen mit gesundheitlichen Einschränkungen kennen gelernt.
- Lohn war schlecht. Ich hab dann mit der Firma gesprochen und die haben gesagt mehr geht nicht. Nach meiner Kündigung habe ich dann mehr geboten bekommen wenn ich bleibe. Habe ich aber nicht angenommen.
- Die Firma macht für die Arbeiter nur was sie muss. Dann sollen wir aber beim Entleihbetrieb sagen dass da alles sooooo toll war. Die Firma wo ich jetzt bin ist wirklich besser.
- Lohn kommt immer erst am 15. des Monats. Zum 01. wäre besser.
- Die haben richtig übel über die Leute gesprochen die da mal gearbeitet haben. Würden die so über mich reden würde ich die anzeigen.
- Mal prüfen warum innerhalb von sehr kurzer Zeit bei kritischen Bewertungen eine neue Bewertung auf kununu erscheint in der das genaue Gegenteil behauptet wird ;-)
Ständig Wochenendschichten. Vielmehr als die Stammangestellten.
Zweiklassengesellschaft: Leiher und Stammwerker. So wird man auch behandelt.
Kein Rückhalt bei Problemen im Entleihbetrieb. Auch ein Grund warum ich da weg bin.
- ich war schockiert wie über ehemalige Angestellte geredet / gelästert wird
- 98% Fragen über Gesundheit und 2 % was ich leisten kann
Endlich weg aus der Firma.
Knebel-Arbeitsvertrag: Da steht drin das die Firma dem angestellten das Gehalt um 1/3 kürzen kann wenn die Firma mit dem angestellten unzufrieden ist.
als ich einmal krank war wurde mir gesagt die krankmeldung wird nicht anerkannt und ich soll zum medizinischen dienst oder ich sollte direkt wieder zur arbeit gehen.
wir leiher mussten sehr oft am wochenende arbeiten. die festen leute aus der firma viel weniger.
mit den anderen leihern von der firma habe ich mich gut verstanden. die festen mitarbeiter haben uns nicht gut behandelt.
hatte ich keine. kamen alle frisch aus der lehre.
der disponent hat selten in meinem entleihbetrieb vorbeigeguckt.
die leiherfirma wo ich jetzt bin bezahlt viel besser. beim karul ist das geld immer erst am 15. des folgemonats gekommen.
nur hilfsaufgaben als leiher.
- In Vorstellungsgesprächen nach Beendigung der Tätigkeit in der Firma bei anderen Unternehmen kann man sich den Punkt zum Wechselgrund meistens sparen. Der Ruf des Unternehmens in der Branche weitgehend bekannt, ebenfalls die hohe Fluktuation. Dadurch ist es nicht mal ein Negativpunkt, wenn man nicht lange in der Karul Agentur gearbeitet hat.
- Extrem schlechtes Betriebsklima mit ständigen Gebrülle und verbalen Ausfällen sowie persönlichen Beleidigungen gegen die Angestellten
- Ständige Überlastung durch Überstunden und Samstagsarbeit
- Nicht bezahlte Überstunden
- Urlaub wird kurz bevor man ihn antreten will bzw. wollte ersatzlos und ohne Begründung gestrichen
- Es wird viel versprochen und nichts gehalten. Nach einer Zeit merkt man, dass das nur leere Worte ohne Inhalt sind. Das ist eine Pseudo-Motivation, die sich mit der Zeit ins Gegenteil verdreht. Die Ausreden, wenn Versprechungen nicht gehalten werden, sind teilweise lächerlich.
- Vor einer eigentlichen Beschäftigung im internen Bereich der Firma soll man ein 4wöchiges, unbezahltes Praktikum absolvieren. Man bekommt auch bei längerer Anfahrt nicht mal einen Fahrtkostenzuschuss.
- Mitarbeiter so motivieren, dass sie ihre Arbeit gut machen wollen, das geht über Vertrauen, nicht über ständige Kontrolle
- Im Lexikon nachschauen, was das Wort "Sozialbewusstsein" bedeutet und auch anwenden
- Sich an vertraglich vereinbarte Zusagen halten (hierzu zählt auch die Gewährung von Urlaub)
- Sich der Kritik und den Verbesserungsvorschlägen von Mitarbeitern annehmen.
- Mitarbeiter nach ihrer ehrlichen Meinung fragen, ob sie wirklich zufrieden sind. Das Ergebnis wird meiner Meinung nach sehr eindeutig sein.
- Sich an Zusagen halten, die wurden mehrfach und aus meiner Sicht auch absichtlich gebrochen
- Aufhören, unrealistische Versprechungen zu machen, die sich zwar gut anhören, aber bei denen man schon im Voraus weiß, dass man sie nicht halten WILL.
- Aufhören, schlecht über ehemalige Mitarbeiter zu sprechen und Unwahrheiten zu verbreiten.
Es wird bei jeder Kleinigkeit geschrien. Stellenweise ist es nicht mehr zum Aushalten. So etwas habe ich noch nirgends anders erlebt.
Anscheinend ließ sich einiges nicht mehr verheimlichen. Ich würde schon einige Male von Bekannten über das Unternehmen angesprochen. Ich war lieber ruhig und bin ausgewichen. Das ist extrem viel - während der Woche und auch samtags - arbeite ist aber nicht zu übersehen.
Nicht vorhanden. Arbeitszeiten von mindestens 08:00 bis 18:00 Uhr plus Überstunden in der Woche (stellenweise bis 20:00 Uhr) und Samstagsarbeit. Ich kennen keinen Mitarbeiter, dem der Urlaub gewährt wurde, der ihm laut Arbeitsvertrag zusteht. Es ist fast unmöglich, sich eine neue Stelle zu suchen, da man keinen Urlaub bekommt und die Arbeitszeit in der Agentur praktisch alle Arbeitszeiten anderer Firmen abdecken. Man wird in der Firma nicht beschäftigt sondern gehalten.
Ich konnte keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten feststellen.
Bezahlung am untersten Ende. Es ist eine Frechheit, dass man Überstunden ohne Ende leistet und dann weder einen zeitlichen noch finanziellen Ausgleich bekommt. Warum soll ich das Geld für meine Überstunden an die Firma verschenken? Es gibt keine Sozialleistungen und kein Urlaubsgeld. Lediglich 150 Euro Weihnachtsgeld.
Nicht vorhandenes Sozialbewusstsein. Ich denke, das habe ich weiter oben schon ausführlich geschildert.
Ich habe nicht einmal gehört, dass jemand gerne in der Firma arbeitet. Man arbeitet eben zusammen. Man merkt, dass hier Menschen arbeiten, die wo anders keine Perspektive haben. Das ist bei dem Arbeitgeber auch nicht weiter verwunderlich.
Tut man sich schwer mit.
Man muss sich alle 2 Stunden rechtfertigen, was man geschafft hat und was nicht. Es wird ständig kontrolliert und einem nicht das geringste Vertrauen entgegengebracht. Die Email Postfächer der Angestellten werden grundsätzlich so eingestellt, dass Sie von Vorgesetzten jederzeit eingesehen werden können. Man fühlt sich überwacht (und wird es auch wohl). Man wird den Eindruck nicht los, dass hier bewiesen werden soll, wer die uneingeschränkte Macht hat.
Einigermaßen brauchbare PC, aber nicht mehr die neuesten. Sonst 08/15 Büroausstattung. Im Sommer ist es im Büro extrem heiß, im Winter aus "Energiespargründen" kalt.
Einbahnstraßenkommunikation und Gebrüll. Man erhält nicht die geringste Möglichkeit, Handlungen zu erklären.
Keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Die Arbeit selbst ist erträglich, aber nichts besonderes. Die Arbeitsumstände sind nicht erträglich.
So verdient kununu Geld.