4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwierig
Sehr stressig und unkonkrete anforderungen
Innerhalb von 8 Jahren keine einzige bekommen trotz nachfragen
Null vorhanden
Der einzige Lichtblick
Nur druck ohne konkreten Plan oder Vision
Katastrophe von oben nach unten
Keine Frauen in höheren Positionen
Das Unternehmen produziert als einziger deutscher Hersteller von den Rohstoffen auf Ferrite, die für Spulen und Transformatoren verwendet werden.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist sehr schlecht, es fehlen klare Strukturen und Aufgabenverteilungen.
Die Gehälter der Mitarbeiter entsprechend dem Markt anzupassen und sich ein Konzept für das Unternehmen langfristig zu überlegen und entsprechend zu investieren.
Bei den Mitarbeitern wird nicht in deren Karriere bzw. Weiterbildung investiert.
Die Gehälter gerade bei produzierenden Mitarbeitern sind gerade so etwas über den Mindestlohn.
In den oberen Positionen sind keine Frauen vertreten.
Gehalt kommt pünktlich.
Während der Corona-Pandemie wurde Mundschutz für die Mitarbeiter verteilt, die dicht aneinander arbeiten.
Für jeden Monat, in dem man nicht Krank ist, erhält man 40€ zweckgebundene Prämie auf eine Guthabenkarte.
Alt, alles ist alt - sowohl die Ausstattungen, als auch die Denkweisen.
Das sieht man alleine schon daran, dass die Personalabteilung so viel mit Kleinkram beschäftigt ist, dass sie nicht mal mehr Zeit hat auf die Kununu-Bewertungen zu reagieren.
Ein am Einsparpotential orientiertes, unabhängiges Verbesserungsvorschlagswesen installieren.
Mitarbeiterbranding betreiben! Mitarbeiter abholen, mitnehmen und in ihren Stärken bekräftigen sowie ihre Schwächen durch Fort-/Weiterbildung beseitigen.
Führen durch Vorbild.
Verbesserungsvorschläge werden meist im Keim erstickt, kostet ja Geld. Lieber so weiter machen wie schon immer. Keine Weiterentwicklung des Unternehmens.
Niemand kennt Kaschke, keine Investition in PR
Keine Chance, alles was im Ansatz Geld kosten könnte, wird abgelehnt. Keine Mitarbeiterentwicklung, kein Fortbildungsplan, so gut wie keine internen Mitarbeiterschulungen. Keine Karriereplanung.
Sehr große Gehaltsdifferenzen bei gleicher Qualifikation, sehr viele unterschiedliche Arbeitsvertragsarten, welche der Personalabteilung mehr Arbeit als nötig macht
Extrem hoher Stromverbrauch durch elektrisch betriebene Sinteröfen
Es gibt Licht und sehr viel Schatten.
Veraltete Gebäude, Maschinen und Ausstattung, alte EDV, keine Investitionen
Es wird nur wenig über wichtige Dinge kommuniziert.
Hält sich in Grenzen, keine Mitarbeitermotivation.
Sehr herzlich, aber man muss sich auch das Vertrauen erarbeiten und kann nicht einfach mal eben alles erwarten. Privat ist es auch so.
Einige Vorgesetzte sind suboptimal
Das Gehalt muss sich ändern
Besseres Gehalt zahlen
Modernisierung der IT
Die Atmosphäre war immer auch vom Buschfunk abhängig und somit mal besser und mal schlechter. Aber in der Abteilung, in der ich tätig sein durfte, war die Stimmung meist gut und auch mal etwas ausgelassen. Jedoch kannte seine Aufgabe und nahm diese auch ernst.
Das Gehalt macht die Firma in den Augen der potenziellen Anwerber einen Großteil der Meinung aus. Das Image leidet darunter.
3 Sterne -
Ich bin mir sicher, dass es auch hier noch (irgendwie) Potenzial nach oben gibt. Die Hierarchie ist flach und da passiert dann auch nicht mehr so viel.
Das Gehalt ist für Göttingen leider echt schlecht. Es gibt Firmen, die ein besseres Gehalt zahlen, aber man ist nicht im Konzern gefangen, sondern ist ein einem Unternehmen, das noch immer von einer Familie geleitet wird.
Hier steckt noch viel Potenzial hinter.
Ist ein Unternehmen, dass selber produziert. Hier entsteht nun mal Müll, aber wie das am Ende gewertet werden kann, kann ich so nicht sagen.
4 Sterne, da 5 bedeuten würde, dass es nie Probleme gab, aber das wäre gelogen.
War alles super. Diese haben einem gezeigt, wie etwas geht und nahmen sich auch mal die Zeit, wenn man sie gebraucht hat.
Die Vorgesetzte Person war einfach klasse. Es wird schwer noch mal so eine Person zu finden, aber das wünscht man sich auch für die Zukunft. Nur wird das wohl auch nie klappen.
Die Gebäude waren recht alt und die IT, zu der Zeit, als ich dort war, nicht die schnellste, aber etwas moderner wäre schon ein klarer Vorteil.
Leider war der Buschfunk meist schneller, aber die Vorgesetzten gaben sich immer Mühe die Informationen an die AN weiterzugeben. Der Betriebsrat rief regelmäßig zu einer Versammlung, bei der die aktuelle Situation erklärt wurde. Ebenfalls war die Geschäftsleitung immer zugegen.
Jeder erhielt seine Chance und konnte sich beweisen. Man musste eben nur wissen, was man will und es auch wollen.
Man muss sich mit dem Produkt auseinander setzen und verstehen, was man da macht. Ansonsten ist die Arbeit nicht anders, als bei anderen, es wird nur eben anders gemacht.