41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre im DACH Bereich, nette Kollegen und Vorgesetzte
Entscheidungen werden nur im HQ in Moskau gefällt. Kaum lokaler Entscheifungsspielraum. Keine Firmenstrategie.
Weit unter Branchendurchschnitt
Gute Produkte
Katastrophale Führungsetage in jeglicher Hinsicht
Respektvolle Behandlung aller Mitarbeiter
Gute Produkte mit katastrophaler Geschäftsführung
Katastrophale Führungs Etage
Sehr gute Unternehmenskultur
Mehr lokale Verantwortung, Mitarbeiter weniger als Verfügungsmasse sehen.
"Wir machen es uns trotz der Bedingungen so schön wie möglich"
Es gibt häufig Änderungen und Vorgaben aus der Zentrale, über die man nur den Kopf schütteln kann, ebenso bei vielen lokalen Entscheidungen.
Entgegen aller Probleme hat das Unternehmen nach außen hin einen guten Ruf, wobei ich niemanden der sich für seine Arbeit interessiert empfehlen kann, dort anzufangen.
Die Produkte sind auf hohem Niveau.
Sofern man einen lokalen Vorgesetzten hat ist die Urlaubsplanung idR kein Problem, wenn der/die Vorgesetzte(n) jedoch in der Zentrale sind, ist Urlaub nur schwer zu bekommen.
Die Arbeitszeiten sind vollkommen in Ordnung.
Karriere ist Glücksspiel, die meisten lokalen Positionen sind Endstationen.
Wenn Mitarbeiter sich weiterbilden wollen, werden ihnen alle möglichen Steine in den Weg gelegt.
Allgemein ist der kollegiale Umgang miteinander gut, die Zusammenarbeit könnte jedoch deutlich besser sein.
Öffentlich wird immer betont, wie gerne man alles anders und besser machen will, sobald Entscheidungen anstehen, wird sich dahinter versteckt, das man selbst nichts entscheiden könne, da alles aus der Zentrale gesteuert sei und man dort nur versuchen könne, Einfluss zu nehmen.
Im Gebäude sind viele Büros unzureichend was Licht und Belüftung angeht.
Die Basisaustattung an Geräten ist gut, alles was man darüber hinaus benötigt ist schwierig zu beschaffen.
Die interne Kommunikation ist katastrophal. Für vieles gibt es keine Dokumentation, Informationen werden nur "unter der Hand" weitergegeben.
Sozialleistungen gibt es kaum, das Gehalt ist in einem akzeptablen Rahmen.
Gehaltsverhandlungen sind quasi nicht möglich, da vieles nicht lokal entschieden wird.
In der Einteilung der eigenen Arbeit ist man sehr frei. Leider gibt es keinerlei Leistungsorientierung, wodurch es mehr oder weniger egal ist, was und wie viel man macht.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Die Kollegen halten zueinander und besprechen Probleme gemeinsam. Es ist toll mit Kollegen wie diesen zusammen zu arbeiten.
Die Managemententscheidungen sind teilweise grenzwertig. Es wird ständig umorganisiert und bestehende Regelungen, leider zum Nachteil, geändert. Dadurch ist in den letzten Jahren viel Unruhe in die Firma gekommen, hauptsächlich verursacht durch Managemententscheidungen des Headquarters. Das lokale Management tut ihr bestes, ist jedoch dem Headquarter unterlegen.
Für Verbesserungen in der deutschen Gesellschaft müsste das Headquarter erkennen, dass sich ein westeuropäisches Unternehmen nicht mit russischen Managementmethoden regieren lässt. Würden die lokalen Gegebenheiten berücksichtigt und weniger umstrukturiert werden, könnten sich die Mitarbeiter mehr auf ihre Arbeit konzentrieren ohne darüber nachzudenken, ob denn der eigene Arbeitsplatz noch sicher ist oder nicht.
Lokal sehr gut. Im Zusammenspiel mit dem Headquarter anstrengend, teilweise grenzwertig.
Leider schlecht. Das Unternehmen organisiert sich irgendwann tot. Durch zuviele Veränderungen kommt keine Stabilität und Ruhe in das Unternehmen. Hohe Fluktuation und fragwürdige Personalentscheidungen tragen auch nicht zum Positiven bei. Leider bleiben solche Dinge nicht unberücksichtigt.
Überstunden werden erwartet. Im Gegenzug steht man längeren Auszeiten (sabbatical) positiv entgegen (auch abhängig von der Führungskraft). Auch werden Präfentionsmaßnahmen zur Vermeidung von Burnout angeboten.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
In der Regel überdurchschnittlich und kommt leider auch auf den Vorgesetzten an.
Ab und zu, gerade in der Weihnachtszeit, wird gespendet. Bei großen Spendenaktionen beteiligen sich sowohl die Mitarbeiter als auch das Unternehmen selbst.
Toller Zusammenhalt sowohl während der Arbeit, als auch in den Pausen. Feste werden gern gemeinsam gefeiert. Der Kontakt zu Kollegen aus anderen Offices wird durch Trainings gefördert. Nach ein paar Jahren akzeptieren die Kollegen aus dem Headquarter "Fremde" und man wird herzlich empfangen.
Obwohl die Mitarbeiter im Durchschnitt um die 30 sind, finden sich ab und zu auch Mitarbeiter Ü40. Sie sind gern gesehen und werden auf Grund ihrer Erfahrung geschätzt. Leider sind sie zu unterrepräsentiert, was man an manchen Entscheidungen / Arbeitsweisen der jungen Mitarbeiter erkennt.
Lokale Vorgesetzte halten den Kontakt zu ihren Mitarbeitern und fördern sie. Sitzt der Vorgesetzte im Headquarter, ist mit kulturellen Unterschieden zu rechnen, was sich insbesondere im Führungsstil zeigt.
Die Räume sind modern eingerichtet. Auch das IT Equipment ist in Ordnung.
Lokal gut. Ist das Headquarter im Spiel, kann die Kommunikation tatsächlich auf Null gehen. Dies passiert insbesondere neuen Mitarbeitern.
Kaspersky Lab ist ein internationales Unternehmen. Es gibt keinerlei Diskriminierung.
Viele spannende Aufgaben, fast täglich neue Herausforderungen. Dadurch wird es nicht langweilig.
Keine Personalentwicklung, hohe und ständige Mitarbeiterfluktuation. Sprunghafte Managemententscheidungen
Aufgrund hoher Fluktuation etwas angespannt
Das ist gut
Eher schlecht. Kein Geld da
Das sit gut
Kein Thema
Gutes Klime
Diese werden vorher gekündigt. Sowit ich weiß gibt es nur 4 MA über >45 von 180 in DE
Freundlich aber unverbindlich
Ausreichen. Räume zu eng und zuviele Personen pro Raum
Gutes Aufgabenspektrum
Es herrscht einen total familiäre Atmosphäre. Auch als neuer Mitarbeiter wird man sofort freundlich und herzlich aufgenommen. Das wird durch die Duz-Kultur unterstützt.
Kaspersky setzt auf Vertrauen in die Mitarbeiter, so dass es kein Zeiterfassungssystem gibt, sondern nur eine Kernarbeitszet von 9.00-17.00 Uhr. Das löst die Anspannung, wenn man einmal zu spät dran ist. Dann bleibt man halt etwas länger ;)
Insgesamt ist Kaspersky ein sehr dynamisches Unternehmen, so dass es sehr spannend ist dort zu arbeiten. Man wird täglich mit neuen Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert.
Durch die dynamische Struktur sind manchmal die Vorgehensweisen unklar. Außerdem müssen großere Entscheidung oftmals mit dem HQ in Russland abgestimmt werden. Das hemmt manchmal die Prozesse.
Für ein Praktikum war es eine gute Erfahrung...nette Kollegen, Duz-Kultur, Mitarbeiter Events, flexibel Arbeitszeit und offenes Arbeitsklima. Man bekommt als Praktikant gute Unterstützung und die Chance, an vielen Projekten aktiv teilzunehmen.
Manchmal gab es nicht viele konkrete Aufgaben zu tun, also es war bisschen langweilig keine richtige Verantwortung aufzunehmen
Nach einem rasanten Wachstum und der Eroberung des europäischen Heimwanwendermarkts, hat sich das Unternehmen inzwischen ein wenig festgefahren. An den Produkten liegt es sicherlich nicht, denn die Entwickler in Moskau leisten einwandfreie Arbeit und schaffen es immer wieder Sicherheitssoftware auf Spitzenniveau hervorzubringen.
Vielmehr steht sich das Management (hauptsächlich in Moskau) selbst im Wege und hat es nicht geschafft, die für weiteres Wachstum erforderlichen Strukturen zu schaffen und nach Jahren der internen Umstrukturierung(en) musste das Ziel, schon bald die Nummer 1 auf dem Weltmarkt zu werden, über Bord geworfen werden. Wenn jedoch Schlüsselpositionen selbst bis in das Top Management häufig wechseln, so ist es auch nicht verwunderlich, dass keine stabile Unternehmensstrategie entwickelt und gelebt werden kann. Wer sollte diese auch weitertragen wenn die vermeintlichen Strategen selbst nach kurzer Zeit wieder einen neuen Aufgabenbereich bekommen oder gar das Unternehmen verlassen? Ein wenig frischer Wind durch neue Manager von Extern würden hier sicherlich nicht schaden.
Die enorme Diskrepanz zwischen der russischen Unternehmensleitung und der lokalen Geschäftseinheiten macht es den letzteren natürlich auch nicht leicht. Russland ist buchstäblich oft "weit weg" und so kommt es auch zu teils sehr unangenehmen und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen. Leider auch oft in personeller Hinsicht.
Von der Vision des Europäischen Headquarters in Ingolstadt ist inzwischen nichts mehr übrig, was sicherlich verschiedene Gründe hat. Das einstige Ingolstädter Prestigegebäude wurde in großen Teilen untervermietet und man hat sich schmerzlich damit abgefunden, in ehemaligen Meetingräumen zu arbeiten und nur noch eines unter vielen Kaspersky Büros in Europa zu sein. Auch die etwas höheren Umsätze in D-A-CH können hier nicht darüber hinwegtäuschen.
Abgesehen von der Entwicklung der letzten Jahre, die an vielen Stellen sicherlich einen faden Beigeschmack hat, hängen der individuelle Erfolg und der Wohlfühlfaktor extrem stark von der jeweiligen Abteilung ab. In manchen Bereichen kann man sicherlich schnell weiterkommen und sich verwirklichen, während es in anderen Abteilungen sehr frustrierend sein kann. Viele Bereiche befinden sich trotz einer gewissen Unternehmensgröße und einer gewissen Reife (immerhin ist man bereits 15 Jahre alt) noch auf, bzw. unter Startup Niveau mit all seinen chaotischen Facetten. Aber auch deren Weiterentwicklung hängt ausschließlich vom vielzitierten "HQ" ab.
Gutes Betriebsklima innerhalb der einzelnen Abteilungen, viele Freiheiten, offener Umgang
Die Entwicklung der Deutschen Niederlassung wird durch die zentralistisch gesteuerte Moskauer Zentrale behindert. Die Entscheidungsfreiheit kann sehr eingeschränkt sein, da die Zentrale oft eingebunden werden muss. Ideen / Wünsche / Verbesserungsvorschläge stoßen oft auf Widerstand und werden - im schlimmsten Fall - als persönlicher Angriff gedeutet. Kulturelles Bewusstsein durch die Zentrale ist fehl am Platz, man denkt tatsächlich ein deutsches Unternehmen mit deutschen Mitarbeitern auf russische Weise führen zu können.
Ein starker Geschäftsführer der nicht nur auf dem Papier einer ist, sondern auch entscheiden kann und alle Abteilungen wieder zusammenführt. Abnabeln von der Russischen-Führung.
So verdient kununu Geld.