41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Firma mit gigantischen Produkten. Die Kollegen sind außergewöhnlich und man arbeitet gerne dort
Interne Kommunikation kann immer besser sein. Und das Office hat auch etwas gelitten in letzter Zeit
schöneres Office
Alle Freiheiten und man kann sich die Arbeit selbst einteilen
extremer Zusammenhalt und tolle Kollegen
meistens besser als der Mitbewerb
Nach aussen sicherlich gut, aber viel Fassade
Katastrophe, keinerlei Abweichung der Arbeitszeit möglich (5min eher gehen / 5min früher kommen) Strikt 8:00 - 17:00 wenn man evtl in der Früh mal einen Termin hatte, sollte man Urlaub nehmen. Null Flexibilität.
Die war ganz ok, hab auch einige teure Schulungen erhalten.
Zusammenhalt war nicht immer gegeben, Grüppchen Bildung, anstrengende Kollegen (Koleriker), komische Kollegen.
Das war Fair und gut
Das war wirklich gut und Fair
Siehe oben "Arbeitszeit" null Flexibilität wie vor 30 Jahren.
Gehalt unterirdisch, da verdient eine Putzfrau in Vollzeit mehr. (kein Witz) Es gab Kollegen die wurden noch zu anderen Tarifen (wo Kaspersky sich in IN niedergelassen hat) eingestellt, da war der lohn Fair. Ich habe danach mal kurz bei einer Zeitarbeitsfrma gearbeitet und hatte da schon 1000,- Euro Netto mehr, Job Skills waren die gleichen.
Naja weibliches Geschlecht wurde bevorzugt, weil der Vorgesetzte wohl ein wenig heiss war auf die ein oder andere weibliche Kollegin.
Langweiliug immer das gleiche
Hilfsbereite Kollegen, national wie auch international.
Trotz der schweren Krise (BSI und Krieg) ist das Image weltweit immer noch sehr weit oben. Leider hat es sich in Europa (alle voran in DACH) geändert).
Sogar Ex-Kollegen sagen nachträglich, dass es kein besseres Team gibt - Agreed!
Manchmal international ein wenig holprig, alles in allem aber super und verbessert sich von Jahr zu Jahr.
Mitarbeiterzusammenhalt, Vorgesetztenverhalten, Loyalität im Team
Gehalt, Erdrückung durch das HQ
Mitarbeitermotivation sollte mehr gefördert werden. Der Branche angepasstes Gehalt sollte für ein Unternehmen dieser Größe selbstverständlich sein. Der Lokalriese Audi zahlt für den gleichen Job 20-25% mehr.
Top, kann man nicht meckern
Image ist eigentlich gut, hat durch den Russland Krieg und die ungerechtfertigte BSI Warnung kürzlich jedoch gelitten.
Ist super, wenn man mal weg muss, ist es kein Problem. Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, dadurch viel Flexibilität und Spielraum
Es gibt die Möglichkeit für Trainings, das Budget hierfür ist leider stark begrenzt, sodass pro Teammitglied vllt. 1 ordentlich Training pro Jahr drin ist.
Mindestens 15-20% unter Branchenniveau. Jährliche Gehaltsverhandlungen, die im Vertrag festgehalten sind, sind ein Witz, dann gibt es halt mal 0,3% mehr. Außerdem gibt es hier ein 80%:20% Gehaltsmodell. 80% des Fixgehalts gibt es monatlich aufs Konto, die anderen 20% vom FIXGEHALTS gibt es dann Quartalsweise als "Fake-Bonus", sollten die KPIs erfüllt sein.
Es gibt das Angebot für Jobrad, allerdings bekommt jeder Außendienstler nen dicken Dienstwagen hingestellt, umweltfreundlich ist das nicht.
Innerhalb des Teams top! Wie es in anderen Abteilungen ist, kann ich nicht beurteilen.
Schwieriger Punkt. Es gibt wenige ältere Kollegen, spricht also irgendwie für sich selbst.
Die besten Chef's die ich je hatte
Keine Top Hardware für die Mitarbeiter, als IT Cybersecurity Unternehmen beschämend, wenn die Mitarbeiter mit 4 Jahre alten Laptops und iPhone SE durch die Gegend laufen.
Es wird versucht viel zu kommunizieren, vieles klappt, einiges nicht, ist aber denke ich normal.
Mir ist bisher nicht aufgefallen, dass es eine ungleichmäßige Behandlung gäbe.
Es ist zwar viel verschiedenes, aber irgendwann wiederholt sich alles. Einzig die Projekte sind abwechslungsreich.
Nicht empfehlenswert auch wenn man versucht auf heile Welt zu machen.
Sehr schlechtes Vertrauensverhältnis, Grüppchenbildung.
welche älteren Kollegen, immer jünger und unerfahrener
Hosenverkäufer und Ahnungslose. Die KnowHow Manager sind fast alle weg.
Leider immer verschlossener. Ziele werden nicht erklärt. Vieles passiert hinter verschlossenen Türen.
Jeder wird gleich schlecht behandelt...
Abarbeiten ohne zu wissen warum.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Unverhältnismäßige Zentralisation und unverhältnismäßige administrative Vorgaben legen das Unternehmen lahm. MA sind frustriert. Die Guten gehen, die weniger Guten bleiben.
Bürokratien und administrative Vorgaben deutlich reduzieren. Flexibilität und Entscheidungsbefugnisse zurück in die Regionen geben. Das Unternehmen wird kaputt zentralisiert.
Enormer Druck von oben.
40 Std laut AV, 50 Std real.
Früher in der Region sehr gut. Heute sichert jeder sein eigenes Überleben.
Einer von zwei älteren MA in der Region wurde per Abfindungsvertrag entfernt
Gut auf regionaler Ebene, teilweise sehr unangemessen auf europäischer und globaler Ebene.
Viel Druck und teilweise völlig unsinnige administrative Vorgaben aus dem HQ. Man steht sich zunehmend selbst im Weg und „Fachidioten“ erkennen nicht, dass sie in der Region das Business lahmlegen.
Die besten Kollegen die man sich vorstellen kann
Gute Produkte
Schwache Kommunikation und Information, sehr hierarchische Führungskultur insbesondere durch HQ in Moskau, Mikromanagement, Mitarbeiterbewertung mit wenig plausiblen KPI
Arbeitsklima unter den lokalen/regionalen Kollegen angenehm und überwiegend kollegial. Mit Vorgesetzte sehr abhängig vom einzelnen Manager.
Image des Unternehmens hat in jüngerer Zeit durch politische Probleme gelitten.
Arbeitszeiten wurden soweit möglich flexibel gehandhabt. Urlaub war problemlos bei Berücksichtigung der Aufgabenverteilung.
Wenig Aufstiegschancen, fachliche Weiterbildung war bis Anfang 2018 gut. Derzeit werden auf breiter Front Kosten gesenkt.
Unterdurchschnittlich, da ist Luft nach oben. Derzeit werden auf breiter Front Kosten gesenkt.
viele freundliche Kollegen, ob lokal, europaweit oder im HQ.
Wenig ältere Kollegen, ein eher junges Team.
Das Vorgesetztenverhalten hängt sehr von der Person des/der Vorgesetzten sowie von deren Standort (regional oder HQ) ab.
KL leidet derzeit (2018) geschäftlich unter politischem Druck, und das führte intern zu einer Konzentration/Verlagerung von Verantwortung ins HQ in Moskau. Dadurch sind gute Manager in den Regionen entlassen worden, und so einiger persönlicher Kontakt mit Vorgesetzten verloren gegangen. Führung erfolgt dann stattdessen aus der Ferne via Email, Telefon und Skype-Konferenzen.
Die Unterschiede zwischen deutscher und russischer Führungskultur sind erheblich. Eine Personalauswahl durch HQ erfolgte durchaus über den Kopf regionaler Manager hinweg, es wurden so auch offenkundig ungeeignete Kandidaten ausgewählt.
Im eigenen Arbeitsbereich fielen Mikromanagement und die Verwendung wenig geeigneter KPIs negativ auf, die vielseitigen Aufgabenfelder der regionalen IT werden durch HQ KPIs nicht angemessen gewürdigt. Mitarbeiter werden inzwischen persönlich und bonusrelevant an diesen teils wenig plausiblen Zahlen gemessen.
Derzeit als Reaktion auf die geschäftlichen Herausforderungen erschwert. Es werden auf breiter Front intern Kosten gesenkt, was die Arbeitsbedingungen zwangsläufig verschlechtert (z. B. bei der IT-Ausstattung).
Kommunikation lokal/regional teils gut, aber mit HQ häufig mangelhaft. Russischer Führungsstil und gute Information der Mitarbeiter sind scheinbar nicht besonders kompatibel, der Umgang ist sehr hierarchisch. Manche der russischen Kollegen haben Sprachprobleme und halten die Kommunikation in Englisch nach internationalen Standards nicht konsistent durch, obwohl das Unternehmen sich selbst als globaler Player sieht und darstellt.
Als interner Dienstleister (IT) sind die Aufgaben definiert, aber vielseitig.
Angenehmes Arbeitsklima
Image litt in den letzten Monaten an geopolitischen Problemen.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub kann auch spontan genommen werden
Kaum Aufstiegschancen, jedoch gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Unterdurchschnittlich, kaum bis keine Sozialleistungen.
Die Kollegen, die trotz der hohen Fluktuation übrig sind, sind 1A!
Kaum ältere Kollegen!
Kommt immer ganz stark auf die Vorgesetzten und deren Standort (DACH/HQ) an!
Wenn die Klima nicht gerade kaputt ist.. Angenehme Bedingungen
Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Meist erfährt man erst davon, wenn es zu spät ist.
Immer wiederkehrende Arbeiten, Fachgebiete kann man sich jedoch aussuchen.
Ein guter Name am Markt
Keine visible und klare Managementlinie. Keine klare Vision und eine entsprechende Durchsetzung. Fragwürdige Personalentscheidungen - Leute ohne signifikante Erfahrung im Management.
Der Fisch stinkt vom Kopf...
Hier wird nur per Flugfunk kommuniziert und interne Unternehmenspolitik gemacht. Kein Fokus auf die wichtigen Dinge im Vertrieb.
Sehr bekanntes Unternehmen. Gehälter eher niedrig anzusiedeln im Marktschnitt. Ziele werden oft erst Mitte des Jahres kommuniziert.
So verdient kununu Geld.