15 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Firma mit gigantischen Produkten. Die Kollegen sind außergewöhnlich und man arbeitet gerne dort
Interne Kommunikation kann immer besser sein. Und das Office hat auch etwas gelitten in letzter Zeit
schöneres Office
Alle Freiheiten und man kann sich die Arbeit selbst einteilen
extremer Zusammenhalt und tolle Kollegen
meistens besser als der Mitbewerb
Mitarbeiterzusammenhalt, Vorgesetztenverhalten, Loyalität im Team
Gehalt, Erdrückung durch das HQ
Mitarbeitermotivation sollte mehr gefördert werden. Der Branche angepasstes Gehalt sollte für ein Unternehmen dieser Größe selbstverständlich sein. Der Lokalriese Audi zahlt für den gleichen Job 20-25% mehr.
Top, kann man nicht meckern
Image ist eigentlich gut, hat durch den Russland Krieg und die ungerechtfertigte BSI Warnung kürzlich jedoch gelitten.
Ist super, wenn man mal weg muss, ist es kein Problem. Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, dadurch viel Flexibilität und Spielraum
Es gibt die Möglichkeit für Trainings, das Budget hierfür ist leider stark begrenzt, sodass pro Teammitglied vllt. 1 ordentlich Training pro Jahr drin ist.
Mindestens 15-20% unter Branchenniveau. Jährliche Gehaltsverhandlungen, die im Vertrag festgehalten sind, sind ein Witz, dann gibt es halt mal 0,3% mehr. Außerdem gibt es hier ein 80%:20% Gehaltsmodell. 80% des Fixgehalts gibt es monatlich aufs Konto, die anderen 20% vom FIXGEHALTS gibt es dann Quartalsweise als "Fake-Bonus", sollten die KPIs erfüllt sein.
Es gibt das Angebot für Jobrad, allerdings bekommt jeder Außendienstler nen dicken Dienstwagen hingestellt, umweltfreundlich ist das nicht.
Innerhalb des Teams top! Wie es in anderen Abteilungen ist, kann ich nicht beurteilen.
Schwieriger Punkt. Es gibt wenige ältere Kollegen, spricht also irgendwie für sich selbst.
Die besten Chef's die ich je hatte
Keine Top Hardware für die Mitarbeiter, als IT Cybersecurity Unternehmen beschämend, wenn die Mitarbeiter mit 4 Jahre alten Laptops und iPhone SE durch die Gegend laufen.
Es wird versucht viel zu kommunizieren, vieles klappt, einiges nicht, ist aber denke ich normal.
Mir ist bisher nicht aufgefallen, dass es eine ungleichmäßige Behandlung gäbe.
Es ist zwar viel verschiedenes, aber irgendwann wiederholt sich alles. Einzig die Projekte sind abwechslungsreich.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Unverhältnismäßige Zentralisation und unverhältnismäßige administrative Vorgaben legen das Unternehmen lahm. MA sind frustriert. Die Guten gehen, die weniger Guten bleiben.
Bürokratien und administrative Vorgaben deutlich reduzieren. Flexibilität und Entscheidungsbefugnisse zurück in die Regionen geben. Das Unternehmen wird kaputt zentralisiert.
Enormer Druck von oben.
40 Std laut AV, 50 Std real.
Früher in der Region sehr gut. Heute sichert jeder sein eigenes Überleben.
Einer von zwei älteren MA in der Region wurde per Abfindungsvertrag entfernt
Gut auf regionaler Ebene, teilweise sehr unangemessen auf europäischer und globaler Ebene.
Viel Druck und teilweise völlig unsinnige administrative Vorgaben aus dem HQ. Man steht sich zunehmend selbst im Weg und „Fachidioten“ erkennen nicht, dass sie in der Region das Business lahmlegen.
Gute Produkte
Schwache Kommunikation und Information, sehr hierarchische Führungskultur insbesondere durch HQ in Moskau, Mikromanagement, Mitarbeiterbewertung mit wenig plausiblen KPI
Arbeitsklima unter den lokalen/regionalen Kollegen angenehm und überwiegend kollegial. Mit Vorgesetzte sehr abhängig vom einzelnen Manager.
Image des Unternehmens hat in jüngerer Zeit durch politische Probleme gelitten.
Arbeitszeiten wurden soweit möglich flexibel gehandhabt. Urlaub war problemlos bei Berücksichtigung der Aufgabenverteilung.
Wenig Aufstiegschancen, fachliche Weiterbildung war bis Anfang 2018 gut. Derzeit werden auf breiter Front Kosten gesenkt.
Unterdurchschnittlich, da ist Luft nach oben. Derzeit werden auf breiter Front Kosten gesenkt.
viele freundliche Kollegen, ob lokal, europaweit oder im HQ.
Wenig ältere Kollegen, ein eher junges Team.
Das Vorgesetztenverhalten hängt sehr von der Person des/der Vorgesetzten sowie von deren Standort (regional oder HQ) ab.
KL leidet derzeit (2018) geschäftlich unter politischem Druck, und das führte intern zu einer Konzentration/Verlagerung von Verantwortung ins HQ in Moskau. Dadurch sind gute Manager in den Regionen entlassen worden, und so einiger persönlicher Kontakt mit Vorgesetzten verloren gegangen. Führung erfolgt dann stattdessen aus der Ferne via Email, Telefon und Skype-Konferenzen.
Die Unterschiede zwischen deutscher und russischer Führungskultur sind erheblich. Eine Personalauswahl durch HQ erfolgte durchaus über den Kopf regionaler Manager hinweg, es wurden so auch offenkundig ungeeignete Kandidaten ausgewählt.
Im eigenen Arbeitsbereich fielen Mikromanagement und die Verwendung wenig geeigneter KPIs negativ auf, die vielseitigen Aufgabenfelder der regionalen IT werden durch HQ KPIs nicht angemessen gewürdigt. Mitarbeiter werden inzwischen persönlich und bonusrelevant an diesen teils wenig plausiblen Zahlen gemessen.
Derzeit als Reaktion auf die geschäftlichen Herausforderungen erschwert. Es werden auf breiter Front intern Kosten gesenkt, was die Arbeitsbedingungen zwangsläufig verschlechtert (z. B. bei der IT-Ausstattung).
Kommunikation lokal/regional teils gut, aber mit HQ häufig mangelhaft. Russischer Führungsstil und gute Information der Mitarbeiter sind scheinbar nicht besonders kompatibel, der Umgang ist sehr hierarchisch. Manche der russischen Kollegen haben Sprachprobleme und halten die Kommunikation in Englisch nach internationalen Standards nicht konsistent durch, obwohl das Unternehmen sich selbst als globaler Player sieht und darstellt.
Als interner Dienstleister (IT) sind die Aufgaben definiert, aber vielseitig.
Ein guter Name am Markt
Keine visible und klare Managementlinie. Keine klare Vision und eine entsprechende Durchsetzung. Fragwürdige Personalentscheidungen - Leute ohne signifikante Erfahrung im Management.
Der Fisch stinkt vom Kopf...
Hier wird nur per Flugfunk kommuniziert und interne Unternehmenspolitik gemacht. Kein Fokus auf die wichtigen Dinge im Vertrieb.
Sehr bekanntes Unternehmen. Gehälter eher niedrig anzusiedeln im Marktschnitt. Ziele werden oft erst Mitte des Jahres kommuniziert.
Gute Arbeitsatmosphäre im DACH Bereich, nette Kollegen und Vorgesetzte
Entscheidungen werden nur im HQ in Moskau gefällt. Kaum lokaler Entscheifungsspielraum. Keine Firmenstrategie.
Weit unter Branchendurchschnitt
Gute Produkte
Katastrophale Führungsetage in jeglicher Hinsicht
Respektvolle Behandlung aller Mitarbeiter
Gute Produkte mit katastrophaler Geschäftsführung
Katastrophale Führungs Etage
Die Atmosphäre ist sehr gut. Die Kollegen halten zueinander und besprechen Probleme gemeinsam. Es ist toll mit Kollegen wie diesen zusammen zu arbeiten.
Die Managemententscheidungen sind teilweise grenzwertig. Es wird ständig umorganisiert und bestehende Regelungen, leider zum Nachteil, geändert. Dadurch ist in den letzten Jahren viel Unruhe in die Firma gekommen, hauptsächlich verursacht durch Managemententscheidungen des Headquarters. Das lokale Management tut ihr bestes, ist jedoch dem Headquarter unterlegen.
Für Verbesserungen in der deutschen Gesellschaft müsste das Headquarter erkennen, dass sich ein westeuropäisches Unternehmen nicht mit russischen Managementmethoden regieren lässt. Würden die lokalen Gegebenheiten berücksichtigt und weniger umstrukturiert werden, könnten sich die Mitarbeiter mehr auf ihre Arbeit konzentrieren ohne darüber nachzudenken, ob denn der eigene Arbeitsplatz noch sicher ist oder nicht.
Lokal sehr gut. Im Zusammenspiel mit dem Headquarter anstrengend, teilweise grenzwertig.
Leider schlecht. Das Unternehmen organisiert sich irgendwann tot. Durch zuviele Veränderungen kommt keine Stabilität und Ruhe in das Unternehmen. Hohe Fluktuation und fragwürdige Personalentscheidungen tragen auch nicht zum Positiven bei. Leider bleiben solche Dinge nicht unberücksichtigt.
Überstunden werden erwartet. Im Gegenzug steht man längeren Auszeiten (sabbatical) positiv entgegen (auch abhängig von der Führungskraft). Auch werden Präfentionsmaßnahmen zur Vermeidung von Burnout angeboten.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
In der Regel überdurchschnittlich und kommt leider auch auf den Vorgesetzten an.
Ab und zu, gerade in der Weihnachtszeit, wird gespendet. Bei großen Spendenaktionen beteiligen sich sowohl die Mitarbeiter als auch das Unternehmen selbst.
Toller Zusammenhalt sowohl während der Arbeit, als auch in den Pausen. Feste werden gern gemeinsam gefeiert. Der Kontakt zu Kollegen aus anderen Offices wird durch Trainings gefördert. Nach ein paar Jahren akzeptieren die Kollegen aus dem Headquarter "Fremde" und man wird herzlich empfangen.
Obwohl die Mitarbeiter im Durchschnitt um die 30 sind, finden sich ab und zu auch Mitarbeiter Ü40. Sie sind gern gesehen und werden auf Grund ihrer Erfahrung geschätzt. Leider sind sie zu unterrepräsentiert, was man an manchen Entscheidungen / Arbeitsweisen der jungen Mitarbeiter erkennt.
Lokale Vorgesetzte halten den Kontakt zu ihren Mitarbeitern und fördern sie. Sitzt der Vorgesetzte im Headquarter, ist mit kulturellen Unterschieden zu rechnen, was sich insbesondere im Führungsstil zeigt.
Die Räume sind modern eingerichtet. Auch das IT Equipment ist in Ordnung.
Lokal gut. Ist das Headquarter im Spiel, kann die Kommunikation tatsächlich auf Null gehen. Dies passiert insbesondere neuen Mitarbeitern.
Kaspersky Lab ist ein internationales Unternehmen. Es gibt keinerlei Diskriminierung.
Viele spannende Aufgaben, fast täglich neue Herausforderungen. Dadurch wird es nicht langweilig.
Keine Personalentwicklung, hohe und ständige Mitarbeiterfluktuation. Sprunghafte Managemententscheidungen
Aufgrund hoher Fluktuation etwas angespannt
Das ist gut
Eher schlecht. Kein Geld da
Das sit gut
Kein Thema
Gutes Klime
Diese werden vorher gekündigt. Sowit ich weiß gibt es nur 4 MA über >45 von 180 in DE
Freundlich aber unverbindlich
Ausreichen. Räume zu eng und zuviele Personen pro Raum
Gutes Aufgabenspektrum
Es herrscht einen total familiäre Atmosphäre. Auch als neuer Mitarbeiter wird man sofort freundlich und herzlich aufgenommen. Das wird durch die Duz-Kultur unterstützt.
Kaspersky setzt auf Vertrauen in die Mitarbeiter, so dass es kein Zeiterfassungssystem gibt, sondern nur eine Kernarbeitszet von 9.00-17.00 Uhr. Das löst die Anspannung, wenn man einmal zu spät dran ist. Dann bleibt man halt etwas länger ;)
Insgesamt ist Kaspersky ein sehr dynamisches Unternehmen, so dass es sehr spannend ist dort zu arbeiten. Man wird täglich mit neuen Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert.
Durch die dynamische Struktur sind manchmal die Vorgehensweisen unklar. Außerdem müssen großere Entscheidung oftmals mit dem HQ in Russland abgestimmt werden. Das hemmt manchmal die Prozesse.
So verdient kununu Geld.