52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht!
Nickt Kompott!
Sofofort das Ruder an Kompetente Abgeben.
Ich war lange I'm Außendienst. In der Zeit wo ich in der Firma war, Waren Sehr gut.
Geschäftsleitung bohren weiter löher ins Sinkende Schiff.
Leiter werden die Vorgesetzt von der Geschäftsstelle masif unter Druck gesätzt. Manch geben den Druck weiter mache nicht.
Für mich:
Schätzen die gemachte Arbeit, sind sozial eingestellt, versuchen bei Problemen zu unterstützen. Geben mir die Sicherheit, Monat für Monat gut planen zu können.
Wirklich schlecht finde ich gar nichts.
Etwas mehr Präsents in den Abteilungen.
Sehr gutes Team
Leider nicht so gut. Kann ich nicht nachvollziehen, da vieles, was geredet wird für mich nicht stimmt. Ich kann nichts negatives berichten, da ich sehr zufrieden bin.
Durch Gleitzeit super
Da ich bereits ein gewisses Alter habe, bin ich an Weiterbildung nicht vorrangig interessiert. Aber ich habe mitbekommen, dass einem keine Steine in den Weg gelegt werden.
Gehalt in Ordnung - kann immer besser sein. Sozialleistungen sind auch in Ordnung.
Die GSL tut ihr Möglichstes und steht gut da.
Sehr gut
Bei uns werden alle gleich behandelt.
Kollegial und angemessen
Arbeitsplatz ist in Ordnung. Sauber hell und mit allem ausgestattet was benötigt wird. Sollte mal was fehlen, kann man diese mitteilen und ggf. bestellen.
Untereinander sehr gut
Unterschiede werden schon gemacht, aber keine gravierenden und angepasst an das, was jeder einzelne leistet.
Grundsätzlich kann ohne große Absprachen gearbeitet werden. Bei größeren Sachen wird nachgefragt - finde ich ok.
Ständig unterwegs nur an wochenenden zuhause.
Guter Teamspirit innerhalb der Mitarbeiter
Abteilungsleiter werden seitens der Inhaber bevormundet, recht egozentrisches Verhalten der Inhaber
Geschäftsleitung/ Inhaber sollten ihre Mitarbeiter mehr Wertschätzen!
Zyklisch, der Flurfunk sorgt gerne mal für die ein oder andere schlechte Stimmung je nach „aktuellem“ Ereignis. Nicht besser oder schlechter als bei anderen Mitbewerbern
Traditionell - es wird kein Kindergarten, Homeoffice oder Sonstiges angeboten. Wem Gleitzeitkonto und Urlaubstagen reichen ist hier richtig
Persönliche Weiterentwicklung findet hier statt - ob man sie will oder nicht. Hier lernt man dazu. Allerdings werden aktive Weiterbildungen die man machen möchte wie Lehrgänge/ Fortbildungen gerne als Vorschlag angenommen und landen dann in einem Email Postfach in dem sie dann existieren…..
Neuen Kollegen wird es gerne mal schwer gemacht von alt eingesessenen. Nicht unüblich das Leute in der Probezeit noch kündigen. Dadurch ist allerdings auch die Frustration der Kollegen nachzuvollziehen die „zurück“ bleiben da es für sie nicht die letzte Einarbeitung sein wird … nach der Probezeit wird es definitiv besser.
Respekt ist keine Einbahnstraße
Kaum wahrzunehmen - in den meisten Fällen sind diese in Meetings zu finden oder rennen mit Headset oder Handy durch den Flur. Wer nach direkter Kommunikation mit viel Feedback sucht - sollte weitersuchen
Es ist alles da was man benötigt. Wer auf „moderne“ Arbeitsplätze hofft wird leider enttäuscht
Schleppend, innerhalb der Kollegen in der Abteilung oder des eigenen Netzwerk gut - alles außerhalb davon lässt lange auf sich warten
Sehr interessantes Produkt, hier wird keiner Abteilung langweilig. Genau das Richtige für Menschen die gerne auch mal die ein oder andere Herausforderung annehmen.
Empfinde ich selbst als angenehm.
Es gibt "negatives Gesumse", was sich auch hier in anderen Bewertungen zeigt, jedoch ist dies nicht mehr / weniger wie ich in anderen Firmen erlebt habe. Dies zieht mehr die Personen selbst hinunter als dass etwas positiv verändert wird.
Klare Kommunikation mit der Geschäftsleitung, im Team und Abteilungsübergreifend. Kommunikation muss man pflegen nicht nur von anderen erwarten.
Ich bin bisher nirgendwo auf "taube Ohren" gestoßen.
-nette Kollegen, Kantine
-Moral und Verhalten der Geschäftsleitung
So ziemlich alles.
Gehen die Mitarbeiter dieser Firma gerne arbeiten? Sicherlich nicht. Es ist ein Mix aus Zwang, Verpflichtung und Gewissen gegenüber Kollegen. Mitarbeiter gelangen aufgrund des Umgangs untereinander an ihre psychischen Grenzen. Ob die Vorgesetzten das merken? Ich glaube sie wollen es einfach nicht sehen. Kommunikation findet von oben nach unten statt, herablassend und ohne Kompromisse. Wie sollen sich hier Mitarbeiter wohlfühlen? Die Kommunikationsträger Vorgesetzten widersetzen sich hier auch keinerlei, da “sie ja sowieso nichts dagegen tun können”.
Fehler sollten definitiv nicht passieren, ansonsten darf man zur Strafe einen Bogen ausfüllen mit einer ausführlichen Begründung, wie z.B. “ Ich habe zu wenig technische Kenntnisse”. Mitarbeiter werden hier tyrannisiert, stehen unter enormen psychischen Druck, sodass sie am Ende des Tages die Firma verlassen.
Leider musste ich meine Bewertung hier schon 5x korrigieren, da KASTO dagegen anwaltlich vorgeht. So steigt die Weiterempfehlungsrate von unter 50% plötzlich auf fast 80%, da viele Mitarbeiter die Nase voll haben, ständig die Bewertungen zu überarbeiten.
Hierzu sollte man sich lediglich die “wahren” und somit negativen Bewertungen auf Kununu anschauen!!! Man munkelt, dass bald wieder eine gute Bewertung im Sinne von “Guter Arbeitgeber in der Region”, “Mir gefällt meine Arbeit” oder “Gute Entscheidung” folgt, um das Image künstlich zu pushen.
Ob die Firma KASTO noch für Qualität steht, sei dahin gestellt. Hier gibt es jedenfalls einige Reklamationen. Das Verhalten gegenüber Geschäftspartnern ist leider ein absolutes NoGo. Wie das Management nun sagen würde “es ist beschämend” was die Firma KASTO hier abzieht- dazu aber später noch mehr.
Des Weiteren werden Kunden abgelehnt, weil man ist ja nicht auf “sie angewiesen” ist. Verkäufer haben keinerlei Verhandlungsspielräume, starre Verkaufskonditionen. Im Marketing darf nichts ohne das Kopfnicken der Geschäftsleitung entschieden werden. Wie können sich Mitarbeiter hier entfalten, ihrem Job leidenschaftlich nachgehen? So jedenfalls nicht.
Vor Corona gab es flexible Arbeitszeiten und Gleitzeittage - prinzipiell alles in Ordnung und besser als in vielen anderen Firmen. Diese vielen anderen Firmen bieten nun ihren Mitarbeitern höchste Flexibilität, die Möglichkeit im Homeoffice oder sogar Remote zu arbeiten. Und wie ist die Firma KASTO mit der Pandemie umgegangen? Überstunden sind nicht mehr erlaubt, kann die Arbeit nicht mehr in der vorgesehenen Zeit erledigt werden, muss man sich dafür rechtfertigen. Teilweise werden keine Pausen mehr gemacht, die Arbeit wird unter hohem Druck erledigt, aus Angst man schafft nicht alles in vorgesehener Zeit. Pläne werden geschrieben, was man zu welcher Uhrzeit macht, wie lange man dafür braucht usw. - Kontrolle pur. Urlaub sollte verplant werden, möchte man diesen kurzfristig nochmals verlegen, braucht man die Unterschrift der Geschäftsleitung, da diese sich ja auch so gut mit den jeweiligen Vertretungen und Aufgabengebieten in den einzelnen Abteilungen auskennt.
Während der Pandemie gab es strenge Regelungen, z.B. mit dauerhafter Maskenpflicht am Arbeitsplatz. Die GSL war davon aus befreit, da von Zuhause aus gearbeitet wurde.
Hier wurden Auslandssemester von dualen Studenten grundlos abgelehnt.
Eine Weiterbildung auf eigene Faust (Fachwirt / Betriebswirt / Techniker / Meister) wird nicht anerkannt und auch nicht gefördert. Manchen Mitarbeitern werden Stellen als Meister angeboten, die sie ausüben “dürfen” - das Gehalt wird aber nicht angepasst.
Bachelor- sowie Masterarbeiten sollte man definitiv hier nicht schreiben, da die Geschäftsleitung hier den Studenten Steine - nein, sagen wir eher
Felsen in den Weg legt. Aufgrund fehlender Kooperation müssen
Werkstudenten hier mit schlechteren Noten für ihre Arbeiten rechnen.
Sprachkurse werden ebenso wenig gefördert.
Führungskräfte werden oftmals von extern eingestellt und dann zeitnah wieder entlassen, wenn sie das Unternehmen nicht schon von selbst wieder verlassen haben.
Ein Aufstieg innerhalb der Firma ist kaum möglich, will aber auch keiner machen, da man sonst vom indirekten zum direkten Untertanen der Geschäftsleitung wird.
Kommt man von extern, wird man mit extrem hohen Gehältern beworben. Anders kann die Firma leider nicht mehr überzeugen. Intern sind die Gehälter wohl sehr fix. Gehaltsgespräche gab es leider nicht - auch nach über 3 Jahren nicht.
Weihnachtsgeld wurde im Jahr 2020 vermindert ausgezahlt. Hier stellt sich immer noch die Frage nach dem warum. Die Auftragslage war nicht schlechter als zuvor und die Firma hat von der vielen Kurzarbeit profitiert. So kann man es natürlich auch machen…
Zeiten ändern sich, wir reden vom digitalisierten Zeitalter - davon hat die Firma KASTO leider noch nichts mitbekommen. Homeoffice war lange ein großes Tabu Thema. Neben dem Hauptgrund “fehlendes Vertrauen - “die Mitarbeiter arbeiten zu Hause sicherlich nichts” mangelt es hier auch an der Ausstattung zur Homeoffice Möglichkeit Maßnahmen in Sachen Digitalisierung. Alle Unterlagen (sämtliche E-Mails, Layouts oder Dokumente) werden ausgedruckt und zur zur sicheren Datenverwaltung in Ordnern abgelegt. Dies ist auch ausnahmslos in allen Abteilungen so.
Korrekturbelege (für Urlaub, Gleitzeit, Krankheitstage usw.) müssen HANDSCHRIFTLICH ausgefüllt werden für das Personalbüro - ja, in Papierform! In welchem Jahr leben wir nochmals? Hier werden die Papierfabriken finanziell stark unterstützt - wenn schon nicht die eigenen Mitarbeiter, dann eben die Papierlieferanten :-) Umweltschutz Adieu!
Das einzig positive in der Firma: die netten Kollegen. Und davon sind nicht mehr viele übrig geblieben. Denn sind wir doch mal ehrlich: die meisten jungen Leute in dieser Firma sind aktiv dabei sich umzuschauen, wenn sie noch nicht ihre 7 Sachen gepackt haben. Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass es hier auch Mitarbeiter gibt, die es anderen nicht einfach machen den Arbeitsalltag gut zu überstehen. Auch hier nach dem Motto: von oben herab.
Langjährige Mitarbeiter werden rausgeekelt oder nicht wirklich verabschiedet. Traurig und zeugt von wenig Anstand.
Aber auch jüngeren Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen und jahrelang mit der Geschäftsleitung im gleichen Raum gesessen haben, wird beim Verlassen des Büros kein Blick gewürdigt. Hier ist wohl ihr “stolz” gekränkt.
Flache Hierarchien gibt es hier nicht. Die Kommunikation geht auch hier nur in eine Richtung. Vorgesetzte haben Angst, der Geschäftsleitung zu widersprechen. Dies sagt schon alles.
Alte Stühle, alte Tische, alte Bildschirme,... hier wird kräftig auf Kosten der Mitarbeiter Geld gespart! Mitarbeiter leiden unter Bandscheibenvorfälle, müssen aber einen geeigneten Stuhl auf eigene Kosten zahlen.
Weigern sich Monteure während der Pandemie in die USA zu fliegen, wird vor versammelter Mannschaft (Weihnachtsansprache) gesagt, dass dieses Verhalten dieser Mitarbeiter BESCHÄMEND ist. Man ist ja noch jung und deshalb keiner Gefahr ausgesetzt!
Mütter wurde es ebenfalls verwehrt, während der Pandemie ins Homeoffice umzusteigen wurde, da “Kinderbetreuung ist keine Arbeitszeit”.
Ebenfalls wurde, wie in vielen anderen Firmen, die Kurzarbeit während der Pandemie eingeführt. Bringt ein Mitarbeiter eine Krankmeldung über mehrere Tage / Wochen, wird Kurzarbeit eingetragen. Darf man das? Es geht ganz nach dem Motto “wir sagen einfach, dass die Kurzarbeit schon vor der Krankmeldung im System eingetragen war.” Andere Mitarbeiter hingegen werden wegen Fehler für mehrere Monate / Jahre in Kurzarbeit geschickt. Ja, so geht es hier zu!
Von oben nach unten. Siehe Arbeitsatmosphäre und Vorgesetztenverhalten.
Ist in Ordnung. Mit mehr Digitalisierung wären die Aufgaben jedoch zeitlich besser machbar.
Sehr guter Lohn
Meinen Anliegen und Belangen wurde immer nach gegangen und sich gekümmert
mit der Zeit gehen um neue junge Kollegen zu Gewinnen z.b Homeoffice,Elternzeit,flexible Arbeitszeiten und Benefiz
Weiterbildung
Kommunikation in und mit den Abteilungen
zuviel Klatsch und Tratsch alle nehmen sich zu ernst und gehen zum lachen in den Keller
Bei nur der kleinsten Änderung der GL oder Abteilungsleitern wird darüber kritisiert anstatt auch mal an sich selbst Kritik zu üben.Nichts gegen Kritik und Arbeitskampf aber manchmal hat Volkes Stimme nicht recht
das leidet zur Zeit
zu unflexibel von oben und von unten
Vielleicht könnte es ein wenig mehr sein
da kann man nichts zu sagen
dazu fehlt mir der Überblick ich fühle mich gut aufgehoben
jeder denkt er kommt zu kurz
kann mich nicht beschweren
nicht sehr Entscheidungsfreudig sollte auch in Hinsicht auf Belange der Firma mal das Ohr aufgemacht werden für die Interessen junger neuer Kollegen die Zeiten ändern sich nun mal
Sind im Grunde sehr gut
hier besteht Handlungsbedarf vor allem zw.den Abteilungen
Kann ich nicht viel sagen deshalb 3Sterne
da gibt's genug von jeder Tag eine Herausforderung
Anspruchsvolle Arbeit
Unnötige Freigabestrategien
Projekte sind anspruchsvoll, die Kunden sind meist sehr interessiert und engagiert. Die Fortschrittlichkeit der meisten Kunden in Themen der IT ist erstaunlich
Es ist alles da, um aus Kasto einen DER Topp-Arbeitgeber der Region zu machen. Warum schafft man das nicht?
Die Verantwortlichen sollten mal in einer ruhigen Minute die letzten 5-10 Jahre Revue passieren lassen und sich jeder für sich ehrlich fragen, ob sich das Unternehmen in die richtige Richtung entwickelt. Dazu liegen ja Zahlen vor.
Angst, Druck, Misstrauen, alle anderen sind Feinde
Man redet schlecht über Kasto
Es muss auch schon mal der Urlaub abgebrochen werden, wenn der Vorgesetzte es so will
Mitarbeiterentwicklung findet nicht statt.
Für die Region OK
Unfassbar viel Papier in der internen Kommunikation. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Region sehr wenig soziales Engagement
Zwischen (zu) wenigen ausgewählten Kollegen sehr guter Zusammenhalt.
Die Erfahrungen langgediente Mitarbeiter werden nicht angemessen gewürdigt
Führungskräften sind die gängigen Methoden der Mitarbeiterführung und -Entwicklung nicht bekannt
IT - Ausstattung eigentlich vorbildlich, Büros in die Tage gekommen, Arbeiten ist aber möglich
Es wird viel versprochen und angekündigt und zu wenig gehalten
Altherrenwitz
Projekte sind in aller Regel technisch anspruchsvoll
So verdient kununu Geld.