12 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv ist, dass Auszubildende in verschiedensten Bereichen unterstützt werden. Es gibt zahlreiche Lern- und Förderangebote sowie die Möglichkeit eines Auslandssemesters. Man erhält Einblicke in unterschiedliche Abteilungen und wird fachlich wie persönlich gefördert.
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Die Einführung eines flexibel einsetzbaren Home-Office-Tages pro Woche.
Insgesamt offen und respektvoll
Das Unternehmen ist familiengeführt legt Wert auf eine langfristige Orientierung und klare Werte.
Je nach Bereich kann die Arbeitsbelastung variieren, insgesamt ist das Arbeitsumfeld jedoch strukturiert und angenehm.
Vielfältige Karrierechancen und gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten, die persönliche und fachliche Entwicklung fördern.
Die Ausbildungsvergütung liegt bei der KATAG deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn und ist branchenüblich. Zusätzlich werden Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt.
Im Bereich Umweltbewusstsein fällt auf, dass durch Lieferanten ein erhöhtes Müllaufkommen entsteht, auf das das Unternehmen nur begrenzt Einfluss hat.
Der Umgang miteinander ist wertschätzend und professionell.
Stets respektvoll und professionell und die Bereitschaft, Erfahrungen weiterzugeben ist groß.
Die Hierarchien sind klar definiert, gleichzeitig ist das Miteinander mit Vorgesetzten wertschätzend und professionell.
Sehr gut
Entscheidungen sind nachvollziehbar, auch wenn Abstimmungsprozesse teilweise etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Vielfalt und Chancengleichheit werden im Unternehmen ernst genommen und orientieren sich auf Grund der erbrachten Leistung und nicht wegen des Geschlechts.
Content Erstellung, Fotoshootings, Bildbearbeitung, Messe Besuche
Sehr nette Kollegen
Gut
Je nach Abtrilung
Respektvoll
Sehr kompetent + freundlich
Immer wenig Zeit!
Gut
Im großen und ganzen
Sehr vielschichtig
Das immer pünktliche Gehalt und das Standing in der Branche.
Und die Vielfalt in den Leistungen
Das Gebäude
Essen zwar günstig aber nicht modern
Gebäude und Einrichtung eher alt, aber Inhalt der Arbeit super interessant
In der Branche sehr respektiert, ansonsten nicht sehr bekannt
Wer will, kann! Man muss nur flexibel sein. Weiterbildung eher weniger
Gehalt der eigenen Leistung entsprechend
Gerade Beleuchtung auf LED umgestellt
Abhängig von Abteilung, aber eigentlich super
Überhaupt kein Thema
So wie man in den Wald hineinruft…
Etwas in die Jahre gekommen
Regelmäßige Townhall Meetings
Eh klar
Organisieren von Veranstaltungen mit coolen Gästen aus Politik und Wirtschaft
Wirklich günstige und gute Klamotten für die MA. Das wars aber auch schon.
100% Kritik resistent. Wer Kritk übt wird beseitigt.
Personal wird nur als Kostenfaktor gesehen, absolut keine Wertschätzung.
Konstruktive Kritik nicht als persönlichen Angriff nehmen sondern als Möglichkeit, bestimmte Dinge im Unternehmen zu verändern.
Umdenken, wir sind nicht mehr im Jahr 1980. Vielleicht auch mal in MA investieren und nicht nur in Kunden.
Am Gebäude muss dringend etwas gemacht werden.
Das Betriebsklima ist unterirdisch schlecht, gefühlt jeder hasst die KATAG. Viele Mitarbeiter sind gestresst und halten dem andauernden Druck nicht mehr stand.
Image nach außen ist gut.
Meine persönliche Erfahrung der Work-Life-Balance ist nur einen Stern wert.
Es gibt zwar Gleitzeit, bringt jedoch den meisten Mitarbeitern nicht viel. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und bei vielen Verträgen, besonders bei den jungen MA und neuen Verträgen, gibt es weder einen Zeit- noch einen fairen Geldausgleich für geleistete Überstunden.
MA die gekündigt haben werden nicht immer ersetzt, oftmals wird ihre Arbeit auf die Abteilung abgewältz oder ein Mitarbeiter aus einer anderen Abteilung abgezogen mit entsprechenden Konsequenzen.
30 Urlaubstage sind das einzig positive im Arbeitsvertrag.
Schnelle Möglichkeit an verantwortungsvolle Positionen zu kommen.
Keine Weiterbildungsangebote.
Sogar für Textil sehr schlecht. Dies ist einer der Gründe, wieso die Katag ein großes Problem damit hat, junge MA an das Unternehmen zu binden. Einstiegsgehälter von ehemaligen Auszubildenden unterscheiden sich teilweise zwischen IHK Ausbildung und Bachelor um 50€ netto. Gehaltsverhandlungen dauern ewig lang und man wird ständig vertröstet. Sparmaßnahme NR.1 sind die Personalkosten.
GOTS zertifiziert und es wird nur mit Lieferanten gearbeitet, die das BSCI Siegel haben, welches bestimmte Bedingungen erfüllen muss. Ob dies jedoch aus Marketinggründen oder wirklich Umweltfreundlichkeit geschieht ist eine andere Frage.
Innerhalb der meisten Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut.
Von anderen MA werden die ältere Kollegen meiner Erfahrung nach sehr geschätzt. Durch die hohe Fluktuation geht sehr viel Wissen verloren, welches von den älteren Kollegen immer wieder an die neuen Mitarbeiter weitergegeben werden muss. Diese Kollegen klagen jedoch oft über die mangelnde Wertschätzung des Unternehmens.
Meine persönliche Erfahrung ist nicht so schlecht wie die von anderen Mitarbeitern, es kommt auf die Abteilung an. Viele Vorgesetzte sind inkompetent und überfordert. Der Druck von oben wird an das eigende Team weitergegeben.
Mitglieder des Vorstands benehmen sich unmöglich.
Die Großraumbüros hindern stark an durchgängiger Konzentration, da es oft sehr laut ist. Der Arbeitsplatz ist alles andere als ergonomisch. Die Büromöbel sind veraltet und es werden keine neuen bestellt. Ich bat einmal um einen neuen Stuhl und bekam dann einen noch schlechteren, der zufällig im Keller gefunden wurde.
Die Abteilungen untereinander sind im ständigen Wettbewerb und wichtige Informationen werden absichtlich nicht kommuniziert.
Viel läuft über Flurfunk. Die meisten Führungskräfte hätten auch mal ein Seminar zur richtigen Kommunikation mit Mitarbeitern nötig.
Da es ein Modeunternehmen ist, gibt es deutlich mehr Frauen als Männer, die auch in hohen Positionen eingesetzt werden. Auch jüngere Mitarbeiterinnen können durch die hohe Fluktuation schnell an verantwortungsvolle Positionen gelangen.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben, die Spaß machen.
Das die Branche schwächelt ist kein Geheimnis. Aber anstatt konkrete Lösungen zu finden post der Vorstand lieber auf INSTAGRAM und rennt den ganzen Tag selbstfotografietend durch die Firma. Peinlich wenn einen sogar Kunden darauf ansprechen. Es wird ein geld verbrannt, das glaubt man nicht. Wird aber versucht bei den Mitarbeitern einzusparen.
Dreckig, laut viele Mitarbeiter auf engstem Raum. Konzentration kaum möglich
Unentgeltliche Mehrarbeit
Hier geht es nicht um Leistung sondern ob dich die GL leiden kann
Was zu streichen ist wird gestrichen. Nur noch tarifliche Leistungen. Übertarifliche Zahlungen werden seit Jahren nicht mehr mit den Tariferhöhungen aufgestockt sondern angeglichen.
Nur gewollt aber nicht gekonnt
Von Abt zu Abt unterschiedlich
Passt, obwohl man die eigentlich nicht mehr sehen möchte. Am besten 21 Jahre mit 10 Jahren Berufserfahrung
Denken nur an sich selber und lassen die Mitarbeiter dumm sterben
Katastrophe. Es werden teilweise Bücher unter die Tische gelegt, damit die nicht wackeln. Im Sommer Heiss im Winter mit Jacke.
Halbherzige Bemühungen Teambesprechungen durchzufuhren.
Passt
Abwechslungsreich
Man kann relativ frei Arbeiten.
Die Instagram Darstellung.
Die sanitären Anlagen.
Die Vorstände überdenken und die Mitarbeiter mehr einbinden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, weil man nicht absehen kann wie lange das Unternehmen noch so bestehen bleiben kann wie es momentan agiert.
Die Mitarbeiter sind engagiert, haben 2019 Mehrstunden geleistet, die nur teilweise zurück gegeben wurden. Es stösst einem übel auf, wenn man dann sieht, wie Vorstandsmitglieder nichts besseres zu tun haben, als sich bei INSTAGRAM selbst darzustellen um möglichst viele LIKES zu bekommen. Die Textilbranche verzeichnet schwierige Zeiten, da sollte man sich besser um Lösungen kümmern und versuchen
das höchste Gut und zwar die Mitarbeiter zu motivieren, gemeinsam der Krise stand zu halten. Die Geschäftsleitung sollte mal hinterfragen, ob es wirklich nötig ist 4 Vorstandsmitglieder zu beschäftigen......
Das Unternehmen hat mittlerweile in der Gesellschaft nicht so gutes Image mehr.
Teamorientierte Arbeitszeit mit 38,5 Stunden/Woche ist akzeptabel, in Orderzeiten muss man immer mit Überstunden rechnen, sollte man dann aber wieder abfeiern können.
Jeder ist seines Glückes Schmied, ist man engagiert, kann man Karriere machen.
Gehalt ist von - bis.....
Umweltbewusstsein ist auf dem richtigen Weg aber Sozialbewusstsein ist in manchen Dingen gut und in einzelnen Fällen mangelhaft.
Die Kollegen sind der Grund, warum die meisten Mitarbeiter so lange im Unternehmen sind.
Sehr alte Büros und Arbeitsmaterial.
In geraumer Zeit werden Town Hall Meetings abgehalten um die Mitarbeiter über die Lage zu informieren.
Die Gehälter sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht.
Man muss an der richtigen Stelle gut schmieren können und am Besten gut aussehen.
Im Einkauf könnte man schon interessante Aufgaben erledigen, man muss auf Zack sein und gut aussehen.
Wer bereit ist, über den eigenen Tellerrand zu sehen, kann hier Karriere machen. Vielseitige Aufgaben. Sehr gute Vorgesetzte, sehr guter Vorstand, kompetent und nahbar, freundlich und offen für Ideen.
Flache Hierarchien.
Renovationsarbeiten in den Büros sind überfällig.
And Hoc Verkündungen an MItarbeiter wie anno domini.
Aktiv mehr Weiterbildungen anbieten.
Homeoffice mehr fördern, Teams öfter durchmischen und rotierende Arbeitsplätze schaffen, damit man mal neues lernt und in neue Situationen kommt. So bleibt der Arbeitsplatz spannend.
Ich habe sehr gute Vorgesetzte und eine Top Vorstandsführungskraft.
Leider nach innen nicht gut, nach außen jedoch sehr gut.
Gleitzeit.
Zuschüsse zu externen Weiterbildungen wären gut.
Sehr guter Austausch unter alles Head Ofs und auch sonst mehr als ok. Irgendjemanden mag man ja nie und mag einen nie, normal.
Alles sehr gut.
Bei mir Top.
Büros müssen saniert werden, vor allem die Teppiche und Fenster!
Auf Nachfragen kommen immer Antworten und zwar sehr zeitnah.
Sehr gut.
Immer viel los, immer spannend, manchmal nervend, zum ausflippen und wenn es brummt wie im Bienenstock bin ich happy.
schlechte Bezahlung und Mehrarbeit. Hohe Fluktuation - ein klares Alarmsignal
Vorstand austauschen.
Ich muss jetzt 2 Stunden die Woche mehr arbeiten, weil der Vorstand Millionen in den Sand setzt. myVeo on Air.
Fake Labels
Kann nur meine Abteilung beurteilen.
Kann ich nicht beurteilen. Bin mitte 30.
Mein Vorgesetzter ist O.K. Niemand ist perfekt.
Büroeinrichtung aus den 70er
Ja, wir haben eMail.
mangelhaft
nichts negatives bemerkt
Schlüsselpositionen mit geeigneten Professionals besetzen, vom hohen Ross absteigen, kleinere Brötchen backen, anstelle nur Profit Wohltätigkeit, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern übernehmen, Fördern und Fordern, nicht umgekehrt. Bei den Gehältern bekommt man nur Personal aus der 3. Reihe.
Die Arbeitsatmosphäre ist vom Team abhängig. Bei uns sehr gut, bei anderen sehr schlecht. Meiner Erfahrung nach gibt es Vorgesetze die durchaus Loben und ein Vertrauensvolles Arbeitsklima schaffen wollen. Allerdings kann ich auch von starker Bevorzugung und Zusicherungen von, dann nicht eingehaltenen Konditionen berichten. Daher diese Bewertung als Durchschnitt.
In 5 Jahren ist eh alles vorbei. Gerry Weber lässt grüssen.
Leider ist das weiter kommen absolut abhängig vom direkten Vorgesetze und dessen Wohlwollen. Weiterbildung ist möglich nur leider unentgeltlich.
Bei den Gehältern bekommt man nur Personal aus der 3. Reihe. Gehalt ist richtig schlecht. Man wird immer vertröstet. Was man bekommt scheint Glückssache zu sein, denn es gibt keine Einheitlichen Gehälter. Leider ist es "verboten" über die Bezüge untereinander zu sprechen und man weiß auch genau wieso. Keine Gerechtigkeit bei Gehältern. Schade das ein "zukunftsorientierte s" Unternehmen so eine adäquirte Einstellung an den Tag legt. Da immer etwas raus kommt, steigert das den Unmut der Mitarbeiter stark. Das ist Überfall zu fühlen. Man bleibt weil man entweder an eine Verbesserung glaubt, oder weil man auf das Gehalt nicht so angewiesen ist. Man kann sich die eigene Ware der Firma nicht leisten.
Es geht m.E. nur um die Optimierung des Umsatzes... Alle Aktionen in dieser Richtung sind eher halblebig und wenig überzeugend
Kann ich leider nicht beurteilen.
Direkte Vorgesetze informieren entweder innerhalb gesetzter Rahmen oder sind selbst nicht ausreichend informiert. Informationen von der GL sind leider viel zu spät und nicht ausreichend. Die meisten Informationen erhält man durch die Presse oder noch schlimmer durch Kunden oder Mitarbeitern von Mitbewerbern.
Kommunikation mit den Kollegen aus der Zentrale ist stehts freundlich und bemüht. Was anhand der anhaltenden "Umstände" positive zu bewerten ist.
Mein Vorschlag zur Verbesserung:
Offene Kommunikation. Den Dialog suchen.
Bei einem Zukunftsorientierten Unternehmen sollte das nicht mehr Thema sein. Leider ist das jedoch Realität.
Wie (leider!) in vielen Unternehmen wird auch hier, das Geheimhalten der unterschiedlichen Gehälter vorgeschrieben.
Klar ist jedem, das dies nur dazu dient Mitarbeiter in gleicher Anstellung unterschiedlich Entlohnen zu können.
Was allein schon keine Gleichberechtigung möglich macht.
Der Bürofunk ist jedoch selten so "Laut" und "Nachhaltig" wie bei den Themen Ungerechtigkeit und Gehalt.
Daher weiß ich das die Gehälter bei Gleicher Position leider extrem unterschiedlich sind.
Meine Vorschlag zur Verbesserung:
Wenn die GL nicht den Schritt der Offenen Kommunikation der Bezüge (ähnlich des Öffentlichen Dienstes zB gehen will, sollten sie in einer Nachvollziehbaren Art und Weise über andere Möglichkeiten nachdenken um die Gleichberechtigung zu fördern. Dies sehe ich als absolut Notwendig um die idealistischen und Einsatz willigen Mitarbeiter auch in dieser schweren Fase halten zu können und um Vertrauen zu schaffen für künftige Mitarbeiter.
Tolle Kollegen.
Keine Führung.
Der Arbeitgeber sollte darüber nachdenken neue Führungspositionen zu schaffen und professionell zu fördern.
Desweiteren müssen Anweisungen viel besser kommuniziert werden. „Mach mal“ ist keine Delegation.
Die direkten Kollegen sind hervorragend. Die Führung hingegen eine völlige Katastrophe, da überhaupt nicht vorhanden!
Kunden, die nur die Fassade kennen, sind überzeugt, Mitarbeiter hört man sehr oft fluchen und negativ reden über den Flurfunk!
Ist vorhanden durch Gleitzeit.
Hier eigentlich null Sterne. Die persönliche Erfahrung sagt, dass eine Menge Kollegen mehr wert sind als andere und sich weiterbilden dürfen.
Bei Gehalterhöhungen wird nach dem Motto entschieden: Wer man ist und nicht was man leistet.
Bei Fragen einer Gehaltserhöhung wird auch mal vom Vorstand kommuniziert, dass für solche Leute kein Geld da ist oder es wird von der Führungskraft gesagt: „Sind wir das Sozialamt!?“
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld werden gezahlt.
Auf jeden Fall vorhanden.
Hier wird den sehr jungen und sehr unerfahrenen Menschen der Vorrang gelassen. Die älteren Kollegen werden übergangen bei der Wahl, beispielsweise in eine Führungsposition zu gelangen.
Eigentlich null Sterne wert! Die vorgesetzte Person weiß überhaupt garnichts über ihren Bereich und ist stets völlig überfordert, wenn einmal „Not am Mann“ ist. Sie kann aber auch nicht reagieren, da ihr anscheinend jegliche Kompetenz dazu fehlt. Des öfteren wirkt dies sehr mitleidseregend. Die ganze Breitseite bekommt hier dann aber immer der einfache Sachbearbeiter zu spüren und der Vorgesetzte geht in den Urlaub, sodass das Mitleid in Frustration und Wut umschlägt.
Ein sehr, sehr, sehr schlechtes Arbeitsumfeld. Die Klimaanlage wird im Sommer nur angemacht, wenn Kunden da sind. Die restliche Zeit müssen die Mitarbeiter in stickigen und heißen Räumen arbeiten. Die Ausstattung der Büros ist sehr alt und nicht ergonomisch.
Nicht vorhanden und nur unter den Führungskräften. Der einfache Sachbearbeiter wird eiskalt ingnoriert. Es heißt immer nur „mach mal“, aber wie und mit welchen Ziel und in welchem Zeitraum wird nicht kommuniziert.
Frauen haben keine Chance in der Hierarchie aufzusteigen! Und dies in einem Unternehmen für Mode.
Eher gering.
So verdient kununu Geld.