11 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung des Gehalts.
Die Nettigkeiten unter den Kollegen.
Das Schlimmste ist die fehlende Wertschätzung und der Respekt den "einfachen" Mitarbeitern gegenüber. Der Zwang an freiwilligen Veranstaltungen teilzunehmen.... Hier würden mir noch unzählige Punkte einfallen.
Da fällt mir nur ein Wort ein: Wertschätzung!! Behandelt endlich eure Mitarbeiter gut und lernt sie schätzen...und damit meine ich nicht einen Hohlkörper an Nikolaus!!!
Die Stärken von Mitarbeitern sehen und diese dementsprechend fördern!!!
Wirkliche Benefiz einführen und nicht 3 Euro / Monat für gruseligen Kaffee aus einem Automaten.
Eine Modernisierung des Gebäudes ... die alten Möbel und Teppiche sind ein Markenzeichen der 90iger Jahre, völlig überholt und altbacken.
Mein Tätigkeitsbereich war stets sehr turbulent und ich wusste oft nicht, was ich zuerst machen sollte. Dazu kam die permanente Angst, etwas falsch zu machen oder womöglich etwas zu vergessen.
Außen hui und innen... Man hat immer wieder den Eindruck, dass sich auf der Marke ausgeruht wird, die bei den Kunden nach wie vor sehr angesehen ist . Spätestens seit der Übernahme von Oetker ist bei vielen ein Umdenken geschehen. Man verkauft sein Lebenswerk an den einst größten Feind.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-14 Uhr, die auf keinen Fall verletzt werden darf! Facharzt, Handwerker im Haus...dann ist man gezwungen Urlaub zu nehmen, sehr unflexibel. Ansonsten gibt es in der Verwaltung ein Gleitzeitmodel. Home Office ist ein Fremdwort, da den Mitarbeitern nicht getraut wird. Auch hier ist man im Jahr 2025 noch nicht angekommen.
In meinem Bereich nicht möglich. Ich habe mir selbst weitere Tätigkeiten gesucht, um nicht auf der Stelle zu bleiben.
Das Gehalt basiert auf dem unteren Sektor, ein wenig mehr als der Mindestlohn. Sozialleistungen werden erst nach einer gewissen Zugehörigkeit gezahlt. Wenn man krank war oder gekündigt wurde, wurde das Wenige wieder abgezogen. Natürlich wird im Bewerbungsgespräch damit geworben, die Realität sieht anders aus.
Es wird leider immer noch sehr viel weggeworfen, weil durch veraltete Technik viel Ausschuss entsteht. Natürlich werden auch Waren gespendet, aber es wird immer noch zu viel Papier etc.produziert.
Der Zusammenhalt war oft eine mentale Stütze für mich.... die meisten Kollegen halten zusammen, weil sie im gleichen Boot sitzen. Aber auch dies hat leider in der Vergangenheit nachgelassen und einige sind sich selbst am Nächsten.
Da wird kein Unterschied gemacht.
Es gibt eigentlich nicht wirklich etwas, was man Recht machen kann. Lob ist schlichtweg nicht vorhanden, es werden Fehler gesucht und Angst verbreitet. Kritik darf nicht ausgesprochen werden und wenn man sich dies trotzdem traut, steht man auf der schwarzen Liste. Gesündigte Mitarbeiter werden wie Schwerstverbrecher durch mehrere Personen nach draußen geführt. Betriebsgeländeverbot ist an der Tagesordnung.
Veraltetes Equipment, veraltete Möbel und Technik. Mein Arbeitsplatz war wurde selbst vom arbeitsmedizinischen Dienst angemahnt, aber es tat sich nichts.
Man wird regelmäßig über den E-Mail Verteiler über Ein-und Austritte von Kollegen oder neuen Produkten informiert. Meist waren dies sehr geschwollene Texte in denen nicht vorhandene Wertschätzung suggeriert wurde. Auf eine Antwort der Vorgesetzten wartet man teilweise tagelang, aber wehe wenn andersrum.
Nicht wirklich vorhanden...wer nach dem Mund redet, ist anerkannt.
Die musste ich vergebens suchen... eher war es so, dass ich für meinen Bereich Verbesserungsvorschläge vorgebracht habe.
Diese Bewertung musste auf Verlangen des Unternehmens bereits mehrfach angepasst werden. Meinungsfreiheit Fehlanzeige!
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden geben.
Angespannt und immer mit einer gewissen Vorsicht was man sagt und tut!
Auch nicht mehr was es mal war.
Starre Rahmenbedingungen lassen kaum eine Work-Life-Balance zu. Hier fehlt das notwendige Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Die Bezahlung ist im unteren Bereich.
Nachhaltigkeit sollte im Unternehmen eigentlich eine wichtige Rolle spielen. In der Praxis ist der Einsatz von Plastik- und Verpackungsmaterial jedoch weiterhin sehr hoch. Aus meiner Sicht stehen hier Kostenüberlegungen deutlich im Vordergrund, sodass Themen wie Klimaschutz oder fairer Handel kaum mehr Priorität haben.
War mal sehr stark, aber mittlerweile versucht jeder sich selbst zu retten.
Solange man keine kritischen Fragen stellt ist alles gut. Aus einer Mücke wird plötzlich ein Elefant!
Die technische Ausstattung und die Einrichtung sind teilweise veraltet. Dies führt/führte zu Frustration.
Aktuelle Entwicklungen werden in Mitarbeiterbesprechungen oder über Informationsmails kommuniziert. Der Kollegenaustausch ist allerdings intensiver.
Thematisch ein angenehmes Thema, allerdings dreht man sich auch langsam nur noch im Kreis.
Am Arbeitgeber schätze ich besonders die positive Arbeitsatmosphäre und den guten Kollegenzusammenhalt. Das Team ist hilfsbereit und offen, was den Einstieg sehr angenehm gemacht hat. Zudem finde ich es gut, dass das Unternehmen Wert auf Transparenz legt und die Kommunikation grundsätzlich gut funktioniert. Auch die Arbeitsbedingungen stimmen weitgehend – ich habe die wichtigsten Arbeitsmittel, die ich für meine Aufgaben brauche. Insgesamt fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben und schätze die Unternehmenskultur, die von Respekt und Fairness geprägt ist.
Ein Bereich, den ich mir noch etwas verbessern würde, ist die Kommunikation. Ich habe Feedback zu meinen Aufgaben erhalten, aber ich hätte mir eine konkretere Einarbeitung gewünscht, um die Aufgaben noch besser zu verstehen und schneller umzusetzen. Ich weiß, dass meine Kollegin viel Stress hat und nicht immer die Zeit für ausführliche Erklärungen finden kann, aber in meinen Augen würde eine detailliertere Einführung helfen, den Einstieg noch leichter zu machen.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit meiner Erfahrung im Unternehmen. Die Atmosphäre im Team ist angenehm und die Arbeitsbedingungen stimmen. Ein Bereich, in dem ich Verbesserungspotential sehe, ist die Kommunikation – gerade zu Beginn könnte eine noch klarere und regelmäßige Rückmeldung helfen, den Einstieg zu erleichtern. Auch in der technischen Ausstattung gibt es hin und wieder kleinere Probleme, die den Arbeitsfluss etwas verzögern. Eine regelmäßige Überprüfung könnte hier für mehr Effizienz sorgen.
Insgesamt fühle ich mich hier gut aufgehoben und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv, auch wenn ich noch in der Einarbeitungsphase bin. Da ich frisch aus der Ausbildung komme und erst seit einem Monat im Marketing tätig bin, fehlen mir noch einige Erfahrungen und die vollständige Orientierung. Ich komme gut mit meiner Kollegin klar, aber es gibt noch kleine Unsicherheiten und Kommunikationslücken, die mit der Zeit besser werden. Insgesamt fühle ich mich gut integriert, aber es gibt noch Raum für Verbesserung, vor allem in der internen Kommunikation.
Ich bin mit dem Image des Unternehmens insgesamt sehr zufrieden. Es herrscht eine positive Atmosphäre, die von Offenheit, Zusammenarbeit und Respekt geprägt ist. Ich habe den Eindruck, dass nicht nur ich, sondern auch meine Kollegen diese Arbeitsatmosphäre schätzen. Das Unternehmen wird als fair und transparent wahrgenommen, und es gibt eine klare Ausrichtung auf Innovation. Es gibt zwar noch ein paar kleine Verbesserungsmöglichkeiten, aber insgesamt fühle ich mich hier gut aufgehoben und bin froh, Teil dieses Teams zu sein.
Mit meiner Work-Life-Balance bin ich grundsätzlich zufrieden. Es kommt vor, dass die Arbeitszeiten gelegentlich länger sind, was in einem neuen Job durchaus normal ist, besonders wenn Aufgaben erledigt werden müssen. Bisher hat mich die Arbeit jedoch nie in meinem Privatleben beeinträchtigt, und ich empfinde die Balance zwischen Arbeit und Freizeit als gut.
Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, habe ich bisher noch keine konkreten Erfahrungen oder Gespräche zu den Themen Karriereentwicklung und Weiterbildung geführt. Es gibt jedoch den Eindruck, dass diese Themen wichtig sind und dass das Unternehmen seinen Mitarbeitenden die Möglichkeit zur weiteren Entwicklung bietet, aber ich kann noch keine detaillierte Einschätzung dazu geben.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden, da ich direkt nach der Ausbildung mein Vorstellungshonorar erhalten habe. Weihnachtsgeld wird gezahlt, solange das Jahr gut war, aber da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, habe ich diese Leistung noch nicht erhalten. Insgesamt fühle ich mich fair entlohnt, und die Regelungen sind klar und nachvollziehbar.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist sehr positiv. Wir unterstützen Vereine mit Spenden und legen großen Wert darauf, regionale Produkte anzubieten, wann immer es möglich ist. Dabei wird auch auf hohe Qualität geachtet. Ich finde es gut, dass das Unternehmen in diesen Bereichen aktiv ist und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft und zur Umwelt leistet. Es gibt sicherlich immer noch Potenzial für noch mehr Engagement, aber insgesamt ist die Haltung des Unternehmens in dieser Hinsicht sehr erfreulich.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut, und ich fühle mich gut ins Team integriert. Es herrscht eine freundliche und unterstützende Atmosphäre. Kürzlich gab es jedoch ein Gespräch, in dem einige negative Punkte angesprochen wurden, die mir bisher nicht direkt mitgeteilt wurden. Das war für mich etwas unangenehm, da ich denke, dass eine offene Kommunikation dabei hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Aber insgesamt überwiegt der positive Eindruck, und ich fühle mich weiterhin gut aufgenommen.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen im Umgang mit älteren Kollegen gemacht. Alle waren freundlich und hilfsbereit, und ich kam gut mit ihnen zurecht, auch wenn ich noch am Anfang meiner Karriere stehe. Ich habe das Gefühl, dass hier ein respektvoller Umgang herrscht, unabhängig vom Alter, und ich fühle mich gut ins Team integriert.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt sehr gut. In einem kürzlichen Gespräch wurde mir klar und deutlich aufgezeigt, wo ich in meiner Einarbeitung stehe und welche Bereiche noch verbessert werden müssen. Ich schätze diese Offenheit und klare Kommunikation, da sie mir hilft, gezielt an meinen Baustellen zu arbeiten. Auch wenn es manchmal herausfordernd sein kann, finde ich es wichtig, so direktes Feedback zu bekommen, um mich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Ich habe alles, was ich für meine Arbeit brauche – Internet, Monitore, PC, Maus und Tastatur – und diese funktionieren größtenteils gut. Die Fenster bieten ausreichend Licht und die Luftzirkulation ist angenehm. Die Stühle könnten zwar bequemer sein, aber sie sind okay. Bei einigen Programmen gibt es hin und wieder kleinere Probleme, wie dass bestimmte Anwendungen nicht richtig laufen oder nicht alle Tools verfügbar sind. Insgesamt lässt sich die Arbeit gut erledigen, aber es gibt noch kleine Optimierungsmöglichkeiten, die die Bedingungen verbessern könnten.
Die Kommunikation funktioniert größtenteils gut, es gibt jedoch hin und wieder noch kleine Unsicherheiten bei der Aufnahme und Umsetzung von Anweisungen. Da ich noch relativ neu im Team bin und frisch aus der Ausbildung komme, ist es normal, dass ich mich noch an die spezifischen Abläufe im Marketing anpassen muss. Ich fühle mich grundsätzlich gut informiert, aber es gibt noch kleinere Unklarheiten bei mir, die ich mit der Zeit besser verstehen werde.
Zum Thema Vielfalt und Gleichberechtigung kann ich bisher wenig sagen, da ich noch nicht lange im Unternehmen bin und noch keine tiefere Einblicke in diese Aspekte hatte. Ich habe jedoch den Eindruck, dass das Unternehmen in diesen Bereichen ein positives Umfeld bietet.
Die Aufgaben, die mir zugeteilt werden, sind sowohl interessant als auch vielfältig. Sie liegen mir gut, und ich finde sie herausfordernd, aber gleichzeitig machbar. Ich schätze die Abwechslung und die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Aufgabenbereich.
Es gelang, ein Ostdeutsches Unternehmen nach der Wende zu halten und wettbewerbsfähig zu bleiben.
- fehlender Respekt den Mitarbeitern gegenüber und damit wenig Wertschätzung
- Es hat den Anschein, dass manche eher darauf achten, wie Sie selbst in der öffentlichen Wahrnehmung stehen.
- fehlende Kritikfähigkeit (bspw. musste diese Bewertung auf Anweisung der Firma mehrmals überarbeitet werden)
Auch Mitarbeiter auf unteren Ebenen sind Menschen, die es verdienen, dass man ihnen mit Respekt begegnet. Die Fluktuationsrate im Personal empfand ich für die wenige Monate, die ich da war als hoch. Hierüber sollte reflektiert nachgedacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre erlebte ich leider oft sehr angespannt. Es handelt sich um ein mittelständisches Unternehmen, welches hinter einer großen Marke steht. Demnach gab es für das Personal mehr zu tun, als dieses stressfrei leisten kann. Ich habe mich gut mit meinen Kollegen verstanden! Dennoch gab es Momente, in denen durch Stress angespannte Stimmungen herbeigerufen wurden.
Auch wenn Überstunden nicht aktiv angeordnet wurden, hatte ich das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen, wenn ich nicht länger arbeiten konnte. Diesen Eindruck schienen nicht alle zu haben. Eine Wertschätzung für geleistete Arbeit gab es kaum.
Das Image der Marke ist gut. Es handelt sich um ein Familienunternehmen mit langer Tradition.
Ob die nach Außen kommunizierten Werte sich auch nach Innen richten, ist sicher Ansichtssache.
Es gibt ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeit. Die Marke Kathi ist stark und bringt selbstverständlich viel Arbeit mit sich. Ich hätte mir gewünscht, mehr Zeit für meine Aufgaben zu haben.
Teilnahme an Betriebsfeiern wurde nicht erzwungen.
Leider hat mein letztes Gehalt länger auf sich warten lassen.
Es wurde für meim Empfinden viel ausgedruckt. Ich arbeite gern digital.
Das soziale Engagement sei an der Stelle positiv zu erwähnen.
Die meisten Kollegen unterstützten sich untereinander. Sodass die Arbeitszeit oft in guter Gesellschaft verbracht wurde.
Respekt ist keine Einbahnstraße.
Es wurde gelobt und ich erlebte viele Vorgesetzte als kompetent und empathisch.
Bei Konflikten wurden die Mitarbeiter der Abteilung, in welcher ich gearbeitet habe, leider allerdings von oben herab behandelt. So musste ich beispielsweise im Kündigungsgespräch erleben, das mit der Erklärung meiner Entscheidung und der eingehenden Kritik eher destruktiv umgegangen wurde.
Am besten stellt man viele Fragen, um eindeutige Anweisungen zu bekommen, damit es keine Missverständnisse gibt.
Es gab regelmäßig Rundmails und sehr viele Meetings. Die abteilungsübergreifende Kommunikation funktionierte leider nicht immer. So wurden manche Änderungen zu spät mitgeteilt, wodurch Zeitmanagement kaum möglich war.
Ein großes Defizit in der Führungsebene gab es seitens Einzelner bei der Äußerung von Kritik. Diese geschah selten auf Augenhöhe.
Die Aufgaben empfand ich grundlegend als abwechslungsreich. Leider hatte ich das Gefühl, dass den Mitarbeitern nicht genug Selbstständigkeit zugetraut wurde. Ich hätte gern autonomer gearbeitet.
Die Marke und die Produkte.
Die Führungsweise..Lob und Anerkennung fehlen....im Gegenteil....es werden nur Fehler gesucht....die Mitarbeiter werden demotiviert und kündigen deshalb ....
Schlechte Bewertung werden vom Arbeitgeber gelöscht.
Einen besseren, respektvollen, ehrlichen und offeneren Umgang mit den Kollegen.
Tolle Kollegen und gute Räumlichkeiten , vieles sehr alt
Nach außen immer top , aber leider im Unternehmen genau das Gegenteil
Schön wäre gewesen, flexibler in der Work-Life-Balance zu sein...schneller freie Tage oder Urlaub nehmen zu können.
Ist mir nichts bekannt und war für mich nicht angedacht
Keine Aufstiegschancen und das Gehalt ist der Mindestlohn
Wird sehr viel weggeworfen, ob an Papier oder Ware
Viele liebe Kollegen die immer geholfen haben und für einen da waren
Okay
Man muss zu Gesprächen, welche sinnlos für den Mitarbeiter sind. Der oder die Vorgesetzte haben das letzte Wort!!!!
Alle Arbeitsutensilien soweit vorhanden
Regelmäßige Mitarbeiterinfo mit oft sinnlosen Informationen
Innerhalb der Geschlechter ja, innerhalb der Abteilung nein, es werden viele benachteiligt
Abwechslungsreich in den verschiedensten Abteilungen
Familiäres Klima, Arbeit macht Spaß und wird wertgeschätzt. Firmenfeiern und gemeinsame Events
Ich komme nach wie vor sehr gern auf Arbeit
Flexible Arbeitszeiten, kurzfristiges "Frei machen" ist möglich, Home- Office wenn es für den Arbeitsablauf machbar ist
Kita Zuschuss, Prämien für Unternehmszugehörigkeit, Jahresprämien werden an Ziele geknüpft in Jahresgesprächen besprochen.
In unserer Abteilung gibt es da nichts zu meckern.
Es wird sich viel mühe gegeben mögliche Verbesserungen umzusetzen
Unternehmensinterne Änderungen oder Erfolge werden kurzfristig kommuniziert. Es wird viel dafür getan alle Mitarbeiter mitzunehmen. Sicher gibt es auch mal Themen die zwischen den Abteilungen durch bessere Kommunikation besser laufen könnten. Das ist aus meiner Sicht aber normal in der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen.
Wechselnde Themen, Bearbeitung neuer Herausforderungen, Weiterbildungsmöglichkeiten werden intensiv genutzt, wir arbeiten ja auch in einem spannenden Umfeld der Lebensmittelherstellung
- Gleitarbeitszeitmodell (10-14 Uhr Kernarbeitszeit)
- Überstundenabbau
- Aufstiegschancen auf Grund der Firmenstruktur gering
- Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden nachgefragt, angeboten und genutzt
- immer pünktliche Gehaltszahlungen
- Weihnachtsgeld
- Urlaubsgeld (zwar gering, aber besser als nichts)
- Kita-Zuschuss
- Reisekostenerstattungen
- Einmalzahlungen bei: Hochzeit, Geburt eines Kindes, Firmenzugehörigkeit, Zielerfüllungsprämien
- Arbeitgeberzuschuss zur privaten Altersvorsorge
- bezogen auf die eigene Abteilung sehr gut
- für andere Abteilungen schwer einschätzbar
- vertrauensvolles Verhältnis zu den Vorgesetzten
- vierteljährliche ausführliche Mitarbeiterinformation zur aktuellen Lage im und um das Unternehmen
Abteilungsintern und auf gleicher Hierarchieebene sehr gut. Zur Führung verbesserungswürdig.
Gleizeit und Stundenkonto mit Obergrenze.
Überstunden können flexibel abgegolten werden.
Weiterbildungen nur in geringem Umfang und auf mehrfaches nachfragen.
Zahlen pünktlich + Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Zwar geringe Höhe aber besser als nix.
Umstellung auf papierloses Büro noch nicht abgeschlossen, aber es gibt Ansätze.
Überwiegend gut, eher junges Team. Fluktuation hat in den letzten Jahren zugenommen.
Von meinem damaligen Vorgesetzten super, er ist aber nicht mehr im Unternehmen tätig.
Teilweise unrealistische Vorgaben seitens der Chefetage
Wie ober, abteilungsintern super. Desweiter es raus geht, desto schlechter wird es.
Familie wir nur auf dem Papier groß geschrieben.
Schlechte Erreichbarkeit der Unternehmensführung und Personalabteilung.
Feste Arbeitsberichte, die immer Mal geändert werden.
Manchmal helfen wirklich neue Besen! Mitarbeiterführung muss auch gelernt sein.
Sehr eiskalt, wenn eine bestimmte Person im Haus ist.
Nach 22 Uhr noch Anrufe vom Chef zu erhalten´, hat nichts mit Work-Life-Balance zu tun.
Das einzig positive.
Man muss seine Position finden und sich sehr schnell den Gepflogenheiten und teilweise Eigenheiten des Unternehmens anpassen.
Sicherlich kommt es auch auf den Arbeitsbereich und die Eigeninitiative an.
Gerade in den einzelnen Bereichen und Abteilungen sehr gut.
Je nach Abteilung unterschiedlich
Leider funktioniert das nicht so gut, gerade auch durch zu strenge Hierarchien in einem doch kleinen Unternehmen.
So verdient kununu Geld.