60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Hauswirtschaftsdienst wie bei anderen Pflegediensten. Hier wird man als Angestellte gehört und darauf geachtet, dass es uns gut geht. Das hat man heute nicht mehr oft
Mir fällt aktuell nichts ein
Ich arbeite jetzt seit einem Jahr im Team der Hauswirtschaft. Bei keiner anderen Arbeitsstelle so einen Zusammenhalt erlebt
Man kann angeben zu welchen Uhrzeiten man arbeiten kann, so kann ich Kinderbetreuung und Arbeit gut unter einen Hut bekommen
Einzigartig!
Wenn was nicht läuft ist meine Chefin immer ansprechbar und versucht Lösungen zu finden, die bisher immer umgesetzt wurden. Hier wird man als Mensch behandelt und nicht nur als Arbeitstier
Änderungen werden immer abgesprochen, Chefin hat immer offenes Ohr
Ich helfe alten Menschen im Haushalt und erhalte meistens viel Wertschätzung von ihnen
Hier ist man nicht nur einer von vielen. Hier wird Wertschätzung groß geschrieben.
Es ist ein freundliches und herzliches miteinander.
Ich schätze die flexible Arbeitszeit sehr. Es lässt sich sehr gut mit der Familie vereinbaren. Über die Möglichkeit von mobilem Arbeiten bin ich sehr dankbar.
Es gibt immer wieder kleine Aufmerksamkeiten für alle Mitarbeitenden, Corporate Benefits, vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement gibt es regelmäßig tolle Angebote Z.B. Yoga
Wir unterstützen uns gegenseitig
Kann ich nichts negatives zu sagen
Untereinander findet eine freundliche und respektvolle Kommunikation statt. Leider fehlt hin und wieder der Austausch. Auf gewünschte Rückmeldungen wartet man manchmal vergeblich.
Hier ist jeder willkommen. Egal welche Religion, Kultur etc.
Durch unterschiedliche Aufgabenbereiche, habe ich viel Abwechslung
Pünktliches Gehalt, fairer Lohn, Corporate Benefits
Vorgesetzte sind was besseres
Private Kontakte nicht erwünscht
Dein Leben ist die Arbeit
Fortbildungsportal
Gut bezahlt
Arbeiten „zu langsam“
Alles veraltet
Nur das nötigste
Patienten sind toll
Das man immer sich ein Rat holen kann es für alles ein offenes Ohr gibt man mit Problemen nicht alleine gelassen wird
Sehr Harmonisch ein gutes Miteinander
Jeder ist für jeden da
Sehr hilfsbereit nett ubd freundlich sehr verständniss voll
Sehr offen man kann über alles sprechen
Jeder tag ist anders
Ein offenes Ohr,man begegnet sich auf Augenhöhe,Wertschätzung, großer Teamzusammenhalt ! Alles in allem fühlt man sich als Mitarbeiter sehr wohl und gut aufgehoben!
Absolut nichts!
Verbesserungen kann und wird es immer geben! Auch da denke ich, kann man sich in dieser Firma gut weiterentwickeln!
Sehr angenehm ,man fühlt sich mehr als wohl
Kann immer mehr sein aber schon gut…
So wie es ist , ist es selten…deswegen auch außergewöhnlich und mehr als angenehm…
Top, immer offen für ein Gespräch! Was ich persönlich ,als sehr gut empfinde…. Bittet man um einen Rückruf , kommt er relativ schnell !
Prima, mit allen…hervorzuheben wäre die Chefin die immer gesprächsbereit ist! Man merkt ihr an , dass sie alles mit Herzblut macht und zu ihren Mitarbeitern steht! Vielen Dank, für soviel Herzlichkeit!!!!
Die Kunden.
Trotz mehrfacher Aufforderungen und Fristsetzungen habe ich meine Arbeitspapiere bislang nicht erhalten (u. a. Arbeitsbescheinigung nach § 312 SGB III, Arbeitszeugnis nach § 109 GewO, Stundennachweise und Übersicht der bezahlten Wegstunden). Diese Unterlagen sind gesetzlich unverzüglich nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses auszuhändigen – ganz ohne Aufforderung.
Stattdessen erhielt ich lediglich die Nachricht, ich könne die Unterlagen im Büro abholen. Ich bin derzeit insgesamt drei Wochen krankgeschrieben aufgrund einer schwer chronischen Erkrankung meiner Beine. Dem Arbeitgeber ist diese Erkrankung bekannt, da ich bereits im Vorstellungsgespräch offen damit umgegangen bin. Eine persönliche Abholung war mir daher aktuell nicht möglich, und rechtlich wäre ohnehin die Zustellung per Post geboten gewesen.
Ein Mitarbeiter wurde zudem zu mir nach Hause geschickt, um Arbeitskleidung und Diensthandy abzuholen – die Unterlagen wurden dabei jedoch nicht übergeben.
Fristen ließ man verstreichen, obwohl klar ist, dass die Herausgabe dieser Dokumente eine gesetzliche Pflicht des Arbeitgebers darstellt. Das Nichtaushändigen der Unterlagen kann vor dem Arbeitsgericht durchgesetzt werden und kann auch zu Schadensersatzansprüchen führen, falls mir durch die Verzögerung Nachteile entstehen (z. B. bei der Agentur für Arbeit).
Von meiner Seite bestand mehrfach die Bereitschaft, die Sache außergerichtlich zu klären.
Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die bisherigen Antworten des Arbeitgebers nicht mit dem tatsächlichen Verhalten übereinstimmen. Wenn dem Arbeitgeber tatsächlich Werte wie Miteinander, Fairness, Vorgesetztenverhalten und Gleichberechtigung wichtig sind, wäre es notwendig gewesen, die gesetzlich zustehenden Unterlagen rechtzeitig bereitzustellen, statt Fristen verstreichen zu lassen und so eine gerichtliche Klärung notwendig zu machen. Das Verhalten steht im Widerspruch zu den kommunizierten Aussagen und zeigt, dass hier eher auf den äußeren Schein als auf tatsächliche Fairness geachtet wird.
Bei der katholischen Pflegehilfe werden Absprachen selten eingehalten. Auf Nachfragen nach mehr Stunden heißt es regelmäßig: ‚Ja, können wir machen, Sie haben ja noch Kapazitäten‘ – doch das hält höchstens zwei bis drei Wochen, danach werden Kunden wieder reduziert oder umverteilt. Seit der Lohnerhöhung 2024 ist es fast unmöglich geworden, auf die vereinbarte Stundenzahl zu kommen. Statt die bestehenden Mitarbeiter auszulasten, werden immer wieder neue Leute eingestellt. Autofahrer erhalten Tankkarte oder Kilometergeld, Busfahrer dagegen nicht einmal ein Ticket. Fahrten zwischen Kunden werden pauschal nur mit 15 Minuten vergütet – mit der Begründung des Chefs, er könne nichts dafür, dass manche mit dem Bus unterwegs sind.
Beim Thema Urlaub gibt es ebenfalls Unklarheiten und Druck: Bereits im Sommer (Juni/Juli/August) soll man den gesamten Urlaub für das nächste Jahr einreichen. Offiziell heißt es, man habe ja nur eine bestimmte Zeit dafür, und man könne niemanden zwingen – dennoch wird es vermittelt, als sei es dringend und verpflichtend. Zusätzlich wird normalen Mitarbeitern verboten, drei Wochen Urlaub am Stück zu nehmen, während in der Verwaltung scheinbar Ausnahmen gemacht werden – eine Dame durfte drei Wochen frei nehmen. Das wirft Fragen zur Fairness
Im Krankheitsfall wurde am Telefon genervt reagiert und gestöhnt, als ich mich krankgemeldet habe. Ich hatte eine ärztlich attestierte Fußverletzung, die einen kleinen chirurgischen Eingriff erforderte. Aufgrund von Schwellung und Nähten war es mir unmöglich, Schuhe zu tragen oder meinen Aufgaben nachzugehen. Außerdem wurde mir verordnet, den Fuß hochzulegen und nicht zu belasten. Trotzdem wurde mir das Gefühl vermittelt, dass meine Abwesenheit eine Belastung darstellt, was ich als völlig unangemessen empfinde.
Von einer katholischen Pflegehilfe hätte ich mehr Fairness, Menschlichkeit und Verlässlichkeit erwartet.
1. Verlässliche Absprachen: Zusagen zu Stunden, Kundenverteilung und Arbeitsplänen sollten eingehalten werden. Statt kurzfristiger Änderungen sollte ein stabiler Plan für alle Mitarbeiter bestehen.
2. Faire Stundenzuteilung: Mitarbeiter, die nach mehr Stunden fragen, sollten berücksichtigt werden, bevor neue Kräfte eingestellt werden. Das sorgt für Motivation und Vertrauen.
3. Gleichbehandlung: Alle Mitarbeiter – unabhängig von Führerschein oder Verkehrsmittel – sollten gleich behandelt werden. Tankkarten oder Kilometergeld sollten fair verteilt werden, Tickets für Busfahrer bereitgestellt werden, und Fahrzeiten realistisch vergütet werden.
4. Transparenz bei Urlaub: Urlaub sollte klar geregelt und fair geplant werden, ohne unnötigen Druck, das gesamte Folgejahr schon Monate im Voraus festzulegen. Alle Mitarbeiter sollten gleichberechtigt lange Urlaubstage nehmen können, auch drei Wochen am Stück.
5. Umgang mit Krankheit: Krankmeldungen sollten freundlich und respektvoll behandelt werden. Chronisch kranke Mitarbeiter sollten nicht benachteiligt oder unter Druck gesetzt werden.
6. Kommunikation: Informationen über Änderungen bei Kunden, Stunden oder Abläufen sollten rechtzeitig und transparent mitgeteilt werden, statt unangekündigt zu handeln.
7. Mitarbeiterwertschätzung: Regelmäßiges Feedback, Anerkennung für geleistete Arbeit und eine faire Entlohnung tragen dazu bei, dass Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen und motiviert bleiben.
8. Im Gruppenchat wurde von der Chefin diese Bewertung geteilt, verbunden mit der Behauptung, vieles darin stimme nicht und man könne mit ihr immer offen und ehrlich sprechen. Das entspricht nicht der Wahrheit, denn zahlreiche Themen aus der Bewertung wurden bereits mehrfach angesprochen, ohne dass es Veränderungen gab. Ich kann zudem nachweisen, dass die Kritikpunkte zutreffen.
9. Auf die letzte Krankmeldung wurdr nicht reagiert sowohl die erste als auch eine folgende. Stattdessen wird lediglich im Diensthandy vermerkt, dass ich krankgeschrieben bin. Auf meine Anfragen zu Unterlagen wird ebenfalls nicht reagiert, bis ich mehrfach nachhaken muss. Dann heißt es plötzlich, ich solle die Unterlagen im Büro abholen, obwohl bekannt ist, dass ich krankgeschrieben bin und ein Anspruch auf Zusendung besteht. Gleichzeitig wird von mir verlangt, das Diensthandy abzugeben, und schließlich wird sogar ein Mitarbeiter zu mir nach Hause geschickt, Handy und Arbeitskleidung einzusammeln mit der falschen Behauptung, dies sei mit mir abgesprochen. Das zeigt deutlich, dass hier grundlegende organisatorische und kommunikative Probleme bestehen.
10. Im August fand ein Dienstgespräch statt. Dort wurden mir keinerlei Kritikpunkte genannt weder negative noch positive. Es blieb völlig neutral. Im Nachhinein wurden jedoch plötzlich zahlreiche Vorwürfe öffentlich im Gruppenchat vor allen anderen Mitarbeitern geschildert, anstatt diese in einem persönlichen Gespräch zu klären. Das ist in meinen Augen äußerst unprofessionell und zeigt erneut, dass grundlegende Kommunikationsprobleme bestehen.
11. Indem im Gruppenchat behauptet wurde, die Bewertung sei gelogen oder vieles stimme nicht, war klar, dass andere Mitarbeiter darauf reagieren würden z. B. mit Kommentaren wie „keine *** in der Hose“ oder „unverschämt“ und dass man das ja vorher hätte ansprechen können. Diese Reaktionen entstanden aufgrund der falschen Darstellung, obwohl die Fakten anders lagen.
12. Zum Thema Urlaub wurde mir unterstellt, Aussagen über die Planung seien gelogen, obwohl das nicht stimmt. Grundsätzlich mag es sinnvoll sein, frühzeitig zu planen und zu prüfen, wann Urlaub möglich ist. Allerdings wurde bereits sehr früh verlangt, den gesamten Jahresurlaub für das nächste Jahr festzulegen, mit der Formulierung, dass dieser „genommen werden muss“. Dieses „Muss“ wurde auch bei vielen anderen Vorgaben sehr häufig verwendet und vermittelt einen stark verpflichtenden Ton.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, von fehlender Fairness und geringer Wertschätzung geprägt.“
Das Image wirkt nach außen seriös, intern fehlt es jedoch an Fairness, Verlässlichkeit und Wertschätzung
Nach dem letzten Gruppenchat bin ich ehrlich gesagt sprachlos. Ich finde es schade, wie man miteinander umgeht. So sollte der Umgangston untereinander eigentlich nicht sein.
Vorgesetzte halten Zusagen selten ein, reagieren auf Nachfragen vage, verteilen Kunden ohne Info um und gehen genervt mit Krankmeldungen um.“
Mit so einem Verhalten werden die Arbeitsbedingungen unerträglich.
Ignoranz scheint an der Tagesordnung zu sein.
Mitarbeiter werden ungleich behandelt.
Wir sind ein großes, tolles Team und unsere Chefin hat jederzeit ein Ohr für uns und bei Problemen werden immer Lösungen gefunden. Wir unterstützen uns gegenseitig. So habe ich es noch bei keinem anderen Hauswirtschaftsdienst erlebt.
Uhrzeiten werden abgesprochen. Hier habe ich es besser als im Einzelhandel.
Jeder unterstützt jeden.
Man kümmert sich, hat immer ein offenes Ohr. Einfach toll!!
Man darf alles offen ansprechen und für alles wird eine Lösung gefunden. Man wird sogar von der Chefin angerufen, ob es einem gut geht. Das war mir völlig neu, weil in meiner alten Firma der Chef immer nur angerufen hat, wenn es Beschwerden gab.
Er bietet den Mitarbeitern/-innen ein vielfaches, was andere Arbeitgeber nicht leisten.
Super Miteinander
Maximale Vielfalt
Ökologisch ausgerichtet mit hoher Sozialkompetenz
Füreinander Miteinander
Stets im Blick mit individuellen Lösungen
Stets für alle Belange ansprechbar, Lösungsorientiert, freundlich, kompetent
Alles wird offen angesprochen
Offen für alle Entwicklungen
Regelmäßige Gehaltsanpassungen, die Weiterbildungen, Moderne Arbeitsplatz, das für einen kleinen Beitrag für Getränke und Snacks gesorgt wird.
Die Hierarchie, das Absprachen nicht eingehalten werden. Neue Konzepte einen Tag gültig sind und am nächsten Tag schon wieder nicht. Das beschwerden nicht ernst genommen wird. Bedrückende Arbeitsatmosphäre. Man hat Angst mal krank zu sein, weil das nicht gern gesehen wird und es Konsequenz drohen.
Ihr solltet Moderner werden, auf nicht Häuptlinge eingehen. Wenn man Hilfe sucht, sollte diese ernstgenommen werden. Man sollte nicht gleich gestellten Mitarbeiter das Gefühl von mehr macht geben oder das Gefühl geben als gäbe es für sie keine Regeln. Jeder in dieser Firma ist wichtig, wir sind alles Räder die in einander greifen und so sollte dies gelebt werden, egal ob Pflege oder Verwaltung.
Nur gut, wenn man gerade Positiv im Fokus ist, ansonsten kalt
Nach außen hui, innen pfui
Kenne sie nicht! Altmodische Arbeitsweise ...
Das Weiterbildungsmanagement ist super.
Gehalt ist tatsächlich ganz okay
Jeder ist sein eigenen Kämpfer, haben viele Angst vor Sanktionen, wenn sie zu einem Falschen Kollegen halten.
Kommt auf die Position bzw. seine Stellung in der Firma an
Nur Positiv wenn man gemocht wird, ist man anderer Meinung ist man im Negativen Fokus
Arbeitsplatz ist gut eingerichtet, die Bedingungen drum herum eher nicht.
Findet kaum bis gar nicht statt, was heute zählt, ist morgen schon wieder anders
Geschlechter werden gleich behandelt! Auf jeden Fall! Nur die Familie und Angehörigen sind gleicher als andere
Förderung erfolgt.
Sämtliche Extras zu besonderen Anlässen, in der Form bei keinem anderen Arbeitgeber erhalten. Vielen Dank an der Stelle.
Digitale Dokumentation, Elektro Fahrzeuge
Rücksichtsvoller Umgang.
Breites Spektrum an Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.