6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht
Nur die außendarstellung.
Was ist das.?
Keine
Ganz OK.
Alle um die 30..
Schwierig!
Schlecht
Ganz OK, das wars.
Naja..
Es gibt nicht wirklich was zu tun.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist überdurchschnittlich aber das war es auch schon.
Das einem beim Vorstellungsgespräch ganz andere Dinge in Aussicht gestellt werden, wie sie dann tatsächlich im Arbeitsalltag vorzufinden sind. Der Geschäftsführer ist nur mit irgendwelchen belanglosen Videos rund um die Uhr beschäftigt, die Tag ein Tag aus immer dasselbe zeigen. Zudem ist er nicht ansatzweise im Stande Dinge aus dem täglichen Job selber umzusetzen, selbst einfachste Dinge. Meine tägliche Auslastung betrug maximal 30% und dies geht allen anderen Mitarbeitern auch so. Zudem versucht der Geschäftsführer seine privat zu erledigen Dinge immer den Mitarbeitern aufs Auge zu drücke, selbst Steuerangelegenheiten wovon niemand Ahnung hat. Jeanshosen und Smartwatch dürfen nicht getragen werden aber das erfährt man erst, wenn es schon zu spät ist. Ich könnte hier noch unzählige Dinge aufführen die schlecht sind aber das würde hier den Rahmen sprengen. Wenn man sieht, wie viele Mitarbeiter in den letzten 3 Monaten nach nicht einmal wenigen Wochen schon wieder gegangen sind, sagt das schon vieles über das Unternehmen aus.
Eine klare Struktur mit klaren Prozessen wären wünschenswert. Alle 4 Wochen gibt es gefühlt eine neue Arbeitsplatzbeschreibung und neue Arbeitszeiten. Man sollte auch nur so viele Mitarbeiter beschäftigen, wie auch tatsächlich Arbeit vorhanden ist. In dem Unternehmen herrscht totale Langeweile weil es kaum was zu tun gibt. Als Ausgleich werden dann irgendwelche ABM angeordnet. Der Geschäftsführer sollte die Sorgen und Anmerkungen der Arbeitnehmer auch mal ernst nehmen und sich nicht immer gleich persönlich angegriffen fühlen. In dieser Hinsicht ist er null kritikfähig und wirkt dann sehr dünnhäutig, beleidigt und wird auch ausfallend.
Katastrophal
Mehr Schein als Sein
Null
Nicht vorhanden
Ist gut, ich sehe es als Schmerzensgeld
Der Porsche ist bestellt. Das sagt dann ja schon alles
Sehr gut, da es fast allen so geht
gibt keine älteren Kollegen
völlig indiskutabel
Büro und Ausstattung sind ok
nicht vorhanden
Nur von oben herab
Keine
Rückblickend gibt es für mich keine Punkte, die ich positiv hervorheben kann.
Problematisch empfand ich vor allem das Vorgesetztenverhalten, die unklare und inkonsistente Kommunikation sowie den respektlosen Umgangston. Es fehlten verlässliche Strukturen, professionelle Führung und echte Wertschätzung. Trotz guter technischer Ausstattung standen Außenwirkung und Selbstdarstellung häufig über inhaltlicher Arbeit, Teamkultur und Entwicklungsmöglichkeiten.
Aus meiner Sicht wäre eine grundlegende Auseinandersetzung mit moderner Mitarbeiterführung notwendig. Dazu gehören Selbstreflexion, die Bereitschaft, Feedback anzunehmen, sowie der Aufbau klarer Strukturen und professioneller Kommunikation. Ohne diese Grundlagen ist eine nachhaltige Rolle als Arbeitgeber schwer vorstellbar.
Die Atmosphäre war geprägt von Unsicherheit und mangelnder Verlässlichkeit. Erwartungen änderten sich kurzfristig, klare Strukturen fehlten, und Entscheidungen wirkten oft impulsiv statt nachvollziehbar. Das führte weniger zu Motivation als zu permanentem Druck und Anspannung. Ein vertrauensvolles, wertschätzendes Miteinander habe ich nicht erlebt.
Es wurde viel Wert auf Außenwirkung und Selbstdarstellung gelegt. Gleichzeitig hatte das Image aus meiner Wahrnehmung heraus bereits gelitten, was auch im beruflichen Umfeld thematisiert wurde. Anspruch und tatsächliche Reputation standen für mich nicht im Einklang.
Eingeschränkte Planbarkeit und wenig Rücksicht auf private Belange.
Eine berufliche Weiterentwicklung oder klare Karriereperspektive war aus meiner Sicht nicht gegeben. Weiterbildungsmaßnahmen wurden auf Nachfrage teilweise unterstützt. Fachliche Anleitung oder inhaltliches Lernen durch die Geschäftsführung habe ich jedoch nicht erfahren.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprachen dem marktüblichen Durchschnitt. Es gab weder besondere Vorteile noch gravierende Nachteile.
Zu Umwelt- oder sozialen Themen habe ich im Arbeitsalltag keine konkreten Maßnahmen oder eine erkennbare Haltung wahrgenommen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Gerade in schwierigen Phasen entwickelte sich eine Art Schicksalsgemeinschaft, in der man sich gegenseitig unterstützte und Rückhalt gab.
Es gab keine älteren Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich nicht tragbar. Entscheidungen wirkten impulsiv, Kommunikation erfolgte oft im unangemessenen Ton, und fachliche Führung trat in den Hintergrund. Das erschwerte konzentriertes Arbeiten erheblich.
Die technische Ausstattung war sehr gut, teilweise sogar überdurchschnittlich. Hochwertige Arbeitsmittel standen zur Verfügung, was auch zur starken Fokussierung auf Außenwirkung und Präsentation passte.
Die Kommunikation war wenig transparent und nicht verlässlich. Wichtige Informationen fehlten oder änderten sich kurzfristig, was die tägliche Arbeit unnötig erschwerte.
Obwohl das Team überwiegend aus Frauen bestand, habe ich keine gelebte Gleichberechtigung erlebt. Beiträge von Mitarbeiterinnen wurden aus meiner Sicht häufig nicht ernst genommen, Entscheidungen wirkten herablassend, und der Umgangston vermittelte wenig Respekt. Eine wertschätzende Haltung gegenüber Frauen habe ich nicht wahrgenommen.
Die Aufgaben waren größtenteils monoton, teilweise gab es über längere Zeiträume kaum sinnvolle Beschäftigung.
Ausstattung der Arbeitsplätze
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass es an klarer Struktur und transparenter Kommunikation fehlt. Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen, Verantwortlichkeiten sind nicht immer eindeutig verteilt. Eigeninitiative wird nur selten wertgeschätzt, und Kritik wird nur begrenzt angenommen. Auch das Arbeitsklima empfinde ich als angespannt, und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Die Arbeitsbelastung ist teilweise unausgewogen, während die Vergütung nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung steht.
Es wäre wünschenswert, wenn die Kommunikation innerhalb des Unternehmens transparenter gestaltet würde, sodass Entscheidungen und Prozesse für alle Mitarbeitenden klar nachvollziehbar sind. Auch eine bessere Strukturierung der Aufgaben und eine faire Verteilung der Verantwortlichkeiten könnten Überlastung verhindern und den Arbeitsalltag effizienter gestalten.
Immer frisches Obst am Arbeitsplatz, nette Kollegen und spaß bei der Arbeit!