36 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonder schön war die herzliche und persönliche Atmosphäre.
Es war ein unentgeltliches Praktikum, jedoch konnte ich für meine tägliche Anreise die BVG Karte der Firma nutzen.
Die Räumlichkeiten und Einrichtungen sind sehr hübsch.
Neben den bereits genannten Punkten, hat mich besonders die fehlende Wertschätzung und der respektlose Umgang gestört. Ein Mindestmaß an menschlichem Anstand hat jeder verdient.
Weitergehend muss ich nachträglich hinzufügen, dass meine Bewertung vom Arbeitgeber gemeldet wurde, nun wieder online gestellt wird nachdem ich einen Nachweis für meine frühere Tätigkeit geliefert habe.
Außerdem kamen direkt nach Löschung meiner Bewertung zwei sehr positive Bewertungen, was mich daran erinnert, dass eine Kollegin damit beauftragt wurde, im Namen der Firma, sehr gute Rezessionen zu schreiben.
Ich würde mich sehr freuen zu sehen, dass das Unternehmen seine Fehler im Umgang des Personals erkennt und aktiv angeht. Eine umfangreiche Analyse der Strukturen würden sich bestimmt positiv auf das Arbeitsklima ausüben.
In meiner ersten Woche wurde ich von anderen Praktikanten gefragt, ob ich den schon geweint habe. Die Arbeit erfolgt komplett unstrukturiert, Verantwortlichkeiten sind nicht geklärt und jeder versucht den anderen irgendwie auszustechen.
Da das Arbeitsklima so schlecht ist, ist auch das Bild vom Arbeitgeber sehr negativ.
Selbst gesetzlich vorgeschriebene Pausen werden nicht eingehalten und oftmals habe ich auch noch spät abends und am Wochenende scheinbar unglaublich wichtige Emails beantworten müssen.
Schade ist nicht nur, dass im eigenen Betrieb keine Weiterbildungen oder Aufstiegschancen existieren, sondern dass man auch diese Arbeitserfahrung nicht für seinen Lebenslauf nutzen kann.
Praktikanten werden schlichtweg nicht bezahlt.
Müll wird nicht getrennt und auch ansonsten werden finanzielle Ressourcen hoch priorisiert, während Nachhaltigkeit keinen Stellenwert hat.
Wie bereits gesagt, herrscht kein Zusammenhalt, wie gehässig hinter dem Rücken der anderen gesprochen wird ist einfach traurig.
Kaviar Gauche hat keine älteren Kollegen. Die ältesten sind die beiden Designerinnen. Das Unternehmen prägt eine sehr hohe Personalfluktuation.
Schlechtes Licht und veraltete Arbeitsmaterialien, dazu muss man seinen eigenen Laptop mitbringen, falls der für die Arbeit benötigt wird.
Arbeitskommunikation ist sehr schwierig, Arbeitsanweisungen sind äußerst unklar und es herrscht hoher Druck. Fragen werden generell nicht beantwortet.
Ich musste unter anderem Rekrutinganfragen bearbeiten, mit der klaren Vorgabe, keine Personen mit türkischen, russischen oder polnischen Wurzeln einzuladen. Dafür wurde mir explizit geraten zu überprüfen
welche Fremdsprachen die Bewerber sprechen und vor allem keine Personen einzuladen, da man darauf auf die Herkunft schließen kann.
Die Aufgabenvielfalt ist auch ein großer Kritikpunkt. Einerseits wird man lediglich für Botengänge, zum tragen von schweren Sachen und zum müllraustragen eingesetzt, und in dem nächsten Moment soll man die Stickereien der Kleider oder die Monatsabrechnung übernehmen - Aufgaben, für die man keinerlei Hilfestellungen bekommt.
Ich habe viel gelernt, manchmal war es etwas chaotisch, aber ich fand es sehr schoen so nah an allem zu sein.
Dass es manchmal kurzfristige Änderungen gab.
Noch mehr Transparenz und bessere Struktur in den Ablaeufen.
Ich mochte die lockere Atomsphaere gerne, ich war schon in vielen kleineren und auch größeren Unternehmen die aehnliche Strukturen hatten und fand die Energie generell und die Art und Weise wie miteinander umgegangen wird sehr angenehm. Man merkt das Wert darauf gelegt wird, dass sich auch neue Mitarbeiter sofort gut aufgenommen fühlen.
Marketing und Kooperationen waren zu meiner Zeit wichtig und wurden auch erfolgreich umgesetzt.
Am Anfang war es fuer mich etwas ungewohnt, dass man auch auch teilweise Samstags gebraucht wurde. Aber wenn es nicht ging, weil ich zur meiner Familie fahren wollte oder aehnliches, war es auch in Ordnun. Nur vor den Modenschauen, Red-Carpet Ausstattungen oder anderen Terminen war das Pensum schon sehr hoch, aber man durfte dann die Zeit unter der Woche verrechnen. Also von daher eigentlich total in Ordnung.
Hier gibt es bestimmt noch mehr Moeglichkeiten, auch um die generelle Entwicklung der Mitarbeiter zu förden.
War okay.
Es gab schon immer recht viel Müll (natuerlich getrennt) den wir auch manchmal unter der Woche runtertragen mussten, aber es wurde soweit ich das mitbekommen habe drauf geachtet, doch so viel wie moeglich zu vermeiden. Und auf Recycling und Energie sparen geachtet und so wenig wie moeglich online bestellt werden, um die Händler vor Ort unterstützt und den Zustellverkehr zu minimieren.
Grundsaetzlich wirklich gut, nur in der Zeit als ich da, war gab es eine Kollegin im Schnitt die lieber die Sologeige spielte, das war leider etwas anstrengend und man merkte, dass der Teamgeist darunter litt.
Einwandfrei. Es gibt eine Atelierleitung die wirklich sehr nett ist und auch in stressigen Zeiten immer sehr zuvorkommend und sich entspannt verhielt. Auch habe ich oft mit den Designerinnen direkt arbeiten duerfen, das fand ich sehr spannend, auch wenn viel verlangt wurde und auf sehr viele Details viel Wert gelegt wurde, be haben ah
Generell gut, es gab immer viel zu tun aber die Arbeitszeiten sind oft auch gleitend und die Hierarchien flach. Optimierung ist immer moeglich sind, gerade in technischen Dingen, aber sonst wird sehr viel Wert auf ein schönes Arbeitsumfeld gelegt, Obstkorb. Blumen, Kerzen bei Geburtstagen oder Abschieden.
Kommunikation als Herausforderung, ich habe meist diese Erfahrung gerade in dynamischen kleineren Firmen gemacht, zudem bei Kaviar Gauche noch Produktion, Office und das Designteam auf zwei Etagen verteilt sind, gehen manche Informationen doch oft verloren, aber die regelmäßigen Team-Meetings haben geholfen um moeglichst viele Dinge direkt zu besprochen.
Das Aufgabenfeld war wirklich abwechslungsreich. Manchmal habe ich mir nur gewünscht mehr noch direkt im Design zu arbeiten und auch mehr zu zeichnen, aber das habe ich dann fuer mich gemacht. Sonst durfte ich mich schon in der ersten Phase recht kreativ ausprobieren und auch direkt an Originalstoffen arbeiten. Mir wurde immer gesagt es gibt keine Fehler nur kreative Loesungen.
Ich bin beeindruckt von der Energie und der Schaffenskraft des teilweise jungen Teams und vom absoluten Zusammenhalt, den die Geschäftsleitung erfolgreich jahrelang aufgebaut hat
Es wird aktuell viel im Hintergrund gearbeitet, die transparente Kommunikation ans Team ist zukünftig ein wichtiger Punkt
Ich liebe es Anlässe zu organisieren und darum bin ich hier genau am richtigen Ort. Natürlich gefällt mir Mode generell auch sehr, aber die Brautkleidkollektion hat es mir ganz besonders angetan. Es ist toll Strategien für die sozialen Netzwerke auszuarbeiten. Hier kann ich meine Stärke der Kundenbetreuung auch auf internationaler Ebene voll ausleben und meine Sprachtalente voll mit einbringen. Hier im Team sind alle sehr jung und ich liebe es mit ihnen gemeinsam die Modeschauen vorzubereiten.
Meine Eigeninitiative und meine Selbstständigkeit wurden sehr geschätzt. Probieren geht über Studieren und Fragen kostet nichts. Wenn ich etwas nicht verstehe, nimmt man sich die Zeit und erklärt es mir gerne noch einmal in aller Ruhe. Gewisse Ansagen waren manchmal nicht ganz verständlich, weil ich ja noch ein junger und kein alteingesessener Hase bin, aber ich habe schnell viel dazu gelernt, mich eingelebt und ansonsten konnte ich immer überall nachfragen und die Mitarbeiter haben mich dann au
Abwechslungsreich und keiner der mir ständig über die Schulter guckt. Es werden klare Prioritäten gesetzt. Im Unternehmen wird man auch durchaus gefördert und gefordert. Die Vorgesetzte kommunizieren auf Augenhöhe, es gibt kein oben herab. Es sind alle gleich wichtig. Klare Ansagen, ohne Missverständnisse. Kritik wird konstruktiv geäußert, damit man sich stets verbessern und weiterentwickeln kann. Vorgesetzte nehmen sich auch Zeit. Bei Fragen oder Unklarheiten, stößt man auf offene Ohren.
Alles nach Vorschrift und nach Plan. So mag ich das. Ich weiß immer was wann von mir erwartet wird. Die Ziele werden frühzeitig klar angekündigt und bekannt gegeben. Man nimmt Rücksicht auf Mitarbeiter mit Familie. Es ist auch für mich schön, manchmal flexibel sein zu dürfen oder können. Mit den Vorgesetzten komme ich sehr gut aus. Man kann manchmal den Tag auf die Sekunde planen und manchmal weiß man nicht was kommt.
Wir sind hier sehr gut organisiert. Auch das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist suoer. Wir verstehen uns auf Anhieb und wissen immer woran wir sind. Wir sind wirklich sehr gut strukturiert und man nimmt Rücksicht aufeinander oder hilft sich gegenseitig aus. Ich fühle mich hier am richtigen Platz und werde als Mitarbeiter so wie als Mensch sehr geschätzt.
Mir gefällt es hier wunderbar. Die Ausbilder waren sehr nett und sehr menschlich. Natürlich haben sie ehrlich gesagt, wenn ich was verbessern muss und ich empfand sie im Großen und Ganzen als streng, aber fair und herzlich. Was ich rein gegeben habe, habe ich doppelt und dreifach zurückbekommen. Manchmal kann ich Aufgaben alleine erfüllen, manchmal brauche ich Hilfe und bekomme sogleich immer die nötige Unterstützung. Man hilft einem hier und der Zusammenhalt ist echt riesig.
So verdient kununu Geld.