5 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene & transparente Arbeitsweise, immer die Möglichkeit Anliegen & Fragen zu äußern, angenehme Atmosphäre in ästhetischen Ateliers, Unterstützung bei spannenden Events
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Bessere Kommunikation unter den festangestellten Mitarbeiterinnen, aber auch gegenüber den Praktikantinnen.
vor allem gibt es keine Überproduktion, da die meisten Stücke nur auf Anfrage & maßgeschneidert entstehen
All female und komplette Frauenpower!
Die Räumlichkeiten und Einrichtungen sind sehr hübsch.
Neben den bereits genannten Punkten, hat mich besonders die fehlende Wertschätzung und der respektlose Umgang gestört. Ein Mindestmaß an menschlichem Anstand hat jeder verdient.
Weitergehend muss ich nachträglich hinzufügen, dass meine Bewertung vom Arbeitgeber gemeldet wurde, nun wieder online gestellt wird nachdem ich einen Nachweis für meine frühere Tätigkeit geliefert habe.
Außerdem kamen direkt nach Löschung meiner Bewertung zwei sehr positive Bewertungen, was mich daran erinnert, dass eine Kollegin damit beauftragt wurde, im Namen der Firma, sehr gute Rezessionen zu schreiben.
Ich würde mich sehr freuen zu sehen, dass das Unternehmen seine Fehler im Umgang des Personals erkennt und aktiv angeht. Eine umfangreiche Analyse der Strukturen würden sich bestimmt positiv auf das Arbeitsklima ausüben.
In meiner ersten Woche wurde ich von anderen Praktikanten gefragt, ob ich den schon geweint habe. Die Arbeit erfolgt komplett unstrukturiert, Verantwortlichkeiten sind nicht geklärt und jeder versucht den anderen irgendwie auszustechen.
Da das Arbeitsklima so schlecht ist, ist auch das Bild vom Arbeitgeber sehr negativ.
Selbst gesetzlich vorgeschriebene Pausen werden nicht eingehalten und oftmals habe ich auch noch spät abends und am Wochenende scheinbar unglaublich wichtige Emails beantworten müssen.
Schade ist nicht nur, dass im eigenen Betrieb keine Weiterbildungen oder Aufstiegschancen existieren, sondern dass man auch diese Arbeitserfahrung nicht für seinen Lebenslauf nutzen kann.
Praktikanten werden schlichtweg nicht bezahlt.
Müll wird nicht getrennt und auch ansonsten werden finanzielle Ressourcen hoch priorisiert, während Nachhaltigkeit keinen Stellenwert hat.
Wie bereits gesagt, herrscht kein Zusammenhalt, wie gehässig hinter dem Rücken der anderen gesprochen wird ist einfach traurig.
Kaviar Gauche hat keine älteren Kollegen. Die ältesten sind die beiden Designerinnen. Das Unternehmen prägt eine sehr hohe Personalfluktuation.
Schlechtes Licht und veraltete Arbeitsmaterialien, dazu muss man seinen eigenen Laptop mitbringen, falls der für die Arbeit benötigt wird.
Arbeitskommunikation ist sehr schwierig, Arbeitsanweisungen sind äußerst unklar und es herrscht hoher Druck. Fragen werden generell nicht beantwortet.
Ich musste unter anderem Rekrutinganfragen bearbeiten, mit der klaren Vorgabe, keine Personen mit türkischen, russischen oder polnischen Wurzeln einzuladen. Dafür wurde mir explizit geraten zu überprüfen
welche Fremdsprachen die Bewerber sprechen und vor allem keine Personen einzuladen, da man darauf auf die Herkunft schließen kann.
Die Aufgabenvielfalt ist auch ein großer Kritikpunkt. Einerseits wird man lediglich für Botengänge, zum tragen von schweren Sachen und zum müllraustragen eingesetzt, und in dem nächsten Moment soll man die Stickereien der Kleider oder die Monatsabrechnung übernehmen - Aufgaben, für die man keinerlei Hilfestellungen bekommt.
Probleme und Beobachtungen der Mitarbeiter ernst nehmen und auf Verbesserungsvorschläge aktiv eingehen.
Lob bekommt man kein einziges mal zu hören. Man fühlt sich als Arbeitnehmer wenig wertgeschätzt. Solch ein miserables Betriebsklima habe ich noch nie erlebt.
Zu Beginn werden Ansprüche und Gehälter gezielt so weit gedrückt wie nur möglich.
Durch mehrere Angestellte wird ein Konkurrenzkampf angetrieben, der absolut lächerlich und unnötig ist. Die Praktikanten werden von oben herab behandelt und oftmals in einem sehr scharfen Ton kritisiert.
Es gibt keine klaren Ansagen und es herrscht permanentes Chaos.
Die Kommunikation ist das größte Problem dieses Unternehmens.
Es herrscht eine starke Hierarchie bezüglich der Länge der Betriebsangehörigkeit.
Es fallen typische Praktikantenaufgaben an, aber auch unnötige Botengänge quer durch ganz Berlin.
Die Zusammenarbeit im Office war während der gesamten Zeit von Wertschätzung und Hilfsbereitschaft geprägt.
Auch unter den Praktikanten herrschte eine freundschaftliche Stimmung.
Bei Fragen oder Anliegen hatte meine Vorgesetzte immer eine offenes Ohr für mich und erklärte mir auch einige Vorgänge oder Aufgaben, falls notwendig, zwei oder drei mal.
Dadurch konnte ich sehr viel lernen und bin auch immer gerne zu meinem Praktikum gegangen.
Prinzipiell stimmte die Work-Life-Balance während den gesamten vier Monaten. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass Tage mit mehr als einer Überstunde etwas im Voraus angesprochen werden, damit man Einkäufe, Termine etc. besser hätte planen können.
Bei Kaviar Gauche wurde schon beim Einkauf der Büromaterialien auf die Herstellung und die Umweltverträglichkeit geachtet. Bügel aus der Reinigung wurden auch immer dahin zurückgebracht und somit war das Umweltbewusstsein bei dem Unternehmen sehr ausgeprägt.
Auch in der Zeit nach meinem Praktikum habe ich zu einigen Kollegen Kontakt, da man sich während der Zeit immer als Team verstanden hat und die Zusammenarbeit echt Spaß gemacht hat!
Manche Anweisungen waren etwas unklar, die man von oben erhalten hat und es wurde viel Wissen vorausgesetzt.
Prinzipiell war die Kommunikation eine sehr positive, aber teilweise waren Anweisung von oben etwas ungenau und es wurde zu viel Wissen vorausgesetzt.
Anfänglich war das Label etwas unerfahren mit männlichen Praktikanten, was ein wenig Überzeugungsarbeit verlangte. Dennoch erhielt ich eine ehrliche Chance mich zu beweisen und wurde dafür auch mit der Fashion Week in Paris belohnt.
Ich war zwar in der Buchhaltung eingeteilt, aber trotzdem hatte ich durch Aufgaben aus dem Marketing oder dem Produktmanagement auch unterschiedliche Einblicke in diese Bereiche, was den Arbeitsalltag auch sehr interessant gestaltet hat.
Und wenn man auch mal den ein oder anderen VIP wie Lena, Stefanie Giesinger oder Emilia Schüle sieht, sorgt das auch für Abwechslung.
Super Interessant war natürlich auch die Fashion Show in Paris, die mir ganz neue Einblicke geboten hat und wofür ich Kaviar Gauche auch sehr dankbar bin.
Guter Standort
Gutes Image als Modelabel
Praktikanten verstehen sich gut, die Mitarbeiter sind größtenteils auch freundlich
Miserable Arbeitsklima, unmotivierendes Umfeld
Kein Respekt, keine Rücksicht auf Praktikanten
Keine richtige Kommunikation zw. Mitarbeiter
Wenig Festangestellte, zahlreiche unvergütete Praktikanten
Strenge Hierarchie
Starke Desinteresse an Praktikanten und deren Aufgaben
Mangelhafte Betreuung d. Mitarbeiter
Überstunden
Dieses Unternehmen soll kein Praktikum mehr anbieten.
Niemand hat Bock, es wird meist stil gearbeitet
angeblich einer der besten deutschen Designer Label
Überstunden werden verlangt, Ablehnen ist nicht möglich
Mittagspause wird nicht berücksichtigt. Zum Teil hatte ich keine und musste die Aufgaben erledigen, weil sie 'dringender' als meine Mittagspause wären
Keine Rücksicht auf Umweltprobleme
nette Mitarbeiter aber leider auch desinteressiert
Ignorant, desinteressiert, hochnäsig und unverschämt
Altbauwohnung in der netten Gegend (Rose Luxemburg Platz)
Nähmaschinen waren veraltet
welche Kommunikation?
Hier gab es sowas nie
unvergütet
Als Praktikant nicht gleichberechtigt, strenge Hierarchie, keine Kommunikation zw. Festangestellte und Praktikanten