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Kaviar 
Gauche, 
Fischer-Roehler 
& 
Kühl 
GmbH
Bewertungen

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5 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Inspirierend, offen, en vogue - was will man mehr?!

4,7
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

offene & transparente Arbeitsweise, immer die Möglichkeit Anliegen & Fragen zu äußern, angenehme Atmosphäre in ästhetischen Ateliers, Unterstützung bei spannenden Events

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation unter den festangestellten Mitarbeiterinnen, aber auch gegenüber den Praktikantinnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

vor allem gibt es keine Überproduktion, da die meisten Stücke nur auf Anfrage & maßgeschneidert entstehen

Gleichberechtigung

All female und komplette Frauenpower!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mein nett gemeinter Rat: tut euch das einfach nicht an

1,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2018 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Räumlichkeiten und Einrichtungen sind sehr hübsch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neben den bereits genannten Punkten, hat mich besonders die fehlende Wertschätzung und der respektlose Umgang gestört. Ein Mindestmaß an menschlichem Anstand hat jeder verdient.

Weitergehend muss ich nachträglich hinzufügen, dass meine Bewertung vom Arbeitgeber gemeldet wurde, nun wieder online gestellt wird nachdem ich einen Nachweis für meine frühere Tätigkeit geliefert habe.
Außerdem kamen direkt nach Löschung meiner Bewertung zwei sehr positive Bewertungen, was mich daran erinnert, dass eine Kollegin damit beauftragt wurde, im Namen der Firma, sehr gute Rezessionen zu schreiben.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mich sehr freuen zu sehen, dass das Unternehmen seine Fehler im Umgang des Personals erkennt und aktiv angeht. Eine umfangreiche Analyse der Strukturen würden sich bestimmt positiv auf das Arbeitsklima ausüben.

Arbeitsatmosphäre

In meiner ersten Woche wurde ich von anderen Praktikanten gefragt, ob ich den schon geweint habe. Die Arbeit erfolgt komplett unstrukturiert, Verantwortlichkeiten sind nicht geklärt und jeder versucht den anderen irgendwie auszustechen.

Image

Da das Arbeitsklima so schlecht ist, ist auch das Bild vom Arbeitgeber sehr negativ.

Work-Life-Balance

Selbst gesetzlich vorgeschriebene Pausen werden nicht eingehalten und oftmals habe ich auch noch spät abends und am Wochenende scheinbar unglaublich wichtige Emails beantworten müssen.

Karriere/Weiterbildung

Schade ist nicht nur, dass im eigenen Betrieb keine Weiterbildungen oder Aufstiegschancen existieren, sondern dass man auch diese Arbeitserfahrung nicht für seinen Lebenslauf nutzen kann.

Gehalt/Benefits

Praktikanten werden schlichtweg nicht bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird nicht getrennt und auch ansonsten werden finanzielle Ressourcen hoch priorisiert, während Nachhaltigkeit keinen Stellenwert hat.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits gesagt, herrscht kein Zusammenhalt, wie gehässig hinter dem Rücken der anderen gesprochen wird ist einfach traurig.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaviar Gauche hat keine älteren Kollegen. Die ältesten sind die beiden Designerinnen. Das Unternehmen prägt eine sehr hohe Personalfluktuation.

Arbeitsbedingungen

Schlechtes Licht und veraltete Arbeitsmaterialien, dazu muss man seinen eigenen Laptop mitbringen, falls der für die Arbeit benötigt wird.

Kommunikation

Arbeitskommunikation ist sehr schwierig, Arbeitsanweisungen sind äußerst unklar und es herrscht hoher Druck. Fragen werden generell nicht beantwortet.

Gleichberechtigung

Ich musste unter anderem Rekrutinganfragen bearbeiten, mit der klaren Vorgabe, keine Personen mit türkischen, russischen oder polnischen Wurzeln einzuladen. Dafür wurde mir explizit geraten zu überprüfen
welche Fremdsprachen die Bewerber sprechen und vor allem keine Personen einzuladen, da man darauf auf die Herkunft schließen kann.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenvielfalt ist auch ein großer Kritikpunkt. Einerseits wird man lediglich für Botengänge, zum tragen von schweren Sachen und zum müllraustragen eingesetzt, und in dem nächsten Moment soll man die Stickereien der Kleider oder die Monatsabrechnung übernehmen - Aufgaben, für die man keinerlei Hilfestellungen bekommt.


Vorgesetztenverhalten

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Reiner Reinfall

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Probleme und Beobachtungen der Mitarbeiter ernst nehmen und auf Verbesserungsvorschläge aktiv eingehen.

Arbeitsatmosphäre

Lob bekommt man kein einziges mal zu hören. Man fühlt sich als Arbeitnehmer wenig wertgeschätzt. Solch ein miserables Betriebsklima habe ich noch nie erlebt.

Gehalt/Benefits

Zu Beginn werden Ansprüche und Gehälter gezielt so weit gedrückt wie nur möglich.

Kollegenzusammenhalt

Durch mehrere Angestellte wird ein Konkurrenzkampf angetrieben, der absolut lächerlich und unnötig ist. Die Praktikanten werden von oben herab behandelt und oftmals in einem sehr scharfen Ton kritisiert.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt keine klaren Ansagen und es herrscht permanentes Chaos.

Kommunikation

Die Kommunikation ist das größte Problem dieses Unternehmens.

Gleichberechtigung

Es herrscht eine starke Hierarchie bezüglich der Länge der Betriebsangehörigkeit.

Interessante Aufgaben

Es fallen typische Praktikantenaufgaben an, aber auch unnötige Botengänge quer durch ganz Berlin.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Spannendes Praktikum mit viel Spaß

4,4
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2017 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit im Office war während der gesamten Zeit von Wertschätzung und Hilfsbereitschaft geprägt.
Auch unter den Praktikanten herrschte eine freundschaftliche Stimmung.
Bei Fragen oder Anliegen hatte meine Vorgesetzte immer eine offenes Ohr für mich und erklärte mir auch einige Vorgänge oder Aufgaben, falls notwendig, zwei oder drei mal.
Dadurch konnte ich sehr viel lernen und bin auch immer gerne zu meinem Praktikum gegangen.

Work-Life-Balance

Prinzipiell stimmte die Work-Life-Balance während den gesamten vier Monaten. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass Tage mit mehr als einer Überstunde etwas im Voraus angesprochen werden, damit man Einkäufe, Termine etc. besser hätte planen können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei Kaviar Gauche wurde schon beim Einkauf der Büromaterialien auf die Herstellung und die Umweltverträglichkeit geachtet. Bügel aus der Reinigung wurden auch immer dahin zurückgebracht und somit war das Umweltbewusstsein bei dem Unternehmen sehr ausgeprägt.

Kollegenzusammenhalt

Auch in der Zeit nach meinem Praktikum habe ich zu einigen Kollegen Kontakt, da man sich während der Zeit immer als Team verstanden hat und die Zusammenarbeit echt Spaß gemacht hat!

Vorgesetztenverhalten

Manche Anweisungen waren etwas unklar, die man von oben erhalten hat und es wurde viel Wissen vorausgesetzt.

Kommunikation

Prinzipiell war die Kommunikation eine sehr positive, aber teilweise waren Anweisung von oben etwas ungenau und es wurde zu viel Wissen vorausgesetzt.

Gleichberechtigung

Anfänglich war das Label etwas unerfahren mit männlichen Praktikanten, was ein wenig Überzeugungsarbeit verlangte. Dennoch erhielt ich eine ehrliche Chance mich zu beweisen und wurde dafür auch mit der Fashion Week in Paris belohnt.

Interessante Aufgaben

Ich war zwar in der Buchhaltung eingeteilt, aber trotzdem hatte ich durch Aufgaben aus dem Marketing oder dem Produktmanagement auch unterschiedliche Einblicke in diese Bereiche, was den Arbeitsalltag auch sehr interessant gestaltet hat.
Und wenn man auch mal den ein oder anderen VIP wie Lena, Stefanie Giesinger oder Emilia Schüle sieht, sorgt das auch für Abwechslung.
Super Interessant war natürlich auch die Fashion Show in Paris, die mir ganz neue Einblicke geboten hat und wofür ich Kaviar Gauche auch sehr dankbar bin.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Reine Katastrophe

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2014 im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Standort
Gutes Image als Modelabel
Praktikanten verstehen sich gut, die Mitarbeiter sind größtenteils auch freundlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Miserable Arbeitsklima, unmotivierendes Umfeld
Kein Respekt, keine Rücksicht auf Praktikanten
Keine richtige Kommunikation zw. Mitarbeiter
Wenig Festangestellte, zahlreiche unvergütete Praktikanten
Strenge Hierarchie
Starke Desinteresse an Praktikanten und deren Aufgaben
Mangelhafte Betreuung d. Mitarbeiter
Überstunden

Verbesserungsvorschläge

Dieses Unternehmen soll kein Praktikum mehr anbieten.

Arbeitsatmosphäre

Niemand hat Bock, es wird meist stil gearbeitet

Image

angeblich einer der besten deutschen Designer Label

Work-Life-Balance

Überstunden werden verlangt, Ablehnen ist nicht möglich

Mittagspause wird nicht berücksichtigt. Zum Teil hatte ich keine und musste die Aufgaben erledigen, weil sie 'dringender' als meine Mittagspause wären

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Rücksicht auf Umweltprobleme

Kollegenzusammenhalt

nette Mitarbeiter aber leider auch desinteressiert

Vorgesetztenverhalten

Ignorant, desinteressiert, hochnäsig und unverschämt

Arbeitsbedingungen

Altbauwohnung in der netten Gegend (Rose Luxemburg Platz)
Nähmaschinen waren veraltet

Kommunikation

welche Kommunikation?
Hier gab es sowas nie

Gehalt/Benefits

unvergütet

Gleichberechtigung

Als Praktikant nicht gleichberechtigt, strenge Hierarchie, keine Kommunikation zw. Festangestellte und Praktikanten


Interessante Aufgaben

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