12 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene & transparente Arbeitsweise, immer die Möglichkeit Anliegen & Fragen zu äußern, angenehme Atmosphäre in ästhetischen Ateliers, Unterstützung bei spannenden Events
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Bessere Kommunikation unter den festangestellten Mitarbeiterinnen, aber auch gegenüber den Praktikantinnen.
vor allem gibt es keine Überproduktion, da die meisten Stücke nur auf Anfrage & maßgeschneidert entstehen
All female und komplette Frauenpower!
Die Grundidee des Labels
Umgang mit den Mitarbeitern, Prozesse sind sehr umständlich, Führungspositionen sind leider völlig fehlbesetzt
Zunächst einmal ordentliche Teambildung, dann mit diesem Team kommunizieren, auf die Mitarbeiter hören und auf sie eingehen.
Außerden versuchen, die Kunden zu verstehen.
Generell wirtschaftlicher und zukunftsorientierter denken, oft wird nur an den nächsten Schritt gedacht und nicht weiter.
Das Miteinander und der Zusammenhalt sind stets super, auch wenn man nicht immer einer Meinung ist, wird man angehört und es werden Vorschläge angenommen und umgesetzt.
Die Zeit miteinander ist immer zu knapp, mehr Zeit miteinander wäre toll.
Es wäre gut einige Prozesse noch besser zu strukturieren und zu vereinfachen.
Alle haben einen sehr persönlichen und positiven Umgang miteinander, auch unter Druck geht der Spaß nicht verloren.
Das Image ist sehr wichtig und es wird viel daran gesetzt es aufrecht zu erhalten.
Natürlich gibt es manchmal auch Überstunden, die bekommt man dann wieder als Freizeit gutgeschrieben.
Talente des einzelnen werden gefördert und Aufgabenbereiche erweitert.
Das Gehalt ist angemessen und man kann sich durch Leistung beweise, das honoriert und wergeschätzt wird.
Es wird auf Mülltrennung geachtet, auch nicht unnötig Müll produziert und vieles mehrfach verwendet und recycelt.
Das Team hält stets zusammen und ist füreinander da, man motiviert sich sich gegenseitig, nimmt dem anderen Aufgaben ab.
Die beiden Designerinnen sind sehr auf Augenhöhe und man bekommt ausreichend Lob und Dankbarkeit für seine Leistungen. Bei wichtigen Entscheidungen wird man stets mit einbezogen.
Es ist eine sehr schöne Arbeitsumgebung, jeder findet seinen eigenen Platz nach seinen Bedürfnissen.
Auch in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen herrscht eine gute Kommunikation.
Man bekommen immer wieder neue und schöne Herausforderungen und kann sich einbringen.
Die Räumlichkeiten und Einrichtungen sind sehr hübsch.
Neben den bereits genannten Punkten, hat mich besonders die fehlende Wertschätzung und der respektlose Umgang gestört. Ein Mindestmaß an menschlichem Anstand hat jeder verdient.
Weitergehend muss ich nachträglich hinzufügen, dass meine Bewertung vom Arbeitgeber gemeldet wurde, nun wieder online gestellt wird nachdem ich einen Nachweis für meine frühere Tätigkeit geliefert habe.
Außerdem kamen direkt nach Löschung meiner Bewertung zwei sehr positive Bewertungen, was mich daran erinnert, dass eine Kollegin damit beauftragt wurde, im Namen der Firma, sehr gute Rezessionen zu schreiben.
Ich würde mich sehr freuen zu sehen, dass das Unternehmen seine Fehler im Umgang des Personals erkennt und aktiv angeht. Eine umfangreiche Analyse der Strukturen würden sich bestimmt positiv auf das Arbeitsklima ausüben.
In meiner ersten Woche wurde ich von anderen Praktikanten gefragt, ob ich den schon geweint habe. Die Arbeit erfolgt komplett unstrukturiert, Verantwortlichkeiten sind nicht geklärt und jeder versucht den anderen irgendwie auszustechen.
Da das Arbeitsklima so schlecht ist, ist auch das Bild vom Arbeitgeber sehr negativ.
Selbst gesetzlich vorgeschriebene Pausen werden nicht eingehalten und oftmals habe ich auch noch spät abends und am Wochenende scheinbar unglaublich wichtige Emails beantworten müssen.
Schade ist nicht nur, dass im eigenen Betrieb keine Weiterbildungen oder Aufstiegschancen existieren, sondern dass man auch diese Arbeitserfahrung nicht für seinen Lebenslauf nutzen kann.
Praktikanten werden schlichtweg nicht bezahlt.
Müll wird nicht getrennt und auch ansonsten werden finanzielle Ressourcen hoch priorisiert, während Nachhaltigkeit keinen Stellenwert hat.
Wie bereits gesagt, herrscht kein Zusammenhalt, wie gehässig hinter dem Rücken der anderen gesprochen wird ist einfach traurig.
Kaviar Gauche hat keine älteren Kollegen. Die ältesten sind die beiden Designerinnen. Das Unternehmen prägt eine sehr hohe Personalfluktuation.
Schlechtes Licht und veraltete Arbeitsmaterialien, dazu muss man seinen eigenen Laptop mitbringen, falls der für die Arbeit benötigt wird.
Arbeitskommunikation ist sehr schwierig, Arbeitsanweisungen sind äußerst unklar und es herrscht hoher Druck. Fragen werden generell nicht beantwortet.
Ich musste unter anderem Rekrutinganfragen bearbeiten, mit der klaren Vorgabe, keine Personen mit türkischen, russischen oder polnischen Wurzeln einzuladen. Dafür wurde mir explizit geraten zu überprüfen
welche Fremdsprachen die Bewerber sprechen und vor allem keine Personen einzuladen, da man darauf auf die Herkunft schließen kann.
Die Aufgabenvielfalt ist auch ein großer Kritikpunkt. Einerseits wird man lediglich für Botengänge, zum tragen von schweren Sachen und zum müllraustragen eingesetzt, und in dem nächsten Moment soll man die Stickereien der Kleider oder die Monatsabrechnung übernehmen - Aufgaben, für die man keinerlei Hilfestellungen bekommt.
Ich habe viel gelernt, manchmal war es etwas chaotisch, aber ich fand es sehr schoen so nah an allem zu sein.
Dass es manchmal kurzfristige Änderungen gab.
Noch mehr Transparenz und bessere Struktur in den Ablaeufen.
Ich mochte die lockere Atomsphaere gerne, ich war schon in vielen kleineren und auch größeren Unternehmen die aehnliche Strukturen hatten und fand die Energie generell und die Art und Weise wie miteinander umgegangen wird sehr angenehm. Man merkt das Wert darauf gelegt wird, dass sich auch neue Mitarbeiter sofort gut aufgenommen fühlen.
Marketing und Kooperationen waren zu meiner Zeit wichtig und wurden auch erfolgreich umgesetzt.
Am Anfang war es fuer mich etwas ungewohnt, dass man auch auch teilweise Samstags gebraucht wurde. Aber wenn es nicht ging, weil ich zur meiner Familie fahren wollte oder aehnliches, war es auch in Ordnun. Nur vor den Modenschauen, Red-Carpet Ausstattungen oder anderen Terminen war das Pensum schon sehr hoch, aber man durfte dann die Zeit unter der Woche verrechnen. Also von daher eigentlich total in Ordnung.
Hier gibt es bestimmt noch mehr Moeglichkeiten, auch um die generelle Entwicklung der Mitarbeiter zu förden.
War okay.
Es gab schon immer recht viel Müll (natuerlich getrennt) den wir auch manchmal unter der Woche runtertragen mussten, aber es wurde soweit ich das mitbekommen habe drauf geachtet, doch so viel wie moeglich zu vermeiden. Und auf Recycling und Energie sparen geachtet und so wenig wie moeglich online bestellt werden, um die Händler vor Ort unterstützt und den Zustellverkehr zu minimieren.
Grundsaetzlich wirklich gut, nur in der Zeit als ich da, war gab es eine Kollegin im Schnitt die lieber die Sologeige spielte, das war leider etwas anstrengend und man merkte, dass der Teamgeist darunter litt.
Einwandfrei. Es gibt eine Atelierleitung die wirklich sehr nett ist und auch in stressigen Zeiten immer sehr zuvorkommend und sich entspannt verhielt. Auch habe ich oft mit den Designerinnen direkt arbeiten duerfen, das fand ich sehr spannend, auch wenn viel verlangt wurde und auf sehr viele Details viel Wert gelegt wurde, be haben ah
Generell gut, es gab immer viel zu tun aber die Arbeitszeiten sind oft auch gleitend und die Hierarchien flach. Optimierung ist immer moeglich sind, gerade in technischen Dingen, aber sonst wird sehr viel Wert auf ein schönes Arbeitsumfeld gelegt, Obstkorb. Blumen, Kerzen bei Geburtstagen oder Abschieden.
Kommunikation als Herausforderung, ich habe meist diese Erfahrung gerade in dynamischen kleineren Firmen gemacht, zudem bei Kaviar Gauche noch Produktion, Office und das Designteam auf zwei Etagen verteilt sind, gehen manche Informationen doch oft verloren, aber die regelmäßigen Team-Meetings haben geholfen um moeglichst viele Dinge direkt zu besprochen.
Das Aufgabenfeld war wirklich abwechslungsreich. Manchmal habe ich mir nur gewünscht mehr noch direkt im Design zu arbeiten und auch mehr zu zeichnen, aber das habe ich dann fuer mich gemacht. Sonst durfte ich mich schon in der ersten Phase recht kreativ ausprobieren und auch direkt an Originalstoffen arbeiten. Mir wurde immer gesagt es gibt keine Fehler nur kreative Loesungen.
Die Transparenz und Ehrlichkeit.
Und ebenso das sachbezogene, objektive Feedback!
Den Wechsel an Personal in der Vergangenheit.
Und auch den Frust, den einige mit sich bringen...
Es gibt gute und schlechte Zeiten. Man steht das schon durch!
Man darf nur niemals aufgeben und alles sofort pauschalisieren!!!
Einfach so weiter machen!
Ihr seid toll, wie ihr seid.
Danke!
"In guten, wie in schlechten Zeiten..."
Ich empfinde sie stets als äußerst angenehm.
Natürlich gibt es immer mal Höhen und Tiefen, gute & schlechte Tage.
Aber ist das nicht normal?
Kann ich mir gerade noch kein Urteil zu bilden. Ich gehe jedoch davon aus, dass man schon gute Aufstiegsmöglichkeiten hätte.
Es herrscht in diesem Unternehmen allerdings ein weniger autoritärer Ton.
Selbst als "kleiner Fisch" man sich einbringen, wird zum Mitdenken und -Wirken animiert.
Echt klasse!
Wenn ein Laden, Mo - Fr ab 12:00 öffnet und um 19:00 schließt, Samstags von manchmal ab 11:00 öffnetm dann kann man sich wirklich nicht beschweren!!
Man hat genug Zeit, um zuvor noch Erledigungen zu machen, Termine wahrzunehmen und ist, je nachdem wo man wohnt, auch zeitig zu hause, im Bett oder kann sogar auch noch ausgehen, da man erst spät aufmacht.
Was will Frau mehr?!
=}
Ich kann nicht klagen!
Und wenn was sein sollte, kann man immer darüber reden!
Es ist familiär, transparent und ehrlich
Gerade weil wir, wir selbst sein können und kein "Pokerface" aufsetzen!
Es gibt viel zu tun.
Und machmal sind die kniffligen Aufgaben nicht so einfach zu bewältigen, aber wir helfen uns gegenseitig und das Beste ist: Wir helfen Menschen, den schönsten Tag ihres Lebens mitgestalten zu dürfen. Und darauf kommt es an!
Es gibt immer was zu tun.
Und es wird nie langweilig!!
Man kann und muss auch nicht mit jedem.
Aber es herrscht stets ein sehr respektvoller Umgang!
Und Problematiken werden angesprochen.
Schließlich gibt es für das Meiste eine Lösung. Ich korrigiere... Für Alles!
Besonders die Chefinnen sind immer sehr dankbar, zuvorkommend und herzlich.
Freundlich warn die beiden designer immer
viel Verantwortung
reines Chaos, das Label hat keine Struktur alles muss immer sofort gemacht werden ohne Sinn und Zweck. Lange Arbeitstage die nicht geschätzt werde. Die Designer haben Vergessen was es bedeutet sich zu bedanken, alles wird für selbstverständlich genommen (ob Samstag oder Sonntag arbeiten ist was ganz normales).
-bei den Praktikanten bedanken und nicht alles selbstverständlich nehmen und über ein System nachdenken. In so einem Chaos habe ich nie gearbeitet sind einfach keine Manger die beiden wollen aber immer alles managen deswegen herrscht so ein Chaos.
Renommiertes international bekanntes Unternehmen mit Sitz in der Modehauptstadt Berlin. Tolles sehr sympathisches junges Team. Sehr guter Zusammenhalt und Arbeitsatmosphäre. Auch die Praktikantinnen haben sich immer sehr gut untereinander verstanden. Daraus haben sich teilweise Freundschaften entwickelt!
Keine Bezahlung. Dies ist leider in Deutschland und auch im Ausland normal und daher kann man das nicht als Kritikpunkt an dem Unternehmen sehen. Dafür gab es aber ein kleines Abschiedsgeschenk. Das Wichtigste sind sowieso die Erfahrungen die man aus dieser Zeit mitnehmen kann und ich würde sagen durch Kaviar Gauche bekommt man einen sehr guten Einblick in die Modeindustrie. Ich denke man kann aus jedem Praktikum das Beste für sich mit nehmen. Sei sympathisch offen und vor allem motiviert und gebe dein Bestes! Für mich war es eine tolle Zeit in der ich viel Lernen konnte und auch viele tolle Menschen kennen lernen durfte! Ich kann das Unternehmen aus meiner Sicht nur weiter empfehlen! :)
Kaviar Gauche ist ein international bekanntes Label, welches sich auf Brautmoden/ Haute Couture spezialisiert hat. Ich kann dieses Label jederzeit weiterempfehlen und würde auch jederzeit wieder zurück in das Unternehmen gehen, wenn sich eine Position für eine Festanstellung ergibt. Die zwei Designerinnen des Labels erkennen Talente und freuen sich immer auf neuen Zuwachs in ihrem Unternehmen. Ebenso auch für eine Festanstellung.
Die Arbeitszeiten sind ganz normal wie in jedem anderem Unternehmen. Wenn die Vorbereitung zur Fashion Week geht, ist natürlich mehr zu tun und können auch mal Überstunden anfallen. Dies ist in der Modebranche wohl auch absolut normal. Man hat eine Stunde Mittagspause, die man auch ohne Probleme mit einer anderen Praktikantin oder Arbeiterin verbringen kann. Die zwei Designerinnen achten auf das Wohl ihrer Arbeiter/ Praktikanten und auch wenn man mal einen speziellen Wunsch für einen freien Tag hat, wird dieser so gut es geht auch möglich gemacht.
Super liebes Team! Ich konnte jederzeit mit allen sprechen und bei Fragen wurde mir viel erklärt und gezeigt. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit vielen sympathischen und unterschiedlichen Arbeiterinnen im Team
Da ich im Designbereich im Atelier des Berliner Labels eingeteilt war, waren dort auch zwei Festangestellte für mich zuständig und haben mir die Aufgaben vermittelt. Wenn ich was nicht verstanden habe, wurde mir schnell weiter geholfen und ich konnte jederzeit Fragen und ich habe die Hilfe bekommen, die ich brauchte. Somit konnte ich auch viele nützliche Tipps und Erfahrungen aus meinem Praktikum mitnehmen. Und habe einen sehr guten Einblick in den Alltag eines renommierten Modelabels in Deutschland erhalten.
den Namen im Lebenslauf
das hoch unprofessionelle Arbeitsumfeld, das unwirtschaftliche Arbeiten und die äußest schlechte Betriebsstruktur und Kommunikation
Geld fließt an unnötigen Stellen "zum Fenster" raus und niemand weiß gute geleistete Arbeit zu schätzen
Kommunikation
Kommunikation
Kommunikation
Kommunikation
Kommunikation
Kommunikation
Man muss lernen ein Unternehmen richtig zu führen.
Ich bin gerne zur Arbeit gegangen, auf Grund des sehr guten Verhältnisses der Praktikanten untereinander. Das Betriebsklima an sich war nicht sehr gut, da die meisten mit ihrer Arbeit unzufrieden waren, gerade Praktikanten litten unter den ihnen zugeteilten Aufgaben (Botengänge, Einkäufe, Putzen etc.)
Die Firma hat kein Interesse neues Wissen zu vermitteln, sondern nutzt lediglich die Fähigkeiten die jeder Einzelne mitbringt. War man z.B. gut im Nähen, war man lediglich damit beschäftigt.
Praktikanten ohne nähtechnische Erfahrungen haben nur Hilfsarbeiten gemacht.
Das Unternehmen hat auf Grund seiner guten Kooperationspartner und öffentlichen Auftritten ein sehr gutes Image. Wer nur für den Lebenslauf einen guten Namen drin stehen haben will, kann dort gerne arbeiten, sollte man aber etwas lernen wollen oder einiger maßen gute Arbeitsplatzbedingungen bzw. nicht von BaföG oder Hartz4 leben wollen, dann rate ich von diesem Unternehmen ab. Die geleistete Arbeit wird, inklusive der Entlohung oder Arbeitszeiten, überhaupt nicht wertgeschätzt.
Arbeitszeiten werden vor Shows und Shootings überhaupt nicht eingehalten. Überstunden sind meiner Meinung nach nichts schlimmes, jedoch wenn sie nicht einmal angkündigt werden. Teilweise bekam man eine Mail worin stand, dass man am Wochenende arbeiten sollte, dies nicht zu tun kam nicht in Frage. Praktikanten mit fehlenden Nähkenntnissen mussten nur wenig Überstunden machen, die anderen haben in Hochzeiten mindestens 10, in seltenen Fällen 14 Stunden gearbeitet, teilweise 6 Tage die Woche und machmal gänzlich ohne Wochenende. Einen Überstundenausgleich gab es nicht, nur selten konnte man einen Tag zwischendurch frei nehmen, welcher aber gerade mal 10 % der geleisteten Überstunden ausgeglichen hat. Man hatte stets ein schlechtes Gewissen, wenn man mal pünktlich nach 8 Stunden in den Feierabend ging.
Mülltrennung? Ich weiß nicht was das im Bezug auf diese Firma sein soll, denn es gab nur eine Art von Mülleimer (für Plastik, Papier, Biomüll und Stoffreste).
Kein Resourcen schonendes Arbeiten, Anfertigung zahlreicher Probeteile, die im Anschluss alle im Müll landeten und im Gegensatz dazu das Sparverhalten an unwichtigeren Stelle (z.B. Heizung und Licht).
Ich kann dazu leider nichts genaues sagen, ich konnte nur feststellen, dass allen Praktikanten Festanstellungen versprochen wurden, diese aber nie eingehalten und immer wieder vetröstet wurden.
Umgang der Praktikanten untereinander sehr hilfsbereit und freundschaftlich
Freelancer und Festangestellte waren anfangs sehr reserviert gegenüber den Praktikanten,
zeitweise wurden die Praktikaten sehr herabwürdigend behandelt, je nach Symphatie mehr oder weniger bevorzugt. Je nach Ausprägung der eigenen Fähigkeiten, wurden die Praktikanten unterschiedlichen Aufgabenbereichen zugeordnet. Teilweise nur zum Putzem und Geschirrspülen oder für Botengänge benutzt.
unklare Anweisungen wie z.B. "mach das doch mal anders"
und unqualifizierte Aussagen bezüglich Arbeitsverteilung und -bewertung abgelieferter Aufgaben
keine offene Kommunikation bezüglich Terminvorgaben und Nützlichkeit der Arbeiten an sich
Die Arbeitsbedingungen sind die schlechtesten die man sich vorstellen kann:
veraltete Maschinen, die nicht gewartet werden
lediglich Haushaltsbügeleisen
verkratzter und zu kleiner Zuschneidetisch
stumpfe Scheren
zu wenig Arbeitsmaterialien pro Person (z.b. Bleistifte, Scheren, Maßbänder)
zu wenig Platz für den Einzelnen um optimal arbeiten zu können
Ich habe in meiner Wohnung einen besseren Arbeitsplatz eingerichtet, es erinnert einfach alles an Bangladesch, so eng zusammen gestopft wie man dort wird. Selbst die Angestellten haben schlecht eingerichtete Arbeitsplätze. Es sind zu viele Menschen, Stoffe und Möbel auf eine 5 Raumwohnung verteilt.
Informationen gelangen nicht zu den Praktikanten, Festangestellte und Freelancer erhalten auch kaum Informationen über anstehende Termine oder zu erledigende Arbeiten. Es geht immer alles drunter und drüber, im Grunde genommen, weiß keiner was der andere tut.
Praktikanten werden je nach Nähkenntnissen oder bereits absolvierten Ausbildungen/ Studium bezahlt, von null Euro bis zu einem Hungerlohn. Das Unternehmen besteht aus Praktiaknten und Freelancern.
In Phasen vor Shows oder Shootings kam es zu einer hohen Arbeitsbelastug mit zahlreichen Überstunden, die weder vergütet noch durch Freizeit ausgeglichen werden konnten. Man bekam die Arbeiten zugeteilt und hatte je nach Termindruck mehr oder weniger Zeit diese sorgfältig auszuführen. Eventuelle Botengänge waren stets sofort zu erledigen, egal ob andere Arbeiten darunter leiden mussten, oder man eine Mittagspause weit nach hinten verschieben musste.
Guter Standort
Gutes Image als Modelabel
Praktikanten verstehen sich gut, die Mitarbeiter sind größtenteils auch freundlich
Miserable Arbeitsklima, unmotivierendes Umfeld
Kein Respekt, keine Rücksicht auf Praktikanten
Keine richtige Kommunikation zw. Mitarbeiter
Wenig Festangestellte, zahlreiche unvergütete Praktikanten
Strenge Hierarchie
Starke Desinteresse an Praktikanten und deren Aufgaben
Mangelhafte Betreuung d. Mitarbeiter
Überstunden
Dieses Unternehmen soll kein Praktikum mehr anbieten.
Niemand hat Bock, es wird meist stil gearbeitet
angeblich einer der besten deutschen Designer Label
Überstunden werden verlangt, Ablehnen ist nicht möglich
Mittagspause wird nicht berücksichtigt. Zum Teil hatte ich keine und musste die Aufgaben erledigen, weil sie 'dringender' als meine Mittagspause wären
Keine Rücksicht auf Umweltprobleme
nette Mitarbeiter aber leider auch desinteressiert
Ignorant, desinteressiert, hochnäsig und unverschämt
Altbauwohnung in der netten Gegend (Rose Luxemburg Platz)
Nähmaschinen waren veraltet
welche Kommunikation?
Hier gab es sowas nie
unvergütet
Als Praktikant nicht gleichberechtigt, strenge Hierarchie, keine Kommunikation zw. Festangestellte und Praktikanten
So verdient kununu Geld.