4 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Werkstudent:innen bei Kaviar Gauche, Fischer-Roehler & Kühl haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Kaviar Gauche, Fischer-Roehler & Kühl haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
- Eigenverantwortung & Mitarbeiterentwicklung
- offene Kommunikation
- ein extrem tolles Team!
Ein wirklich tolles Team, in dem man sich wiederfindet und in dem es jeden Tag aufs Neue Spaß macht zu arbeiten! Es wird extrem viel gelacht und auch auf privater Ebene verstehen sich alle sehr gut, wodurch man sich hier sehr wohl fühlt. Jeder möchte hier etwas schaffen und gemeinsam mit der Brand wachsen - das ist es, was ein Team vorantreibt.
Eine tolle Brand, bei der man von wundervollen Designs und kreativen Köpfen umgeben ist
Anspruchs- und sehr verantwortungsvolle Arbeit, wodurch man aber sowohl auf der beruflichen als auch persönlichen Ebene wächst. Durch die offene Kommunikation ist es absolut angenehm was die Work-Life-Balance angeht, da in erster Linie die beiden Chefinnen immer ein offenes Ohr haben und Verständnis zeigen, wenn etwas ist.
Ich habe mein Praktikum verkürzt und wurde ins Office Management befördert - einen besseren Karrieresprung hätte ich mir zu aktuellen Gegebenheiten nicht vorstellen können! Eine tolle Chance
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und eine gute Kommunikation!
Gepflegtes Office, lichtdurchflutet, direkt im Herzen Berlins
Man bekommt ein direktes Feedback, wird ernst genommen und es herrscht offene Kommunikation.
Man wächst täglich mit den Aufgaben und trägt viel Verantwortung mit Unterstützung der Chefinnen - dies sorgt für einen super abwechslungsreichen und interessanten Arbeitsalltag
Ich habe viel gelernt, manchmal war es etwas chaotisch, aber ich fand es sehr schoen so nah an allem zu sein.
Dass es manchmal kurzfristige Änderungen gab.
Noch mehr Transparenz und bessere Struktur in den Ablaeufen.
Ich mochte die lockere Atomsphaere gerne, ich war schon in vielen kleineren und auch größeren Unternehmen die aehnliche Strukturen hatten und fand die Energie generell und die Art und Weise wie miteinander umgegangen wird sehr angenehm. Man merkt das Wert darauf gelegt wird, dass sich auch neue Mitarbeiter sofort gut aufgenommen fühlen.
Marketing und Kooperationen waren zu meiner Zeit wichtig und wurden auch erfolgreich umgesetzt.
Am Anfang war es fuer mich etwas ungewohnt, dass man auch auch teilweise Samstags gebraucht wurde. Aber wenn es nicht ging, weil ich zur meiner Familie fahren wollte oder aehnliches, war es auch in Ordnun. Nur vor den Modenschauen, Red-Carpet Ausstattungen oder anderen Terminen war das Pensum schon sehr hoch, aber man durfte dann die Zeit unter der Woche verrechnen. Also von daher eigentlich total in Ordnung.
Hier gibt es bestimmt noch mehr Moeglichkeiten, auch um die generelle Entwicklung der Mitarbeiter zu förden.
War okay.
Es gab schon immer recht viel Müll (natuerlich getrennt) den wir auch manchmal unter der Woche runtertragen mussten, aber es wurde soweit ich das mitbekommen habe drauf geachtet, doch so viel wie moeglich zu vermeiden. Und auf Recycling und Energie sparen geachtet und so wenig wie moeglich online bestellt werden, um die Händler vor Ort unterstützt und den Zustellverkehr zu minimieren.
Grundsaetzlich wirklich gut, nur in der Zeit als ich da, war gab es eine Kollegin im Schnitt die lieber die Sologeige spielte, das war leider etwas anstrengend und man merkte, dass der Teamgeist darunter litt.
Einwandfrei. Es gibt eine Atelierleitung die wirklich sehr nett ist und auch in stressigen Zeiten immer sehr zuvorkommend und sich entspannt verhielt. Auch habe ich oft mit den Designerinnen direkt arbeiten duerfen, das fand ich sehr spannend, auch wenn viel verlangt wurde und auf sehr viele Details viel Wert gelegt wurde, be haben ah
Generell gut, es gab immer viel zu tun aber die Arbeitszeiten sind oft auch gleitend und die Hierarchien flach. Optimierung ist immer moeglich sind, gerade in technischen Dingen, aber sonst wird sehr viel Wert auf ein schönes Arbeitsumfeld gelegt, Obstkorb. Blumen, Kerzen bei Geburtstagen oder Abschieden.
Kommunikation als Herausforderung, ich habe meist diese Erfahrung gerade in dynamischen kleineren Firmen gemacht, zudem bei Kaviar Gauche noch Produktion, Office und das Designteam auf zwei Etagen verteilt sind, gehen manche Informationen doch oft verloren, aber die regelmäßigen Team-Meetings haben geholfen um moeglichst viele Dinge direkt zu besprochen.
Das Aufgabenfeld war wirklich abwechslungsreich. Manchmal habe ich mir nur gewünscht mehr noch direkt im Design zu arbeiten und auch mehr zu zeichnen, aber das habe ich dann fuer mich gemacht. Sonst durfte ich mich schon in der ersten Phase recht kreativ ausprobieren und auch direkt an Originalstoffen arbeiten. Mir wurde immer gesagt es gibt keine Fehler nur kreative Loesungen.
Freundlich warn die beiden designer immer
viel Verantwortung
reines Chaos, das Label hat keine Struktur alles muss immer sofort gemacht werden ohne Sinn und Zweck. Lange Arbeitstage die nicht geschätzt werde. Die Designer haben Vergessen was es bedeutet sich zu bedanken, alles wird für selbstverständlich genommen (ob Samstag oder Sonntag arbeiten ist was ganz normales).
-bei den Praktikanten bedanken und nicht alles selbstverständlich nehmen und über ein System nachdenken. In so einem Chaos habe ich nie gearbeitet sind einfach keine Manger die beiden wollen aber immer alles managen deswegen herrscht so ein Chaos.