5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderner Arbeitsplatz. Aufgrund der Kundenstruktur ist vieles eilig und es müssen die Termine eingehalten werden. Daran kann der Vorgesetze nichts ändern, steht aber mit Rat und Tat zur Seite. Wer an neuen Produkten und Spaß an der Betreuung von Großkunden hat, ist hier richtig.
Das Unternehmen hat bei Kunden einen sehr guten Ruf.
Es gab flexible Arbeitszeit. Wenn es nötig war auf Grund von Kundenterminen etwas länger zu arbeiten, konnte man an anderen Tage auch früher gehen oder mal zu Hause bleiben. Es fanden regelmäßig Betriebsveranstaltungen statt, Grillen, Ausflüge... Leider viel durch Corona einiges aus.
Verantwortung wurde angeboten (damit auch mehr Gehalt) auch Weiterbildungsmöglichkeiten
Das Gehalt haben wir bei der Einstellung gemeinsam besprochen. Es war angemessen. Gehaltserhöhungen hat es nach einiger Zeit auch gegeben. Klar kann es auch immer mehr sein. :-)
Das Unternehmen hat seit einigen Jahren eine eigene Abteilung für diese Thema. Das Thema wurde ernst genommen und wir als Kollegen wurden auch nach Vorschlägen gefragt. Diese wurden auch umgesetzt (z.B. recyceltes Papier im Büro einzusetzen oder Strom über eine PV-Anlage zu gewinnen)
Es gab sehr viele, die Hilfsbereit waren. Vielen Dank liebe Ex Kollegen.
Es wurden auch ältere Kollegen eingestellt, der Umgang zu den jungen Kollegen war gut.
Meine Wahrnehmung war, dass der Vorgesetzte interessiert war und sich auch in Gesprächen die nötige Zeit genommen hat. Es wurde kontinuierlich an den besprochenen Punkten gearbeitet.
Das Bürogebäude ist modern, in vielen Büros USM Möbel. Computer werden nach ein paar Jahren durch neue ersetzt. (nicht Jeder kann immer das Neuste haben). Arbeitsplätze mit 2 Bildschirmen ausgestattet. Home-Office war auch mal möglich.
Es gab jährlich eine Betriebsversammlung mit Infos über das Abgelaufene Jahr und einen Ausblick auf das neue Jahr. Unterjährig fanden Mitarbeitergespräche. Wichtige aktuelle Infos wurden per E-Mail verschickt.
Definitiv gibt es keine Ungleichbehandlung von Frauen und Männern. Aufstieg steht jedem offen. Es gab Kollegen, die als Azubi angefangen haben und zu meiner Zeit eine Führungsposition hatten.
Extrem abwechslungsreich. Wenn man morgens kommt, weiß man nicht, was der Tag so bringt.
Wo viele Menschen zusammen arbeiten, gibt es selbstverständlich auch mal Meinungsverschiedenheiten, Sympathien und Antipathien.
Sehr gute Kundenbewertung, Kundentreue und Weiterempfehlung
Es wurden und werden immer wieder Veranstaltungen organisiert (Grillen, Radtour, Oktoberfest), die Teilnahme im Fitness-Studio wird finanziell unterstützt.
Im Vergleich zu anderen Textilunternehmen sind die Gehälter bei der KBT gut.
Der Energie-Einkauf erfolgt ökologisch bewusst. Das Dach einer Produktionshalle ist seit langem mit Photovoltaik bestückt.
Mit den meisten Kollegen macht es Spaß zusammen zu arbeiten. Es wird Rücksicht und Anteil genommen, wenn man persönlich gerade mal angeschlagen ist. Es wird auch mal gestritten. Ein gesundes Miteinander
die Erfahrung langjähriger Kolleginnen und Kollegen wird sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, auch für private Problem.
Ich konnte mich frei entfalten mit der Sicherheit eines guten Vorgesetzten an meiner Seite
Die Büroräume/Verwaltung sind sehr modern. Die sanitären Anlagen sauber.
Die Cafeteria ist gut eingerichtet.
Im allgemeinen gut. Könnte mehr sein. Wenn man miteinander spricht, kann man sich häufig zig Mails sparen, was viel Zeit und Nerven kostet.
ich konnte nicht feststellen, daß Frauen schlechtere Aufstiegschancen hatten als Männer
Wer Interesse zeigt und Auffassungsvermögen hat, wird sehr schnell mit interessanten und anspruchsvollen Aufgaben betraut
Die Arbeitsatmosphäre ist von Druck und Unterwerfung geprägt. Grundsätzlich macht man es falsch, wie man es macht, und muss die Suppe hinterher auslöffeln, nachdem man sich vor Kollegen, Kunden und Lieferanten blamiert hat.
In der Theorie ist die WLB gut, da das Unternehmen Gleitzeit anbietet. Jedoch gehören Überstunden zum guten Ton, werden einmal jährlich zur Inventur genullt, nicht ausbezahlt und ein Abfeiern unmöglich gemacht, da man, wenn man nur zur Kernarbeitszeit kommt, schief angeguckt wird.
Nicht vorhanden.
Gehalt deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Keine Sozialleistungen.
In der Theorie vorhanden, aber es ist und bleibt ein kommerzielles Unternehmen, Dollar gehen vor Nachhaltigkeit.
Die Kollegen in den einzelnen Teams halten gut zusammen. Es gibt sicherlich Ausnahmen, jedoch waren die Kollegen der einzige Grund für mich, nicht noch eher die Flinte ins Korn zu werfen.
Man wird von oben herab behandelt, als wäre man der letzte Depp. Da man keine Einarbeitung erhält, passiert dies leider häufig. An Vertröstetwerden sollte man sich direkt gewöhnen.
Es fehlen Arbeitsmaterialien, ich wurde an eine versiffte Tastatur gesetzt, die ich erstmal desinfizieren und reinigen musste. Mein Monitor war eine Zumutung, zeigte Doppelbilder. Für die Arbeit nötiges Material musste man sich entweder immer wieder aufs Neue bei Kollegen ausborgen oder am Tisch festbinden.
Kommunikation findet nicht statt. Ein Hoch auf den Flurfunk, ohne den man gar nichts wüsste, und ohne den wichtige Informationen auf der Strecke bleiben würden. Verpasst man allerdings solch ein Information, hat man schlechte Karten und muss wieder zu Kreuze kriechen.
Es gibt eine eindeutige Zweiklassengesellschaft im Unternehmen. Gehört man nicht zum Inner circle, hat man schlechte Karten.
Interessante Aufgaben werden nach dem Würfelprinzip delegiert und nicht nach Stärken oder Wünschen der Mitarbeiter.
Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht. Man wird ständig unter Druck gesetzt.
Nach Außen hin, soll es als Perfektes unternehmen dar stehen. Doch innerhalb sieht es ganz anders aus,
Mehr Work als Balance. Macht man keine Überstunden wird man schief angeguckt.
Hier definitiv nicht möglich
Schlechte Bezahlung aber immerhin pünktlich.
Teilweise egoistisch.
Spielt keine Rolle
Zitat von November 2013 immer noch aktuell:
Gegenseitiger Respekt, Fairness, Unterstützung oder gar ein Lob... finden hier nicht statt. Das Verhältnis Vorgesetzter zu Mitarbeiter basiert auf Kontrolle, Misstrauen und Vorwürfen. Es fehlt an einem klaren Führungsstrukturen und Menschlichkeit beim Umgang mit Mitarbeitern.
Miserabel
Informationen bekommt man über den Flurfunk.
Bist du kein Verwandter hast du nichts zu melden.
Immer mehr Aufgaben die ohne Überstunden nicht zu schaffen sind. (Unbezahlte Überstunden)
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern fehlt komplett. Willkühr und Druck an der Tagesordnung.
Wer Strukturen sucht wird hier nicht fündig. Druck und Überlastung ist Alltag.
Nach außen soll ein gutes Image erzeugt werden. Durch das interne Chaos aber unglaubwürdig.
Das verlangte Arbeitspensum kann innerhalb der Regelarbeitszeit nicht geschafft werden.
Entwicklungsmöglichkeiten.... man hat so viel um die Ohren das man ständig dagegen kämpft nicht unterzugehen. Weiter kommt man so nicht.
Schwierig das zu bewerten. Pünktlich gezahlt wird aber im Endeffekt nicht leistungsgerecht.
Die soziale Komponente fehlt komplett.
Die Mitarbeiter arbeiten eher gegeneinander als miteinander. Das liegt in der Natur der Firma bzw was daraus gemacht wird.
Eine derartige Fluktuation habe ich noch nicht erlebt. Entweder werden Mitarbeiter gekündigt oder flüchten bei Gelegenheit selber. Das wirkt sich extrem auf den dokumentierten Wissensstand aus. Fast nichts ist schriftlich fixiert. Einarbeiten muss man sich zwangsläufig selber. Das ist zum scheitern verurteilt.
Alter spielt keine Rolle.
Es wird dem Mitarbeiter immer wieder klar gemacht wer hier am längeren Hebel sitzt. Und das ist der eine "an der Spitze der Nahrungskette". Willkür lässt grüßen.
Ständige Systemausfälle behindern normales arbeiten.
Es existieren praktisch keine automatisierten Arbeitsprozesse. Folge ist das man permanent damit beschäftigt ist allem hinterher zu rennen.
Die manuelle Arbeit birgt natürlich auch wieder Fehlerquellen.
Aus erzeugter Angst wird schlecht intern kommuniziert. Eigentlich normale Wege werden umgangen.
Hier wird fast jeder gleich schlecht behandelt.
Viel zu viele Aufgaben pro Mitarbeiter. Kann man nicht zufrieden stellend schaffen und endet im Chaos. Und hier wieder nur Druck.