22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Feedbackgespräche und das lustige Schulen zu Beginn
Mitarbeitermobbing groß geschrieben wird und Kollegen die einem nicht passen rausgeschmissen werden
Naja wo soll ich da anfangen und aufhören ? Es gibt so einiges .....
Ab und an sehr stickig da großraumbüro
Nicht gut in der Gegend
Nicht wirklich
Konnte man nichts machen
Ging schon
Kann ich nicht virl zu sagen
Zickenkrieg bei nur Weibern vorprogrammiert
Naja
Naja nicht wirklich als Vorgesetzte benommen
Waren ok
Gab es zwar, war aber meistens negativ
Darauf wurde geachtet
Nein, da Vorfaben vom Auftraggeber verteilt wurden
Kommunikation mit Kunden wird einem erschwert da man nicht die Möglichkeit hat über Email Kontakt aufzunehmen; es wird erwartet das man wütende / respektlose Kunden beruhigen soll und ständig zum Kauf alamiert
Längere Schulung statt alles aufeinmal; Möglichkeit zur Wiederholung besonders auf Wunsch
Homeoffice
Souverän und nett
Bei Fragen muss man die Kunden hinhalten oder zurückrufen - Kommunikation der Kollegen nur über Teams; bei Wunsch auf Wiederholung von Themen wurde das ignoriert
Wenig Gehalt für das Pensum das verlangt wird
Immer die gleichen Aufgaben
Die Atmosphäre ist schön. Ehemaliges Einkaufszentrum - somit keine engen Gänge. Gut am Arbeitgeber sind die Mitarbeiter, die für ihn arbeiten.
Die Vorgesetzten sind teilweise höflich und zuvorkommend, teilweise zwielichtig und drehen dir Bedingungen und Sachen an, die hinterher nicht gut für den Arbeitnehmer sind. Tipp an die Arbeitnehmer: Geht vorher gut eure Arbeitsrechte durch und lasst euch ein dickes Fell für unangenehme Zeiten wachsen.
Mehr auf Mitarbeiterwünsche eingehen. Die Rechte des Mitarbeiters akzeptieren anstatt Steine in den Weg zu legen. Beim Bestehen der Rechte, werden Vorgesetzte persönlich und können sich kaum beherrschen. Ich empfehle daher mehr Professionalität seitens der Vorgesetzten.
Kollegen sind sehr nett und man kommt gut mit ihnen klar - Vorgesetzte (außer Trainer) lachen einen an, aber meinen es nicht so (wirkt zumindest so)
Vorgesetzten zeigen das wahre Gesicht, wenn du auf deine Mitarbeiterrechte bestehst. Du bist Liebling, wenn du nach deren Pfeife tanzt.
Wird für jeden gleich angeboten durch interne Ausschreibung. Jeder hat die Chance sich zu bewerben. Ob es sich lohnt, sei dahingestellt.
Mindestlohn halt. Wenn du es zu etwas bringen willst, musst du Provision knüppeln und Zahlen erfüllen
Passt.
Sehr aufgeschlossen
Passt
Lassen einen nicht aussprechen. Fühlen sich wie Könige und lassen es teilweise raushängen. Manche sind aber auch nett. Kommt ganz auf den/die Vorgesetzten an.
Keine Klimaanlage. Küche miserabel ausgestattet. Eigenes Besteck von Zuhause mitnehmen, am besten Teller auch.
Vorgesetzte lassen einen nicht aussprechen. Bestehen auf ihre eigene Meinung und drängen dich sehr dazu, ihre Meinung anzunehmen.
Hier und da kommt es vor, dass Kollegen sich Nummern klären wollen oder teilweise sich sehr den Kolleginnen annähern (kommt zumindest so vor)
Nix wird immer schlechter
Nehmen keine Kritik an
HAUPTSACHE arbeiten
Unterirdisch -
Kannste vergessen
- andere Mitarbeiter werden bevorzugt und dürfen gefühlt alles, geht nach Gesicht und Nase
Keine
Jeder, der mal Mist baut, bekommt eine 2. Chance
Kollegen, die sich an alle Regeln halten und nicht auffällig sind, werden nicht gesehen von der Führungsetage
Bei Beförderungen jeglicher Art auf Qualifikation achten und nicht nur auf Sympathie, das Arbeitsumfeld optisch schöner gestalten, Pausenraum angemessen ausstatten, bisschen Geld in Hand nehmen - dann steigen die Laune und die Motivation der Kollegen
Wenn gewisse Kollegen aus der Führungsetage nicht da sind, ist die Atmosphäre entspannt. Sonst spürt man, dass es ziemlich angespannt ist.
Gut realisierbar, da man den Schichtplan selbst gestalten kann.
Kaum möglich, außer man ist auch privat mit der Führungsetage befreundet
Mindestlohn - noch Fragen? Zuverdienst durch Provision möglich
Achte ich nicht drauf
Kollegen unter sich halten gut zusammen, es gibt nur wenige, die aus der Reihe tanzen.
Habe keinen Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen festgestellt
Bei den Vorgesetzten untereinander spürt man die Spannungen. Es gibt TL's, die sich für den Menschen interessieren und es gibt welche, für die bist Du nur eine Personalnummer...
ehemaliges Einkaufszentrum mit vielen Glaswänden, nicht optimal was Datenschutz angeht. Keine Klimaanlage, Sanitäranlagen unzureichend, Kein vernünftig ausgestatteter Pausenraum (Wasseranschluss fehlt, damit man auch mal was abwaschen kann)
Für ein Kommunikationsunternehmen ist die interne Kommunikation noch ausbaufähig (was sich aber in den letzten Monat bereits etwas gebessert hat)
Manche Kollegen dürfen gefühlt alles, andere Kollegen bekommen sofort eine Gesprächsnotiz
Im Prinzip ist jedes Kundengespräch interessant, das liegt ja an der eigenen Einstellung. Leider nur ein Auftraggeber vorhanden.
Leider nur Mindestlohn
Die Kommunikation ist teilweise sehr schleppend
Pünktliche Lohnzahlung, Fitnessraum im Haus.
Bevorzugen einiger Kollegen, der ständige Druck bezüglich der zahlen, viel zu wenig Geld, für die Leistung die wir jeden Tag erbringen müssen. Zudem sollten die Regeln auf der Fläche für ALLE gelten. Auch für die Projektleitung. Wie zb die Handynutzung.
Den Lohn für die Leistung anpassen. Vielleicht wären die Mitarbeiter dann motivierter.
Die Screenbreaks sollten auch von 5 auf 7 Minuten erhöht werden.
Wenn die Projektleitung mal nicht da ist, dann relativ entspannt.
Image ist meines Erachtens nicht gut, wenn man sich mit ehemaligen Mitarbeiter der KDW Stralsund unterhält.
Für Eltern gut, für alle anderen nicht so gut.
Man kann sich hocharbeiten (FAP, Steuerung, Coach). Das Gehalt was man dann hat, ist es aber nicht wert sich diese Position aufzunacken.
Über das Gehalt braucht man nicht zu sprechen. Ist mir schon fast peinlich zu erzählen, dass ich für das bisschen Geld arbeiten geh. Wenn man bedenkt, wie viele Aufgaben wir aufgebrummt bekommen.
Die Kollegen sind top.
Die ältere Generation wird genauso hart ran genommen, wie auch die jungen Leute.
Anfangs konnte man über alles reden, sie hatten für vieles Verständnis. Jetzt wird nur noch mit den Augen gerollt, und zerreißen sich das Mundwerk hinterm Rücken.
System funktioniert zum größten Teil nur eingeschränkt oder gar nicht. Arbeiten fast gar nicht möglich. Es wird trotzdem Druck gemacht, dass wir die Kunden annehmen sollen.
Kommuniziert wird viel. Manchmal aber im unangemessenen
Gleichberechtigung gibt's da nicht. Wenn man mit der Projektleitung nicht befreundet ist, bekommt man auch keine Sonderbehandlung.
Gibt kaum welche.
Geld kommt pünktlich
Bei meiner Einstellung wurde versprochen das der Parkplatz erweitert wird. Fast 6 Jahre später ist wenigstens eine Baustelle vorhanden. Die übrigen Parkplätze waren im Winter kaum nutzbar, da die Firma keinen Schneeschieber hat.
Versprechen sollten eingehalten werden
Druck von "oben", Teamleiter stehen plötzlich nehmen einen und machen sich Notizen. Es wird ein hoher Wert auf die Kunden Zufriedenheit gelegt, die Bewertungvon der Kunden sind aber nicht nachvollziehbar, da sie vollkommen anonym sind.
Es wird jede 2 Wochen ein extra Arbeitstag am Wochenende abverlangt. Überstundenabbau ist untersagt. Arzttermin, Elternabende dürfen nicht in die Schicht fallen. Wenn doch muss man sich durch die Kollegen fragen ob Bereitschaft zum Tausch besteht.
Aufstiegsmöglichkeit kaum vorhanden. Ohne Beziehung geht nicht.
Betrieblichen Altersversorgung und Mindestlohn. Provision ändert sich monatlich, wird 2 Monate später ausgezahlt und ist nicht nachvollziehbar. Wer um eine Aufstellung bittet wird böse angesehen und bekommt sie irgendwann mal.
Nicht vorhanden
Leistung wird abverlangt und die Vorgesetzen stehen draußen beim rauchen oder lesen ein Buch.
Program hängen oft, Systeme frieren ein. Aber damit muss man laut der Vorgesetzen leben. Man muss mit den Kunden halt übers Wetter reden bis es wieder geht.
Man wird bei Anmerkungen nicht ernst genommen
Mindestlohn für alle, geschlechtsunabhänig
Es ist immer die selbe Aufgabe. Nach 2 Wochen Schulung wird man ins Projekt entlassen. Alles weiter ist learning by doing. Die Zeit dafür ist dann unbezahlte vor oder nach der Arbeit.
Nichts!!!! Mitarbeiter müssen zu coaching Zwecken eng bei einander sitzen, obwohl es technische andere Möglichkeiten gibt. Mitarbeiter mit Verdacht auf Corona trauen sich nicht zum Arzt zu gehen, aus Angst von Kurzarbeit der Kollegen.
Intrigen und Gegeneinander ausspielen sind an der Tagesordnung. Vorschläge einer Mitarbeiterbefragung werden unter den Tisch gekehrt. Bemühungen eines Betriebsrats werden abgewendet. Entweder eliminiert man die Initiativgeber oder lässt bewusst Fristen verstreichen. Gefahren Beurteilung seit mehreren Jahren nicht vorhanden,....
Die Branche hat eh keinen guten Ruf, aber Kdw macht es nicht besser.
Freizeit? Was ist das? Klar hat man nen 24/7 Vertrag, aber wieso wird immer wieder suggeriert das man private Termine einplanen kann, wenn es dann nicht so ist? Jede Woche wird freiwillige Mehrarbeit abgefragt und fast vorausgesetzt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, doch dann werden die Leute schlecht bezahlt und verbrannt.
Die Agenten sehr gut unter einander. Im Overhead sehr schwankend
Wie kann man Menschen kurz vor der Rente unter emotionalen Druck setzen?
Inzwischen leider nicht mehr so toll wie es einmal war. Vorgesetzte spielen Mitarbeiter gegeneinander aus. Überlastung wird als persönliche Schwäche eingeschätzt und die Mitarbeiter verspottet. Versprechen werden nicht eingehalten. Mindestens 2 Mitarbeiterinnen wurden nach der Elternzeit nicht wieder auf ihrer alten Stelle eingesetzt.
Wie im Kaninchenkäfig. Zu Zeiten von Corona, echt bedenklich.
Als Kommunikationsunternehmen, weiß man wahrscheinlich nicht was das Wort bedeutet. Keinerlei Transpenz oder Kommunikation von Entscheidungen.
Unterirdische Bezahlung. Provisions- und Boniziele teilweise nicht erreichbar. In Vorstellungsgesprächen wird anderes suggeriert.
Eigentlich wird alles nach Gesicht und Sympathie entschieden.
Monotone Arbeit. Ja im Callcenter meistens so, aber inzwischen mit nicht vertretbare Firmenphilosophie.
Lohn kam immer pünktlich
Steht alles im Text, würde den Rahmen sprengen. Lasst euch nicht vom ersten Eindruck täuschen beim Vorstellungsgespräch...Anfangs beginnt alles nett und freundlich.
Druck, Druck, Druck
Leitung Quatsch - Arbeiter am schwitzen.
Versprechen der Kdw Homepage einfach mal einhalten.... Obst, Tee, Weiterbildung etc Führung Lehrgang vermitteln wie man mit Mitarbeitern umgeht
Gefühlt einmal pro Monat gibt es vom Standortleiter oder Teamleiter eine Ansage, wenn die Zahlen bzw Leistung nicht passt. Dann wird die gesamte Mannschaft angezählt auf eine sehr strenge und unfaire Art.
Im Sommer ohne Klimaanlage schwitzen.
Viele gute Leute haben gekündigt und sind weg, weill sie das nicht mehr ertragen konnten. Ich werde auch gehen.
Wenn du Schleimer bist, klar gibt es dann eventuell Möglichkeiten
Besteht zum Teil, aber viele falsche. Machen auf nett, sind dann aber die Marionetten der Firma und geben dann alles weiter. Besser du bist Einzelkämpfer und redest nur das nötigste.
Arbeitszeiten kann man absprechen, Urlaub spontan bekommt man meistens. Nicht immer.
Auf der Kdw Homepage Standort Hamburg wird Obst, Tee, Gesundheitswochen versprochen... Nix bekommt ihr, hier gab es nie sowas. Die Leiter sagen, es zählt an anderen Standorten nur in Hamburg nicht.... Wer es glaubt...
Im Hinterzimmer, gibt es klare Einzelgespräche wenn man mal paar Tage krank war. Dann wird man angezählt und es wird indirekt mit Kündigung gedroht.
Falls du kein Liebling bist von der Führung, hast du es schwer.
ca 1.600 bis 1.700 Brutto als Sachbearbeiter, Teamleiter ca 2.300 bis 2.400 Brutto
Anruf.... Am Ende was dem Kunden Verkaufen.
So verdient kununu Geld.