1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Der kollegiale Zusammenhalt war herausragend. Die Mitarbeitenden unterstützten sich gegenseitig, arbeiteten lösungsorientiert und sorgten für eine angenehme Atmosphäre im Team. Auch das faire Gehalt ist positiv hervorzuheben.
Die starke Kontrolle durch die Geschäftsführung und der geringe Gestaltungsspielraum in der eigenen Arbeit wirkten sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima aus. Entscheidungsfreiheit und Vertrauen in die Fachabteilungen fehlten weitgehend. Auch fehlende Entwicklungsmöglichkeiten sowie das Fehlen flexibler Arbeitszeitmodelle waren klare Schwächen.
Ein transparenterer Führungsstil und mehr Vertrauen in die Fachkompetenz der Mitarbeitenden würden die Arbeitsqualität und Motivation deutlich steigern. Zudem wäre es wünschenswert, klare Strukturen für Weiterbildung und Entwicklung zu schaffen sowie Gleichbehandlung bei unternehmensweiten Entscheidungen, etwa bei Gehaltsfragen, sicherzustellen.
Der kollegiale Umgang war sehr angenehm und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Allerdings wurde die positive Stimmung im Team regelmäßig durch das Verhalten der Geschäftsführung beeinträchtigt – insbesondere durch übermäßige Kontrolle und fehlendes Vertrauen in die Fachbereiche.
Die Außenwahrnehmung des Unternehmens war durchwachsen. Die Diskrepanz zwischen Image und Realität war gering – die internen Strukturen entsprechen im Wesentlichen dem, was Außenstehende vermuten könnten.
Die Arbeitszeiten waren klar geregelt, was die Vereinbarkeit mit dem Privatleben grundsätzlich ermöglichte. Flexible Modelle (z. B. Homeoffice oder Gleitzeit) wurden nicht angeboten. Überstunden konnten ausgeglichen werden.
Karrierewege waren nicht klar erkennbar. Weiterbildung wurde nicht gefördert und fand nicht statt. Engagement oder Leistungsbereitschaft wurden nicht anerkannt, sondern teilweise negativ ausgelegt.
Das Gehalt war fair und marktgerecht.
Ein gewisses Umweltbewusstsein war vorhanden. Konkrete soziale Initiativen oder unternehmerisches Engagement über den Betrieb hinaus waren nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war ausgezeichnet. Die Zusammenarbeit war konstruktiv, hilfsbereit und teamorientiert. Allerdings wurde der abteilungsübergreifende Austausch durch die Geschäftsführung erschwert, da eine umfassende Kontrolle aller Abläufe offenbar Vorrang hatte. Dies hemmte stellenweise die Eigeninitiative und die natürliche Teamdynamik.
In einer angespannten finanziellen Phase entstand der Eindruck, dass bei der Gehaltsverteilung nicht alle Mitarbeitenden gleichbehandelt wurden. Es wirkte so, als ob das Alter eine Rolle bei der Priorisierung gespielt hätte
Der Führungsstil war autoritär und stark kontrollierend. Entscheidungen wurden nicht delegiert, sondern zentral getroffen. Konstruktive Kritik wurde nicht angenommen und führte häufig zu Druck und Demotivation.
Die technische Ausstattung war in Ordnung und auf aktuellem Stand. Allerdings fehlten ergonomische oder gesundheitsfördernde Maßnahmen am Arbeitsplatz.
Die Kommunikation war nicht transparent. Informationen wurden nicht systematisch oder offen weitergegeben. Es fehlten regelmäßige Meetings oder strukturierte Feedbackgespräche. Die Einflussnahme der Geschäftsführung erschwerte den freien Austausch zusätzlich.
Alle Mitarbeitenden wurden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gleichbehandelt. Benachteiligung war nicht erkennbar.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und grundsätzlich mit Eigenverantwortung verbunden. Der Spielraum zur Gestaltung wurde jedoch durch ständige Einmischung der Geschäftsführung stark eingeschränkt.