5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich sehe meine Zeit hier als sehr wertvolle Erfahrung an. Besonders wichtig fand ich die Vielfalt an Aufgaben, die eine Mischung aus kreativen, analytischen und organisatorischen Aufgaben ermöglichte. Die Arbeitsatmosphäre war locker und unterstützend. Ich konnte zwar eigenständig an Projekten arbeiten, konnte aber gleichzeitig von meinen Kolleg:innen lernen und jederzeit um Hilfe bitten.
Super Arbeitsklima mit viel Toleranz. Habe hier nichts auszusetzen.
Absolut einer der besten Kunstbuchverlage Deutschlands.
Arbeitszeiten verhalten sich normal, hier wird aber auch immer Rücksicht auf persönliche Gründe genommen.
Definitiver Pluspunkt. Hier wird stark auf Umwelt und Nachhaltigkeit geachtet.
Unglaublich wie locker, ehrlich und transparent hier alle sind. Alleine deswegen würde ich einen Job hier empfehlen.
Auch top.
Großes Verantwortungsbewusstsein, korrekt, freundlich und fair.
Halb-modernes Büro mit guter IT-Struktur. Stühle fand ich aber suspekt.
Es werden regelmäßig Meetings gehalten bei denen das ganze Team zusammenkommt wo immer die neusten Projekte, Erfolge und andere Infos besprochen werden. Man bleibt also immer gut informiert.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Da jedes Projekt etwas anders ist, sind Aufgaben recht vielfältig.
Nach 4 Jahren als Festangestellter arbeite ich auch als Freiberufler weiter sehr gerne für Kehrer: Tolles Team, flache Hierarchien, alle bis hinauf zum Chef sind bemüht um gute Kommunikation selbst wenn es mal stressiger zugeht, Dinge werden nicht von oben diktiert sondern gemeinsam besprochen, Überstunden sind je nach Projektstadium öfter nötig aber werden erfasst (auch als es noch nicht gesetzlich vorgeschrieben war) – das ist alles in diesem Bereich sehr selten und habe ich in meinen späteren Jobs (2 kleinere Verlage, Agentur, Opernhaus, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk) leider nie wieder so erfahren.