28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Atmosphäre
Bezahlung, Ausbildung und Kollegen sind gut!
Es wird gerne über Probleme geredet und darüber, wie diese aufgetreten sind, anstatt sich über die Ursachen Gedanken zu machen und die Situation zu verbessern.
Das Gegeneinander im Management und die Führungsschwäche möchte ich hier auch nennen, da diese sicherlich ein Kernproblem darstellen.
Außerdem sollte mehr in die Arbeitsplätze und das Umfeld investiert werden, damit man sich wohler fühlt.
Leider fühlt man sich durch die vielen negativen Ereignisse und die schlechte Kommunikation (kommt alles scheibchenweise heraus) nicht in der Lage den Arbeitgeber zu empfehlen.
Anlass dieser Rezension sind die im Unternehmen in den letzten Tagen diskutierten schlechten Rezensionen. Statt gegen die Negativrezensionen intern Stimmung zu machen, sollte man prüfen, was der Realität entspricht (und ich kann dem was mein Vorredner geschrieben hat nur beipflichten) und sinnvolle Maßnahme ergreifen. Es geht hier um uns Mitarbeiter, um unsere Zukunft, und wir brauchen ein Management, das kritikfähig ist und demütig aus den Fehlern lernt. Ich wünsche mir wie mein Vorredner, dass das Management nicht mehr gegeneinander arbeitet, sondern ein Team ist!
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten 36 Monaten extrem eingebüßt. Es gab gute Zeiten, in denen man gerne zur Arbeit ging, aber das war einmal. Ich stimme meinem Vorredner zu, dass sich der Druck wegen dem schlechten wirtschaftlichen Zustand des Unternehmens erhöht hat. Es ist schade, dass man es hier nicht geschafft alle Kräfte zu sammeln und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Auch die Abgänge von geschätzten Kollegen gehen einem nah und drücken die Stimmung.
Die vorhergehende Rezension hat wenn man dem internen Flurfunk glauben darf wohl einiges aufgewühlt. Leider werden aus dieser sachlich korrekten Rezension die falschen Schlüsse und Maßnahmen getroffen. Statt gegen eine solche Rezension vorzugehen und diese löschen lassen zu wollen, sollte man in sich gehen und prüfen, was man für die Zukunft lernen und ändern kann.
Wegen Lärm und Geruch sind wir in der Region nicht gerade beliebt. Der ein oder andere wird auch seinen Freunden erzählt haben, dass einiges nicht ganz so gut läuft, weswegen man im Ort einen gewissen Ruf hat.
Leider wird man oft gebeten wegen Engpässen auf Urlaub/Abfeiern zu verzichten. Man wird nicht selten mitten im Urlaub angerufen und soll aushelfen. Hier kommt sicherlich erschwerend hinzu, dass die Abteilungen nicht gerade üppig besetzt sind und die Krankheitsquote in der Abteilung zeitweise sehr hoch sind.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut und auch was ich im Bereich Unterstützung mitbekomme ist gut. Karriere macht aber aus meiner Sicht nur derjenige, der Ja und Amen sagt und nicht zu sehr hinterfragt.
Das Gehalt ist für die zu verrichtende Arbeit recht gut. Ich habe schon für härtere Arbeit weniger bekommen.
Ich habe nicht den Eindruck, dass das Unternehmen hier positiv hervorsticht. Der Fertigungsprozess wartet mit einigen gefährlichen Chemikalien auf (Säuren, Laugen, Gasen). Das werkseigene Kraftwerk wird mit Erdgas betrieben.
Die meisten Kollegen sind super und der Zusammenhalt ist gut. Ob das tatsächlich deswegen so ist, weil man "Leidensgenosse" (siehe Vorredner) sei, vermag ich nicht komplett zu bewerten, das spielt aber sicherlich ein mit rein. Selbstredend ist der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung besonders gut und nimmt je mehr Konfliktpotential es mit anderen Abteilungen gibt logischerweise ab. Ich würde mir wünschen, dass die Vorgesetzten hier gemeinsam an einem Strang ziehen und mit leuchtendem Beispiel vorangehen, damit auch zwischen den Abteilungen eine bessere Zusammenarbeit ermöglicht wird.
Von dem was ich bewerten kann und von Gesprächen weiß, scheint der Umgang mit den älteren Kollegen in Ordnung zu sein. Nicht überragend gut, aber sicherlich nicht besonders schlecht.
Tatsächlich mag ich meinen direkten Vorgesetzten, was auch daran liegt, dass er sicherlich einiges abfängt. Wann immer möglich stellt er sich schützend vor seine Mitarbeiter und er sieht zu, dass es den Menschen in seinem Umfeld gut geht. Wenn man sich aber die Kollegen anhört, die oft mit dem Management oft zu tun haben, muss man dem Vorredner zustimmen. Da ist viel Wahres dran. Ich habe das Glück nicht "so weit oben" zu sein, weswegen man eher stiller Beobachter dieses Missstandes ist. Bei denjenigen, die direkt unterm Management arbeiten arbeiten, kann man sehen, dass sie nicht selten unter der Zerstrittenheit des Managements leiden.
Die mesten Anlagen, Geräte, Werkzeug, Möbel und Gebäude sind wirklich in einem sehr schlechten Zustand. Man hat den Eindruck, dass generell Geldmangel herrscht, weil hier an allen Ecken und Enden gespart wird und gleichwertiger (und vor allem neuer) Ersatz, selten freigegeben wird. Man fühlt sich in einigen Bereichen wirklich nicht wohl. Die vom Vorredner angesprochenen Zustände der Toiletten und Gebäude sind nicht übertrieben.
Leider lässt die Kommunikation wirklich zu wünschen übrig. Hier fehlt es an einer Kommunikationsstruktur und klare Vorgaben. Auch die Transparenz ist nicht ausreichend. Das meiste erfährt man nur über die Kollegen und den Betriebsrat hinter vorgehaltener Hand - in den seltensten Fällen über den eigenen Vorgesetzten. Beispielsweise sind wieder Spekulationen im Umlauf, dass es sich bei den "neuen Gesichtern" auf dem Werksgelände um eine Unternehmensberatung handeln soll. Aber keiner aus dem Management spricht das offen aus bzw. es gibt keine veröffentlichte Information an den gesamten Standort.
Als Mitarbeiterin hat man tatsächlich das Nachsehen in dem Unternehmen. Natürlich gibt es hier die vorgeschriebenen Anlaufstationen für den Fall einer Beschwerde. Leider drängt sich der Verdacht auf, dass Problemfälle so schnell wie möglich kleingeredet und/oder unter den Teppich gekehrt werden. Mir ist kein Fall bekannt, wo bei einem Verstoß wie z.B. wenn man sich belästigt fühlt, etwas unternommen wurde.
Leider sind die Aufgaben in meinem Bereich immer die gleichen und etwas langweilig. Das macht das Gehalt aber wieder gut.
..wurde von Anfang bis jetzt sehr gut aufgenommen..
..nichts
Weltmarktführer
..nunja..wer möchte nicht mehr...ich bin zufrieden..
..darauf wird sehr geachtet..
Sehr gut
..habe eine sehr gute Vorgesetzte....Führungskräfte sind stets freundlich..
..wer meckert, hat nicht andere Firmen erlebt..
..wird immer besser..
..es gibt keinen Unterschied
..jeder Tag ist anders..
Der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen bei den Mitarbeitern.
Alles wird verheimlicht und übergangen. Gefühlt sind die mitarbeitenden nur eine Ressource
mehr viel mehr Infos für die Mitarbeiter, das meiste erfährt man über den Buschfunk.
Die Arbeitsatmosphäre in der Firma lässt sehr zu wünschen übrig. In der Forschung ist sie sehr angenehm.
Die Arbeitszeiten sind für die Tagschicht sehr gut. Die Schicht hingegen braucht dringend ein neues Schichtmodell. Der Urlaub kann in meinem Fall fast immer wann gewollt genommen werden. Auf Schicht ist es nochmal eine ganz andere Sache.
Die Forschungsabteilung ist sehr familiär und gerne würde ich das überall so haben.
Haben sehr viele alte Kollegen im Werk. würde mir eher mehr junge Leute auf höheren Positionen vorstellen.
Die Vorgesetzten sind von Abteilung her abhängig. Mein Vorgesetzter ist meiner Meinung nach spitze. Andere Bereiche weiß ich durch Buschfunk, dass die Vorgesetzten naja sind.
Die meisten Informationen über den Betrieb erfährt man über Buschfunk.
In meiner Abteilung kann ich meine Arbeit selbstständig planen und in meinem Tempo abarbeiten. die arbeiten sind zwar wiederkehrend aber die bearbeiten Sachen sind immer interessant
Gehalt allgemein gut, im Vergleich zu Chemie schlecht
Die Vielfältigkeit der Aufgaben, die Zusammenarbeit mit den Kollegen, die Möglichkeiten neue Ideen einzubringen
Erhöhung der Transparenz und Vorgabe der Strategie in allen Ebenen
Seit Corona deutlich verbessert, Homeoffice ist möglich, flexibles Arbeiten ist gestartet, muss noch mehr gelebt werden
Jährliche Schulungspläne, Inhouse Schulungen und externe Weiterbildungen werden angeboten
Aufbau von modernen Büroarbeitsplätzen, Erneuerung des Laborequipments und modernen Laborarbeitsplätzen ist gestartet, wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut
Interne Kommunikation sehr gut, fachlicher Austausch auch mit den Laboren sehr gut, Abteilungsübergreifende Kommunikation könnte noch verbessert werden
Anzahl an Frauen in Führungspositionen steigend, junge Mitarbeiter werden eingebunden
Sehr vielfältige Aufgaben, sehr unterschiedliche Anforderungen und Aufgabengebiete, Begleitung des Entwicklungsprozesses von der Idee bis zur Markteinführung
Mobbing und Lästereien stehen an der Tagesordnung, zumindest was das Labor betrifft. Es wird sich gegenseitig ausgespielt, kein vertrauen in Kollegen.
Bei einer so schlechten Arbeitsatmosphäre will man schnell weg und möglichst wenig Überstunden machen. Dass 12 Tage durchgearbeitet werden muss aufgrund von Personalmangel scheint die Personalabteilung nicht zu interessieren
Weit unter Chemietarif
Innerhalb der Gruppen mit Glück gut, die meiste Zeit jedoch gespielte Höflichkeit die hinterrücks in Tratsch und ausspielen endet
Altersfreizeit möglich
Läuft man sich über den Weg, wird zumindest gegrüßt. Fortbildungen werden nicht gefördert, jeder schaut nur auf seinen eigenen Profit.
Alte Gebäude, in denen die Decke runterbröselt, undicht schließende Türen, auseinanderfallende Toiletten, fehlende Fliesen, keine Klimatisierung
Um Kommunikation bewerten zu können, müsste diese erstmal vorhanden sein
Männer werden in sämtlichen Positionen bevorzugt, Frauen werden außer acht gelassen.
Breites Spektrum an Aufgaben
Der gesamte Umgang (auch mit den Vorgesetzten) ist sehr kollegial. Die Arbeitszeiten lassen sich flexibel gestalten und es wird dabei auf die Wünsche und Bedürfnisse (z.B. Krankheit oder Familie) des jeweiligen Arbeitnehmers eingegangen.
Das Firmengebäude ist schon etwas in die Jahre gekommen. Das hat zwar durchaus seinen Charme, aber ein wenig könnte man schon investieren um es ein wenig aufzuhübschen.
Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, möchte ich den schnellen und professionellen Bewerbungsprozess loben. Es gab keine lange Wartezeiten und der Austausch während des Prozesses war perfekt!
Strukturierte Arbeitsatmosphäre mit kompetenten und motivierten Kollegen.
Optimaler und perfekter Ausgleich
tolle und freundliche Kollegen, auch abteilungsübergreifend. Gemeinsam Aufgaben zu erarbeiten und etwas voran zu bringen, wird hier groß geschrieben.
Es gibt einen Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen. Es herrscht eine kollegiale und loyale Zusammenarbeit!
Kompetente und sehr motivierte Vorgesetzte, die sehr aufgeschlossen sind bei Veränderungen.
faire Bezahlung
Abwechslungsreiches und breites Aufgabenfeld. Man kann Aufgaben erweitern und
Super nette Kollegen in allen Abteilungen, feste Arbeitszeiten, guter Verdienst, etc.
Ausbildung sollte etwas besser/Ausführlicher und Abwechslungsreicher sein. Einige Themen konnten wegen fehlender Qualifikation nicht vermittelt werden
So verdient kununu Geld.