11 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles
Gibt es nichts nennenswertes muss ich ehrlich sagen
Vielleicht mehr Struktur und Verantwortung an den jeweiligen Standorten
Sehr offen und als neuer Mitarbeiter wird man schnell integriert
Wir ich finde super Image und sehr bekannt
Je nachdem welche Arbeit man hat ist es aber gut Eintelbar
Alle Möglichkeiten
Top Bezahlung
Sehr sozial/ natürlich auch auf Unweltschauend
Alles sehr Hilfsbereit
Sehr toll wie ich finde - wenn jemand in Pension geht wird sogar gemeinsam gefeiert
Topppo
Kommt halt auf die Arbeit drauf an - kann auch mal eine Herausforderung sein
Sehr gute Kommunikation
Alles sind gleich gestellt !
Sehr vielseitig! Interessante Dienstleistung - Horizont erweiternd
Das einige Vorgesetzte inzwischen weg sind. Ich hoffe es wird in der Zukunft besser mit den neuen.
Man muss mit den Leuten, die in der Produktion und auf den Baustellen arbeiten genau zuhören. Und auch deren Verbesserungsvorschläge was das Thema optimieren/Ergonomie.. usw. betrifft annehmen. Leider wird die Arbeit wenig geschätzt.
Es geht
leider gibt es hier nichts (Habe ich während meiner Zeit hier kein einziges mal erlebt)
leider zu wenig
Es gibt einen Tarifvertrag. Man wird in eine gute Entgeldgruppe eingestuft. (Aber einige Vorgesetzte, drücken einen so stark nach unten vom Lohn wie es nur geht.) Wenn man ein paar Jahre mit dabei ist, dann gibt es da keine Automatische Lohnerhöhung. Um in die nächste Lohngruppe reinzukommen, muss man knallhart ,, kämpfen kämpfen und noch mal kämpfen". Einmalzahlungen gibt es im Frühling und im Winter. (So ähnlich als 13 Jahresgehalt)
fällt mir nichts hier rein
Immer schön Lächeln und ins Gesicht Lügen. Und hinterm Rücken, wird das Messer mit voller Wucht reingerammt.
Umsatz (Geld) steht an erster Stelle. Erst dann kommen die Kollegen
Nur dem Umsatz muss stimmen. Wie die Leute sich fühlen, oder was für ein Druck auf die Ausgeübt wird, interessieren die Vorgesetzten da oben nicht. (Keine Mitarbeitergespräche, ob man seine Arbeit gut, schlecht, oder wo man sich verbessern kann).
Im Sommer unerträgliche Hitze. Eine Klimaanlage, ist den Vorgesetzten die was zu Entscheiden haben zu teuer.
Es muss immer alles schriftlich per E-Mail mitgeteilt werden. Wenn man jemanden was sagt, fragt.... etc, weiß man später davon nichts mehr. ,, Immer alles schwarz auf weiß, muss man es haben"
Ist gut
Aufgabenbereiche sind sehr interessant.
Familien Atmosphäre
Immer verschieden Sachen
Könnte besser sein, kein Homeoffice möglich.
Interne Academy bietet für (fast) jeden Weiterbildungsmöglichkeiten.
Umweltbewusstsein könnte größer geschrieben werden. Statt den Zug zu nehmen wird lieber mit dem Flugzeug geflogen auch wenn das Ziel nur 400km entfernt ist.
wichtige Informationen dringen teilweise nicht bis nach unten durch.
Wer neue / extra Aufgaben übernehmen möchte, dem ist man sehr dankbar.
Bezahlung nach Tarifvertrag.
Man arbeitet hier im Irrenhaus. Druck von ganz oben, auf die ganz kleinen Leute.
Austausch bestimmer Führungskräfte. Es muss eine Struktur geben.
Katastrophe. Anders kann man es nicht beschreiben.
Unbezahlte Überstunden, kein Freizeitausgleich.
Es wird nach Tarifvertrag bezahlt. Einmalzahlung wird in 2 Abschnitten ausgezahlt. (Im Frühling und im Winter)
Überstunden werden nicht vergütet. Gewinnbeteiligung gibt es nicht.
Die Zusammenarbeit lief mit den meisten Kollegen super.
Es geht. Könnte besser werden.
Realistische Ziele werden nur mit großem Druck von ganz oben, auf die Führungskräfte/Produktionsmitarbeiter....... ausgeübt. Nach der Arbeit sowie am Wochenende muss man ,, IMMER" erreichbar sein.
Wenn jemanden was nicht passt, wie der jenige seine Leistung verrichtet dann sollte man ihn darauf ansprechen, das er seine Leistung ändern soll. (Leider passiert das nicht) Allerdings wartet man bis man ein Gespräch mit den zuständigen Vorgesezten hat, und dann wird mit voller Wucht das Messer bzw. die Axt in den Rücken reingerammt.
In der Sommerhitze ist es unerträglich im Büro. Klimaanlagen sind nur in bestimmten wenigen Räumen vorhanden. In der Produktion, ist es extrem schlimm im Sommer. Man kommt sich wie in der Sauna vor.
Die Kommunikation läuft drunter und drüber. Ein Organisiertes Chaos, was seit mehreren Jahrzenten Tag Täglich Standard ist.
Es geht. Könnte besser werden.
Die Aufgaben waren sehr interessant.
Familiäre Arbeitsatmosphäre
Nichts
Toller AG
Wer sich hier nicht wohlfühlt, ist selber schuld!
Marktführer
Steht etwas hinten an!
Tolle Weiterbildung und Seminarmöglichkeiten!
Leistungbezogene Vergütung! Gute Leistung, gute Vergütung!
Sehr sozialer Arbeitgeber
stehen für einander ein
Respektvoll
Kommt auf die Abteilungen an, aber gut,
Tolles Verwaltungsgebäude, moderne Ausstattung
Gut, kann aber manchmal besser sein
Super compliance
Tolle Möglichkeit sich zu entfalten
Relativ sicherer Arbeitsplatz und als Minimallösung Tarifbezahlung. Ansonsten schrumpft der Abstand zu anderen Arbeitgebern. Und die Guten gehen zuerst.
Lediglich Weihnachtsgeld (zweigeteilt) nach Tarif, keine Prämien mehr. Ansonsten Reduzierte Gelder reduzieren auch die Launen und damit die Arbeitsleistungen.
Rückbesinnung und Personalpflege sollte vermehrt stattfinden bevor es zu spät ist. Spannende Projekte (In- und Ausland), noch gutes Image bei AG und Gutachtern..
War vor einiger/längerer Zeit deutlich besser um nicht zu sagen sogar: "SUPER".
Noch 4 von 5. Aber auf dem Weg nach unten.
Laut Tarifvertrag im Schnitt 40 Stunden. Aber alles unter 45 wird mit Missmut begutachtet.
Weiterbildung im Sinne von Fortbildung wird angeboten. Nur den erhöhten Stundenlohn muss man lange hinterher rennen.
Es gibt zumindest noch nach Tarif. Aber es war mal deutlich besser. So sinkt die Laune der Alteingesessenen.
Es wird viel gequatscht und geschrieben aber die Wahrheit sieht oft anders aus.
Von der Geschäftsleitung nicht erwünscht. Man arbeitet deutlich bestrebt und mit Erfolg dagegen.
Es könnte deutlich besser sein.
Differiert sehr stark je nach Vorgesetztem. War aber auch schon deutlich besser.
Verbesserungen sind definitiv möglich.
Hat sich in den letzten Jahren aufgrund bestimmter neuer Führungskräfte der oberen Abteilungen deutlich verschlechtert.
Es könnte besser sein.
Möglich! Je nach Auftraggeber, Baustellen Ort, direktem Vorgesetzten sowie Mannschaft und Verfahren sehr unterschiedlich.
Familiäre Atmosphäre
Hohes Ansehen bei Kunden, Nachunternehmer und Lieferanten
Es wird viel erwartet, aber man verfügt über sehr viele Freiheiten
Alle Wege offen
Gutes Schulungsmanagement
Vorbildlich
Freundschaftlich
Vorbildlich
Flache Hierarchien
Moderne Büros, Medien, international
Flache Hierarchien
Keine Differenzen
Tägliche neue Herausforderungen
Pünktliches Gehalt
Sehr intransparent, wenig flexibel. Die Führungskräfte zeichnen sich leider nicht durch Fachwissen aus.
Vorschläge von Miarbeitern wenigstens anhören.
Wenn man ständig zu hören bekommt, die Zahlen stimmen nicht, kann man sich vorstellen wie die Atmosphäre ist.
Leider und unbegründet suboptimal.
Nicht vorhanden.
Wenig Möglichkeiten .
Durch lange Betriebszuhehörigkeit ist das vollkommen angemessen,
ABER die Bezahlung nach den heutigen HT Verträgen passt nicht!
Mehr Schein als Sein...
Kein Teamzusammenhalt, eher im Gegenteil.
Gibt es, diese sind allerdings aufgrund der dort noch zu findenden Tarifgehälter deutlich teurer als jüngere Kollegen, somit leider nicht gut fürs Unternehmen.
Keine Wertschätzun der Mitarbeiter. Schlechte Organisationsstrucktur.Schlechte Qualification der Führungskräfte. Ständige Fluktuation. Wer Qualifiziert ist und den Vorgesetzten ihre Fehler fachlich und sachlich aufzeigt hat keine Chance auf Karriere.
Soweit OK, Firmenwagen, Materialien und Maschinen hochwertig
Mit dem / der direkten Vorgesetzen extrem schlecht.
Keine Gleichberechtigung, starkes Interesse am Privatleben, mangelndes Vertrauen.
Leider keine Einarbeitung, was autodidaktische Fähigkeiten unabdingbar macht.
Riesiges Unternehmen mit attraktiven Leistungen und einem insgesamt kollegialen und tollen Team. Spannende Projekte (In- und Ausland), gutes Image.
Keine gemeinsamen Pausen, jeder ist eher ein Eigenbrötler (im Büro). Keine Gesundheitsmaßnahmen. Arbeitszeiten interessieren sowieso niemanden hinsichtlich Überstunden. Wenn man seine Arbeit in einer 40-Stunden-Woche erfolgreich und zufriedenstellens erledigt bekommt, hat man wohl zu wenig gearbeitet. Fragwürdige Arbeitszeiten ("Wir im technischen Büro haben so eine Art Anwesenheitspflicht von 7 bis 17 Uhr, in der wir den Bauleitern zur Verfügung stehen müssen").
Regelmäßiges Feedback während der Probezeit, nicht nur von den Bauleitern (die diese Aufgabe, im Gegensatz zum Vorgesetzten, sehr gut gelöst haben).
Wirklich benötigtes Arbeitsmaterial sollte ohne lange Entscheidungswege oder Freigabe bestellt werden können, Stichwort Lektüre. Trotz Wunsch nicht erfüllt bekommen.
Das Einhalten (!) von Arbeitszeiten ist nicht immer gern gesehen.
"Keller" zu erwähnen sorgt für interessante Gespräche und Hochachtung. Als Marktführer sehr geschätzt; positive Einstellung gegenüber Keller. Innerbetriebliche Vorgänge jedoch ausbaufähig (s. oben).
Normale Arbeitszeiten, Gleitzeit, Überstunden muss man leisten, sonst stellt man den Vorgesetzten wohl nicht zufrieden.
Weiterbildung top.
Karriere lässt sich nicht beurteilen, da es gar nicht so weit kam. Probezeit wurde aus fragwürdigen und inakzeptablen Gründen beendet trotz reibungsloser Mitarbeit und anständigem Charakter.
Tarif gem. IGBAU, diverse Sozialleistungen, anscheinend auch kleinere Sonderzahlungen, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld (zweigeteilt)
think save. work save. go home save. Slogan wird eingehalten.
Auf gleicher Ebene enorm kollegiales Klima mit netten und ehrlichen Menschen.
Durchwachsenes Team aus junger bis älterer Generation. Ältere AN haben offensichtlich auch Chancen auf einen Job.
Nach außen freundlich, aber eigentlich eher distanziert. Keine Zwischengespräche / kein konstruktives Feedback während der Probezeit, sondern erst zum Schluss mit den Optionen "bleiben" oder "gehen". Selten zu erreichen, als Ansprechpartner nicht die erste Wahl. Offenbar unschlüssig, was die Wahl der Angestellten angeht und dessen Qualifikationen (z. B. mangelnde Stahlbau-Kenntnisse bei einem offensichtlichen Nicht-Bauingenieur gilt ganz plötzlich als "Genickbruch").
Sykpe for business, lange und teils fragwürdige Entscheidungswege
Unterschied Keller Holding und Keller Grundbau enorm hinsichtlich Dienstwagen. Strikte und fragwürdige Regelung hinsichtlich Dienstwagen. Keine einheitlichen Firmenhandys.
Zu Beginn enorm spannende Projekte, jedoch schnell eintönig.
So verdient kununu Geld.