9 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
100% Remote, Teamevents, interne Kommunikation
Durch die Freie Arbeitszeiteinteilung gibt es absolut keine Probleme mit der Work-Life-Balance
Die Vorgesetzten sind proaktiv und versuchen alles, was nicht passt, zu ändern
Mir persönlich haben die Kellerkinder gezeigt, dass es möglich ist, in einer Art und Weise zu arbeiten, die ich mir für die Zukunft für viele Unternehmen wünsche! Durch offene und wertschätzende Kommunikation untereinander und in Einzelgesprächen ergeben sich ein starker Zusammenhalt. Auch "unangenehme" Themen können offen angesprochen und vor allem besprochen werden. Dabei wird die Persönlichkeitsentwicklung großgeschrieben. In einem 1-on-1 mit meinem Vorgesetzten, wurde thematisiert, ob ich aktuell das ausübe, was ich gerne ausüben möchte. Was ich dabei zuerst verstanden habe, war: "ich mache einen schlechten Job". Denn bevor ich zu den Kellerkindern gewechselt bin, habe ich mir im Detail überlegt, was ich gerne bei meinem zukünftigen Arbeitgeber an Struktur und Kultur vorfinden möchte und wie ich mich einbringen möchte. Das haben mir die Kellerkinder geboten. Dann zu hören "ist das wirklich das, was ich machen möchte", hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe mich der Frage angenommen und über 6 Wochen darüber nachgedacht, was ich im Unternehmen machen möchte, welche Themen mich generell interessieren und wo ich wie wirken möchte. Hier wurde mir die Freiheit geboten und ich habe einen Weg für mich finden können. In der Zukunft werden wir uns mit Sicherheit weiter begegnen, darauf freue ich mich!
Liegt an dir selbst, da durch die freie, in Selbstführung und asynchrone Arbeitszeit / -weise jeder für sich die optimale Work-Life-Balance leben kann.
Weiterbildungen sind essenzieller Bestandteil der Firmenkultur und dabei können diese im Fachlichen, sowie in der Persönlichkeitsentwicklung stattfinden.
Bestes Team
Hierarchien? Gibt es das noch? Zumindest hatte ich das Gefühl eine Rolle im Unternehmenskontext einzunehmen, nicht in einer Hierarchie zu stecken. Dabei haben alle Gespräch auf Augenhöhe stattgefunden.
Top ausgestattet kann jeder seiner Tätigkeit nachgehen.
Wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe
es stimmt alles und steht nicht nur schick auf der Webseite: die offene Unternehmenskultur ist geprägt von fröhlichem, freundschaftlichen, sehr professionellen Miteinander. Der stetige Drang als Unternehmen besser zu sein, besser zu werden, motiviert enorm als MA gerne die extra Meile zu gehen :-)
nix ;-)
keine ;-)
es herrscht eine von Vertrauen und Respekt geprägte Atmosphäre und sowohl Vorgesetzte, wie auch Kollegen sind jederzeit sehr daran interessiert, dass es allen gut geht, gerade auch, weil wir uns über die remote-Arbeit hauptsächlich nur auf dem Bildschirm sehen. Dies funktioniert aber wunderbar und es gibt eine virtuelle "Kaffeeküche" wo wir uns jederzeit mit Kollegen treffen können.
Wir sind alle stolz darauf ein Kellerkind und Teil dieses großartigen Teams zu sein. Wir werden auch von außen als äußerst qualitätsbewusst, offen und freundlich wahr genommen
durch die remote Arbeit bist du ja selbst dafür verantwortlich, wann du Feierabend machst oder ob du wegen des Wetters lieber heute schon mittags frei machst und dafür zu einem anderen Zeitpunkt in der Woche konzentrierter arbeiten möchtest.
regelmäßige Feedbackgespräche, Zielvereinbarungen, ein Weiterbildungsbudget sowie ein festgeschriebener Anteil der Arbeitszeit ermöglichen die persönliche Weiterentwicklung und damit auch die der Kellerkinder
Die Gehälter sind branchenüblich, werden aber überpünktlich ausgezahlt, die Benefits und Sozialleistungen gehen deutlich über den Durschnitt hinaus
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gehören zum Kellerkinder-Alltag, nicht mehr, nicht weniger ;-)
Wir sind alle Kellerkinder :-) das sagt es schon aus! Jeder ist hier an den Kollegen interessiert, du kannst jederzeit fragen, Feedback einholen oder um Hilfe bitten.
als Kellerkind spielt das Alter keine Rolle ;-) wir bleiben schließlich alle Keller-Kinder
Ehrlichkeit und Offenheit spielen in der Kellerkinderkultur eine elementare Rolle und werden durch die Vorgesetzten auch vorgelebt. Die Führungskräfte sehen Ihre Aufgabe darin, den Mitarbeitern den Arbeitsalltag so störungsfrei wie möglich zu halten und jeden Mitarbeiter individuell zu fordern/fördern
die eingesetzte Technik, Hardware, Software, sämtliche sonstige Peripherie ist up-to-date und sehr hochwertig, funktioniert etwas nicht oder ist nicht effizient, wird es verbessert
Communication is Key - und dies trifft auf die Kellerkinder zu 100% zu. Information-/Wissensweitergabe werden absolut hoch aufgehangen, dies gilt intern wie auch extern den Kunden und Partnern gegenüber. Es wird viel Energie in das Festschreiben von Kommunikationswegen und -Prozessen investiert und diese auch voller Überzeugung im Kellerkinder-Alltag gelebt. Wenn etwas nicht klar ist oder verbesserungswürdig kann jeder MA jederzeit Verbesserungsvorschläge machen und diese auch direkt umsetzen :-)
hierzu braucht es keinen Kommentar und das ist auch gut so :-) Gleichberechtigung und Vielfalt sind als Kellerkind völlig normal
100% digital + 100% remote: dies bringt jeden Tag herkömmliche aber auch neue Aufgaben und Projekte an den Start, immer wieder Neues und Spannendes
Die offene Kommunikation, das Remote-Arbeiten, ein Tag Zeit in der Woche für Fortbildungen, Budget für Schulungen, ein einzigartiges Team.
Nichts! Ich bin glücklich ein Kellerkind zu sein :)
Habe ich nicht.
Ob Remote oder im Büro, es herrscht überall eine ausgeglichene Atmosphäre. Projekte werden gemeinsam geplant, diskutiert und ausgeführt. Alle Meinungen sind wichtig und werden angehört.
Offene und gezielte Kommunikation. In der Branche werden die Kellerkinder sehr geschätzt und haben ein hohes Ansehen.
Eine der flexibelsten Arbeitszeit-Modelle, die ich je erlebt habe. Wir arbeiten alle Remote und asynchrone, jeder zu seiner eigenen passenden Arbeitszeit. Private Termine lassen sich so einfach in den Tag integrieren. Lässt dich heute die Kreativität im Stich, dann lass es lieber und hol die Stunden an den anderen Tage nach ;-). Soll das Wetter unter der Woche phänomenal werden und am Wochenende wird es einfach nur regnen? Dann kann man auch mal die Tage tauschen. Warum bei Regenwetter auf dem Sofa rumhängen? ;-)
Jedem Kellerkinder steht jährlich ein Budget für Schulungen/Weiterbildungen zur Verfügung. Es wird sogar erwünscht dieses Budget zu nutzen. Auch eigene Weiterbildungen sind möglich. Brauchst du ein Tag in der Woche, um dir ein neues Programm näherzubringen oder du einfach mal coden möchtest, darfst du dir diesen Tag nehmen.
Faire Bezahlung und kommt immer pünktlich. Monatlich kann man auf Zuschüsse zu greifen, sei es für Obst, Physiotherapie oder zusätzliche Arbeitsmittel, die du benötigst.
Paperless arbeiten ist machbar, man muss eben an sich selbst arbeiten. E-Mails ausdrucken und Zettelwirtschaft entwickeln sich zu Fremdwörter.
Jedes Kellerkind lebt die Werte der Firma und ist Happy ein Kellerkind zu sein. Alle verstehen sich super gut. Man kann sich immer zu einhundert Prozent auf seine Kollegen verlassen.
Egal wie alt oder jung du bist, jeder bringt sich ein und wird respektiert.
Das Management ist immer offen und ehrlich. Sie sind wie du und ich, einfach nur Menschen. Sie helfen, wo sie können und verlassen sich auch auf das, was du tust.
Da jeder Remote arbeitet, managen sich alle selbst. Die Technik eines jeden Kellerkindes ist immer auf dem neusten Stand, von dem neusten MacBook bis zur Büroausstattung. Remote heißt auch: arbeite von wo du willst, ob von zu Hause im Homeoffice, in deinem Lieblingscafé oder auch von einem Co-Working-Space aus, aber auch Länderübergreifend. Sollte es mal im Rücken zwicken, bekommst du die Physiotherapie bezahlt.
Jeder hatte schonmal so Kollegen, denen das Wort „Kommunikation“ ein Fremdwort ist. Nicht bei den Kellerkindern! Hier wird alles offen und ehrlich kommuniziert. Egal in welchem Bereich du arbeitest, du bekommst immer mit, was gerade Brand aktuell ist.
Bei den Kellerkindern herrscht eine ausgewogene Gleichberechtigung. Keiner fühlt sich diskriminiert oder unterdrückt.
Langweilig war vorher, jetzt bist du ein Kellerkind. Es gibt neben den alltäglichen To-dos auch ausgefallene neue Aufgaben. Der Alltag ist nicht immer gleich, sondern verdammt Vielfältig. Eigenes Denken wird gern gesehen. Gibt es neue Systeme zu erlernen, darf man sich ein Tag in der Woche Zeit nehmen, um sich mit diesem Programm/System auseinander zu setzen, zu experimentieren und auszuprobieren und vielleicht kommst du dann sogar auf neue Ideen ;-). Sowas ist nicht immer selbst verständlich - ein dickes Lob an die Kellerkinder.
- Verbesserungsvorschläge sind jederzeit gewünscht
- Remote Arbeiten
- Sehr flexibel in allen Bereichen
- Die Spezialisierung (kein Tante-Emma-Laden)
- Über Weiterbildung wird nicht nur geredet, sie wird gelebt und jeder kann diese auch selbst steuern
Bisher keine :-)
Offen und tolerant im Gespräch, ebenso fair und umsichtig!
Man kann sich seinen Tag frei einteilen und hat trotzdem (oder gerade deshalb) sehr spannende und anspruchsvolle Projekte die ein hohes Maß an Qualität erfordern. Dabei arbeiten alle Kollegen vom Office-Management über Entwickler bis zur Geschäftsleitung als Team zusammen und bringen gemeinsam die Firma voran.
Das Unternehmen wächst gerade recht schnell. Das erfordert die ein oder andere Anpassung im Arbeitsablauf. Hier muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der offene Austausch und die flexible Arbeitsweise erhalten bleibt.
Hier freut man sich auf den Montag. Wunderbare Arbeitsatmosphäre mit tollen Kollegen und spannenden Aufgaben.
Alle Mitarbeiter sind sehr von der Arbeitsweise der Kollegen und des Unternehmens überzeugt. Auch bei Kunden und in der Shopware-Community sind die Kellerkinder sehr geschätzt.
Absolut flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte. Ob zu Hause, im Büro, Café oder Co-Working-Space. Frühaufsteher der um 6 Anfängt oder Langschläfer der um 11 starten will. Zwischendurch mal eine längere Mittagspause oder einen Tag früher gehen um Hobbys nachzugehen. Alles problemlos möglich und auch aktuell schon in vielen verschiedenen Konstellationen vertreten.
Alle Entwickler haben regelmäßig die Möglichkeit Konferenzen zur Weiterbildung und zum Networken zu besuchen. Dazu und zur eigenen Weiterbildung wird immer ein Teil der Arbeitszeit freigehalten und nicht für Projekte verplant.
Man kann sich immer zu 100% auf seine Kollegen verlassen. Abgabetermin droht zu platzen? Die Kollegen bleiben da und packen mit an, das Projektmanagement verschiebt Tickets wenn möglich, plant Ressourcen auf andere Entwickler um, informiert den Kunden. Hier ziehen alle an einem Strang und ich die gleiche Richtung.
Insgesamt ein sehr junges Team, aber auch hier gibt es nichts zu beanstanden.
Kommunikation auf Augenhöhe. Regelmäßig bekommt man die aktuelle Auftragslage und die geplante Weiterentwicklung mit. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Feedback und Verbesserungsvorschläge und fragen auch oft die Mitarbeiter explizit nach Ihrer Meinung.
Bequeme Stühle, vernünftige MacBooks, ordentliche Monitore. Bei Bedarf gibt es Unterstützung für die Einrichtung des Homeoffice.
Die Kommunikation funktioniert, trotz hohem Anteil an Remote-Arbeit, wunderbar. Austausch via Slack, Ticketsystem oder Videocalls bindet auch die Mitarbeiter die nicht immer vor Ort sind wunderbar ins Team ein.
Neben einem ordentlichen Gehalt gibt es verschiedene Benefits wie bezahlte Physiotherapie. Bezahlung erfolgt immer sehr früh. Außerdem werden regelmäßig Team-Events veranstaltet.
Aktuell gibt es, wie vermutlich in jedem IT-Unternehmen, wenige Frauen. Die die da sind werden aber immer genau so behandelt wie alle anderen auch.
Es wird "nur" Shopware" entwickelt. Man könnte meinen, dass das schnell langweilig wird, aber durch die hohe Spezialisierung gibt es immer spannende Projekte und neue Anforderungen. Wem das zu langweilig ist kann einen Teil seiner Arbeitszeit dafür nutzen über den Tellerrand zu schauen und sich mit anderen Projekten, Frameworks oder Sprachen zu befassen.
Es wird oft und öffentlich gelobt, man wird geschätzt und spürt das auch. Der Arbeitgeber ist stets auf der Suche nach modernen Methoden, Mitarbeiter zu führen und zu fördern. Das geht weit über den aktuellen Standard hinaus.
Die Kellerkinder haben sich innerhalb kürzester Zeit einen super Ruf erarbeitet. Dieser wird durch Taten gehegt und gepflegt!
Es wird sehr stark darauf geachtet, dass keiner überlastet ist. Durch die absolute Gleitzeit kann man private Termine ohne Probleme jederzeit wahrnehmen und ist null eingeschränkt. Gerade für die gemeinsame Zeit mit dem Partner (wenn er ebenfalls nicht "from 9 to 5" arbeitet) ist das natürlich super.
Auf die persönliche Situation wird immer Rücksicht genommen, wenn dies nötig ist.
Ohne eine ausgeprägte Hierarchie ist auch ein klassischer Aufstieg natürlich sehr schwierig. Da sich das Unternehmen aber in der Wachstumsphase befindet, wird sich hier sicher noch ein wenig was verändern.
Dafür sind die Weiterbildungsmöglichkeiten unvergleichlich gut. Jedem Mitarbeiter stehen jede Woche eine bestimmte Anzahl an Stunden innerhalb der Arbeitszeit für die persönliche Weiterbildung zur Verfügung.
Die Kellerkinder sind kein globaler Konzern und entsprechend werden auch keine "Mond-Gehälter" bezahlt. Dennoch wird man wahrscheinlich sehr lange suchen müssen wenn man ein Unternehmen finden will, das mit den Kellerkindern vergleichbar ist und ähnliche hohe Gehälter zahlt und vor allem die Benefits drumherum anbietet.
Dazu gehören neben Kaffee, Soft-Drinks und Snacks auch ein Air-Hockey-Tisch, eine Sofalandschaft inkl. TV und PS4 mit VR-Brille, Teamevents und vor allem Physiotherapie-Stunden.
Absolut Top! Alle Mitarbeiter wissen, was sie an ihren Kollegen haben und die Teamarbeit steht an erster Stelle. Es wird sich immer gegenseitig unterstützt und alle sind sofort zur Stelle, wenn jemand Hilfe benötigt (egal welcher Art). Der Umgang ist offen und ehrlich untereinander.
Da die meisten von Zuhause aus arbeiten (können), kann alles selbst beeinflusst werden ;-) Das Büro in Hockenheim ist top modern ausgestattet und lässt keine Wünsche offen. Bonus im Sommer ist natürlich die Klimaanlage ;-)
Es wird sowohl mit Kunden und Partnern auf Augenhöhe gearbeitet, als auch intern. Daher wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter möglichst oft und vor allem ehrlich über den Stand der Firma informiert werden. Es wird laufend über Projekte, Leads, Umsätze, neue Mitarbeiter etc. informiert. Da Kommunikation das wichtigste Werkzeug überhaupt in einem Unternehmen ist, gibt es immer Verbesserungspotential. Bei den Kellerkindern ist das aber "meckern" auf sehr hohem Niveau.
, dass alle Kollegen sehr flexibel (remote) arbeiten können und das Arbeitsklima einfach passt.
, dass die Agentur manchmal zu leer ist (remote)
Tolles Büro
Die Kollegin erhalten immer Freiräume sich weiterzubilden
Tolle Gemeinschaft
Für mich schwierig einzuschätzen, jedoch sind die Kollegen immer voll bei der Sache.